Psychische Corona-Soforthilfe

Für viele Menschen bleibt es, trotz aller durch eigenes Recherchieren erreichten Aufgeklärtheit, eine große Herausforderung, in Bezug auf die derzeitige coronale Massenpsychose

noch auseinander halten zu können, was kollektiv induzierter Corona-Wahn und gesellschaftlich durchgesetzte Desorientiertheit ist und was zu den eigenen, individuell noch aufzulösenden Themen aus der eigenen Biografie gehört.

In den „Psychische Corona-Soforthilfe“-Seminaren geht es um die Überlagerung der Erlebenskontexte „gesellschaftlich induzierte Wahn- und Zwangsstörungen“ und „eigene Baustellen mit individuellen Psychothemen“. Eine solche Kontexttrennung ist Vorbedingung für sicheres und ressourcevolles Navigieren in beiden Welten, in der Welt des „gesellschaftlich breit geteilten, da regierungs- und medienseitig geförderten offiziellen Virus-Narrativs“ und in derjenigen der „alternativ angebotenen Narrative zur Corona-Krise“ (die, obwohl unterschiedlich, alle von einem Virus ausgehen, das nicht gefährlicher als die anderen Corona- und sonstigen Erkältungsviren ist).

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