Texte und Materialien zum DVNLP

Texte und Materialien zum DVNLP

Der von mir 1996 gegründete DVNLP hat sich leider in einen nazioiden Täter- und Mitläuferverband verwandelt. Nachgewiesen habe ich das im Buch NLP für Verbrecher – „Causa DVNLP“: Mafia-, Stasi- und Nazi-Methoden im deutschen NLP, das auf der Grundlage meines zuerst am 18.04.2019 veröffentlichten Causa DVNLP“-Abschlussberichtes entstanden ist. Die 420 Seiten und 1016 Fußnoten dieses Buches belegen umfangreich und detailliert die Verfehlungen und Verbrechen meiner namentlich benannten ehemaligen KollegeInnen, allesamt FunktionsträgerInnen und Mafia-Ehrenmitglieder des DVNLP.

„NLP für Verbrecher“ ist ein Krimi: Dieses Buch zeigt, in welchem Ausmaß im Weiterbildungsverband DVNLP faschistisch-totalitaristische Ausrutscher im Zuge einer Unterdrückung und Vertuschung von sexuellen und Machtmissbräuchen unaufgeklärt unter den Teppich gekehrt wurden. Seine Lektüre ist auch für NLPler interessant, die lernen wollen, wie man es schafft, durch „syntaktisierenden“ Sprachgebrauch unterhalb des Unterlassungsklagen-Radars mafiös zusammenarbeitender Täter- und Verbandsanwälte zu bleiben und die Verantwortlichen für die Vertuschung von Verbrechen namentlich zu benennen, für die es keine aussagebereite Zeugen gibt: Es gibt in der „Causa DVNLP“ nur Zeugen, die es nicht gibt, d.h. nur solche, die nicht als Zeugen aussagen wollen, weil sie sich nicht als Mittäter selbst belasten wollen. Und es gibt solche, die, namentlich benannt und eben auch als Mittäter, für einen bis heute im DVNLP und in der GNLC – wie in der katholischen Kirche – „versteckten“ Missbraucher und mutmaßlichen Sexualstraftäter in satzungswidrigen, schmutzig-verdeckten Operationen des DVNLP-Vorstandes als „saubere“ Leumundszeugen auftraten.

Einen kurzen, schnellen Einblick in die Ungeheuerlichkeiten der „Causa DVNLP“ liefert diese

 „begehbare“ Präsentation (this „walkable“ presentation is available also in English).

Austritte

Von vielen Mitglieder des DVNLP weiß ich, dass sie diesen Täter- und Mitläuferverband verlassen haben. Stellvertretend für die Austritte vieler langjähriger Mitglieder aus dem DVNLP drucke ich hier die von ihm selbst per Mail („in bcc an eine Handvoll Leute“) öffentlich gemachte Austrittsbegründung von Dr. Rupprecht Weerth ab, Teilnehmer meiner ersten Practitioner-Ausbildung in München 1987-1988.

An: DVNLP <dvnlp@dvnlp.de>

Betreff: Kündigung meiner Mitgliedschaft Mitgliedsnummer 50302

Liebes DVNLP-Team, lieber Vorstand,

hiermit kündige ich meine Mitgliedschaft im DVNLP zum nächstmöglichen Zeitpunkt.

Bitte schicken Sie mir eine Bestätigung meiner Kündigung.

Der Hauptgrund meiner Kündigung liegt in dem, in meinen Augen bis heute andauernden, sehr unguten (teils aktiven, teils passivem) Umgang mehrerer Vorstände im Bezug auf und gegenüber Silke Schumacher und Thies Stahl.

Ein Urteil des Landgerichts Hamburg, das ich gerade tatsächlich durch einen Zufall (!) im Internet fand, beschreibt und bewertet einiges davon. Der DVNLP wird es kennen, trotzdem füge ich es hier mit an.

Allein schon die dort als "unstrittig" benannten Punkte, sind für mich sehr schwerwiegend und begründen für mich ausreichend mein negatives "Urteil" über das Vorgehen des Vorstandes.

Völlig davon unabhängig ist für mich die Frage des Wahrheitsgehaltes der ursprünglichen Anschuldigungen, mit denen sich Frau Schuhmacher seinerzeit an den Verband gewandt hatte. Hierzu habe ich schlichtweg keine Meinung, da ich Frau Schumacher persönlich nicht kenne. Ich masse mir hier keinerlei Einschätzung im Bezug auf ihre Anschuldigungen noch auf ihre Person an! Mir geht es da, wie auch vielen anderen DVNLP-Mitgliedern, mit denen ich darüber sprach: Die Anschuldigungen sind schwer zu glauben, da sie so gravierend sind und so viele Menschen betreffen. Das heißt aber noch lange nicht, dass sie nicht ganz oder teilweise wahr sein können. Die Geschichte der Menschheit ist voll von Bespielen ungeheuer grausamer "Geschehnisse" und Taten, die sehr häufig Jahre- oder auch Jahrzehntelang nicht geglaubt wurden. Odenwaldschule und katholische Kirche sind nur zwei der vielen Beispiele hierfür. Immer stand ein Nicht-Sehen-Können und/oder Nicht-Sehen-Wollen und der als vorrangig betriebene, angebliche Schutz der jeweiligen Institution und/oder eigener Person und eigenem Posten vor dem Willen, die eventuellen Opfer zu schützen, und vor dem Willen zur Aufklärung.

Die Art der Kommunikation über das Thema seitens Thies Stahl empfand ich an vielen Stellen als "unglücklich" und für sein Ziel nicht förderlich, was ich ihm mehrfach persönlich gesagt habe. ABER: wie unglücklich auch immer es gewesen sein mag, rechtfertigt es meiner Ansicht nach in keiner Weise das Verhalten und Vorgehen des Vorstandes Frau ... (der Beschwerdeführerin) und ihm gegenüber.

Einen einzigen der vielen unstrittigen Punkte möchte ich hier exemplarisch heraus greifen:

Es wurde u.a. auf der besagten Mitgliederversammlung ein "Urteil" über ihn und Frau ... (der Beschwerdeführerin) gefällt, ohne dass die beiden "Angeklagten" selbst die Möglichkeit bekommen hätten, sich dort zu erklären, noch, dass sie dort eine:n Fürsprecher:in gehabt hätten. Ein solches Vorgehen ist etwas, das es Gott sei Dank seit vielen Jahren in keinem deutschen Gericht mehr gibt. Ein Vorgehen, dass m.E. gerade auch für einen Dachverband, der sich u.a. der wertschätzenden Kommunikation verschrieben hat, der sogar ein Curriculum für Mediationsausbildungen entwickelt hat, völlig unwürdig ist. Für mich macht er sich (zumindest bis zu einer echten Aufarbeitung) damit in der Sache, für die er steht, vollkommen unglaubwürdig.

Dass es hier seitens der Mitglieder des Verbandes, die entweder bei der Mitgliederversammlung dabei waren oder hinterher von den unstrittigen Fakten erfahren haben, keinen lauten Aufschrei der Empörung über dieses Vorgehen gegeben hat, kann ich mir auch nur über Parallelen fehlender, zeitnaher Aufschreie in vergleichbaren Fällen (Odenwaldschule, Kirche etc.) erklären. Offenbar ist es menschlich, dass oftmals erst eine nächste oder übernächste Generation bereit ist wirklich hinzuschauen und dann tatsächlich aufschreit.

Bisher scheinen weder eine ausreichende Anzahl an Vorstands-, Gremien- oder "normalen" Mitglieder Interesse an einer Aufarbeitung der Geschehnisse zu haben. Vielmehr scheint man erleichtert darüber zu sein, dass es um das ganze Thema seit einiger Zeit ruhig geworden ist. Wenngleich ich das sehr schade finde, nehme ich es dennoch hin, vermag diesen Dachverband aber nicht weiter mit meiner Mitgliedschaft zu unterstützen. Aus der Ferne werde ich ihn weiter im Blick haben und hoffe, dass eine Generation kommen wird, die über den dann alten Fall stolpert und mit der Aufarbeitung beginnt und den Verband und das NLP damit reifen lässt und den eigenen und der Öffentlichkeit dargebotenen Ansprüchen und dem Selbstbild dadurch näher bringen hilft.

Trotz allem vielen Dank für die vielen guten Dinge, die dieser Verband, vor allem seine verschiedenen Vorstands- und Gremienmitglieder sowie die Geschäftstellenmitarbeiter:innnen über all die vielen Jahre geleistet haben und immer noch weiter mit großem Einsatz leisten!

Mit herzlichen Grüßen

Rupprecht Weerth
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"Praxis für Coaching und Psychotherapie"
Dr. Rupprecht Weerth
Stellastraße 30
48317 Rinkerode
www.paartherapie-muenster.org

Mailanhang: Das Urteil des Landgericht Hamburg DVNLP./.Stahl vom 24.02.2017 (von ihm gefunden hier: DVNLP Deutscher Verband für Neuro-Linguistisches Programmieren e.V. vs. Thies Stahl 324 O 456/15)

Rupprecht erzählte mir, er hätte in den letzten Jahren, in denen wir immer mal wieder über die verschiedenen Ungeheuerlichkeiten im DVNLP korrespondiert hatten, besagtes Urteil zu den Nazi-Analogien (vom 24.02.2017) in meinem Artikel DVNLP von allen guten Geistern verlassen? – Sollbruchstelle faschistoid-totalitäre Ausrutscher und Verlust der Selbstkontrolle (02.06.2016) zwar zur Kenntnis genommen, aber ihm sei erst jetzt, durch diesen Zufallsfund und das gründliche Lesen des Original-Urteiles, die für ihn (und dann vielleicht ja auch für andere?) quasi hinter den Nazi- und Faschismusvorwürfen eher verborgen gebliebene, dann in seiner Kündigung benannte Ungeheuerlichkeit in diesen Verband aufgefallen.

Falls der DVNLP noch zur Wahrheit finden will…

Der DVNLP-Vorstand, der den NLP-Mitbegründer Robert Dilts, DVNLP-Ehrenmitglied,  perfide belogen hat…

…traut sich nicht, der Öffentlichkeit und Robert Dilts gegenüber eine Stellungnahme zur „Causa DVNLP“ abzugeben, zu stark hat er sich in den letzten Jahren in Lügen verstrickt:

Die folgenden, hier bereit gestellten Materialien und Texte kann der überforderte und in die Verbrechen der „Causa DVNLP“-TäterInnen verstrickte heutige Vorstand des moralisch abgestürzten DVNLP gerne für seine schwere Aufgabe nutzen, zu einem der Wahrheit entsprechenden Statement zu kommen: 

Die Folgen seiner Verfehlungen und Verbrechen, vor allem der von ihm und dem pädokriminellen Tätersystem gemeinschaftlich begangenen Psychiatrisierungsattacke gegen die Beschwerdeführerin und mich sollte der Vorstand, am besten in Form einer Entschuldigung der von ihm geschädigten Beschwerdeführerin gegenüber, in seiner seit Jahren überfälligen „Causa DVNLP“-Stellungnahme auch mit ansprechen:

Langer Weg zum Abschlussbericht: Die „Causa DVNLP“-Artikel

Vom DVNLP verschwiegene Gerichtsentscheidungen 

Material für einen DVNLP-Untersuchungsausschuss

Der DVNLP wird aufklären und sich für geschehenes Unrecht im Verband entschuldigen müssen, will er nicht mehr „Täter- Mitläufer“- oder „Verbrecher“-Verband genannt werden. Um einen Untersuchungsausschuss wird er wohl nicht umhin kommen.

Die Chronologie der „Causa DVNLP“

Die vielen im DVNLP geschehenen Verfehlungen und Verbrechen werden hier chronologisch beschrieben: Causa DVNLP – Die Chronologie (02.01.2016)

Die im DVNLP unterdrückten und vertuschten Beschwerden

Der nicht behandelte Antrag der Beschwerdeführerin (23.08.2013) an die Schlichtungskommission des DVNLP enthält eine Schilderung der Missbrauchssituation in meinem damaligen Masterkurs und mein ebenfalls nicht behandelter Antrag (23.08.2013) schildert die Ereignisse in meinem damaligen Kurs aus meiner Sicht. Diese Sicht wird ergänzt durch die Rücknahme der Supervisionsbescheinigung für XY (22.12.2013), mit der ich den DVNLP-Vorstand veranlassen wollte, meine Beschwerde gegen den Missbraucher und mutmaßlichen Sexualstraftäter XY endlich an die satzungsmäßig zuständige Schlichtungskommission weiterzuleiten. (Er hat es dann aber vorgezogen, lieber die Beschwerdeführerin und mich mit verbrecherischen Mitteln zu „entsorgen“.) Ein satirischer Blick auf die Konsequenz: Die neuen Unbedenklichkeits-Zertifikate des DVNLP

Einkassierte Anträge – Täuschung der Mitgliederversammlung durch den Vorstand 

Der Antrag an die Mitgliederversammlung der Beschwerdeführerin wurde „einkassiert“, ebenso mein 1. Antrag, der theoretische und praktische Überlegungen für einen angemessenen Umgang des DVNLP mit Machtmissbräuchen enthielt. Auch mein 2. Antrag, eine Zusammenfassung der Verfehlungen des Vorstandes und meine Anträge #3 bis #5 wurden dem hinters Licht geführten „Souverän“ des DVNLP vorenthalten, ebenso wie die Anträge sechs weiterer Verbandsmitglieder.

Die DVNLP-Mitgliederversammlung wurde vom Vorstand manipuliert und getäuscht (hier das Urteil vom 18.10.2016). Die belogenen und „hypnotisierten“ Mitglieder haben trotz meiner Mails an ca. 1700 Mitglieder (2014-2017) die fragwürdigen bis verbrecherischen Machenschaften ihres Vorstandes nicht wahrnehmen können und haben auch meine Frühere Beiträge aus meinem Blog (aus 2014) und meine Erste Erklärung zum DVNLP (25.04.2015) ignoriert.

Der „Mann fürs Grobe“ im DVNLP

Eher lustig wird ein im DVNLP einzusetzender Untersuchungsausschuss wohl die Beschäftigung mit der Frage finden, wer denn der Kleinkriminelle in der DVNLP-Geschäftsstelle ist, der für seinen Vorstand verbandsoffiziellen Vandalismus auf der „Thies Stahl“-Wikipedia-Seite und der DVNLP betrieben hat: „Sind Sie ‚halligoland‘, Herr DVNLP-Geschäftsführer Berend Hendriks?“ (22.05.2016).