Texte und Materialien zum DVNLP

Texte und Materialien zum DVNLP

Inhalt:

  1. Überblick über die „Causa DVNLP“
  2. TäterInnen im Täterverband DVNLP
  3. Das eigentliche Verbrechen im DVNLP (Zusammenfassungen)
  4. DVNLP-Austritte
  5. Schmutzige Informationspolitik des DVNLP
  6. Der DVNLP ist irreversibel in seinen Lügen, Psychiatrisierungen, Stigmatisierungen und Kriminalisierungen gefangen
  7. Langer Weg zum Abschlussbericht/Buch: Die Artikel zur „Causa DVNLP“
  8. Vom DVNLP verschwiegene Gerichtsentscheidungen
  9. Material für einen DVNLP-Untersuchungsausschuss
  10. Folgen der verbrecherischen Psychiatrisierungen und Kriminalisierungen des DVNLP im Feld der Psychomethoden

Der von mir 1996 gegründete DVNLP hat sich leider in einen nazioiden Täter- und Mitläuferverband verwandelt. Nachgewiesen habe ich das im Buch NLP für Verbrecher – „Causa DVNLP“: Mafia-, Stasi- und Nazi-Methoden im deutschen NLP, das auf der Grundlage meines zuerst am 18.04.2019 veröffentlichten Causa DVNLP“-Abschlussberichtes entstanden ist. Die 420 Seiten und 1016 Fußnoten (wegen der vielen in ihnen enthaltenen Links hier zu Anklicken) dieses Buches belegen umfangreich und detailliert die Verfehlungen und Verbrechen meiner namentlich benannten ehemaligen KollegeInnen, allesamt FunktionsträgerInnen und Mafia-Ehrenmitglieder des DVNLP. „NLP für Verbrecher“ ist ein Krimi: Dieses Buch zeigt, in welchem Ausmaß im Weiterbildungsverband DVNLP faschistisch-totalitaristische Ausrutscher im Zuge einer Unterdrückung und Vertuschung von sexuellen und Machtmissbräuchen unaufgeklärt unter den Teppich gekehrt wurden. Seine Lektüre ist auch für NLPler interessant, die lernen wollen, wie man es schafft, durch „syntaktisierenden“ Sprachgebrauch unterhalb des Unterlassungsklagen-Radars mafiös zusammenarbeitender Täter- und Verbandsanwälte zu bleiben und die Verantwortlichen für die Vertuschung von Verbrechen namentlich zu benennen, für die es keine aussagebereite Zeugen gibt: Es gibt in der „Causa DVNLP“ nur Zeugen, die es nicht gibt, d.h. nur solche, die nicht als Zeugen aussagen wollen, weil sie sich nicht als Mittäter selbst belasten wollen. Und es gibt solche, die, namentlich benannt und eben auch als Mittäter, für einen bis heute im DVNLP und in der GNLC – wie in der katholischen Kirche – „versteckten“ Missbraucher und mutmaßlichen Sexualstraftäter in satzungswidrigen, schmutzig-verdeckten Operationen des DVNLP-Vorstandes als „saubere“ Leumundszeugen auftraten.

1. Überblick über die „Causa DVNLP“

Einen kurzen, schnellen Einblick in die Ungeheuerlichkeiten der „Causa DVNLP“ liefert diese  „begehbare“ Präsentation (this „walkable“ presentation is available also in English).

2. TäterInnen im Täterverband DVNLP

Diesen Text veröffentlichte ich am 17.04.2020 als Blogbeitrag.

  1. Nötigungs-, Missbrauchs- und GewalttäterInnen im DVNLP-Master (von Thies Stahl), in der DVNLP-Coaching-Ausbildung (von Martina Schmidt-Tanger und Thies Stahl) und im DVNLP-Trainertraining (von Stephan Landsiedel und Carlos Salgado): XY, SM, der „NLP-Professional“-Kollege von Martina Schmidt-Tanger und Dr. jur. Jens Tomas, Petra P. (PP), AK, DK, OA, Leo Buchholz (LB).
  2. Manipulateure/TäuscherInnen der 2014er-Mitgliederversammlung (VerräterInnen am Souverän des DVNLP): AK, die „NLP-Professional“-TrainerInnen Martina Schmidt-Tanger (MST), Jens Tomas (DJT) und SM, Anita von Hertel (AvH), Franz-Josef Hücker (FH), Petra P. (PP) und Leo Buchholz (LB) und, durch Mitwissen und Schweigen, YZ, die damalige Sprecherin der Fachgruppe DVNLPt des DVNLP.
  3. Rufmordende, ihre DVNLP-Ämter missbrauchende „LeumundszeugInnen“ in der Gerichtsverhandlung XY./.Stahl: KA, DK, AK, Petra P. (PP), Martina Schmidt-Tanger (MST), Jens Tomas (DJT), Cora Besser-Siegmund (CBS), Stephan Landsiedel (SL) und Carlos Salgado (KS).
  4. VerleumderInnen in den DVNLP-Internetforen: AK, KA, DK, Eckhard Padberg (EP), Ralf Dannemeyer (RD) und Berend Hendriks (BH).

3. Das eigentliche Verbrechen im DVNLP (Zusammenfassungen)

Missbraucherinnen unterstützen Missbraucher / The True Crime in the DVNLP: Female Abusers support Male Abuser

Zusammenfassung „Causa DVNLP“-Abschlussbericht / Summary „Causa DVNLP“ Final Report

4. DVNLP-Austritte

Von vielen Mitglieder des DVNLP weiß ich, dass sie diesen Täter- und Mitläuferverband verlassen haben. Stellvertretend für die Austritte vieler langjähriger Mitglieder aus dem DVNLP drucke ich hier die von ihm selbst per Mail („in bcc an eine Handvoll Leute“) öffentlich gemachte Austrittsbegründung von Dr. Rupprecht Weerth ab, Teilnehmer meiner ersten Practitioner-Ausbildung in München 1987-1988.

An: DVNLP <dvnlp@dvnlp.de>

Betreff: Kündigung meiner Mitgliedschaft Mitgliedsnummer 50302

Liebes DVNLP-Team, lieber Vorstand,

hiermit kündige ich meine Mitgliedschaft im DVNLP zum nächstmöglichen Zeitpunkt.

Bitte schicken Sie mir eine Bestätigung meiner Kündigung.

Der Hauptgrund meiner Kündigung liegt in dem, in meinen Augen bis heute andauernden, sehr unguten (teils aktiven, teils passivem) Umgang mehrerer Vorstände im Bezug auf und gegenüber Silke Schumacher und Thies Stahl.

Ein Urteil des Landgerichts Hamburg, das ich gerade tatsächlich durch einen Zufall (!) im Internet fand, beschreibt und bewertet einiges davon. Der DVNLP wird es kennen, trotzdem füge ich es hier mit an.

Allein schon die dort als "unstrittig" benannten Punkte, sind für mich sehr schwerwiegend und begründen für mich ausreichend mein negatives "Urteil" über das Vorgehen des Vorstandes.

Völlig davon unabhängig ist für mich die Frage des Wahrheitsgehaltes der ursprünglichen Anschuldigungen, mit denen sich Frau Schuhmacher seinerzeit an den Verband gewandt hatte. Hierzu habe ich schlichtweg keine Meinung, da ich Frau Schumacher persönlich nicht kenne. Ich maße mir hier keinerlei Einschätzung im Bezug auf ihre Anschuldigungen noch auf ihre Person an! Mir geht es da, wie auch vielen anderen DVNLP-Mitgliedern, mit denen ich darüber sprach: Die Anschuldigungen sind schwer zu glauben, da sie so gravierend sind und so viele Menschen betreffen. Das heißt aber noch lange nicht, dass sie nicht ganz oder teilweise wahr sein können. Die Geschichte der Menschheit ist voll von Bespielen ungeheuer grausamer "Geschehnisse" und Taten, die sehr häufig Jahre- oder auch Jahrzehntelang nicht geglaubt wurden. Odenwaldschule und katholische Kirche sind nur zwei der vielen Beispiele hierfür. Immer stand ein Nicht-Sehen-Können und/oder Nicht-Sehen-Wollen und der als vorrangig betriebene, angebliche Schutz der jeweiligen Institution und/oder eigener Person und eigenem Posten vor dem Willen, die eventuellen Opfer zu schützen, und vor dem Willen zur Aufklärung.

Die Art der Kommunikation über das Thema seitens Thies Stahl empfand ich an vielen Stellen als "unglücklich" und für sein Ziel nicht förderlich, was ich ihm mehrfach persönlich gesagt habe. ABER: wie unglücklich auch immer es gewesen sein mag, rechtfertigt es meiner Ansicht nach in keiner Weise das Verhalten und Vorgehen des Vorstandes Frau Schumacher und und ihm gegenüber.

Einen einzigen der vielen unstrittigen Punkte möchte ich hier exemplarisch heraus greifen:

Es wurde u.a. auf der besagten Mitgliederversammlung ein "Urteil" über ihn und Frau ... (der Beschwerdeführerin) gefällt, ohne dass die beiden "Angeklagten" selbst die Möglichkeit bekommen hätten, sich dort zu erklären, noch, dass sie dort eine:n Fürsprecher:in gehabt hätten. Ein solches Vorgehen ist etwas, das es Gott sei Dank seit vielen Jahren in keinem deutschen Gericht mehr gibt. Ein Vorgehen, dass m.E. gerade auch für einen Dachverband, der sich u.a. der wertschätzenden Kommunikation verschrieben hat, der sogar ein Curriculum für Mediationsausbildungen entwickelt hat, völlig unwürdig ist. Für mich macht er sich (zumindest bis zu einer echten Aufarbeitung) damit in der Sache, für die er steht, vollkommen unglaubwürdig.

Dass es hier seitens der Mitglieder des Verbandes, die entweder bei der Mitgliederversammlung dabei waren oder hinterher von den unstrittigen Fakten erfahren haben, keinen lauten Aufschrei der Empörung über dieses Vorgehen gegeben hat, kann ich mir auch nur über Parallelen fehlender, zeitnaher Aufschreie in vergleichbaren Fällen (Odenwaldschule, Kirche etc.) erklären. Offenbar ist es menschlich, dass oftmals erst eine nächste oder übernächste Generation bereit ist wirklich hinzuschauen und dann tatsächlich aufschreit.

Bisher scheinen weder eine ausreichende Anzahl an Vorstands-, Gremien- oder "normalen" Mitglieder Interesse an einer Aufarbeitung der Geschehnisse zu haben. Vielmehr scheint man erleichtert darüber zu sein, dass es um das ganze Thema seit einiger Zeit ruhig geworden ist. Wenngleich ich das sehr schade finde, nehme ich es dennoch hin, vermag diesen Dachverband aber nicht weiter mit meiner Mitgliedschaft zu unterstützen. Aus der Ferne werde ich ihn weiter im Blick haben und hoffe, dass eine Generation kommen wird, die über den dann alten Fall stolpert und mit der Aufarbeitung beginnt und den Verband und das NLP damit reifen lässt und den eigenen und der Öffentlichkeit dargebotenen Ansprüchen und dem Selbstbild dadurch näher bringen hilft.

Trotz allem vielen Dank für die vielen guten Dinge, die dieser Verband, vor allem seine verschiedenen Vorstands- und Gremienmitglieder sowie die Geschäftsstellenmitarbeiter:innnen über all die vielen Jahre geleistet haben und immer noch weiter mit großem Einsatz leisten!

Mit herzlichen Grüßen

Rupprecht Weerth
__________________________
"Praxis für Coaching und Psychotherapie"
Dr. Rupprecht Weerth
Stellastraße 30
48317 Rinkerode
www.paartherapie-muenster.org

Mailanhang: Das Urteil des Landgericht Hamburg DVNLP./.Stahl vom 24.02.2017 (von ihm gefunden hier: DVNLP Deutscher Verband für Neuro-Linguistisches Programmieren e.V. vs. Thies Stahl 324 O 456/15)

Rupprecht erzählte mir, er hätte in den letzten Jahren, in denen wir immer mal wieder über die verschiedenen Ungeheuerlichkeiten im DVNLP korrespondiert hatten, besagtes Urteil zu den Nazi-Analogien (vom 24.02.2017) in meinem Artikel DVNLP von allen guten Geistern verlassen? – Sollbruchstelle faschistoid-totalitäre Ausrutscher und Verlust der Selbstkontrolle (02.06.2016) zwar zur Kenntnis genommen, aber ihm sei erst jetzt, durch diesen Zufallsfund und das gründliche Lesen des Original-Urteiles, die für ihn (und dann vielleicht ja auch für andere?) quasi hinter den Nazi- und Faschismusvorwürfen eher verborgen gebliebene, dann in seiner Kündigung benannte Ungeheuerlichkeit in diesen Verband aufgefallen.

5. Schmutzige Informationspolitik des DVNLP

Diesen Text habe ich am 16.06.2020 in meinem Blog veröffentlicht.

Der verlogene DVNLP-Vorstand lässt sein Vorstandsmitglied für Presse und Öffentlichkeitsarbeit, Ralf Dannemeyer, die Öffentlichkeit mit Hilfe seines 12.259 Leser starken, privat bei XING betriebenen NLP-Internetforums1 auf perfide Weise desinformieren.

Nachdem ein Forumsteilnehmer ihn auf das Fehlen einer DVNLP-Stellungnahme zur Auseinandersetzung mit mir hingewiesen hatte, schrieb Dannemeyer am 25.09.2019 in seinem NLP-Guerilla-Marketingforum:

„Die Angelegenheit hatte ist bzw. war Gegenstand mehrerer gerichtlicher Auseinandersetzungen, Ermittlungen der Strafverfolgungsbehörden, eines psychiatrischen Gutachtens und – vor allem – des Rufmordes und der seelischen Verletzung mehrerer Kolleginnen und Kollegen sowie Seminarteilnehmer innerhalb der NLP-Szene. Aus diesem Grunde wird hier darüber nicht mehr diskutiert, damit die Online-Dynamik nicht erneut mehr Schaden anrichtet, als dass Sie irgendjemanden informieren würde. … Sollten Sie das Thema erneut aufgreifen, schließe ich Sie aus diesem Forum aus.“

Herr Dannemeyer, immerhin ein gelernter Journalist, weiß natürlich sehr genau, dass solche Zeilen bei den LeserInnen ein Bild der „Causa DVNLP“ entstehen lassen, das mit der Wirklichkeit nichts zu tun hat.

6. Der DVNLP ist irreversibel in seinen Lügen, Psychiatrisierungen, Stigmatisierungen und gefangen

Der DVNLP-Vorstand, der den NLP-Mitbegründer Robert Dilts, DVNLP-Ehrenmitglied,  perfide belogen hat…

…traut sich nicht, der Öffentlichkeit und Robert Dilts gegenüber eine Stellungnahme zur „Causa DVNLP“ abzugeben, zu stark hat er sich in den letzten Jahren in Lügen verstrickt:

Die folgenden, hier bereit gestellten Materialien und Texte kann der überforderte und in die Verbrechen der „Causa DVNLP“-TäterInnen verstrickte heutige Vorstand des moralisch abgestürzten DVNLP gerne für seine schwere Aufgabe nutzen, zu einem der Wahrheit entsprechenden Statement zu kommen: 
Die Folgen seiner Verfehlungen und Verbrechen, vor allem der von ihm und dem pädokriminellen Tätersystem gemeinschaftlich begangenen Psychiatrisierungsattacke gegen die Beschwerdeführerin und mich sollte der Vorstand, am besten in Form einer Entschuldigung der von ihm geschädigten Beschwerdeführerin gegenüber, in seiner seit Jahren überfälligen „Causa DVNLP“-Stellungnahme auch mit ansprechen:

7. Langer Weg zum Abschlussbericht/Buch: Die Artikel zur „Causa DVNLP“

 
 

8. Vom DVNLP verschwiegene Gerichtsentscheidungen 

9. Material für einen DVNLP-Untersuchungsausschuss

Der DVNLP wird aufklären und sich für geschehenes Unrecht im Verband entschuldigen müssen, will er nicht mehr „Täter- Mitläufer“- oder „Verbrecher“-Verband genannt werden. Um einen Untersuchungsausschuss wird er wohl nicht umhin kommen.

Die Chronologie der „Causa DVNLP“

Die vielen im DVNLP geschehenen Verfehlungen und Verbrechen werden hier chronologisch beschrieben: Causa DVNLP – Die Chronologie (02.01.2016)

Die im DVNLP unterdrückten und vertuschten Beschwerden

Der nicht behandelte Antrag der Beschwerdeführerin (23.08.2013) an die Schlichtungskommission des DVNLP enthält eine Schilderung der Missbrauchssituation in meinem damaligen Masterkurs und mein ebenfalls nicht behandelter Antrag (23.08.2013) schildert die Ereignisse in meinem damaligen Kurs aus meiner Sicht. Diese Sicht wird ergänzt durch die Rücknahme der Supervisionsbescheinigung für XY (22.12.2013), mit der ich den DVNLP-Vorstand veranlassen wollte, meine Beschwerde gegen den Missbraucher und mutmaßlichen Sexualstraftäter XY endlich an die satzungsmäßig zuständige Schlichtungskommission weiterzuleiten. (Er hat es dann aber vorgezogen, lieber die Beschwerdeführerin und mich mit verbrecherischen Mitteln zu „entsorgen“.) Ein satirischer Blick auf die Konsequenz: Die neuen Unbedenklichkeits-Zertifikate des DVNLP

Einkassierte Anträge – Täuschung der Mitgliederversammlung durch den Vorstand 

Der Antrag an die Mitgliederversammlung der Beschwerdeführerin wurde „einkassiert“, ebenso mein 1. Antrag, der theoretische und praktische Überlegungen für einen angemessenen Umgang des DVNLP mit Machtmissbräuchen enthielt. Auch mein 2. Antrag, eine Zusammenfassung der Verfehlungen des Vorstandes und meine Anträge #3 bis #5 wurden dem hinters Licht geführten „Souverän“ des DVNLP vorenthalten, ebenso wie die Anträge sechs weiterer Verbandsmitglieder.

Die DVNLP-Mitgliederversammlung wurde vom Vorstand manipuliert und getäuscht (hier das Urteil vom 18.10.2016). Die belogenen und „hypnotisierten“ Mitglieder haben trotz meiner Mails an ca. 1700 Mitglieder (2014-2017) die fragwürdigen bis verbrecherischen Machenschaften ihres Vorstandes nicht wahrnehmen können und haben auch meine Frühere Beiträge aus meinem Blog (aus 2014) und meine Erste Erklärung zum DVNLP (25.04.2015) ignoriert.

Der „Mann fürs Grobe“ im DVNLP

Eher lustig wird ein im DVNLP einzusetzender Untersuchungsausschuss wohl die Beschäftigung mit der Frage finden, wer denn der Kleinkriminelle in der DVNLP-Geschäftsstelle ist, der für seinen Vorstand verbandsoffiziellen Vandalismus auf der „Thies Stahl“-Wikipedia-Seite und der DVNLP betrieben hat: „Sind Sie ‚halligoland‘, Herr DVNLP-Geschäftsführer Berend Hendriks?“ (22.05.2016).

Helle und dunkle Rhetorik – wie man seine Talente und Kompetenzen nutzt

Diese Text veröffentlichte ich am 20.09.2020 in meinem Blog.

In den sozialen Medien1 habe ich einen Link zu einem Video2 gepostet, in dem jemand eine Laudatio hält, in welcher die rhetorischen Talente und Kompetenzen von Martina Schmidt-Tanger, einer der HaupttäterInnen der im deutschen Weiterbildungsverband DVNLP begangenen Verbrechen, etwas hell-dunkel einseitig beschreibt.

Die entsprechende Preisverleihung und diese Laudatio kommentierte ich so:

Meine alte Kollegin Martina Schmidt-Tanger wurde kürzlich von der Rhetorik-Akademie Tübingen geehrt. Die Jury hat gründlich gearbeitet und offensichtlich auch Martinas überdurchschnittliche Fähigkeiten in den dunklen Randbereichen rhetorischer Kompetenz gewürdigt, mit deren Hilfe es ihr gelungen ist, die 2014er-Mitgliederversammlung des DVNLP zu täuschen und zu belügen. Diese spezielle Kompetenz zu erwähnen, hat ihr Laudator Cristián Gálvez allerdings vergessen – ebenso Martinas rhetorische Fähigkeiten im Zuge ihrer aktiven Hilfestellung für den DVNLP-Vorstand daran, in diesem Verband bis heute einen Missbraucher-Coach/Trainer zu decken und zu verstecken. Auch unerwähnt blieb in dieser Laudatio ihr rhetorisches Geschick beim Psychopathologisieren einer ihrer Seminarteilnehmerinnen, deren Missbrauchsbeschwerden gegen diesen mutmaßlichen Sexualstraftäter im DVNLP, eben auch mit Martinas Hilfe, erfolgreich unter den Teppich gekehrt wurden.

Natürlich habe ich in diesem Kommentar auf mein Buch3  verlinkt. Es kann von Martina und den Mafia-Anwälte des DVNLP als Quelle verwendet werden, um die von mir in meinem Kommentar aufgestellten Tatsachenbehauptungen zu überprüfen. Außerdem habe ich nicht wirklich etwas dagegen, wenn dieser DVNLP-Krimi von vielen Leuten und Kollegen gelesen wird4.

  1. https://www.facebook.com/thies.stahl/posts/10208170434333933, https://www.linkedin.com/posts/thies-stahl-897292102_martina-schmidt-tanger-ist-trainerin-des-activity-6712040116224884736-0CkZ/ und https://www.xing.com/home/stories/4765993588.
  2. Siehe https://www.youtube.com/watch?v=n4OJioPf91o.
  3. https://amzn.to/2TGM8xa
  4. Der Erlös aus dem Verkauf diese Buches (Taschenbuch und Kindle-Ausgabe) wird die Anwalts- und Gerichtskosten nur zu einem Bruchteil decken, die in meiner Auseinandersetzung mit dem von mir 1996 gegründeten Verbrecherverband DVNLP angefallen sind.

10. Folgen der verbrecherischen Psychiatrisierungen und Kriminalisierungen des DVNLP im Feld der Psychomethoden

Vielen Dank, lieber DVNLP und liebe Martina Schmidt-Tanger, auch für diese Spätfolge eurer verbrecherischen Aktionen – Gunthard Weber, eine bekannte Persönlichkeit im Feld der systemischen Aufstellungen, hat dummerweise euren Lügen geglaubt (siehe auch Gunthard Weber, dem Chef-Psychiatrisierer des Carl-Auer Verlages, zum 80sten Geburtstag). Und da er auf eure Lügen hereingefallen ist, sind es auch noch andere im Feld der Aufstellungsarbeit ebenfalls bekannte Persönlichkeiten (siehe meinen am 18.05.2020 veröffentlichten Artikel „Psychiatrisierung. Nicht witzig.“, sowie, in diesem Artikel verlinkt, die „Weber/Stahl-Korrespondenz“ und mein Offener Brief an die NISL-Gruppe und Dagmar und Fide Ingwersen, Leiter des Institutes NISL).