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Inhalte: NeuroLinguistic Process Utilities hypnosis

Process Utilities für die Trance-Arbeit und die NLP-Hypnose-Interventionsmuster

Diese Seminar ist als Ergänzung und Vertiefung der Teile der Ausbildunggruppe "NeuroLinguistic Process Utilities individuals" gedacht, in denen es den Einsatz von Hypnose und Trance geht, setzt aber die in der Ausbildung vermittelten Kenntnisse nicht zwingen voraus.

Es werden spezielle Formen inhaltsfreier und Inhalte prozessorientiert utilisierender Formen von Trance-Arbeit und hypnotischer Interventionsmuster vermittelt, mit deren Hilfe der Coach/Therapeut seinem Klienten ein Kontext sein kann, in dem sich für diesen neue (alte) Trance-Räume (neu) öffnen und erweitern, in welchen dann ein heilsames und integrierendes Erleben stattfinden kann.

Da das wichtigste Charakteristikum heilsamer Trancen darin besteht, dass sich der Klient auf allen Ebenen als wahrgenommen und bestätigt, also als angenommen erleben kann. Dazu braucht der Coach/Therapeut neben einem präzisen Sprachgebrauch vor allem die Fähigkeit, möglichst viele Facetten und Dimensionen im Verhalten und Erleben des Klienten zu "validieren", d.h. die wesentlichen verbalen und nonverbalen Äußerungen des Klienten komplex pacen (d.h. dessen Erleben und Verhalten in einem begleitenden eigenen Verhalten abbilden und validieren) und leaden (Elemente aus dem Erleben und Verhalten des Klienten für die Erweiterung seiner Verhaltens- und Erlebensmöglichkeiten utilisieren) zu können.

Seine/ihre wesentlichste Aufgabe als Coach/Therapeut ist es, auf möglichst vielen verbalen und nonverbalen Ebenen (metaphorisch ausgedrückt) „Feedback-Diener“ für seine(n) Klientin/en zu sein, d.h. mit seinem Klienten für die Dauer der Trance-Interaktion vieldimensionale interaktionelle Echtzeit-Feedback-Schleifen aufrechterhalten zu können.

In diesem Training geht es um NeuroLinguistic Process Utilities, mit deren Hilfe die Arbeit mit Trancen und hypnotischen Phänomenen leichter und gleichzeitig intensiver wird.

  • therapeutische Nutzung spontaner Trancezustände des Gegenübers
  • verschiedene (explizite und verdeckte, direkte und indirekte) Methoden zur Tranceinduktion
  • Verwendung der Metaphorik der Sprache zur Induktion von Trancezuständen
  • linguistische Feinheiten „hypnotischer Kommunikation“ (u.a. des „Milton-Modells“)
  • Utilisieren der Ideomotorik und inhaltsfreie Trance-Arbeit
  •  Techniken des Inkorporierens
  • der „ReSync“-Approach und die „Shit into Roses“-Interventionsmuster als Beispiele für prozessorientiertes, elaboriertes Inkorporieren
  • Utilisation paralleler Kommunikationsebenen mit dem Bewusstsein und dem Unbewusstem, Flexibilitätstraining für ihren schnellen Wechsel
  • parallele Kommunikationsebenen in „nicht(-offiziell)-hypnotischen“ und auch in nicht-therapeutischen Kontexten
  • Konstruktion von (Makro- und Mikro-) Prozess-Instruktionen in therapeutischen und nicht-therapeutischen Anwendungsbereichen
  • Process Utilities für die NLP-Interventionsmuster „Tieftrance"-Reframing und "Behavior-Generatior in Trance"
  • Utilisation spontaner Trancen in normalen Gesprächen (Nutzung und Erweiterung spontaner Trancen)
  • die Technik der Metaphern-Supervision (die Anwendung von Trance für die inhaltsfreie Supervision)
  • Trance-Wordings für die mutuellen Trancen in der Arbeit mit Paaren und der Mediation
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