Fußnoten und Links zum DVNLP-Abschlussbericht

Diese Fußnoten gehören zum Artikel Zertifikatsbetrug. Missbräuche. Menschenrechtsverletzungen. Unrechtsverband DVNLP – Zur Banalität des Bösen in einem faschistoid-totalitär entgleisten Psychomethoden-Verein

  1. Dieser Text ist als PDF mit anklickbaren Links unter https://thiesstahl.com/texte-und-materialien-zum-dvnlp/ abrufbar. Inhaltsverzeichnis siehe hinten. ↩︎
  2. Siehe „NLP-Assoziationen“↩︎
  3. Siehe „Das perverse Dreieck als rekursives Muster im DVNLP„„Gewalt, Missbrauch, Doppelmoral und die Wiederkehr des Verdrängten im DVNLP““DVNLP von allen guten Geistern verlassen? Sollbruchstelle faschistoid-totalitäre Ausrutscher und Verlust der Selbstkontrolle“„Das NLP und die Verrückten. Der DVNLP korrumpiert seine Methode“„‚My beautiful delinquent German Verband!‘ DVNLP vollendet Täter-Opfer-Umkehr““Täterverband DVNLP – Schweigen, Leugnen und Verdrängen“„DVNLP + GNLC verstecken mutmaßlichen Sexualstraftäter“ und „Psychiatrisierung. Nicht witzig.“ ↩︎
  4. Zu diesem Sprachgebrauch siehe das „Nazi-Analogien“-Gerichtsurteil zum meinem Artikel “DVNLP von allen guten Geistern verlassen?“. ↩︎
  5. Von der „Causa DVNLP“ spreche ich als Reaktion auf die DVNLP-Stellungnahme „Zur Causa Thies Stahl und … [die Beschwerdeführerin], welche der Vorstand, die Beschwerdeführerin und mich diskreditierend und diffamierend, vom 26.09.2014 bis zum Juli 2015 öffentlich auf dvnlp.de stehen ließ. Siehe dazu die Entgegnung Stahl DVNLP-Causa-Stelln. (06.10.2014)↩︎
  6. Siehe das Hamburger Landgericht im „Nazi-Analogien“-Gerichtsurteil (Seite 9). ↩︎
  7. Mit „Verbrechen“ sind hier sowohl die im Folgenden zu beschreibenden, synergetisch kumulierten Verfehlungen und vor der Mitgliedschaft verheimlichten, unethischen und schon als kriminell zu bezeichnenden Entgleisungen der sich untereinander synchronisierenden und teilweise wohl auch als „Seilschaft“ organisierenden „Causa DVNLP“-EinzeltäterInnen gemeint, als auch die kollektiv im DVNLP begangenen Verfehlungen der einseitigen Aufgabe der Unschuldsvermutung, des Rufmordes und der Mobjustiz*. Deren in seiner Gesamtheit das Verbrechen einer vollständigen Täter-Opfer-Umkehr zu Lasten der Beschwerdeführerin zeitigendes Zusammenwirken resultierte schließlich in einem zunehmend weitere Personen, auch außerhalb des DVNLP, einbeziehenden und sich komplex selbstorganisierenden Stigmatisierungs- und Psychiatrisierungs-Prozess (vergl. „Psychiatrisierung. Nicht witzig.“ und „Psychiatrisches Gutachten – ein Geschenk für das pädokriminelle Tätersystem und den DVNLP“). *Die Misshandlung zweier stimmberechtigter DVNLP-Mitglieder durch andere DVNLP-(Vorstands-)Mitglieder und einen nur zu diesem Zweck beauftragten Sicherheitsdienst, die mit brachialer Gewalt am Sprechen gehindert und aus der vom Vorstand im Zuge seiner machtmissbrauchenden Selbstjustiz manipulierten und getäuschten Mitgliederversammlung entfernt worden sind, kann als Mob- oder Lynch-Justiz bezeichnet werden (vergl. Bundeszentrale für politische Bildung).  ↩︎
  8. Foerster, Heinz von (1993), KybernEthik, Merve Verlag, Berlin 1993 ↩︎
  9. In „Gewalt, Missbrauch, Doppelmoral und die Wiederkehr des Verdrängten im DVNLP“ und „Das NLP und die Verrückten. Der DVNLP korrumpiert seine Methode“ finden sich erste Überlegungen. ↩︎
  10. Link: „Das perverse Dreieck als rekursives Muster im DVNLP“↩︎
  11. Jay Haley, „The perverse triangle“, in: J. Zuk & I. Nagy (Eds.), Family therapy and disturbed families, Palo Alto 1967 ↩︎
  12. Da Bert Hellinger Haleys „perverses Dreieck“ auch als Grundlage für seine „Ordnungen der Liebe“ verwendet hat, ist es auch in der Welt der Systemaufstellungen ein grundlegendes Konzept. Um so erstaunlicher, dass der DVNLP-Vorstand, der jetzt mit Peter Klein einen Vertreter der Aufstellungsarbeit in seinen Reihen hat, meine auf diesem Konzept basierende Analyse der „Causa DVNLP“ (in „Das perverse Dreieck als rekursives Muster im DVNLP„) noch immer standhaft ignoriert. Vielleicht kann sich der DVNLP-Vorstand aber von Peter Klein die systemdynamischen Prinzipien erklären lassen, mit deren Hilfe ich in „Gewalt, Missbrauch, Doppelmoral und die Wiederkehr des Verdrängten im DVNLP“ das weiterhin bestehende Risiko von Teilnehmerinnen DVNLP-zertifizierter Seminare beschreibe, Opfer von durch DVNLP-Lehrtrainer begangenen Gewalttaten zu werden. ↩︎
  13. Vergl. „Das NLP und die Verrückten. Der DVNLP korrumpiert seine Methode“↩︎
  14. Die Anonymisierung XY sowie die weiteren in diesem Artikel benutze ich auch in „Causa DVNLP – Die Chronologie“ und in meinen vorherigen Veröffentlichungen. ↩︎
  15. Die für XY als Heilpraktiker zuständige Behörde ist an dieser Stelle eindeutig. Am 04.08.2015 teilt sie der Beschwerdeführerin mit: „Sexueller Missbrauch durch einen Arzt, Psychotherapeuten oder Heilpraktiker steht dann unter Strafandrohung, wenn es um zu behandelnde Patienten geht (§ S174c Abs.2 StGB). Dies gilt ganz unabhängig von einer seelischen oder geistigen Erkrankung des Patienten. Strafbar bleiben sexuelle Handlungen für einen Arzt, Psychotherapeuten oder Heilpraktiker selbst dann, wenn die am Patienten vorgenommenen sexuellen Handlungen im gegenseitigen Einvernehmen stattfinden, speziell dann, wenn sie noch während des Behandlungsverhältnisses erfolgen, in dem der Patient ja unter der Obhut des Therapeuten steht.“ ↩︎
  16. Wobei der (Macht-)Missbrauch nicht notwendigerweise mit sexuellen Übergriffen oder Gewalttaten einhergehen muss. Ob und in welchem Ausmaß die in diesem Artikel beschriebenen perversen Missbrauchsdreiecke innerhalb des DVNLP auch mit Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung derjenigen Personen einhergingen, mit der jeweils pervers gegen Dritte koaliert wurde, kann nur im Kontext eines DVNLP-Untersuchungsausschluss oder einer gerichtlichen Aufarbeitung erörtert werden. Nach den im DVNLP unterdrückten Berichten der Beschwerdeführerin ist allerdings bei etlichen der perversen Dreiecke davon auszugehen, und zwar im Zusammenspiel und „in Tateinheit“ mit zum Teil extrem unethischen, durch DVNLP-Lehrtrainer und DVNLP-Lehrtrainerinnen zu verantwortenden Rollenvermischungen. Aber, um es sehr pointiert auszudrücken: In diesem Artikel kann und darf nicht die Rede davon sein, welcher Beschwerde-Adressat oder welche Beschwerde-Adressatin, als männliches oder weibliches DVNLP-Mitglied oder als DVNLP-SeminarteilnehmerIn, im Kontext und Vollzug sexueller (Macht-)Missbräuche eher an einem Cunnilingus, einer Fellatio oder einem Koitus interessiert war, oder an hetero- oder homosexuellen Begegnungen mit Kindern und Jugendlichen. ↩︎
  17. Siehe die Facebook-Seite Hallig-Oland-Hendriks (22.05.2016)↩︎
  18. Siehe „Sind Sie „Halligoland“, Herr DVNLP-Geschäftsführer Berend Henriks?↩︎
  19. Wenn es sich bei einer verdeckten Operation um eine militärische Spezialeinheit handelt, kann es dem Ausführenden passieren, damit leben (und ggf. eben auch sterben) zu müssen, ohne offiziellen Befehl gehandelt zu haben und von seinem Vorgesetzten noch nicht einmal gekannt zu werden. ↩︎
  20. Zu diesem aus der deutschen Nazi- und Stasi-Zeit stammenden Sprachgebrauch siehe “DVNLP von allen guten Geistern verlassen? Sollbruchstelle faschistoid-totalitäre Ausrutscher und Verlust der Selbstkontrolle“„‚My beautiful delinquent German Verband!‘ DVNLP vollendet Täter-Opfer-Umkehr“ und das „Nazi-Analogien“-Gerichtsurteil↩︎
  21. Man denke etwa an diese Filmszene: Der US-Präsident fragt seinen Chefberater angesichts eines seine Macht gefährdenden Problems, was denn die von ihm inoffiziell eingesetzte Spezial-Truppe zur Lösung dieses Problems unternehmen würde. Siehe dazu: „Das wollen Sie gar nicht wissen, Herr Präsident.“ in Das Zweite DVNLP-Fake-Mitglieder-Forum (23.01.2015)↩︎
  22. Siehe „Das NLP und die Verrückten. Der DVNLP korrumpiert seine Methode“↩︎
  23. Wieder in der Familienanalogie gedacht: Koaliert der Vater mit seinen Kindern gegen deren Mutter, so ist „sich verbrüdern“ (fraternisieren) sehr sinnbildlich für seinen Wechsel auf die Ebene der Geschwister. In dieser Analogie gesprochen hat sich der DVNLP-Vorstandsvorsitzende Dr. jur. Jens Tomas mit etlichen „einfachen“ DVNLP-Mitgliedern und auch rangniedrigeren DVNLP-Funktionsträgern „vergeschwistert“. ↩︎
  24. Die meisten von ihnen hat sie wegen Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung, unterlassener Hilfeleistung, Nötigung und außerdem wegen eines Gruppen-Mobbings angezeigt. ↩︎
  25. Konfliktpartner aus der damaligen Mastergruppe sind Petra P., Sprecherin der DVNLP-Regionalgruppe Hamburg/Schleswig-Holstein (bis zum 30.11.2017) und Mitglied des Kuratoriums des DVNLP (bestätigt in 2016), Leo Buchholz, der heutige Finanzvorstand, sowie die DVNLP-Mitglieder AK, KA und DK, und die TeilnehmerInnen DD, BG, GA und DN. Sie alle kämpfen, nach deren im DVNLP unterdrückten Berichten aus höchst nachvollziehbaren eigenen Gründen, auf der Seite des Missbrauchers und mutmaßlichen Sexualstraftäters XY gegen die Beschwerdeführerin – bis heute. ↩︎
  26. Hier sind die Konfliktpartner der Beschwerdeführerin die Teilnehmer SM und DN. Aber auch Martina Schmidt-Tanger selbst ist mit ihr – bis heute – in intensive Konflikte verstrickt, sowohl in ihren Funktionen als Senior-Mitglied der DVNLP-Aus- und Fortbildungskommission und Ausbilderin, als auch als Privatperson. Von DN, der mit XY und der Beschwerdeführerin zusammen Teilnehmer in meinem Hamburger Master war, berichtet die Beschwerdeführerin, dass er der verlängerte Arm von XY in ihrer Coaching-Ausbildung bei Martina Schmidt-Tanger und mir war – der seinerseits mutmaßlich wiederum Teil des pädokriminellen Tätersystems ist, aus dem der Beschwerdeführerin im November 2011 die Flucht und der Ausstieg gelungen war. ↩︎
  27. In diesem Training war wieder XY ihr Konfliktpartner, diesmal als Mitteilnehmer im Trainertraining, zusammen mit dem von ihr als Mittäter bezeichneten Kursbegleiter OA und ebenfalls der Ausbilder Stephan Landsiedel. ↩︎
  28. Siehe Mail Jens an Thies (29.05.2014).  ↩︎
  29. Siehe Causa-Stellungnahme DVNLP (26.09.2014)„Causa DVNLP“- Korrespondenz 08.05.2014 bis 31.10.2014 (Seite 1) und Mail Thies an DVNLP (18.05.2014) (Seite 5). Die entsprechenden verleumderischen Falschdarstellungen wurden auch durch den heutigen DVNLP-Vorstand, als Rechtsnachfolger des Dr. jur. Jens Tomas-Unrechtsvorstandes, bis heute nicht korrigiert: Der DVNLP lässt seinen Geschäftsführer das Verbandsvolk weiterhin belügen, siehe Hendriks an Mitglied (24.01.2018)„DVNLP verlässt sich auf lügenden Geschäftsführer“ und „DVNLP lügt. Chronisch“↩︎
  30. Im bis heute unter die Leute gebrachten DVNLP-Statement zu Stahl (03.05.2016) lügt der Vorstand: „Der Vorstand bietet … ein Mediationsgespräch (mit einem von Thies Stahl vorgeschlagenen) Mediator in Hamburg an. Dieses Mediationsangebot wird seitens Thies Stahl abgelehnt.“ Siehe auch: Die Mails vom 09.06., 14.07., 06. und 11.09.2014 in „Causa DVNLP“- Korrespondenz 08.05.2014 bis 31.10.2014 und SMS-Austausch Stahl-Mediator (22.07.2014).  ↩︎
  31. Das Konzept „Ökologie von Systemen“, wie es Menschen und ihre Beziehungsnetze sind, aber auch die Gesamtpraxis einer Psycho-Methode, ist ein zentrales für das NLP. Dass heute der Vorstand des diese Methode vertretenden Verbandes Nachhilfe hierzu braucht, ist natürlich traurig.  ↩︎
  32. Wie ausgeführt in: „Gewalt, Missbrauch, Doppelmoral und die Wiederkehr des Verdrängten im DVNLP“↩︎
  33. Siehe die theoretischen und praktischen Vorüberlegungen für einen angemessenen Umgang des DVNLP mit Machtmissbräuchen in meinen vom Vorstand unterschlagenen MV-Anträgen (1. MV-Antrag Stahl2. MV-Antrag Stahl3.-5. MV-Antrag Stahl), in Gedanken zu Machtmissbrauch und Ethik im DVNLP (12.06.2014) sowie in „Causa DVNLP“- Korrespondenz 05.06.2013 bis 05.05.2014 und „Causa DVNLP“- Korrespondenz 08.05.2014 bis 31.10.2014↩︎
  34. Martina Schmidt-Tanger ist Mitglied der „Aus- und Fortbildungskommission des DVNLP“, Anita von Hertel der „DVNLP-Fachgruppe Mediation“, Henrik Andresen der „DVNLP-Schlichtungskommission“. Dr. jur. Jens Tomas war Mitglied des Vorstandes und Petra P. Sprecherin der „DVNLP-Regionalgruppe Hamburg/Schleswig-Holstein“. ↩︎
  35. Die 2014er-Mitgliederversammlung wurde von Martina Schmidt-Tanger, Dr. jur. Jens Tomas, Petra P., Anita von Hertel und Leo Buchholz mit Hilfe einer ausgefeilten, beamer- und krokodilstränengestützten Lügen- und Rufmord-Dramaturgie manipuliert und getäuscht, die alle Merkmale von Nazi-Standgerichten (mit gewaltsam erzwungen, abwesenden Angeklagten) und stalinistischen Schautribunalen aufwiesen. Vergl. dazu “DVNLP von allen guten Geistern verlassen? Sollbruchstelle faschistoid-totalitäre Ausrutscher und Verlust der Selbstkontrolle“, das „Nazi-Analogien“-Gerichtsurteil und das Urteil – Einstweilige Verfügung MV↩︎
  36. Siehe dazu die Ausführungen des Landgerichtes Berlin (01.07.2015) im Kostenfestsetzungsbeschluss. Diese von totalitären Regimen vorgelebte Praxis scheint der DVNLP jetzt durch eine Satzungsänderung institutionalisieren zu wollen (siehe die geplante Ergänzung des § 11 Abs. 5 Satzungsänderungen Vorstandsantrag (18.09.2018)). ↩︎
  37. Siehe Satzungsänderungen Vorstandsantrag (18.09.2018)↩︎
  38. Vergl. das „Nazi-Analogien“-Gerichtsurteil (09.03.2017)↩︎
  39. Zu dieser um XY, Cora Besser-Siegmund und Martina Schmidt-Tanger herum entstandenen „Seilschaft“ von über Satzungsbrüche, Amtsmissbräuche, vom Vorstand gedeckte schmutzig-heimliche Aktionen und tätergefällige Berichterstattungen in die „Causa DVNLP“ verstrickten Verbandsfunktionären und -mitgliedern, die sich im Oktober 2016 zu DVNLP-Ehrenmitgliedern und -preisträgern ernennen ließen, gehören, neben Martina Schmidt-Tanger und Cora Besser-Siegmund selbst, Dr. jur. Jens Tomas, Dr. Franz-Josef-Hücker, Stephan Landsiedel und Ralf Dannemayer. Bisher noch nicht in diesen fragwürdigen und mafiös wirkenden Club der neuen DVNLP-Honoratioren aufgenommen wurden die ebenfalls in die Verfehlungen und Verbrechen der „Causa DVNLP“ verstrickten Sprecherinnen der DVNLP-Fachgruppe Mediation, Anita von Hertel, und Petra P., die ehemalige Sprecherin der DVNLP-Regionalgruppe Hamburg-Schleswig-Holstein, sowie der Finanz-Vorstand Leo Buchholz. ↩︎
  40. [Man soll] die Aktivitäten eines anderen nicht einschränken, sondern es wäre gut, sich auf eine Weise zu verhalten, die die Freiheit des anderen und der Gemeinschaft vergrößert. Denn je größer die Freiheit ist, desto größer sind die Wahlmöglichkeiten und desto eher ist auch die Chance gegeben, für die eigenen Handlungen Verantwortung zu übernehmen. Freiheit und Verantwortung gehören zusammen. Nur wer frei ist – und immer auch anders agieren könnte –, kann verantwortlich handeln.“ Zitiert aus Heinz von Foerster/Bernhard Pörksen: Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners: Gespräche für Skeptiker, 1999, S. 25.) Siehe diesen Gedanken auch im „1. Unterdrückten Antrag (Stahl) für die DVNLP-Mitgliederversammlung 2014“↩︎
  41. Das satzungswidrige und physisch gewaltsame Entfernen zweier stimmberechtigter Mitglieder aus einer vom Vorstand manipulierten und getäuschten DVNLP-Mitgliederversammlung durch eine fünfköpfige „Schutz-Staffel“, wobei eine Person, die Beschwerdeführerin, lang auf das Pflaster vor dem Veranstaltungsgebäude hinschlägt (siehe Blogbeitrag „Dumpfe Gewalt im DVNLP“ (31.10.2014)), wird hier nicht nur als Akt physischer, sondern natürlich auch kommunikativer Gewalt gefasst. Dieser schränkt die Wahl- und Entwicklungsmöglichkeiten der meisten Beteiligten drastisch ein und erweitert sie, vermutlich ausschließlich, nur für diejenigen der in diesem Artikel namentlich genannten Personen, die trotz – oder vermutlich gerade wegen – ihres Mitwirkens an diesen Verbrechen im DVNLP mit der Ehrenmitglied- und Ehrenpreisträgerschaft ausgezeichnet, bzw., wie Leo Buchholz und Ralf Dannemeyer, neu in den Vorstand gewählt wurden. ↩︎
  42. Die Kritik am herkömmlichen Missbrauchsbegriff, der sich auf die Überlebende, d.h. das Opfer eines Missbrauches bezieht, setzt ja zu Recht da an, wo dieser Begriff suggeriert, es gäbe so etwas wie einen angemessenen „Gebrauch“ der betreffenden Person.  ↩︎
  43. Vorüberlegungen in: 1. MV-Antrag Stahl2. MV-Antrag Stahl3.-5. MV-Antrag Stahl), Gedanken zu Machtmissbrauch und Ethik im DVNLP (12.06.2014)„Causa DVNLP“- Korrespondenz 05.06.2013 bis 05.05.2014 und „Causa DVNLP“- Korrespondenz 08.05.2014 bis 31.10.2014↩︎
  44. Siehe die Texte „DVNLP verlässt sich auf lügenden Geschäftsführer“DVNLP-Regionalgruppe BW auf FB (19.01.2018) und „DVNLP lügt. Chronisch“↩︎
  45. Waren schon Anja Mýrdal und die anderen neuen Vorstandsmitglieder gut aufgeklärt über die unaufgeklärten Verfehlungen und Entgleisungen im Verband, so trifft das umso mehr auf die „Causa DVNLP“-Täter Leo Buchholz und Ralf Dannemeyer zu.  ↩︎
  46. Siehe dazu „DVNLP + GNLC verstecken mutmaßlichen Sexualstraftäter“ ↩︎
  47. Siehe den „nicht behandelten Antrag der Beschwerdeführerin an die Schlichtungskommission“↩︎
  48. Siehe dazu „Hintergrund der Missbrauchs-Beschwerden“ und den „nicht behandelten Antrag der Beschwerdeführerin an die Schlichtungskommission“. Einen weiteren Einblick in ihre damalige Lebenssituation und in ihre Geschichte gewährt die Beschwerdeführerin durch ihre Zustimmung zu der Veröffentlichung des tätergefälligen psychiatrisches Schuldfähigkeitsgutachtens und meiner Abhandlung über dieses, „Psychiatrisches Gutachten – ein Geschenk für das pädokriminelle Tätersystem und den DVNLP“↩︎
  49. Seit sie sich bewusst erinnern könne, also seit frühster Kindheit, hätte ihre Mutter – bis zu ihrem Tod in 2007 das Zentrum des Tätersystems – sie darin ausgebildet und bis an alle Grenzen ihrer physischen und psychischen Belastbarkeit trainiert, jede erdenkliche Spielart sexueller Dienstleistungen für Männer und für Frauen perfekt zu beherrschen und auszuhalten. Zum Zeitpunkt der Erweiterung des Tätersystems um XY war die Lage der Beschwerdeführerin fast bis ins Unerträgliche erschwert durch den zusätzlich gewaltvoll gegen sie durchgesetzten Zwang ihres zweiten Zuhälter-Ehemannes, für seine Cuckold- und Wife-Sharing-Vorlieben noch weitere sexuelle Begegnungen mit Männern und Frauen zu initiieren und zu inszenieren – bevorzugt mit von ihr dann gleichzeitig für die gemeinsam geführte Firma zu akquirierenden SponsorInnen und für die dort neu eingerichtete Coaching-Ausbildung anzuwerbenden Top-DozentInnen. Letztere sollte sie – unter Zurhilfenahme ihrer besonderen, lebenslang trainierten sexuell-erotischen und kommunikativen Fähigkeiten und Fertigkeiten – hauptsächlich aus dem Kreis der bekannteren männlichen und weiblichen DVNLP-Lehrtrainer rekrutieren. ↩︎
  50. Gut ein Duzend DVNLP-Lehrtrainer – und vor allem auch: Lehrtrainerinnen – hätten sich in den Jahren 2004-2011 mit der u.a. als Sexdienstleisterin tätigen und gekonnt-flexibel akquirierend auftretenden Beschwerdeführerin in unethischer und unprofessioneller Weise verstrickt: Sie hätten ihr Amt als Psychotherapeutin/Psychotherapeut, als DVNLP-Lehrtrainer/-trainerin und männlicher bzw. weiblicher Coach missbraucht, indem sie die ihrer Rolle und ihrem Amt entsprechende Verantwortlichkeit in fahrlässiger Weise komplett vernachlässigt hätten, als sie entsprechend ihrer eigenen (1.) emotionalen und körperlichen Bedürfnisse als bedürftige Frau oder bedürftiger Mann, (2.) ihrer wirtschaftlichen und finanziellen Interessen (als Hilfs- oder Trittbrettfahrer-Zuhälter und gleichzeitig als DVNLP-Lehrtrainer/-Coaches, die ihre VIP-Klienten mit Sex verwöhnen und binden wollten) oder (3.) hedonistischen Interessen (als Feier und Freierin) „aus der AusbilderIn- oder Therapeuten-/Coach-Rolle gefallen“ wären. Alle diese „Causa DVNLP“-TäterInnen, männliche und weibliche DVNLP-Mitglieder und -Verbandsoffizielle, haben offensichtlich die Folgen dieser unprofessionellen und unethischen Rollenvermischungen vollständig auf die Person der Beschwerdeführerin abgewälzt, als sie sich entschieden haben, zusammen mit den anderen „Causa DVNLP“-TäterInnen an der Kriminalisierung, Psychiatrisierung und schließlich an der menschenverachtenden „Entsorgung“ der Beschwerdeführerin mitzuwirken. ↩︎
  51. Zum Zeitpunkt der Teilnahme der Beschwerdeführerin in meinem NLP-Master wusste ich weder um ihre traumatischen Kindheitserfahrungen, noch um den durch meinen Kursbegleiter XY mitverursachten und verstärkten Zwang, sich prostituieren zu müssen. Erst als ich nach dem Masterkurs Ende 2011 eine Beziehung mit ihr einging, konnte sie mir ab Anfang 2012 stufenweise immer mehr erzählen. Über ihre schwierige Situation mit meinem Kursbegleiter XY und meiner Trainer-Kollegin Martina Schmidt-Tanger – beide hatten mich nicht über die spezielle, unethische Natur ihrer unprofessionellen und eher privaten Beziehung mit der Beschwerdeführerin unterrichtet – konnte die Beschwerdeführerin mir erst ab Anfang 2013 detailliert berichten. ↩︎
  52. Vergl. „Hintergrund der Missbrauchs-Beschwerden“ und Antrag Beschwerdeführerin an die Schlichtungskommission↩︎
  53. Siehe die Mails Cora Thies (28.03.2014). — Hier eine kurze Definition von „psychische Dekompensation“: Wenn es einem Menschen psychisch (auch) nicht (notdürftig) mehr gelingt, einen emotionalen Mangel und/oder eine kognitive Fehlentwicklung zu kompensieren, dekompensiert er oder sie. Das vorher nur notdürftig kompensierte Leiden schlägt nun voll durch und der Betreffende muss psychotherapeutisch behandelt werden. ↩︎
  54. In „‚My beautiful delinquent German Verband!‘ DVNLP vollendet Täter-Opfer-Umkehr“ findet sich im Kapitel „Fragwürdige Psychotherapie am Beginn der ‚Causa DVNLP‘“ eine detaillierte Beschreibung der berufsethischen Verfehlungen Cora Besser-Siegmunds, ebenfalls in „DVNLP + GNLC verstecken mutmaßlichen Sexualstraftäter“↩︎
  55. Der Vorstandsvorsitzende Dr. jur. Jens Tomas hat sich, wie die anderen Genannten auch, ebenfalls von KF, dem als Mittäter angezeigten Anwalt von XY, vor Gericht als „Leumundszeuge“ gegen die Beschwerdeführerin und mich benennen lassen – anstatt seine Neutralität als Vorstandsvorsitzender zu wahren und eine Mediation zu ermöglichen. ↩︎
  56. Siehe auch Mails Cora Thies (28.03.2014).  ↩︎
  57. Vergl. „Hintergrund der Missbrauchs-Beschwerden“Antrag Beschwerdeführerin an die SchlichtungskommissionAntrag Stahl an Schlichtungskommission und „Rücknahme der Supervisionsbescheinigung für XY“.  ↩︎
  58. „Übernahmeverschulden“ bedeutet, Cora Besser-Siegmund hätte, da mit ihm zusammen in intensive Konflikte mit Dritten verstrickt, XY gar nicht in Therapie nehmen dürfen. ↩︎
  59. Mündlich am 27.03.2015 und zuvor am 23.03.2015 schriftlich (siehe Nicht-Mitglieder an Schlichtungskommission (Dez. 2014-2017)). Dieses Versprechen hat der DVNLP und seine Schlichtungskommission nicht eingehalten. ↩︎
  60. Siehe Befangenheitsantrag H.A. SK (26.03.2015)↩︎
  61. Siehe das Ergebnis einer Internet-Recherche in meinem Artikel „Gewalt, Missbrauch, Doppelmoral und die Wiederkehr des Verdrängten im DVNLP“↩︎
  62. Siehe dazu die Seiten 8-10 des “bahnbrechende Urteil zu den Nazi-Analogien“ in meinem Artikel “DVNLP von allen guten Geistern verlassen? Sollbruchstelle faschistoid-totalitäre Ausrutscher und Verlust der Selbstkontrolle“↩︎
  63. Ausgleichsverpflichtung wird hier im Sinne der auf Hellinger und Varga von Kibéd/Sparrer zurückgehenden systemischen Ausgleichsprinzipien verstanden (siehe dazu Marlen Gabriele Arnold/Daimler oder Christa Kolodej). ↩︎
  64. Siehe Antrag MST via Dr. jur. G. auf EV (05.06.2014), vor allem Seite 5. ↩︎
  65. Für diesen gemeinsam begangenen Leitungsfehler, diese Teilnehmerin aufgrund meiner vorherigen kurzen Liebesbegegnung mit ihr überhaupt in unsere Coaching-Ausbildung zu nehmen, hatte ich meinen Teil der Verantwortung verbandsintern sehr eindeutig übernommen und mich schon 2013 öffentlich zu meiner entsprechenden Ausgleichsverpflichtung bekannt (siehe Antrag Stahl an Schlichtungskommission und Rücknahme der Supervisionsbescheinigung für XY). ↩︎
  66. Die Beschwerdeführerin berichtet, dass Martina Schmidt-Tanger es im „Provo“- und im ersten Ausbildungsseminar der Coaching-Ausbildung in harscher Form abgelehnt hätte, mit der Beschwerdeführerin darüber zu reden, wie sie mit ihr, mir und der Tatsache, dass die Beschwerdeführerin und ich uns schon in einer für die Gruppendynamik relevanten Weise näher kennengelernt hatten, umgehen wolle. Dass das für die Beschwerdeführerin schon in der Zeit, als ich als Co-Trainer noch nicht mit im Kurs war, ein Problem darstellte, gehört zu den vielen Dingen und Ereignissen in den von Martina Schmidt-Tanger alleine geleiteten Seminaren, über die sie mich offensichtlich fahrlässigerweise nicht informiert hat. ↩︎
  67. Ein DVNLP-Untersuchungsausschuss müsste die Beschwerdeführerin durch eine geeignete juristische Vereinbarung wirksam von dem „Maulkorb“ befreien, der ihr durch die satzungswidrigen, „DVNLP-gesponserten“ Unterlassungsklagen Martina Schmidt-Tangers und ihres „NLP-professional“-Kollegen SM verpasst wurde. ↩︎
  68. Es musste entschieden werden, wie mit dem formal aufgrund der nicht eingehaltenen Zeit zwischen Master- und Trainertraining ungültigen Trainer-Zertifikat von Stephan Landsiedel umzugehen ist, z.B. welche Bedingungen die Beschwerdeführerin eventuell zu erfüllen hätte, damit es trotz des von Stephan Landsiedel zu verantwortenden Formfehlers anerkannt werden könnte. Diese Entscheidung musste die Aus- und Fortbildungskommission, zusammen mit dem Vorstand und ggf. der Schlichtungskommission, dann aber nicht fällen, weil Martina Schmidt-Tanger und Dr. jur. Jens Tomas sich, in Zusammenarbeit mit Stephan Landsiedel, und den anderen „Causa DVNLP“-Tätern für eine „Entsorgung“ der Beschwerdeführerin durch Kriminalisierung und Psychopathologisierung entschieden hatten. ↩︎
  69. Statt das, wie es wohl geschehen ist, in harscher Weise und im Alleingang zu tun, hätte Martina Schmidt-Tanger sich mit mir als Co-Leiter dieser Gruppe kurzschließen müssen, damit wir zu dritt über Lösungsmöglichkeiten für diese Situation hätten reden können. ↩︎
  70. Siehe Seite 9-10 im Urteil zu den Nazi-Analogien“.  ↩︎
  71. Siehe ihre Mails vom 30.05.2014 in “Causa DVNLP“- Korrespondenz 08.05.2014 bis 31.10.2014↩︎
  72. Ich habe es damals leider versäumt, bzw. es überhaupt nicht erwogen, meine langjährig befreundete Kollegin Martina Schmidt-Tanger deshalb anzuzeigen. Ich hätte es tun sollen, denn die Grundstruktur ihrer verleumderischen und psychiatrisierenden Zuschreibungen an die Beschwerdeführerin und an meine Person taucht danach in mehreren Kontexten immer wieder auf: Sie findet sich in einem von den Tätern manipulierten Bericht des Sozialpsychiatrischen Dienstes an das Landeskriminalamt (LKA), in verschiedenen aus diesem abgeleiteten, die Beschwerdeführerin und mich pathologisierenden LKA-Vermerken und in der in die LKA-Akte gelangten Falschaussage der DVNLP-Denunziantin Petra P.. All das sind Bestandteile einer vom Vorstand zu verantwortenden Synchronisation des Täter-Opfer-Umkehr-Prozesses im DVNLP mit einem Täter-Opfer-Umkehr-Prozess, der, vermutlich durch das Tätersystem, in den Behörden Sozialpsychiatrischer Dienst, LKA und Staatsanwaltschaft (StA) initiiert wurde (siehe die Dokumentation „Dossier Täter-Opfer-Umkehr“). Auch im Tätergefälligkeitsgutachten über die Beschwerdeführerin, wie in meinem Artikel “Psychiatrisches Gutachten – ein Geschenk für das pädokriminelle Tätersystem und den DVNLP“ beschrieben, taucht dieses Grundmuster der Schmidt-Tanger´schen „Initial-Psychopathologisierung“ ihrer ehemaligen „NLP-professional“-Ausbildungsteilnehmerin und meiner Person wieder auf, ebenso wie in der lügendurchsetzten DVNLP-Stellungnahme dem SPIEGEL gegenüber und, quasi als Spätfolge, in der Psychiatrisierung unserer Personen durch die Aufsteller-Kollegen Dr. Gunthard Weber, Dagmar und Dr. Friedrich Ingwersen (siehe „Psychiatrisierung. Nicht witzig“). ↩︎
  73. Auf diese Beschwerden, wie auch auf die entsprechenden Anzeigen, kann hier wegen der Unterlassungsklagen (siehe den nächsten Punkt), nicht eingegangen werden.  ↩︎
  74. Die Beschwerdeführerin benennt in ihrer Strafanzeige gegen Martina Schmidt-Tanger und ebenfalls in ihrer gegen sie im DVNLP eingereichten Beschwerde ein von ihr als Teilnehmerin der von Martina Schmidt-Tanger geleiteten Seminare „Provokatives Coaching“, „Coaching-Beziehung“ und „Coaching-Ausbildung Block I“ als unprofessionell und unethisch benanntes Fehlverhalten der Seminarleiterin Martina Schmidt-Tanger. Die Beschwerdeführerin moniert sowohl Verhaltensweisen von Martina Schmidt-Tanger, welche die direkte, persönlich-intime Face-to-Face-Kommunikation zwischen beiden betrifft, als auch solche, die im Zusammenhang mit dem Verhalten anderer TeilnehmerInnen dieser Seminare stehen, z.B. DN und SM, und sich auf deren mutmaßlich unethisches und das Recht der Beschwerdeführerin auf sexuelle Selbstbestimmung verletzendes Verhalten beziehen. ↩︎
  75. In ihrer Strafanzeige gegen SM, und ebenfalls in ihrer gegen SM im DVNLP eingereichten Beschwerde, wirft sie SM, Mitteilnehmer in der Coaching-Ausbildung bei Martina Schmidt-Tanger und „NLP-professional“-Mitarbeiter, ein unethisches und ihr Recht der Beschwerdeführerin auf sexuelle Selbstbestimmung verletzendes Verhalten vor. ↩︎
  76. Die Satzung des DVNLP sieht vor, dass im Falle von Konflikten im Verband, bevor Gerichte eingeschaltet werden, zuerst versucht werden muss, diese verbandsintern zu klären. In § 29 Abs. 4 der DVNLP-Satzung heißt es: „Vor gerichtlichen Auseinandersetzungen zwischen Mitgliedern einerseits und dem Verband andererseits oder den Organen des Verbandes ist die Schlichtungskommission anzurufen und der Schiedsspruch abzuwarten. Ein Gerichtsverfahren ohne die Einschaltung der Schlichtungskommission und einen abschließenden Schiedsspruch ist unzulässig.“ ↩︎
  77. Siehe Antrag MST via Dr. jur. G. auf EV (05.06.2014)↩︎
  78. Die Beschwerdeführerin hatte dem Gericht ein Attest ihrer Ärztin vom 02.07.2014 vorgelegt, nach dem die Beschwerdeführerin (zum damaligen Zeitpunkt!) „zur Teilnahme an einer Gerichtsverhandlung mit Täterkontakt nicht in der Lage“ war, da „ein Täterkontakt zu einer Retraumatisierung führen würde“ (siehe Attest Dr. … f. Gericht (02.07.2014)). ↩︎
  79. Nur vor einem der Schweigepflicht unterliegendem DVNLP-Untersuchungsausschuss hätte sie noch reden können. Anträge auf Einsetzung eines solchen hatten die Beschwerdeführerin und ich gestellt, aber eine Abstimmung darüber wurde durch die Manipulation und Täuschung der MV durch den „Dr. jur. Jens Tomas“-Vorstand verhindert (1.2.2.8.3. Missbrauch der Mitgliederversammlung).  ↩︎
  80. Weder die Kinder der Beschwerdeführerin, noch die Master-TeilnehmerInnen oder andere innerhalb und außerhalb des DVNLP beteiligte Personen waren – und sind bis heute – bereit, eine Aussage zu machen, die über eine diffamierende Psychopathologisierung der Beschwerdeführerin hinausgehen würde. Die Erwachsenen vermutlich deshalb nicht, weil sie sich, was ihre Reputation, ihre mangelnde Zivilcourage und auch ihre strafrechtliche Situation angeht, selbst nicht belasten wollen.  ↩︎
  81. Alle drei Versäumnisurteile hat die Beschwerdeführerin auch deshalb akzeptiert, weil sie, mit mir zusammen, der festen Überzeugung war, dass (1.) die im Verband angebahnte Mediation zustande kommt und (2.) die Mitgliederversammlung einen Untersuchungsausschuss einsetzten würde (siehe MV-Antrag der Beschwerdeführerin (23.09.2014) 1. MV-Antrag Stahl1. Unterdrückter Antrag (Stahl) für die DVNLP-Mitgliederversammlung 20142. MV-Antrag StahlMV-Anträge Stahl #3 bis #5MV-Anträge sechs weiterer Verbandsmitglieder↩︎
  82. Siehe RA KF Schriftsatz LG HH (05.03.2014)↩︎
  83. Alle Mails, in denen es um die Beschwerdeführerin und um XY ging, sind keine privaten Mails, sondern kollegiale Mails zwischen ihr und mir als Ausbilder der Beschwerdeführerin und zwischen ihr und mir als Amtsinhaber bzw. Funktionsträger des DVNLP, sie als Senior-Mitglied der Aus- und Fortbildungskommission und ich als Gründungsvorstands- und Ehrenmitglied des DVNLP, also berufsbezogene und verbandsinterne Mails. ↩︎
  84. Siehe „Causa DVNLP“- Korrespondenz 05.06.2013 bis 05.05.2014 und „Causa DVNLP“- Korrespondenz 08.05.2014 bis 31.10.2014↩︎
  85. Martina Schmidt-Tanger weiß sehr wohl, wie sie den Priming-Effekt (siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Priming_(Psychologie) bewusst einsetzen kann, das weiß ich aus Gesprächen mit ihr. Dass sie ihn offensichtlich bewusst gegen mich eingesetzt hat, überraschte mich weniger als die Tatsache, dass ich das über eine lange Zeit nicht gemerkt habe. ↩︎
  86. Die wirklich privaten Teile dieser eben nicht privaten sondern vertraulichen Mails zwischen ihr und mir, als Verbandsfunktionsträger, sind hier in „Causa DVNLP“- Korrespondenz 05.06.2013 bis 05.05.2014 und „Causa DVNLP“- Korrespondenz 08.05.2014 bis 31.10.2014 geschwärzt. ↩︎
  87. Genau genommen beinhaltet die Metaphorik „als Munition verwenden“ auch, als „friendly fire gegen mich einsetzen“, denn das vermutlich sehr bewusste Kalkül und strategische Design von Martina Schmidt-Tanger und Dr. jur. Jens Tomas (und seine Jura-Studienkollegen Harms und Dr. jur. G.) war es wohl, diese verbandsintern-vertraulichen Mails XY zur Verwendung in seinem Gerichtsverfahren gegen mich zur Verfügung zu stellen, um die Beschwerdeführerin als unglaubwürdig darzustellen. Beide sind hypnostrategisch und eben auch juristisch ausreichend vorgebildet, um gewusst zu haben, dass sie die Beschwerdeführerin dafür gar nicht zu erwähnen brauchten: Es wird ihnen klar gewesen sein, dass der Richter davon ausgehen würde, dass wenn der DVNLP-Vorstandsvorsitzende Dr. jur. Jens Tomas, und die drei – neben mir – bekanntesten DVNLP-PsychologInnen im Verband, Martina Schmidt-Tanger, Cora Besser-Siegmund und Stephan Landsiedel, sich als Leumundszeugen für XY einsetzen, die (durch Präsupposition quasi hypnotisch) suggerierte Wirklichkeitsauffassung die ist, dass die Beschwerdeführerin unglaubwürdig sei. Damit haben sie den Konflikt zwischen XY und mir und sein Gerichtsverfahren gegen mich missbraucht (siehe 1.2.2.2. DVNLP-Vorstand missbraucht die Justiz). ↩︎
  88. Siehe Strafantrag XY Mails MST+DJT via Kanzlei Dr. jur. G. an KF (25.09.2014) und Einstellungsbescheid an XY via KF (16.12.2014)↩︎
  89. Vergl. „Causa DVNLP“- Korrespondenz 05.06.2013 bis 05.05.2014“Causa DVNLP“- Korrespondenz 08.05.2014 bis 31.10.2014 und Jens an Thies u. DVNLP (30.05.2014)↩︎
  90. Vor der Weitergabe der Mails hatte Martina Schmidt-Tanger über zweieinhalb Jahre hinweg in unseren Gesprächen zu dritt nie auch nur ansatzweise einen Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Berichte der Beschwerdeführerin geäußert, weder in Bezug auf ihre Kindheit noch auf die Geschehnisse in meinem Master und in unserer Coaching-Ausbildung. Erst als die Beschwerdeführerin im DVNLP Beschwerde gegen Martina Schmidt-Tanger einreichte, fing Martina Schmidt-Tanger an, in unseren Gesprächen auf „doch immerhin mögliche false memories“ hinzuweisen. ↩︎
  91. Dr. Franz-Josef Hücker war über die Satzungsbrüche und über das entwürdigende Vorgehen des Vorstandes detailliert informiert und hat im Verband: geschwiegen. 2016 wurde er, zusammen mit den anderen „Causa DVNLP“-TäterInnen – trotzdem oder wohl eher auch: gerade deshalb – zum DVNLP-Ehrenmitglied ernannt. ↩︎
  92. Siehe Thies an PK21 wg. H. (14.03.2016)↩︎
  93. Eklig, aber auch nicht ganz unwirksam: Anonym an Thies (06.12.2012)Anonym an BF (02.01.2013) und Anonym an BF (19.04.2013)↩︎
  94. „Dann zieht doch in die Eifel“ war in diesem Zusammenhang der zynische Rat meiner langjährigen Kollegin Martina Schmidt-Tanger – die natürlich wusste, dass ich gerne in Hamburg und besonders gerne in unmittelbarer Elbnähe lebe. ↩︎
  95. Diesen Begriff verwendete sie, nachdem ich zuvor, halb aus Spaß und halb im Ernst, zu ihr gesagt hatte, ich wäre schon „sekundär-traumatisiert“ durch die schlimmen Dinge aus ihrer Kindheit, von denen mir die Beschwerdeführerin als meine Partnerin erzählte – wohlwissend, dass das ein Begriff ist, den Trauma-Therapeuten benutzen, wenn sie die für ihre Arbeit notwendige professionelle Distanz nicht halten können. Wichtig: Die Beschwerdeführerin ist und war nie meine Klientin. Als ihr Liebespartner verfüge ich natürlich nicht über die Mittel und Fähigkeiten, die mir in der Rolle als Therapeut zur Verfügung stehen, um das im Zuhören miterlebte Grauen auf Distanz zu halten. ↩︎
  96. Umso erstaunlicher, dass er sie dann später für die Dramaturgie der Manipulation und Täuschung der 2014er-Mitgliederversammlung offensichtlich auf fragwürdige Weise instrumentalisiert hat (siehe 1.2.2.8.3. Missbrauch der Mitgliederversammlung). ↩︎
  97. Siehe die Einträge vom 30.05.2014 und 25.06.2014 im „Dossier Täter-Opfer-Umkehr“↩︎
  98. Dr. jur. Jens Tomas und die Verbandsanwälte Harms und Dr. jur. G. werden gewusst haben, dass mit einer Erhöhung des Anzeigendruckes gegen die Beschwerdeführerin die Wahrscheinlichkeit steigt, dass im LKA von der Richtigkeit des über den Sozialpsychiatrischen Dienst Altona manipulierten Vermerkes in der Akte ausgegangen werden würde, in dem sie als unglaubwürdig, da psychisch krank und vermutlich sogar – wie ich auch – wahnhaft erklärt wurde (siehe die Einträge unter dem 24.01.2014 und 27.09.2016 im „Dossier Täter-Opfer-Umkehr“). ↩︎
  99. Siehe den Antrag Beschwerdeführerin an die Schlichtungskommission (23.08.2013) und den Antrag Stahl an Schlichtungskommission (23.08.2013)↩︎
  100. Siehe Seite 9 im Urteil zu den Nazi-Analogien“.  ↩︎
  101. Siehe „Meine Mails an ca. 1700 DVNLP-Mitglieder“↩︎
  102. Siehe die Eidesstattl. Erkl. Dr. jur. Jens Tomas (09.12.2014)↩︎
  103. Die Misshandlung zweier stimmberechtigter Mitglieder, die mit brachialer Gewalt am Sprechen gehindert und aus einer vom Vorstand im Zuge machtmissbrauchender Selbstjustiz manipulierten und getäuschten Mitgliederversammlung entfernt werden, kann als Mob- oder sogar Lynch-Justiz (vergl. Bundeszentrale für politische Bildung) angesehen werden. ↩︎
  104. Was für ein Verrat an den Grundpositionen des NLP! „Nothing is broken, everything works perfectly“: Natürlich haben alle Menschen die Ressourcen, die sie für ihre Veränderungen brauchen – auch wenn es um stärkste Traumatisierungen und einen so großen Wechsel in der Identität geht, wie er z.B. mit der Aufkündigung der Loyalität zur und dem Ausstieg aus einer subkulturellen, quasi-ethnischen und lebenslang zutiefst identitätsstiftenden Bezugsgruppe verbunden ist. Letztere ist im Falle der Beschwerdeführerin ein pädokriminelles Tätersystem um deren Mutter herum, dem die Beschwerdeführerin bis zu ihrem Ausstieg als Kronzeugin ausgeliefert war. Mit ihrer „Kaputt“-Formulierung macht Martina Schmidt-Tanger den Eindruck, als hätte sie ein Menschen- oder Weltbild, das dem chauvinistischer, dümmlich-bürgerlicher Doppelmoral-Stigmatisierer und männlicher Herrenmenschen-Freier ähnelt, die so etwas denken wie, „Manche Huren sind eh kaputt, deshalb kann man(n) mit ihnen umspringen, wie man(n) will“ – und dann auch schon mal eine gewalttätig missbrauchte Frau auf dem Müllhaufen (seelisch nicht integrierter) bürgerlicher Lustbarkeiten entsorgen. Unter der Last welcher Schuld und in Bezug auf welche eigenen Verfehlungen Martina Schmidt-Tanger hier jede weibliche Solidarität abhanden gekommen ist, ist wohl nur in einem durch einen DVNLP-Untersuchungsausschuss bereitgestellten, schweigepflicht-geschützten und „intimen“ Rahmen benennbar. ↩︎
  105. Vergl. „Psychiatrisierung. Nicht witzig“↩︎
  106. Siehe unter dem 19.06.2014 „Causa DVNLP“- Korrespondenz 08.05.2014 bis 31.10.2014↩︎
  107. Siehe Jens an Thies u. DVNLP (30.05.2014)↩︎
  108. Vergl. Ausschlussantrag AK (08.10.2014)↩︎
  109. Siehe Mail Masterteilnehmer DK an DVNLP (25.04.2014)↩︎
  110. Siehe Ausschlussantrag OA (08.10.2014)↩︎
  111. Link: Jens an Thies u. DVNLP (30.05.2014) ↩︎
  112. Siehe ebenfalls Jens an Thies u. DVNLP (30.05.2014)↩︎
  113. Siehe Mail des DK vom 25.04.2014↩︎
  114. Siehe AK DK DD KA in Koenigsmacher gemeuchelt (27.02.2015)↩︎
  115. Siehe aktuelle screenshots DVNLP-XING-Forum (26.08.2018). ↩︎
  116. Siehe Offizieller Look DVNLP-Fake-Forum (26.09.2014)↩︎
  117. Siehe “Sind Sie „Halligoland“, Herr DVNLP-Geschäftsführer Berend Henriks? und „DVNLP verlässt sich auf lügenden Geschäftsführer“.  ↩︎
  118. Siehe Jens an Thies u. DVNLP (30.05.2014) und den Eintrag vom 25.06.2014 im „Dossier Täter-Opfer-Umkehr“↩︎
  119. Über die gegen uns gerichteten Beschwerden wurden wir, was ihre Inhalte, ihre Urheber und z.T., wie bei der von OA, sogar ihre Existenz betrifft, trotz mehrfacher Aufforderung unsererseits, uns „Ross und Reiter“ zu nennen, nicht informiert (siehe Jens Thies Jens (13.03.2014)). ↩︎
  120. Siehe sein Schreiben an die StA im „Dossier Täter-Opfer-Umkehr“ und die „April-Stellungnahme ohne Datum“, beide unter dem 28.04.2014.  ↩︎
  121. Siehe Jens an Thies u. DVNLP (30.05.2014)↩︎
  122. Hier als Einzeldokument: April-ohne-Datum-Stellungnahme (XX.04.2014)↩︎
  123. Sie war den Konfliktpartnern aus dem Master zugestellt worden, wie die Mail des DK vom 25.04.2014 zeigt. Die Beschwerdeführerin und ich bekamen sie erst nach meiner entsprechenden direkten und „ermahnenden“ Aufforderung an den Geschäftsführer (vergl. die Mails von 25.04. und 28.04.2014 in „Causa DVNLP“- Korrespondenz 05.06.2013 bis 05.05.2014) zu sehen. ↩︎
  124. Siehe April-ohne-Datum-Stellungnahme (XX.04.2014). Der DVNLP-Geschäftsführer Berend Hendriks von Hallig-Oland ist als „Mann fürs Grobe“ im DVNLP eher weniger für besondere Sorgfalt in organisatorisch-bürobezogenen Belangen bekannt. ↩︎
  125. Siehe auch DVNLP-Vorstand an alle Mitglieder (07.10.2014).  ↩︎
  126. Siehe unter diesem Datum in „Dossier Täter-Opfer-Umkehr“↩︎
  127. Siehe den Ermittlungsvermerk vom 11.04.2014 (Blatt 7) in „Dossier Täter-Opfer-Umkehr“ und Jens an Thies u. DVNLP (30.05.2014)↩︎
  128. Siehe das Harms-Schreiben vom 30.05.2014 im „Dossier Täter-Opfer-Umkehr“ und das für die Fälschung verwendete Zitat der Beschwerdeführerin in Jens an Thies u. DVNLP (30.05.2014)↩︎
  129. In diesem Zusammenhang wird sofort das Gefährdungsrisiko der geplanten DVNLP-Satzungsveränderung deutlich: Die in der „Causa DVNLP“ zwar missachtete, aber zumindest formell noch existenten demokratischen Strukturen werden im Falle ihrer Umsetzung dann ganz verschwunden sein. Von Ausschluss bedrohte Mitglieder werden den Gremien Vorstand und Schlichtungskommission hilflos ausgeliefert sein: Will der Vorstand kein Gespräch, kann von diesem Mitglied auch über einen Antrag an die Mitgliederversammlung kein Dialog und Gehör mehr eingefordert werden. Der Souverän des Verbandes ist dann gänzlich hinter einer demokratische Strukturen vortäuschenden „Fototapete“ verschwunden. Der DVNLP korrigiert die faschistisch-totalitaristischen Entgleisungen nicht, sondern schreibt sie sich als Verband, um diese Epigenetik-Analogie zu verwenden, in die eigenen Gene. ↩︎
  130. Der Vorstand hatte sie aus jeder Kommunikation mit dem DVNLP und seinen Gremien ausgeschlossen und zu dem mit ihr und mir geplanten Krisengespräch nicht eingeladen: „Soweit es um das dir [Thies] angebotene Gespräch in Göttingen geht, bleibt dieses Angebot an dich aufrechterhalten. … [die Beschwerdeführerin] ist und wird vom Vorstand dazu nicht eingeladen.“ (Siehe in Jens an Thies u. DVNLP (30.05.2014).) ↩︎
  131. Siehe unter dem 30.05.2014 im „Dossier Täter-Opfer-Umkehr“ und Jens an Thies u. DVNLP (30.05.2014)↩︎
  132. Siehe unter dem 24.01.2014 im „Dossier Täter-Opfer-Umkehr“.  ↩︎
  133. Siehe nochmals Jens an Thies u. DVNLP (30.05.2014), Seite 3. ↩︎
  134. Siehe den Eintrag vom 12.06.2014 im „Dossier Täter-Opfer-Umkehr“. ↩︎
  135. Amüsant: Petra P. belügt die Polizei in der gleichen Mail, in der sie darauf hinweist, dass sie doch Schöffin am Gericht ist (siehe unter dem 25.06.2014 im „Dossier Täter-Opfer-Umkehr“).  ↩︎
  136. Siehe Seite 8-10 im Urteil zu den Nazi-Analogien“.  ↩︎
  137. Siehe Seite 2 in Jens an Thies u. DVNLP (30.05.2014)↩︎
  138. Siehe Stahl Kinder der BF via Facebook (12.11.2012)↩︎
  139. Ich gehe davon aus, dass Dr. jur. Jens Tomas über Martina Schmidt-Tanger und seinen Studienkollegen, den Hilfsverbandsanwalt Dr. jur. G., sehr wohl darüber informiert war, dass die Beschwerdeführerin für ihren damaligen Ehemann SF anschaffen musste, hatten er und Dr. jur. G. seiner „NLP-professional“-Kollegin Martina Schmidt-Tanger doch geholfen, diesen Sachverhalt im Verband geheim zu halten (siehe Antrag MST via Dr. jur. G. auf EV (05.06.2014), siehe Seite 4 unten, und Verbandsanwalt Unterl.-forder. Missbrauch Hure (09.07.2015) und Das „Du warst keine Hure“-Mobbing). ↩︎
  140. Siehe Thies an PK21 wg. H. (14.03.2016)↩︎
  141. Siehe Mails Stahl-XY (01.06.2013)↩︎
  142. Martina Schmidt-Tanger und Dr. jur. Jens Tomas gegenüber hatte ich diese 5.000,00 € bitter, aber immerhin noch humorvoll als an ihren Ex-Zuhälter-Ehemann zu zahlende „Ablöse“ für die Beschwerdeführerin bezeichnet. Dr. jur. Jens Tomas wusste also sehr gut, wer SF ist und dass er kein DVNLP-Mitglied war. Auch wusste Dr. jur. Jens Tomas, dass die Beschwerdeführerin für SF anschaffen musste – er wollte aber nicht, zusammen mit Martina Schmidt-Tanger, dass das im Verband offiziell bekannt wird (vergl. dazu Verbandsanwalt Unterl.-forder. Missbrauch Hure (09.07.2015)). ↩︎
  143. Siehe Auszug Strafanzeige SF in Psychiatrie (10.03.2014)↩︎
  144. Siehe Thies an PK21 wg. H. (14.03.2016)↩︎
  145. Siehe Anonym an Thies (06.12.2012)Anonym an BF (02.01.2013) und Anonym an BF (19.04.2013)↩︎
  146. Siehe Anonym an Thies (06.12.2012)↩︎
  147. Als mein ehemaliger NLP-Practitioner-Teilnehmer kannte SF vermutlich das Bild von mir von 1993 im SPIEGEL, von dem viele damals den Eindruck hatten, ich würde darauf so magier-mäßig manipulativ „rüberkommen“. Vermutlich von SF in diese Richtung inspiriert ist die Aussage von SP, des Stiefvaters der Beschwerdeführerin, vom 05.03.2014: „Seid meine Stieftochter … [die Beschwerdeführerin] Herrn Thies Stahl zum Freund hat, werde ich mit Anklageschriften über Sexuale Vergehen im Kindesalter, mir vorgeworfen die ich nie begangen habe; außerdem kennt keiner Herr Stahl persöhnlich, der so über meiner verstorbenen Frau (17.4.07) solche Anschuldigungen, wie „ … [Beschwerdeführerin] Mutter war eine Hure und wollte, das … [Beschwerdeführerin] auch eine wird!! Und weitere schmutzige Aussagen parat hat, denn der Brief den … [Beschwerdeführerin] geschrieben hat, stammt von Herrn Stahl, oder wurd diktiert! Den zu Ostern 2012 schrieb sie mir und bedankte sich, das ich sie mit groß gezogen und ins Leben geführt habe! [Die Beschwerdeführerin wollte ihm mit der erwähnten Karte zu Ostern eine „Brücke bauen“, denn ihr ging es um ein Gespräch und darum, dass SP zu seinen Taten steht und sich bei ihr entschuldigt.] Ich gebe hiermit Herrn Stahl die ganze Verantwortung für diese „Szenerie“, die das alles ins Rollen gebracht hat! Leider will keiner, die die Briefe gelesen haben Unterschreiben, auch nicht meine Schwägerin, die von … [Beschwerdeführerin] des öfteren besucht wurde und Äußerungen wie, … [Vorname von SP] ist ein Vergewaltiger sich geäußert hat.!“ Siehe Text Anzeige SP gegen BF (28.01.2013)↩︎
  148. Siehe Einstellungsbescheid an SF (16.12.2014)↩︎
  149. Siehe StA informiert DVNLP-Anwalt Dr. jur. G. (16.12.2014)↩︎
  150. Siehe wieder Jens an Thies u. DVNLP (30.05.2014)↩︎
  151. Siehe Seite 2 im MV-Antrag der Beschwerdeführerin (23.09.2014)↩︎
  152. Sein Auftritt vor Gericht (Vertragsstrafe) war tatsächlich bühnenreif: Sogar ich hätte ihm beinahe geglaubt, dass er sich vom Weißen Ring als Opfer betreuen hätte lassen müssen, weil ihm seine Ex-Frau, die Beschwerdeführerin, mit Falschbezichtigungen so übel mitgespielt hätte (vergl. dazu auch Amtsger. Altona Tel. SF (08.12.2016)).  ↩︎
  153. Siehe Seite 1 in DVNLP-Statement zu Stahl (03.05.2016)↩︎
  154. In Jens an Thies u. DVNLP (30.05.2014) benennt er, neben Petra P., diesen Ex-Mann der Beschwerdeführerin, der eindeutig kein DVNLP-Mitglied ist, sogar namentlich. ↩︎
  155. Siehe unter dem 25.06.2014 in „Dossier Täter-Opfer-Umkehr“.  ↩︎
  156. Siehe Mail Masterteilnehmer DK an DVNLP (25.04.2014)↩︎
  157. Siehe den Eintrag vom 13.10.2014, 14:13, in AK DK DD KA in Koenigsmacher gemeuchelt (27.02.2015)↩︎
  158. Link: DVNLP-Statement zu Stahl (03.05.2016) ↩︎
  159. Ich habe einzelnen Masterteilnehmern in meinen Mails an die Gruppe keine Vorwürfe gemacht, sondern nur an alle gerichtete Fragen gestellt (siehe die Original-Mails an die Mastergruppe). ↩︎
  160. Dr. jur. Jens Tomas und Martina Schmidt-Tanger waren schon in 2013 über diesen Gewalt-Hintergrund dieser falschen Bescheinigungen informiert. Die betreffende Vergewaltigung hat die Beschwerdeführerin im Verfahren XY./.Beschwerdeführerin geschildert (siehe 2.3. „Manifeste Gewalt“ von DVNLPlern wahrnehmen). ↩︎
  161. Siehe DVNLP an RP wg. Bescheinigung (20.03.2014) ↩︎
  162. Siehe Antrag Beschwerdeführerin an die Schlichtungskommission (23.08.2013) und unter dem 06.06. und 24.10.2013 in „Causa DVNLP“- Korrespondenz 05.06.2013 bis 05.05.2014↩︎
  163. Siehe „Causa DVNLP“- Korrespondenz 05.06.2013 bis 05.05.2014 und „Causa DVNLP“- Korrespondenz 08.05.2014 bis 31.10.2014↩︎
  164. Siehe Andresen Schiedsspruch BF und Stahl (31.10.2014)↩︎
  165. Siehe Eidesstattl. Erkl. Dr. jur. Jens Tomas (09.12.2014) und unten im Kapitel „1.2.2.4.6. Missbrauch an Henrik Andresen“. ↩︎
  166. Siehe April-ohne-Datum-Stellungnahme (XX.04.2014)↩︎
  167. Siehe unter dem 19.06. und 05.07.2014 in „Causa DVNLP“- Korrespondenz 08.05.2014 bis 31.10.2014↩︎
  168. Siehe Attest Dr. … f. Gericht (02.07.2014)↩︎
  169. Siehe Abschlusserklärung im Mitgliederbereich von dvnlp.de und Grandiose Lüge – die „Abschlusserklärung“ des DVNLP↩︎
  170. Siehe die vorher-nachher DVNLP-Abschlusserkl. (22.09.2015-16.09.2017). Zu der vom Vorstand (natürlich) nicht eingehaltenen Zusage, an einer gemeinsamen, die „Causa DVNLP“ abschließenden Erklärung mitzuwirken siehe Auseinandersetzung um DVNLP-Abschlusserkl. im Mitgl.bereich (2016-2017) und DVNLP boykott. gemeinsame Erklärung (Mai 2015)↩︎
  171. In DVNLP-Antworten auf Fragen des SPIEGEL (13.04.2016) auf Seite 3. ↩︎
  172. Nachdem der SPIEGEL einmal für seine Verhältnisse ungewöhnlich „pro“ über das NLP berichtet hatte (siehe Der Spiegel 47/1993), fand es einer der Redakteure dort interessant zu erfahren, wie sich diese Methode in Deutschland weiterentwickelt hat. Er hat die „Causa DVNLP“ mitverfolgt. ↩︎
  173. Wie oben schon erwähnt: Dr. jur. Jens Tomas war über Martina Schmidt-Tanger und seinen Studienkollegen, den Hilfsverbandsanwalt Dr. jur. G., sehr wahrscheinlich darüber informiert, dass die Beschwerdeführerin für ihren damaligen Mann SF anschaffen musste. Immerhin hatte er und Dr. jur. G. seiner „NLP-professional“-Kollegin Martina Schmidt-Tanger geholfen, diesen Sachverhalt im Verband geheim zu halten (siehe Seite 4 in der Strafanzeige MST via Dr. jur. G. gegen BF (28.07.2014)Verbandsanwalt Unterl.-forder. Missbrauch Hure (09.07.2015) und Das „Du warst keine Hure“-Mobbing↩︎
  174. Siehe Verbandsanwalt Unterl.-forder. Missbrauch Hure (09.07.2015) und Das „Du warst keine Hure“-Mobbing↩︎
  175. Siehe in DVNLP-Antworten auf Fragen des SPIEGEL (13.04.2016)„Herr Stahl hat versucht, den Verband in einen [so im Original] Konflikt zu missbrauchen, der ein Konflikt zwischen ihm, seiner Lebensgefährtin und dem beschuldigten Assistenten ist.“ Und in Causa-Stellungnahme DVNLP (26.09.2014)„Die Beschwerdeführerin und Thies Stahl versuchen, auf rechtlich nicht zulässige Art und Weise unter wiederholter vorsätzlicher Verletzung von Persönlichkeitsrechten private Angelegenheiten in den Kontext des Verbandes zu bringen.“ ↩︎
  176. Siehe MV-Web-Info im Mitgliederbereich (06.11.2014), im DVNLP-Fake-Mitgliederforum am 04.11.2014 ( Dieckmann Deklaration 2014er-DVNLP-MV; für DVNLP-Mitglieder Online-Link) veröffentlich. Einen Tag später verweist „Halligoland“ auf Dannemeyer ModInfo (Verweis „Halligoland“ auf Dannemeyer ModInfo im XING-NLP-Forum (05.11.2014)) und Sanktionen auf Wikipedia wegen Vandalismus zu entgehen. ↩︎
  177. Siehe Vergleich LG Berlin (06.01.2015) und auch Ausführungen des Landgerichtes Berlin im Kostenfestsetzungsbeschluss (01.07.2015).  ↩︎
  178. Siehe XING-NLP ModInfo Vergleich im Rechtsstreit (14.01.2015) (aktueller Link: https://www.xing.com/communities/posts/vergleich-im-rechtsstreit-thies-stahl-strich-dvnlp-1009137409). ↩︎
  179. Siehe ModInfo TS ausgeschlossen (04.11.2014)↩︎
  180. Siehe Facebook Lüge Padberg (01.11.2014)↩︎
  181. Siehe DVNLP Auseinandersetzung Teil 1 von 2 (16.06.2014)↩︎
  182. Beide Schreiben findet sich und dem jeweiligen Datum in der „Causa DVNLP“- Korrespondenz 08.05.2014 bis 31.10.2014↩︎
  183. Ich unterstelle Dr. jur. Jens Tomas, dass er diese Passage mit Blick auf eine entsprechende hypnotisch-suggestive Wirkung bewusst so formuliert hat, dass die Leser denken sollen, die Beschwerdeführerin sei eine innerhalb des DVNLP wütende Falschbezichtigerin, die außerhalb des Verbandes keine Vorwürfe, z.B. durch polizeiliche Anzeigen, erhoben hätte, weil sie quasi „genau wissen würde“, dass sie falschbezichtige. Vielleicht hat Dr. jur. Jens Tomas aber auch nur mitbekommen, dass sein Geschäftsführer schlampig gearbeitet hatte und ihn den oben zitierten, juristisch fragwürdigen Satz absichtlich nicht korrigieren lassen. ↩︎
  184. Siehe in „Causa DVNLP“- Korrespondenz 08.05.2014 bis 31.10.2014↩︎
  185. Siehe noch einmal Jens an Thies u. DVNLP (30.05.2014)↩︎
  186. Siehe unter dem jeweiligen Datum in „Causa DVNLP“- Korrespondenz 08.05.2014 bis 31.10.2014↩︎
  187. Siehe DVNLP Auseinandersetzung Teil 2 von 2 (09.07.2014)↩︎
  188. Siehe Hendriks an Mitglied (24.01.2018)„DVNLP verlässt sich auf lügenden Geschäftsführer“ und „DVNLP lügt. Chronisch“↩︎
  189. Siehe DVNLP Auseinandersetzung Teil 2 von 2 (09.07.2014)↩︎
  190. Siehe Einstellungsbescheid an DD und KA (16.12.2014)Einstellungsbescheid an XY via KF (16.12.2014)Einstellungsbescheid an P.P. (16.12.2014)Einstellungsbescheid an SF (16.12.2014) und Einstellungsbescheid AK (16.12.2014)↩︎
  191. Siehe StA informiert DVNLP-Anwalt Dr. jur. G. (16.12.2014)↩︎
  192. Siehe Beschluss AG-Altona (17.11.2017)↩︎
  193. Man muss wohl leider davon ausgehen, dass alle beim DVNLP nachfragenden Mitglieder bis heute in dieser Weise belogen werden: Hendriks an Mitglied (24.01.2018)↩︎
  194. Ob die §§ 258 (Strafvereitelung, hier eher in Form einer Ermittlungsvereitelung), 323c (Unterlassene Hilfeleistung gegen über der Beschwerdeführerin; Behinderung von hilfeleistenden Personen, ich) oder 257 StGB (Begünstigung: Einem anderen, der eine rechtswidrige Tat begangen hat … Hilfe leisten), hier quasi laienhaft nur als Analogie verwendet, tatsächlich anwendbar sind, sollte Dr. jur. Jens Tomas und seine zu seinen Gunsten im DVNLP involvierten mutmaßlichen Studienkollegen, Dr. jur. G. und der Verbandsanwalt Harms, selbst recherchieren. ↩︎
  195. Siehe das von ihm dem Verbandsanwalt Harms in Auftrag gegebene Schreiben vom 30.05.2014 in der LKA-Akte: „Dossier Täter-Opfer-Umkehr“↩︎
  196. Von dieser hat Dr. jur. Jens Tomas mit Sicherheit gewusst, denn in seiner Mail vom 30.05.2014 an mich macht er mir und der Beschwerdeführerin – unter dem völligen Verzicht auf die ihm gebotene Neutralität – Vorwürfe, wir hätten Petra P. und auch KF, den sie ebenfalls vertretenden und als dessen Mittäter angezeigten Anwalt von XY, ebenfalls beschuldigt. Von einer Synchronisierung oder Koordinierung des Vorgehens von Dr. jur. Jens Tomas mit Petra P., XY und dem gemeinsamen Anwalt KF ist also auszugehen (vergl. DVNLP-Verbandsanwalt kollaboriert mit KF Dr. jur. G. (23.09.2014)), d.h. auch davon, dass Dr. jur. Jens Tomas von der polizeilichen Falschbezichtigung Petra P.´s gewusst und sie durchaus gebilligt hat – statt die Beschwerde von Petra P. an die dafür zuständige Schlichtungskommission weiterzuleiten. ↩︎
  197. Link: Eidesstattll. Erkl. Dr. jur. Jens Tomas (09.12.2014) ↩︎
  198. Dr. jur. Jens Tomas in seiner Eidesstattlichen Erklärung: “Wir erwarteten eine Entscheidung im einstweiligen Rechtsschutz, wie angekündigt.“ Und: „Zu diesem Zeitpunkt [als die Beschwerdeführerin und ich in den Raum gelassen werden wollten] war das Verhalten von … [Beschwerdeführerin] und Thies Stahl in einer sehr bewegenden, tränenreichen [gemeint sind wohl die Krokodilstränen Martina Schmidt-Tangers] Mitgliederversammlung Gegenstand der Beratung. Ich hatte als Vorstand alle Maßnahmen erläutert, auch die im Notfall ein Hausverbot zu erteilen, für den Fall dass die beiden wider Erwarten eine Gerichtsentscheidung vorweisen können [Hervorhebung von mir].“ ↩︎
  199. Siehe die Ausführungen des Landgerichtes Berlin im Kostenfestsetzungsbeschluss (01.07.2015). Seine Strategie dürfte hier, in seiner Eidesstattl. Erkl. (09.12.2014) deutlich werden: „Damit war auch das Hausverbot kein Hausverbot des Vorstandes oder der Sitzungsleitung mehr, sondern auch der Mitgliederversammlung, die es kurze Zeit nach der Ausschreitung des Herrn Stahl [Hervorhebung von mir] ratifiziert hat.“ Cosmic Joke: Es gab eine Mobjustiz-ähnliche, Sicherheitsdienst-Schutzstaffel-unterstützte Ausschreitung des Vorstandsmitgliedes Sebastian Mauritz und anderer DVNLP-Mitglieder gegen mich und die zierliche Beschwerdeführerin! ↩︎
  200. Dem LG Berlin trug Dr. jur. Jens Tomas in seiner Erklärung vor: „Der Antrag auf Schlichtung wurde nicht entsprechend der Satzung eingereicht, sondern an RA Harms gerichtet. Damit war aus unserer Sicht der Antrag formell rechtswidrig. Wir erwarteten eine Entscheidung im einstweiligen Rechtsschutz [gemeint ist die in der vorletzten Fußnote erwähnte Gerichtsentscheidung, die wir hätten vorweisen sollen], wie angekündigt.“ Das Landgericht Berlin schloss sich in seinen Ausführungen im Kostenfestsetzungsbeschluss (01.07.2015) (Seite 3) dieser irrigen Auffassung nicht an. ↩︎
  201. Die Mitarbeiter wären, wie der DVNLP-Anrufbeantworter vermeldete, schon „auf dem Weg nach Bochum zur Mitgliederversammlung“↩︎
  202. Siehe April-ohne-Datum-Stellungnahme (XX.04.2014)↩︎
  203. Siehe DVNLP-Verbandsanwalt kollaboriert mit KF Dr. jur. G. (23.09.2014)↩︎
  204. Siehe KF Schriftsatz an LG HH MDT DJT (05.03.2015).  ↩︎
  205. Siehe „Causa DVNLP“- Korrespondenz 05.06.2013 bis 05.05.2014 und „Causa DVNLP“- Korrespondenz 08.05.2014 bis 31.10.2014↩︎
  206. Siehe Eidesstattl. Erkl. Dr. jur. Jens Tomas (09.12.2014)↩︎
  207. Hier hat ihn sicher Martina Schmidt-Tanger mit einer weniger vorbildlichen Anwendung ihres Wissens um die Trait- und State-Psychologie beraten (siehe auch unter 1.2.2.2.1. Missbrauch der Anwälte und Verbandsanwälte: Missbräuchlicher Einsatz des Verbandsanwaltes Dr. jur. G.). ↩︎
  208. Interessant in diesem Zusammenhang: Die Dokumentation zu Fall Gustl Mollath↩︎
  209. Link: ModInfo TS ausgeschlossen (04.11.2014) ↩︎
  210. Siehe Dannemeyer Stahl (08.07.2015)↩︎
  211. Siehe die Facebook Lüge Padberg (01.11.2014)↩︎
  212. So wiederholte Dr. jur. Jens Tomas der Beschwerdeführerin und mir gegenüber die fragwürdige Einvernehmlichkeits-Aussage von XY, obwohl die Beschwerdeführerin dem Vorstand gegenüber (siehe unter dem 10.09.2013 in „Causa DVNLP“ – Korrespondenz 05.06.2013 bis 05.05.2014) dieser deutlich widersprach: „Ich hätte seiner Darstellung, nach der es sich um eine freiwillige, einvernehmliche Beziehung gehandelt haben soll, aufgrund dieses Maulkorbes … [die von Dr. jur. Jens Tomas gesponserten Unterlassungserklärungen] nur wenig entgegenzusetzen. Dieser Darstellung widerspreche ich hiermit energisch.“ Dr. jur. Jens Tomas bezweifelte explizit (vergl. Jens an Thies u. DVNLP (30.05.2014)) die Glaubwürdigkeit der Beschwerdeführerin und Cora Besser-Siegmund bezichtigte die Beschwerdeführerin, bzw. ihre Beziehung zu ihm, die psychische Dekompensation ihres Missbrauchers XY verursacht zu haben – in einem Telefonat, wie die Beschwerdeführerin berichtet, noch deutlicher als in ihrer Mail mir gegenüber (siehe Mails Cora Thies (28.03.2014)). ↩︎
  213. Das sind neben den Krokodilstränen Martina Schmidt-Tangers in der von ihr belogenen Mitgliederversammlung und vor allem die Weitergabe meiner verbandsintern-vertraulichen Mails durch sie und Dr. jur. Jens Tomas an XY. Beide brauchten dem Gericht nicht explizit zu sagen, dass sie die Beschwerdeführerin für eine unglaubwürdige Falschbezichtigerin halten: Sie konnten sicher sein, das diese Botschaft alleine aufgrund dieser Handlung beim Richter ankommt. Auch der Entzug des DVNLP-Zertifikates durch Stephan Landsiedel als Hilfestellung für XY gehört als „sprechende Tat“ in diese Kategorie. ↩︎
  214. Die Intensiv-Konfliktpartner der Beschwerdeführerin Anita von Hertel und Leo Buchholz hatte sicher guten Gründe, aus denen sie in der 2014er-Mitgliederversammlung geschwiegen und damit die Lügen „veredelt“ haben, die über uns dort aufgetischt wurden. Das Gleiche trifft wohl auch für das Mitglied der Schlichtungskommission Barbara Knuth zu. ↩︎
  215. Siehe DVNLP-Verbandsanwalt kollaboriert mit KF Dr. jur. G. (23.09.2014)↩︎
  216. Mit einem von beiden kam es zu einer Sühneverhandlung, in der dieser alte Mann mir vorkam wie einer der verhärtet leugnenden Nazi-Täter, die mir manchmal in Aufstellungen begegnet sind: weit davon entfernt, sich emotional für ihr Opfer öffnen und zur eigenen Schuld stehen zu können. Der andere, SP, konnte, weil für ihn als Hamburger andere gesetzliche Rahmenbedingungen existierten als für seinen Bruder außerhalb Hamburgs, nicht zu einer solchen Begegnung mit der Beschwerdeführerin in einer „Sühneverhandlung“ verpflichtet werden. ↩︎
  217. Die Beschwerdeführerin und ich hatten es in den Anwälten von VF und von XY mit zwei Anwälten zu tun, die schon über lange Jahre zu dem pädokriminellen Tätersystem im Hintergrund gehören. Die Wucht, die von insgesamt (Dr. jur. Jens Tomas, Dr. jur. G. und den DVNLP-Anwalt Harms eingerechnet) fünf dem Tätersystem zuarbeitenden Juristen ausgeht, hatte ich unterschätzt. Sie hat mich in den letzten sechs Jahren (ehrenamtlich) gut beschäftigt – und einiges gekostet. ↩︎
  218. Insofern war Martina Schmidt-Tanger mit ihrer ihr Amt missbrauchenden DVNLP-offiziellen Psychopathologisierung der Beschwerdeführerin (siehe unter dem 18.06.2014 in „Causa DVNLP“- Korrespondenz 08.05.2014 bis 31.10.2014) nicht die erste „psychisch gewaltvoll agierende“ (vergl. Seite 9/10 im Urteil zu den Nazi-Analogien“) Täterin in derem Leben. ↩︎
  219. Vergl. die oben erwähnten, wohl SF in Zusammenarbeit mit SP zuzuschreibenden anonymen Briefe (vor allem Anonym an Thies (06.12.2012)) und die Zeugenaussage von SP (siehe Text Anzeige SP gegen BF (28.01.2013) ). ↩︎
  220. Vermutlich hatte er dafür die Hilfestellung von SF, der mit den entscheidenden Mitarbeitern in den Hamburger Jugendämtern beruflich auf mehreren (zum Teil wohl auch eher dunklen) Ebenen kooperierte. ↩︎
  221. Vergl. mein Schreiben zur Rücknahme der Supervisionsbescheinigung für XY an den Vorstand. ↩︎
  222. Vergl. meine Mail vom 24.10.2013 in “Causa DVNLP“- Korrespondenz 05.06.2013 bis 05.05.2014↩︎
  223. Siehe Stahl Kinder der BF via Facebook (12.11.2012)↩︎
  224. Siehe Mails Stahl-XY (01.06.2013). Diese Mails stammen aus der Zeit, in der ich nur bruchstückhaft über die Verfehlungen von XY, und noch so gut wir gar nicht über die von Cora Besser-Siegmund, Martina Schmidt-Tanger und der anderen „Causa DVNLP“-TäterInnen informiert war. ↩︎
  225. Vielleicht war ich selbst derjenige, der Dr. jur. Jens Tomas auf die Idee des Maulkorbes per Unterlassungsklagen von XY, SM und Martina Schmidt-Tanger gegen die Beschwerdeführerin gebracht hat. Ich schrieb an ihn und Martina Schmidt-Tanger: „Martina hatte vorgeschlagen, dass ich am 17.03. zur Eurer Sitzung kommen sollte. Falls Du und die anderen Vorständler das wollen, müsste ich mich juristisch noch mal schlau machen, ob BF und ich dann überhaupt frei reden könnten, oder ob uns das wieder (!) Unterlassungsklagen einbringt. Das Gleiche muss ich rausfinden für Aussagen von BF und von mir vor der Schlichtungskommission.“ (Siehe unter dem 04.03.2014 in “Causa DVNLP“- Korrespondenz 05.06.2013 bis 05.05.2014.) Wie blauäugig ich war: Dr. jur. Jens Tomas und seine Kollegen Harms und Dr. jur. G. waren doch die mit dem juristischen KnowHow. Aber zu dem Zeitpunkt damals wusste ich weder, wie tief Martina Schmidt-Tanger, SM und Dr. jur. Jens Tomas tatsächlich mit der Beschwerdeführerin zusammen in die „Causa DVNLP“ verstrickt waren, noch in welchem Ausmaß die juristische Intelligenz des DVNLP schon dabei war, gegen die Beschwerdeführerin und mich zu arbeiten. ↩︎
  226. XY hat vor dem LG Hamburg eingestanden, als Heilpraktiker für Psychotherapie Coaching-Sitzungen mit der Beschwerdeführerin durchgeführt zu haben – zeitgleich damit, dass er an seiner missbräuchlich-intimen Beziehung zu ihr behandlungsbedürftig dekompensiert war. Diese Information enthält der DVNLP-Vorstand seinen Mitgliedern bis heute vor. Das muss er aber natürlich, weil es für die vom „Dr. jur. Jens Tomas“-Vorstand „hypnotisierten“ DVNLP-Mitglieder ja gar keinen Missbraucher XY gibt, wird doch der NLP- und Wing-Wave-Lehrtrainer XY vom DVNLP und vom GNLC bis heute geschützt und vor der Öffentlichkeit versteckt. ↩︎
  227. Die Verbandsführung um Martina Schmidt-Tanger und Dr. jur. Jens Tomas herum wusste das (“Causa DVNLP“- Korrespondenz 08.05.2014 bis 31.10.2014) und die ca. 1.700 von mir informierten Mitglieder (Meine Mails an die DVNLP-Mitglieder) auch – oder hätten es, vermittelt über meine Veröffentlichungen, wissen können. ↩︎
  228. Als „Ausladung“ war es eigentlich eine Extra-Einladung zur Mitgliederversammlung – in dem Sinne, dass wir speziell und extra eingeladen wurden, in die eigens für uns eingerichtete „Sicherheitsdienst-Falle“ des Vorstandes zu tappen, in der wir uns dann vom Vorstand als einen Tumult verursachende Aggressive vorführen lassen konnten (siehe1.2.1.4.7. Ober-Stigmatisierer1.2.2.8.3. Missbrauch der Mitgliederversammlung und 1.2.2.9.2. Vergeudete Mittel: drei Tage fünf Sicherheitsdienstler). Interessant ist, dass die Beschwerdeführerin und ich noch „genug Mitglied“ waren, um nach der Mitgliederversammlung noch das Protokoll zugeschickt zu bekommen (siehe MV-Protokoll gelbPost (09.12.2014)). ↩︎
  229. Siehe Stellungnahme Thies Ausschlussverfahren (22.10.2014)↩︎
  230. Dass das Kuratorium am 24.10.2014, quasi ohne Zeit, überhaupt irgend etwas zu lesen, tagen würde, war den Juristen Harms und Dr. jur. Jens Tomas natürlich bekannt, aber nicht mir. Siehe dazu auch: Alternative Fakten DVNLP LG Berlin↩︎
  231. Siehe Stellungnahme BF Ausschlussverfahren (22.10.2014)↩︎
  232. Er hat dem Kuratorium nicht etwa den von mir für eine gute Lesbarkeit sinnvoll formatierten Text vorgelegt, sondern einen schwer zu lesenden, unformatiert in eine nicht nachvollziehbare Tabelle gezwungenen Fließtext (siehe auch in Alternative Fakten DVNLP LG Berlin). ↩︎
  233. Selbst wenn die Mitglieder des Kuratoriums meinen gut lesbar gestalteten Text mit den beigelegten Dokumenten schon, wie von den Verbandsjuristen offensichtlich geplant, am Tag zuvor erhalten hätte, hätten sie nicht ausreichend Zeit gehabt, ihn vor ihrer folgenschweren Entscheidung in dieser Sache auch zu lesen. ↩︎
  234. Siehe DVNLP-Klage Markenrecht (26.08.2016)↩︎
  235. Siehe Erklg. Markenrechtsklage Junfermann (29.08.2016)↩︎
  236. Vergl.: “DVNLP von allen guten Geistern verlassen? Sollbruchstelle faschistoid-totalitäre Ausrutscher und Verlust der Selbstkontrolle“ (siehe dazu: „Nazi-Analogien“-Gerichtsurteil) und „‚My beautiful delinquent German Verband!‘ DVNLP vollendet Täter-Opfer-Umkehr“↩︎
  237. Wie auch schon im Zusammenhang mit den Opfern der Nazi- und der DDR/MfS-Zeit hier der Hinweis: Ich bin mir bewusst, dass das unendliche Leid der Gefolterten und Getöteten und ihrer Hinterbliebenen in den entsprechenden Diktaturen eigentlich die Verwendung dieser Analogie verbietet. Aber: Die im DVNLP begangenen Untaten ohne die Verwendung dieser Analogien angemessen zu beschreiben, ist mir nicht möglich. Zumindest zur Zeit nicht, da die Beschwerdeführerin und ich aufgrund von DVNLP-gesponserten, durch Versäumnisurteile rechtskräftig gewordenen Unterlassungsklagen noch nicht frei über die Taten einzelner DVNLP-LehrtrainerInnen sprechen können. Das mag sich ändern, wenn LKA und StA mit den seit 2012 überfälligen Ermittlungen gegen die von der Beschwerdeführerin angezeigten Täter beginnen. ↩︎
  238. Ich habe die Bedenken, diese Analogie hier zu benutzen, aufgrund der aktuell im DVNLP geplanten Satzungsänderung beiseite gelegt (siehe Satzungsänderungen Vorstandsantrag (18.09.2018)). Diese wird zukünftigen DVNLP-Funktionären die hier beschriebene Art des „Verschwindenlassens von Mitgliedern“ enorm erleichtern. ↩︎
  239. Genauer wohl: Wir „wurden verschwunden“ (siehe 1.2.2.7. Der Vorstand missbraucht seine Kommunikationskanäle). ↩︎
  240. Man könnte beinahe glauben, der DVNLP hätte dieses „artgerechte“, aber versteckte Halten von unkorrigiert weiter praktizierenden Missbrauchern bei der katholischen Kirche abgeguckt. ↩︎
  241. Das von Ralf Dannemeyer betriebene NLP-Guerilla-Forum muss man seit seiner Wahl zum Vorstand für Presse und Öffentlichkeitsarbeit dann jetzt wohl – auch offiziell – als ein kontrolliertes DVNLP-Forum ansehen ↩︎
  242. Immer wieder hörten wir Leute sagen, die Beschwerdeführerin sei unglaubwürdig in ihrer Behauptung, von so vielen DVNLP-Mitgliedern missbraucht worden zu sein. Leichter glauben konnten sie es, als sie sich deutlich machten, wie viele DVNLP-Mitglieder und -Lehrtrainer als Freier und Freierinnen KlientInnen der Beschwerdeführerin waren und wie wenig diese gelernt hatten, mit dem Stress ihrer unethischen Doppelrolle als Ausbilder/Coach/Therapeut und FreierIn/ZuhälterIn anders umzugehen, als durch eine Regression auf psychisch und physisch gewaltvolles Kommunizieren und Handeln. Einer Regression, zu der, wie offensichtlich bei XY, eine psychische Dekompensation als Bewältigungsversuch einer durch persönliche Schuld eingegangenen Missbrauchsbeziehung dazu gehören kann. ↩︎
  243. Vor kurzem hatten wir Besuch von einem der ersten der Heidelberger Systemiker, der in seiner Jahrzehnte langen Beratungspraxis schon viel erlebt hat und sich von daher auch auskannte mit Systemen verbrecherisch-organisierter Gewalt. Gut, dass wir alles öffentlich gemacht haben, meinte er, das hätte angesichts ihres damaligen, in höchste pädokriminelle Kreise hinein vernetzten Tätersystems sicher einen gewissen Überlebensvorteil. ↩︎
  244. Vor diesem Hintergrund war das „Liebes“-Motto des 2018er-Kongresses des DVNLP genauso lächerlich wie zynisch. Angesichts der heuchlerischen Doppelmoral und der faschistischen Entgleisungen im DVNLP wäre folgendes Motto wohl passender gewesen: „Doppelmoral, Vorurteil und Hass leben. Andersartigkeit ausgrenzen und Vielfalt vernichten!“ ↩︎
  245. Die Beschwerdeführerin hatte einen eigenen Ansatz der Gruppenarbeit mit aggressiv auffälligen und gewaltbereiten und -tätigen straffälligen Jugendlichen entwickelt und diesen in der Aus- und Weiterbildung im Systemischen Arbeiten auch mit Erwachsenen weiterentwickelt, u.a. zu den Themen Konfliktmanagement, Mediation und Persönlichkeitsentwicklung. ↩︎
  246. Modelling für NLP-Leser ein wichtiger Begriff: Das NLP ist entstanden aus dem Modelling der Kompetenzen hochbefähigter Therapeuten und anderer professioneller Kommunikatoren. ↩︎
  247. Diese spezielle Kompetenz besteht vor allem darin, Dissoziationen in einer integrierenden Weise so einzusetzen, dass eine „Dissoziative Identitäts-Störung“ (früher: multiplen Persönlichkeit) verhindert wird und ein einheitliches, gesundes Identitätserleben erhalten bleibt. ↩︎
  248. Was für eine Vergeudung von Kompetenzen und NLP-Entwicklungsmöglichkeiten der DVNLP sich hier geleistet hat! ↩︎
  249. Sie wurde in eine Kultur, eine Familie und eine sektenzugehörige soziale Umwelt hineingeboren, in der es nahezu so selbstverständlich wie das Atmen und das Stehen auf zwei Beinen dazugehörte, dass schon Kleinkinder, und sogar Säuglinge, vaginal und anal dahingehend trainiert werden, spätestens als vier- oder fünfjährige Mädchen und Jungen den sexuellen Wünschen von erwachsenen Männern und Frauen ohne körperlich gegebene Einschränkungen zur Verfügung zu stehen. ↩︎
  250. Im Gegensatz zum DVNLP, muss man wohl sagen – zumindest so, wie dieser Verband in beschämender Weise heute von seinen heutigen „HonoratiorInnen“ unter den Ehrenmitgliedern und -preisträgern und von seinen beiden neuen Vorständen Leo Buchholz und Ralf Dannemeyer vertreten wird. Diese sich – vermittelt über ihre Unrechtstaten – über die Beschwerdeführerin (und mich) erhebenden „Causa DVNLP“-TäterInnen haben mit ihrem faschistisch-totalitären Handeln alle Grundwerte verraten – alle, die einem humanistisch geprägten NLP und gleichzeitig auch den Menschenrechten zugrunde liegen. ↩︎
  251. Virginia Satir, wichtige Urahnin des NLP, wurde nicht müde, auf dieses menschliche Grundrecht auf das eigene Besonders-Sein hinzuweisen, nicht nur „sein zu dürfen“ sondern „jemand Besonders sein zu dürfen“. Entsetzt wäre sie, müsste sie miterleben, wie wenig von dem, was ihr wichtig war, im DVNLP gelebt wird. ↩︎
  252. Siehe DVNLP-Anwalt an BF (30.05.2014)↩︎
  253. Siehe Seite 2 in Jens an Thies u. DVNLP (30.05.2014)↩︎
  254. Hoffentlich nicht ganz. Dazu möge dieser Text beitragen. ↩︎
  255. Das zynische „Zieht doch in die Eifel“ von Martina Schmidt-Tanger, also ein „Von der Bildfläche Verschwinden“ wäre eine Option gewesen – vor allem vor dem Hintergrund, dass unsere Lage durch den hinterhältigen Verrat im und durch den DVNLP natürlich noch bedrohlicher geworden ist, als sie es ohnehin schon war. So hatten die Täter durch die Unterstützung durch den DVNLP gute Startbedingungen für ihren Versuch, die Beschwerdeführerin zu psychiatrisieren (siehe „Psychiatrisches Gutachten – ein Geschenk für das pädokriminelle Tätersystem und den DVNLP“). ↩︎
  256. Die von mir eben aufgezählten Kompetenzen – und viele mehr – waren genau diejenigen, auf deren Basis ihr in ihrem alten Umfeld Anerkennung und Respekt entgegen gebracht wurde und die ihr dort zur Ehre gereichten. ↩︎
  257. Sie sagte vor Kurzem, dass sie diese erschwerten Bedingungen ja durchaus auch als ein Geschenk des DVNLP ansehen könne. Würde durch sie doch klargestellt sein, dass die Transformation ihrer Identität, so sie denn gelingt, nicht einfach unter den Luxus-Bedingungen an der Seite des geachteten DVNLP-Gründungsvorstands- und Ehrenmitgliedes Thies Stahl geschieht, sondern ganz ohne einen solchen, die gewünschte Veränderung protegierenden sozialen Beistand. Ich meinte dann: Keiner könne nun mehr sagen, sie hätte sich „hochgeschlafen“, um mühelos in ein neues Leben zu wechseln. Ihre und meine neue Rolle als Stigmatisierte und Folie á deux-Psychiatrisierte machen ihr die Aufarbeitung ihrer persönlichen Traumata und insgesamt ihre psychische Integrationsarbeit nicht unbedingt leichter, aber als Lernen unter erschwerten Bedingungen vielleicht gründlicher. Wir kamen dann augenzwinkernd überein: Die Transformation von der „Heiligen zur Hure“ und von der „Hure zur Heiligen“ braucht jetzt insgesamt mehr Zeit, ist dann aber wohl auch tiefgehender und nachhaltiger. ↩︎
  258. Siehe „Psychiatrisierung. Nicht witzig.“ und „Heilige Kuh“ – Psychiaterin vor Gericht unter Artenschutz↩︎
  259. So scheint es zu sein, geht man einmal davon aus, dass die Bemerkung des DVNLP-Hallig-Oland-Geschäftsführer Berend Hendriks, „Armer alter Mann“ (siehe Hallig-Oland im XING-NLP „Armer alter Mann“ (20.01.2015) ), repräsentativ ist für das, was der DVNLP seinen Mitgliedern und der NLP-Öffentlichkeit – unter anderem vermittelt über die Lügen seines Geschäftsführers – glaubhaft machen will. Er hatte, ganz seinem Ruf als „Mann fürs Grobe im DVNLP“ den Witz des von mir (als Satire!) spaßeshalber bei XING eröffneten „Zweiten offiziellen DVNLP-Fake-Mitgliederforums“ offensichtlich nicht ganz verstanden – oder verstehen wollen. Siehe dazu auch Das Zweite DVNLP-Fake-Mitglieder-Forum (23.01.2015) und Blog-Beitrag Franchise-Geber DVNLP (22.01.2015).  ↩︎
  260. Diese Artikel waren nicht nur nicht leicht zu schreiben, sie sind auch nicht leicht zu lesen. Um unter dem Radar der Anwälte des DVNLP und der pädokriminellen Täter bleiben zu können, musste ich durchgängig syntaktisierend (danke, Matthias Varga von Kibéd für diesen Begriff) formulieren, also Sachverhalte immer wieder neu und anders mit Hilfe von Begriffen jeweils höherer Ebenen der logischen Begriffspyramide zu beschreiben. Das hat mir als Autor nicht unbedingt Komplimente eingebracht, war aber notwendig, um den gegen uns vom DVNLP in Zusammenarbeit mit dem pädokriminellen Tätersystem geführten Psychiatrisierungsangriff abzuwehren – was mittlerweile wohl geschehen ist (vergl. „Psychiatrisches Gutachten – ein Geschenk für das pädokriminelle Tätersystem und den DVNLP“„Heilige Kuh“ – Psychiaterin vor Gericht unter Artenschutz und „Psychiatrisierung. Nicht witzig.“). ↩︎
  261. Zu diesem Sprachgebrauch siehe das „Nazi-Analogien“-Gerichtsurteil zum Artikel “DVNLP von allen guten Geistern verlassen? Sollbruchstelle faschistoid-totalitäre Ausrutscher und Verlust der Selbstkontrolle“↩︎
  262. Link: Antrag von OA auf Ausschluss der Beschwerdeführerin aus dem DVNLP ↩︎
  263. Siehe Anwalt KF an LG HH (06.11.2014)↩︎
  264. Diese hatte, als in einem solchen Fall über dem Vorstand stehend, letztlich über die Angemessenheit oder Richtigkeit des vom Vorstand gegen die Beschwerdeführerin und mich auf den Weg gebrachten Ausschlussverfahrens zu entscheiden (vergl. § 11 Abs. 4 der Satzung des DVNLP).  ↩︎
  265. Siehe Jens an Thies u. DVNLP (30.05.2014) und Anwalt KF an LG HH (06.11.2014)↩︎
  266. In seiner Mail an alle DVNLP-Mitglieder, in der er sie quasi auffordert, gegen die zwei Mitglieder, die Beschwerdeführerin und mich, juristisch (!) vorzugehen: DVNLP-Vorstand an alle Mitglieder (07.10.2014)↩︎
  267. Was geklappt hat, zumindest innerhalb des Verbandes, z.B. vor der Schlichtungskommission, nicht aber, was meine von außerhalb des DVNLP geäußerte Kritik angeht. Und das vor allem nicht seit der Einstellung der Klage der StA gegen die Beschwerdeführerin wegen übler Nachrede gegen XY und den beiden Entscheidungen des Landgerichtes Hamburg (siehe „Causa DVNLP“ – Juristischer Status quo“). ↩︎
  268. Siehe Ausschlussantrag OA (08.10.2014)↩︎
  269. Zu den DDR-MfS Methoden im DVNLP siehe „‚My beautiful delinquent German Verband!‘ DVNLP vollendet Täter-Opfer-Umkehr“↩︎
  270. „Meta“ ist für NLPler ein Kult-Begriff. NLP ist ein Meta-Modell, ein Modell über die Bildung von Modellen. Die DVNLPler müssen sich nun damit abfinden, Mitglieder eines Verbandes mit einer Missbrauchskultur zu sein, in der etliche Missbraucher – verbandsoffiziell und bis heute – missbraucht werden. ↩︎
  271. Der „International Association of NLP Institutes“ (IN) gegenüber, in dessen Namen sie die Beschwerdeführerin ebenfalls als NLP-Trainerin zertifizierten, haben Stephan Landsiedel und Carlos Salgado das der Beschwerdeführerin überreichtes IN-Trainer-Zertifikat nicht für ungültig erklärt. ↩︎
  272. Siehe DVNLP an RP wg. Bescheinigung (20.03.2014)↩︎
  273. Jeder im DVNLP organisierte Weiterbildner kann Siegelträger des FWW werden. Die FWW-Beschwerde der Beschwerdeführerin ist noch anhängig. ↩︎
  274. Am Tag, nachdem die Beschwerdeführerin diese Beschwerde an das FWW-Büro gefaxt hatte, bat ich den mir als früheren Seminarteilnehmer persönlich bekannten FWW-Präsidenten Ralf Besser per Mail und im Namen der Beschwerdeführerin, sein Büro den Klarnamen von XY in dieser Landsiedel-Beschwerde schwärzen zu lassen. Das hat Ralf Besser offensichtlich vergessen – wodurch Stephan Landsiedel seinem Kumpel XY mit der Weitergabe besagter Beschwerde (im Original ohne die erbetene Schwärzung) helfen konnte, gegen die Beschwerdeführerin und mich bei Gericht Anträge auf Verhängung von Ordnungsgeldern zu stellen: Mit dieser versehentlichen Klarnamensnennung hätte die Beschwerdeführerin gegen das Urteil des von XY gegen sie (und auch gegen mich) geführten Unterlassungsverfahrens verstoßen. Die entsprechende Klage gegen mich wurde abgewiesen und die gegen die Beschwerdeführerin führte zu einer Ordnungsgeldzahlung von 200 €. Das Gericht anerkannte ganz richtig, dass der Verstoß durch eine Unachtsamkeit geschehen ist – auch mir war der Klarname nicht aufgefallen! ↩︎
  275. Was ja jetzt, nach der Einstellung des Verfahrens StA./.Beschwerdeführerin wegen angeblicher übler Nachrede und Verleumdung gegenüber XY, durchaus passieren kann (siehe Beschluss AG-Altona (17.11.2017)). ↩︎
  276. Als DVNLP-Gründungsvorstands- und Ehrenmitglied war ich, genau wie der Vorstand, in der Bewältigung der „Causa DVNLP“ ehrenamtlich tätig. Außerdem war ich Geschädigter und hatte einen Anspruch auf Schlichtungsverhandlungen bzw. eine fachgerechte Mediation: Meine Beschwerde gegen XY wurde im Verband nicht wahrgenommen und in keiner Weise behandelt (siehe Mail Jens an Thies (29.05.2014)). ↩︎
  277. Siehe die „Causa DVNLP“- Korrespondenz 05.06.2013 bis 05.05.2014 und „Causa DVNLP“- Korrespondenz 08.05.2014 bis 31.10.2014↩︎
  278. Bei Juristinnen und vor allem eben auch Mediatorinnen kommt es sonst wohl selten vor, dass sie den alten Grundsatz, „auch die andere Seite möge gehört werden“ vergessen – oder darüber hinaus eine vollständige Taubheit für die eigene innere Stimme entwickeln, welche die Einhaltung dieses Grundsatzes fordert. ↩︎
  279. Das gilt wohl für jede Mediation: Die Anzahl der erreichbaren Ergebnisse, die auf der Grundlage einer aufgezwungen und dann gegenseitig „akzeptierten“ Vorannahme ungleichverteilter Schuld ausgehen, wäre deutlich eingeschränkt. Siehe dazu auch meine Schreiben an den Vorstand, Anita von Hertel und den Mediator vom 14.07. und 11.09.2014 in „Causa DVNLP“- Korrespondenz 08.05.2014 bis 31.10.2014↩︎
  280. Mündlich am 27.03.2015 und zuvor am 23.03.2015 schriftlich (siehe Nicht-Mitglieder an Schlichtungskommission (Dez. 2014-2017)). Dieses Versprechen hat die Schlichtungskommission – natürlich – nicht eingehalten.  ↩︎
  281. Siehe diesen Zusatz im Befangenheitsantrag H.A. SK (26.03.2015)↩︎
  282. Thomas Pech hatte sich in der Phase, in der mit dem Dr. jur. Jens Tomas-Vorstand noch Kommunikation möglich war, dafür hergegeben, mir als DVNLP-Vorstand eine Unterlassungsklage anzudrohen, falls ich, Gründungsvorstands- und Ehrenmitglied des DVNLP, mich noch einmal per Mail an ihn und die anderen Mitglieder meines Vorstandes wenden würde (siehe DVNLP hatte mal wieder Pech (21.10.2014)). ↩︎
  283. Siehe RA KF Schriftsatz LG HH (05.03.2014)↩︎
  284. Das ist, vergegenwärtigt man sich die Not- und Nötigungssituation, in der sich die Beschwerdeführerin nach ihren Berichten XY und dem übrigen Tätersystem gegenüber befand, nicht weiter verwunderlich: Sie hätte Freiwilligkeit vorspielen müssen. Dass sie und auch ihre Kinder von XY und SF auch in meiner Mastergruppe zum Anschaffen gezwungen worden wären, hätte ja niemand merken dürfen (siehe „Hintergrund der Missbrauchs-Beschwerden“ und Antrag Beschwerdeführerin an die Schlichtungskommission. Einen weiteren Einblick in ihre damalige Lebenssituation und in ihre Geschichte gewährt die Beschwerdeführerin durch ihre Zustimmung zu der Veröffentlichung des tätergefälligen psychiatrisches Schuldfähigkeitsgutachtens und meiner Abhandlung über dieses mit dem Titel „Psychiatrisches Gutachten – ein Geschenk für das pädokriminelle Tätersystem und den DVNLP“↩︎
  285. Ein im DVNLP einzusetzender Untersuchungsausschuss sollte die von XY durch seinen Anwalt KF dem Gericht benannten Leumundszeugen KA, Petra P., TH, GA, DK, AK, LJ und BE befragen, in welcher Beziehung sie zu XY und der Beschwerdeführerin standen und an welchen Aktivitäten im informellen Teil des damaligen Masterkurses sie teilgenommen haben und von welchen Aktivitäten sie Kenntnis hatten. ↩︎
  286. Leo Buchholz, XY, und die übrigen damaligen Master-TeilnehmerInnen kommen auf den weit über 3000 engbedruckten Seiten biografischer und Aufarbeitungstexte der Beschwerdeführerin so oft vor, dass es für mehrere abendfüllende Lesungen reichen würde. ↩︎
  287. Siehe wieder RA KF Schriftsatz LG HH (05.03.2014)↩︎
  288. Diese Mail von DK wurde im „konspirativen“, d.h. die Beschwerdeführerin und mich ausschließenden, Mail-Verteiler der Mastergruppe versandt: DK an Kammer (11.04.2014)). Vergl. dazu auch meine Erklärung Stahl zum HP (24.09.2014)↩︎
  289. Siehe Petra P. an StA Cybermobbing (27.10.2014)↩︎
  290. Siehe RA KF gibt P. P. manipul. LKA-Vermerk (24.08.2016)↩︎
  291. Siehe Petra P. gibt Verbandsinterna an StA (17.11.2014)↩︎
  292. Als einzelnes Dokument: Causa-Stellungnahme DVNLP (26.09.2014). Kommentiert: Entgegnung Stahl DVNLP-Causa-Stelln. (06.10.2014)↩︎
  293. Siehe Das Fake-Protokoll der MV (06.11.2014) und die Korrekturen↩︎
  294. Vergl. dazu auch die Ausführungen des Landgerichtes Berlin im Kostenfestsetzungsbeschluss (01.07.2015)↩︎
  295. Vergl. das „Dossier Täter-Opfer-Umkehr“ (Blatt 69 einer Akte). ↩︎
  296. Siehe RA KF gibt P. P. manipul. LKA-Vermerk (24.08.2016)↩︎
  297. KF an LG MST u. P.P. (18.09.2014) ↩︎
  298. Siehe Ausschlussantrag AK (08.10.2014) und Ausschlussantrag OA (08.10.2014)↩︎
  299. Siehe Mail Masterteilnehmer DK an DVNLP (25.04.2014) ↩︎
  300. Siehe AK DK DD KA in Koenigsmacher gemeuchelt (27.02.2015)XING-NLP DK//aktueller Links zum Thread „Urteil und Vorurteil“↩︎
  301. Siehe auch RA KF Schriftsatz LG HH (05.03.2014)↩︎
  302. Siehe Anwalt KF an LG HH (05.03.2015) . ↩︎
  303. Siehe Anwalt KF an LG HH (06.11.2014)↩︎
  304. Das gegen mich im DVNLP betriebene Ausschlussverfahren war keineswegs abgeschlossen, sondern ich war bis zu meinem Austritt am 11.04.2015 DVNLP-Mitglied (siehe 1.2.2.8.2. Missbrauch der Schlichtungskommission). ↩︎
  305. Der Anwalt von XY, KF, hat im Gerichtsverfahren XY./.Stahl das Gericht mehrfach explizit aufgefordert, die Beschwerdeführerin als psychisch Kranke zu behandeln (siehe Anwalt KF an LG HH (20.07.2016) und Anwalt KF an LG HH (03.02.2017)). ↩︎
  306. Siehe die Ausführungen des Landgerichtes Berlin im Kostenfestsetzungsbeschluss (01.07.2015)↩︎
  307. Siehe den Hinweis von KF auf Seite 7 unten in Anwalt KF an LG HH (06.11.2014)↩︎
  308. Der Richter in diesem Verfahren hat dann den Aussagen der DVNLP-Verbandsoffiziellen, ohne den DVNLP-Kontext angemessen zu berücksichtigen, tatsächlich ein absurd großes Gewicht beigemessen (siehe 1.2.1.3.3. Ehrenplatz im Kreise der Gewalttäter). ↩︎
  309. Siehe dazu meine Mail vom 24.08.2013 in „Causa DVNLP“- Korrespondenz 05.06.2013 bis 05.05.2014↩︎
  310. Siehe „DVNLP verlässt sich auf lügenden Geschäftsführer“ und „DVNLP lügt. Chronisch“↩︎
  311. Siehe das Urteil einstweilige Verfg. (09.03.2017) und das „Nazi-Analogien“-Gerichtsurteil (09.03.2017)↩︎
  312. Siehe die Einstellungsbescheide an DD und KA (16.12.2014)an XY via KF (16.12.2014)an P.P. (16.12.2014),an SF (16.12.2014) und AK (16.12.2014)↩︎
  313. Siehe den Beschluss AG-Altona (17.11.2017)↩︎
  314. “Der Rechtsanwalt darf nicht tätig werden, wenn er eine andere Partei in derselben Rechtssache im widerstreitenden Interesse bereits beraten oder vertreten hat [Hervorhebung von mir] oder mit dieser Rechtssache in sonstiger Weise im Sinne der §§ 45, 46 Bundesrechtsanwaltsordnung beruflich befasst war.“ (§ 3 Abs. 1 BORA,(siehe https://dejure.org/gesetze/BORA/3.html). ↩︎
  315. Siehe DVNLP-Verbandsanwalt kollaboriert mit KF Dr. jur. G. (23.09.2014). Gemeint war hier der MV-Antrag der Beschwerdeführerin (23.09.2014)↩︎
  316. Siehe Strafantrag XY Mails MST+DJT via Kanzlei Dr. jur. G. an KF (25.09.2014) und Einstellungsbescheid an XY via KF (16.12.2014)↩︎
  317. Siehe KF an LG MST u. P.P. (18.09.2014)↩︎
  318. Siehe KF an LG „wir haben da was“ (09.09.2014)↩︎
  319. Siehe Seite 11 in „Causa DVNLP“- Korrespondenz 05.06.2013 bis 05.05.2014↩︎
  320. Siehe Antrag Beschwerdeführerin an die Schlichtungskommission (23.08.2013) und Antrag Stahl an Schlichtungskommission (23.08.2013)↩︎
  321. Alles Mail in „Causa DVNLP“- Korrespondenz 05.06.2013 bis 05.05.2014 und „Causa DVNLP“- Korrespondenz 08.05.2014 bis 31.10.2014↩︎
  322. Aufgrund ihrer von der Beschwerdeführerin über die Geschäftsstelle eingereichten Beschwerden wüssten nun mit den dortigen DVNLP-Mitarbeitern “der ganze Verband“ über ihre Vorwürfe Bescheid, einschließlich der z.B. für die „Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle unzumutbar belastenden“ Details aus deren Kindheit und misslichen aktuellen Lebenssituation. ↩︎
  323. Siehe Urteil einstweilige Verfg. (09.03.2017)„Nazi-Analogien“-Gerichtsurteil (09.03.2017) und DVNLP-Klage Markenrecht (26.08.2016)↩︎
  324. Siehe „‚My beautiful delinquent German Verband!‘ DVNLP vollendet Täter-Opfer-Umkehr“ und https://de.wikipedia.org/wiki/Zersetzung(MinisteriumfürStaatssicherheit) ↩︎
  325. Siehe KF an LG „wir haben da was“ (09.09.2014)KF an LG MST u. P.P. (18.09.2014)Strafantrag XY Mails MST+DJT via Kanzlei Dr. jur. G. an KF (25.09.2014)DVNLP-Verbandsanwalt kollaboriert mit KF Dr. jur. G. (23.09.2014) und StA informiert DVNLP-Anwalt Dr. jur. G. (16.12.2014)↩︎
  326. Siehe die Versorgung von KF mit meinen verbandsintern-vertraulichen Mails an Martina Schmidt-Tanger und Dr. jur. Jens Tomas (vergl. dazu Strafantrag XY Mails MST+DJT via Kanzlei Dr. jur. G. an KF (25.09.2014)KF an LG „wir haben da was“ (09.09.2014) und KF an LG MST u. P.P. (18.09.2014)). ↩︎
  327. Siehe das Harms-Schreiben vom 30.05.2014 in „Dossier Täter-Opfer-Umkehr“ und die Mail Jens an Thies u. DVNLP (30.05.2014).  ↩︎
  328. Siehe unter dem 18.06.2014 in „Causa DVNLP“- Korrespondenz 08.05.2014 bis 31.10.2014↩︎
  329. Siehe Jens an Thies u. DVNLP (30.05.2014) und DVNLP-Anwalt an BF (30.05.2014)↩︎
  330. Siehe unter dem 14.07.2014 in „Causa DVNLP“- Korrespondenz 08.05.2014 bis 31.10.2014 und auch SMS-Austausch Stahl-Mediator (22.07.2014)↩︎
  331. Siehe DVNLP-Verbandsanwalt kollaboriert mit KF Dr. jur. G. (23.09.2014)↩︎
  332. Siehe https://www.juraforum.de/lexikon/interessenkollision↩︎
  333. Die Fragwürdigkeit des Beitrages von RA Harms zur Ausgrenzung von der Beschwerdeführerin und mir als (vom DVNLP-Vorstand so genannten) „verbandsschädigende“ Mitglieder wird besonders deutlich, wenn man an die Nazi-Analogien denkt, die ich für eine angemessene Darstellung der Ungeheuerlichkeiten der „Causa DVNLP“ schon genutzt habe (vergl. “DVNLP von allen guten Geistern verlassen? Sollbruchstelle faschistoid-totalitäre Ausrutscher und Verlust der Selbstkontrolle“ und „Nazi-Analogien“-Gerichtsurteil (09.03.2017).) Dann ist es schwierig, nicht an die Beteiligung von NS-Juristen an der „Eliminierung“ von „Volkschädlingen“ zu denken. ↩︎
  334. Siehe wieder DVNLP-Verbandsanwalt kollaboriert mit KF Dr. jur. G. (23.09.2014)↩︎
  335. Siehe Strafantrag XY Mails MST+DJT via Kanzlei Dr. jur. G. an KF (25.09.2014). Interessant ist, dass Rechtsanwalt KF diese konspirative anwaltlich-kollegiale Unterstützung seines Mandanten XY durch den DVNLP in keiner Weise kaschiert: In seinem Schriftsatz benennt er RA Harms namentlich und in seiner Funktion als Verbandsanwalt des DVNLP. Ebenso erwähnt er, mit etwas kindlich anmutendem Stolz Dr. jur. G., der ihm angeboten hat, seinem Mandanten XY zu helfen (siehe KF an LG „wir haben da was“ (09.09.2014)).  ↩︎
  336. Siehe Jens an Thies u. DVNLP (30.05.2014)↩︎
  337. Als anwaltlicher Vertreter einer der über die Einstellung ihrer Strafanzeigen gegen mich informierten Master-TeilnehmerInnen XY, Petra P., AK, KA und DD ist der „Übliche Bescheid an RA Dr. jur. G.“ sicher nicht ergangen: StA informiert DVNLP-Anwalt Dr. jur. G. (16.12.2014)↩︎
  338. Siehe in Mails im Master-Verteiler 2013-2014↩︎
  339. Siehe Thies an DVNLP (09.09.2013) und Thies an die DVNLP-Gremien (28.04.2014)↩︎
  340. Jemand aus diesem Verteiler (Berend Hendriks, Martina Schmidt-Tanger, Dr. Jens Tomas, Conny Lindner, Thomas Biniasz, Sebastian Mauritz, Thomas Pech, Frank Goermar, A. von Hubatius und Henrik Andresen), an den diese Mail (Thies an die DVNLP-Gremien (28.04.2014)) ging, hat sie – wohl über XY – an SF weitergegeben, damit auch er mich anzeigen kann. Schließlich scheint es den „Causa DVNLP“-Verantwortlichen ja um die Erhöhung des gegen die Beschwerdeführerin aufzubauenden Anzeigendruckes gegangen zu sein. ↩︎
  341. Siehe Einstellungsbescheid an P.P. (16.12.2014)Einstellungsbescheid an XY via KF (16.12.2014)Einstellungsbescheid an SF (16.12.2014)Einstellungsbescheid AK (16.12.2014) und Einstellungsbescheid an DD und KA (16.12.2014)↩︎
  342. Siehe wieder StA informiert DVNLP-Anwalt Dr. jur. G. (16.12.2014)↩︎
  343. Ein DVNLP-Untersuchungsausschuss würde sich sicher dafür interessieren, ob Dr. jur. Jens Tomas diese für seine Ausgrenzungsstrategie wichtige Information an seine VorstandskollegInnen weitergegeben oder ob er diese mich und die Beschwerdeführerin entlastende Information für sich behalten hat, speziell den die Grundlage seiner Ausgrenzungsstrategie gefährdenden Einstellungsbescheid an XY via KF (16.12.2014)↩︎
  344. Siehe DVNLP-Verbandsanwalt kollaboriert mit KF Dr. jur. G. (23.09.2014)↩︎
  345. Siehe KF an LG „wir haben da was“ (09.09.2014) und KF an LG MST u. P.P. (18.09.2014)↩︎
  346. Wie sonst dieser Vermerk der StA Hamburg erklärbar ist, sollte Dr. jur. Jens Tomas einem Untersuchungsausschuss oder Dr. jur. G. der Anwaltskammer erklären: StA informiert DVNLP-Anwalt Dr. jur. G. (16.12.2014)↩︎
  347. Siehe den Vermerk von 24.01.2014 und den Eintrag vom 27.09.2016 und unter dem 05.09.2016 die Aussage des Leiters des Sozialpsychiatrischen Dienstes Altona, alle im „Dossier Täter-Opfer-Umkehr“↩︎
  348. Siehe RA KF gibt P. P. manipul. LKA-Vermerk (24.08.2016). Zuvor hatte KF diesen die Psychiatrisierung im LKA initiierenden Vermerk dem Richter im Gerichtsverfahren XY./.Stahl auch schon „gesteckt“, siehe Anwalt KF an LG HH (20.07.2016)
  349. Siehe den Eintrag vom 25.06.2014 im „Dossier Täter-Opfer-Umkehr“ und Jens an Thies u. DVNLP (30.05.2014)↩︎
  350. Siehe „Psychiatrisches Gutachten – ein Geschenk für das pädokriminelle Tätersystem und den DVNLP“„Heilige Kuh“ – Psychiaterin vor Gericht unter Artenschutz und „Psychiatrisierung. Nicht witzig.“↩︎
  351. Siehe Einstellungsbescheid an XY via KF (16.12.2014)↩︎
  352. Auch für diesen von KF unter dem Zuruf von Verbandsanwalt Harms (siehe DVNLP-Verbandsanwalt kollaboriert mit KF Dr. jur. G. (23.09.2014)) gestellten Strafantrag gegen mich (siehe Strafantrag XY Mails MST+DJT via Kanzlei Dr. jur. G. an KF (25.09.2014)) verwendete KF meine an Martina Schmidt-Tanger und Dr. jur. Jens Tomas adressierten verbandsintern-vertraulichen Mails, die KF über die Kanzlei des Dr. jur. G. bezogen hat. ↩︎
  353. Siehe Einstellungsbescheid an P.P. (16.12.2014) , Einstellungsbescheid an SF (16.12.2014)Einstellungsbescheid an DD und KA (16.12.2014) und Einstellungsbescheid AK (16.12.2014)↩︎
  354. Siehe nochmals DVNLP-Verbandsanwalt kollaboriert mit KF Dr. jur. G. (23.09.2014)↩︎
  355. Siehe den Antrag MST via Dr. jur. G. auf EV (05.06.2014)↩︎
  356. Siehe Jens an Thies u. DVNLP (30.05.2014)↩︎
  357. Siehe nochmals DVNLP-Verbandsanwalt kollaboriert mit KF Dr. jur. G. (23.09.2014)↩︎
  358. Siehe StA informiert DVNLP-Anwalt Dr. jur. G. (16.12.2014)↩︎
  359. Den neuen DVNLP-LehrtrainerInnen und -AnwärterInnen erzählt Martina Schmidt-Tanger in ihrer entsprechenden DVNLP-Veranstaltung – zu Recht – NLP sei ein psychologischer Ansatz, in dem es mehr um „States“ gehe, um situations- und beziehungsabhängige Zustände, als um „Traits“, um feststehende Wesens- oder Charakterzüge (siehe https://portal.hogrefe.com/dorsch/state/ und https://portal.hogrefe.com/dorsch/trait/).  ↩︎
  360. Siehe schon in ihrer Mails vom 30.05.2014 in “Causa DVNLP“- Korrespondenz 08.05.2014 bis 31.10.2014. Meine langjährige Kollegin und Schülerin Martina Schmidt-Tanger scheint vergessen zu haben, dass das Psychopathologisieren eine noch größere „systemische Sünde“ ist, als das gelegentliche Zurückfallen in ein Denken in Charaktereigenschaften statt in Systemen von Beziehungsbesonderheiten.  ↩︎
  361. Siehe dazu die Winkeladvokaten-Psychopathologisierung des DVNLP-„Verbandsanwaltes“ Harms und des DVNLP-Chef-Juristen Dr. jur. Jens Tomas: Jens an Thies u. DVNLP (30.05.2014) und DVNLP-Anwalt an BF (30.05.2014)↩︎
  362. Siehe in Antrag MST via Dr. jur. G. auf EV (05.06.2014)↩︎
  363. Siehe Seite 5 im Antrag MST via Dr. jur. G. auf EV (05.06.2014)↩︎
  364. Siehe DVNLP-Verbandsanwalt kollaboriert mit KF Dr. jur. G. (23.09.2014)↩︎
  365. Siehe Verbandsanwalt Unterl.-forder. Missbrauch Hure (09.07.2015). Siehe dazu meinen eher satirischen Blog-Beitrag Das „Du warst keine Hure“-Mobbing↩︎
  366. Siehe den Eintrag „üblicher Bescheid an Dr. G“ StA informiert DVNLP-Anwalt Dr. jur. G. (16.12.2014)↩︎
  367. Siehe Strafantrag XY Mails MST+DJT via Kanzlei Dr. jur. G. an KF (25.09.2014)↩︎
  368. “Der Rechtsanwalt darf nicht tätig werden, wenn er eine andere Partei in derselben Rechtssache im widerstreitenden Interesse bereits beraten oder vertreten hat oder mit dieser Rechtssache in sonstiger Weise im Sinne der §§ 45, 46 Bundesrechtsanwaltsordnung beruflich befasst war.“ (§ 3 Abs. 1 BORA,(siehe https://dejure.org/gesetze/BORA/3.html). ↩︎
  369. Siehe DVNLP-Klage Markenrecht (26.08.2016).  ↩︎
  370. Siehe Antrag MST via Dr. jur. G. auf EV (05.06.2014) und Strafanzeige MST via Dr. jur. G. gegen BF (28.07.2014)↩︎
  371. Siehe unseren Mailaustausch am 09.07.2014 in „Causa DVNLP“- Korrespondenz 08.05.2014 bis 31.10.2014↩︎
  372. Siehe Strafantrag XY Mails MST+DJT via Kanzlei Dr. jur. G. an KF (25.09.2014)↩︎
  373. Siehe DVNLP-Verbandsanwalt kollaboriert mit KF Dr. jur. G. (23.09.2014) und StA informiert DVNLP-Anwalt Dr. jur. G. (16.12.2014).  ↩︎
  374. Siehe Verbandsanwalt Unterl.-forder. Missbrauch Hure (09.07.2015). Siehe dazu auch Das „Du warst keine Hure“-Mobbing↩︎
  375. Die im Antrag unkenntlich gemachten Stellen sind für ein Verständnis des Konfliktes Schmidt-Tanger./.Beschwerdeführerin nicht wirklich wichtig. Sie betreffen nur die verbale Ebene der Weise, in der sich Martina Schmidt-Tanger nach den im DVNLP unterdrückten Berichten der Beschwerdeführerin in deren Konflikte mit von ihr angezeigten Teilnehmern ihrer Coaching-Ausbildung verstrickt hat. Wichtig ist nur das, was nicht unkenntlich gemacht ist. ↩︎
  376. Siehe die „Causa DVNLP“- Korrespondenz 05.06.2013 bis 05.05.2014 und „Causa DVNLP“- Korrespondenz 08.05.2014 bis 31.10.2014↩︎
  377. Ich habe ja schon gezeigt, inwiefern die Strategie der Entsorgung der Beschwerdeführerin darauf aufbaute, dass sich das im Verband natürlich inoffiziell herumgesprochen hatte und sich auch – so geht eben Stigmatisierung – weiter herumsprechen wird (siehe unter 1.2.1.3. Missbrauch durch Martina Schmidt-Tanger und 1.2.1.4. Missbrauch durch Dr. jur. Jens Tomas). ↩︎
  378. Siehe Antrag MST via Dr. jur. G. auf EV (05.06.2014)↩︎
  379. Siehe Jens an Thies u. DVNLP (30.05.2014) ↩︎
  380. Siehe nochmals Antrag MST via Dr. jur. G. auf EV (05.06.2014).  ↩︎
  381. Siehe dazu meine Abhandlung über die von Martina Schmidt-Tanger initialisierte Psychiatrisiungsattacke gegen die Beschwerdeführerin in „Psychiatrisches Gutachten – ein Geschenk für das pädokriminelle Tätersystem und den DVNLP“. Siehe dazu das eindeutig durch die Mithilfe des DVNLP zustande gekommene psychiatrisches Schuldfähigkeitsgutachten und zu den Auswirkungen auf ihr und auch auf mein Leben: „Psychiatrisierung. Nicht witzig.“↩︎
  382. Anwaltskollegen waren sie vermutlich in der Zeit, als der DVNLP-Vorstandsvorsitzende Dr. jur. Jens Tomas noch RA Jens Tomaschewski war. ↩︎
  383. Ein DVNLP-Untersuchungsausschuss sollte überprüfen, ob der DVNLP schon Mitte 2014 und nicht erst ab Mitte 2015 Rechnungen von Dr. jur. G. beglichen hat. Außerdem sollten Dr. jur. G. und Dr. jur. Jens Tomas Rede und Antwort stehen zu der Frage, wer denn Dr. jur. G. bevollmächtigt hat, von der Staatsanwaltschaft Hamburg – vermutlich als Anwalt des DVNLP – offenbar durchgehend und bevorzugt mit Informationen versorgt zu werden (siehe StA informiert DVNLP-Anwalt Dr. jur. G. (16.12.2014)). Eine entsprechende Vollmacht (Bl. 1 FA VI) haben mein Anwalt und ich in den Akten der StA nicht gefunden. ↩︎
  384. KF ist der Anwalt von XY, Petra P., AK, DK und KA und Dr. jur. G. der von Martina Schmidt-Tanger und SM. ↩︎
  385. Siehe Strafanzeige MST via Dr. jur. G. gegen BF (28.07.2014)↩︎
  386. Hier nochmal der Antrag MST via Dr. jur. G. auf EV (05.06.2014)↩︎
  387. Die Sachbearbeiterin bei der Polizei, die alle diese Anzeigen gegen die Beschwerdeführerin zu bearbeiten hatte, hörte vorher schon von neun Menschen, dass die Beschwerdeführerin „wohl psychisch gestört“ sei. Und nun kam die DVNLP-Chef-Psychologin Martina Schmidt-Tanger und ließ ihren Anwalt die Beschwerdeführerin auch noch einmal „so richtig“, so professionell anmutend psychopathologisieren. (Am 09.09.2013 saßen Martina, die Beschwerdeführerin und ich im Café Uferlos in Münster und Martina Schmidt-Tanger sagte, sie würde die Beschwerdeführerin und mich „fertig machen“, würden wir die Missbrauchsbeschwerden im DVNLP vor die Schlichtungskommission bringen, also öffentlich machen. Beinahe hätte sie es geschafft!) ↩︎
  388. Diese Gruppe der kriminell agierenden XY-Unterstützer, die neben dem im DVNLP unsichtbar gemachten XY vor allem aus Petra P., AK, DD, DK, GA und KA besteht, wird – je nach Lagerzugehörigkeit entweder als schuldig (XY- und KF-Mittäter), oder als unschuldig (arme Falschbezichtigte zu sein) angesehen. Zu letzterem Lager gehört der neue Vorstand für Presse und Öffentlichkeitsarbeit, Ralf Dannemeyer, der die XY-Unterstützer in seinem NLP-Internet-Forum mit großer und giftiger Breitenwirkung als zu tröstende Opfer der Beschwerdeführerin und meiner Person unterstützt (siehe 1.2.2.7.2 Lügen im Dannemeyer´schen „Schmuddelecken-Forum“). ↩︎
  389. Siehe das letzte Dokument im „Dossier Täter-Opfer-Umkehr“↩︎
  390. Siehe Gutachten Dr. Q.-S. (11.06.2017) , „Psychiatrisches Gutachten – ein Geschenk für das pädokriminelle Tätersystem und den DVNLP“„Psychiatrisierung. Nicht witzig.“und „Heilige Kuh“ – Psychiaterin vor Gericht unter Artenschutz↩︎
  391. Siehe Strafanzeige MST via Dr. jur. G. gegen BF (28.07.2014)↩︎
  392. Siehe in „Causa DVNLP“- Korrespondenz 08.05.2014 bis 31.10.2014↩︎
  393. Siehe Strafantrag XY Mails MST+DJT via Kanzlei Dr. jur. G. an KF (25.09.2014)↩︎
  394. Siehe DVNLP-Vorstand an alle Mitglieder (07.10.2014). Zuvor tat er das schon in der April-ohne-Datum-Stellungnahme (XX.04.2014).  ↩︎
  395. Am 16.12.2014 gingen Einstellungsbescheide an DD, Petra P., AK, KA, SF via dessen Anwalt, XY via KF. Und: Es erging der „übliche Bescheid an Dr. jur. G. , der keine dieser Personen anwaltlich vertreten hat, sondern (in der Akte nicht legitimiert, aber offensichtlich als Verbandsanwalt des DVNLP) informiert wurde (siehe StA informiert DVNLP-Anwalt Dr. jur. G. (16.12.2014)). Damit scheint Dr. jur. G. in Personalunion (Interessenkollision?) zwei DVNLP-Mitglieder (den „NLP-professional“-Kollegen des DVNLP-Vorstandsvorsitzenden und „NLP-professional“-Mitarbeiters Dr. jur. Jens Tomas, SM, und die DVNLP-Funktionsträgerin und „NLP-professional“-Inhaberin, Martina Schmidt-Tanger) und gleichzeitig den Verband DVNLP vertreten zu haben. ↩︎
  396. Siehe StA informiert DVNLP-Anwalt Dr. jur. G. (16.12.2014)↩︎
  397. Siehe sowohl Antrag MST via Dr. jur. G. auf EV (05.06.2014), als auch Strafanzeige MST via Dr. jur. G. gegen BF (28.07.2014)↩︎
  398. Siehe DVNLP-Klage Markenrecht (26.08.2016) und Erklg. Markenrechtsklage Junfermann (29.08.2016)↩︎
  399. So der Titel des ersten von Martina Schmidt-Tanger ohne mich durchgeführten Seminares der Coaching-Ausbildung, zu der ich dann als Co-Trainer dazu kam. Provokatives Coaching ist ein an die von Frank Farelly begründete „Provokativen Therapie“ angelehntes Vorgehen, zu dem es als große Herausforderung für den Therapeuten dazugehört, die provokativen Äußerungen innerhalb eines emotional kontrollierten Rahmens zu lassen und zu verhindern, dass sie sich mit Interaktionen vermischen, die eher von eigenen persönlichen emotionalen Bedürfnissen geprägt sind. ↩︎
  400. Siehe unter dem 09.07.2014 in „Causa DVNLP“- Korrespondenz 08.05.2014 bis 31.10.2014↩︎
  401. Siehe Attest Dr. … f. Gericht (02.07.2014)↩︎
  402. Wir waren beide zu dem Zeitpunkt vor der Mitgliederversammlung fest davon überzeugt, dass wir im DVNLP eine Mediation zustande bringen würden, in der die Beschwerdeführerin frei würde reden können. Zumindest war ich fest davon überzeugt, wenn das nicht gelingen würde, dass die Mitgliederversammlung dann einen DVNLP-Untersuchungsausschuss einsetzen würde, in dem die Beschwerdeführerin angehört werden würde. Ich konnte nicht damit rechnen, dass es dem „Dr. jur. Jens Tomas“-Vorstand durch eine Verwandlung der Mitgliederversammlung in ein verlogenes faschistisch-totalitaristisches Schautribunal gelingen würde, die für das NLP und den Umgang mit ethischen Fragen im DVNLP so relevanten Beschwerden gegen XY, Martina Schmidt-Tanger und SM unter den Teppich zu kehren – und uns gleich mit.  ↩︎
  403. Siehe Einstellungsbescheid an XY via KF (16.12.2014)↩︎
  404. Siehe Strafantrag XY Mails MST+DJT via Kanzlei Dr. jur. G. an KF (25.09.2014)↩︎
  405. Siehe GStA v. S. an KF (22.06.2015)↩︎
  406. Siehe Einstellungsbescheid an XY via KF (16.12.2014)↩︎
  407. Siehe Thies an die DVNLP-Gremien (28.04.2014) ↩︎
  408. Siehe Thies an DVNLP (09.09.2013)↩︎
  409. Siehe GStA v. S. an KF (22.06.2015)↩︎
  410. Siehe Einstellungsbescheid an P.P. (16.12.2014)Einstellungsbescheid an XY via KF (16.12.2014)Einstellungsbescheid an SF (16.12.2014)Einstellungsbescheid AK (16.12.2014) und Einstellungsbescheid an DD und KA (16.12.2014)↩︎
  411. Siehe StA informiert DVNLP-Anwalt Dr. jur. G. (16.12.2014)↩︎
  412. Siehe Einstellungsbescheid an P.P. (16.12.2014)Einstellungsbescheid an XY via KF (16.12.2014)Einstellungsbescheid an SF (16.12.2014)Einstellungsbescheid AK (16.12.2014) und Einstellungsbescheid an DD und KA (16.12.2014)↩︎
  413. Siehe dazu das Landgericht Hamburg im „Nazi-Analogien“-Urteil (09.03.2017), auf Seite 8/9.  ↩︎
  414. Die unprofessionell vorgehende, mit sich selbst völlig überforderte Schlichtungskommission wollte, vermutlich ganz im Sinne des „Dr. jur. Jens Tomas“-Vorstandes, nicht nur nicht mit der Beschwerdeführerin sprechen, sondern lehnte es auch ab, eine Schweigepflichterklärung aufzusetzen und zu unterschreiben (siehe 1.2.2.8.2. Missbrauch der Schlichtungskommission). ↩︎
  415. Mit einer Erweiterung des Strafantrages (siehe Strafantrag XY Mails MST+DJT via Kanzlei Dr. jur. G. an KF (25.09.2014)) gegen mich reagierten KF und Dr. jur. G. offensichtlich auf den Zuruf des DVNLP-Verbandsanwaltes Harms (siehe DVNLP-Verbandsanwalt kollaboriert mit KF Dr. jur. G. (23.09.2014)).  ↩︎
  416. Das liest sich, als würde der DVNLP-Verbandsanwalt Harms zu den mit ihm kollaborierenden Beschwerdeadressaten-Anwälten KF und Dr. jur. G. sagen, „Die Beschwerdeführerin und Thies Stahl haben immer noch nicht genug. Hier ist dann wohl eine weitere operative Maßnahme [„DDR-MdS“-Analogie: Zersetzung] notwendig.“Dazu musste die Beschwerdeführerin als Zeugin im Gerichtsverfahren XY./.Stahl ausgeschaltet werden, was dem Team XY, KF, DVNLP-Vorstand und -Verbandsanwalt in Kooperation mit den Tätern des Hindergrund-Tätersystems zusammen dann ja auch gelungen ist (vergl. dazu das Schreiben der StAin Frau T. vom 01.06.2016 und das der Ersten Oberstaatsanwältin Frau O. vom 28.08.2018 in „Dossier Täter-Opfer-Umkehr“psychiatrisches Schuldfähigkeitsgutachten und auch „Psychiatrisches Gutachten – ein Geschenk für das pädokriminelle Tätersystem und den DVNLP“„Psychiatrisierung. Nicht witzig.“, sowie „Heilige Kuh“ – Psychiaterin vor Gericht unter Artenschutz). ↩︎
  417. Siehe Strafantrag XY Mails MST+DJT via Kanzlei Dr. jur. G. an KF (25.09.2014). In ihm ging es um meinen Facebook-Hinweis auf die 130 Seiten Notwehr-Doku der Beschwerdeführerin.  ↩︎
  418. Siehe Einstellungsbescheid an XY via KF (16.12.2014)↩︎
  419. Siehe unter dem jeweiligen Datum in „Causa DVNLP“- Korrespondenz 05.06.2013 bis 05.05.2014↩︎
  420. Siehe Einstellungsbescheid an XY via KF (16.12.2014)↩︎
  421. Der von der Beschwerdeführerin als Master-Mittäter angezeigte GA, selber Jurist und Finanzbeamter, wusste genau, wie er vor Gericht aufzutreten und was er zu sagen hatte. Der Richter fand seinen Bericht darüber geradezu lobenswert glaubhaft, wie ich im Sommer 2014 in einem Gespräch mit ihm und der Beschwerdeführerin zusammen die Vorwürfe der Beschwerdeführerin gegen XY angeblich „jede Distanzierung“ wiederholt, also im Sinne der Anklage zu eigen gemacht hätte. Dabei hatten die Beschwerdeführerin mich in seiner Gegenwart gebeten, einzuspringen, wenn sie über ihre Gewalterfahrungen manchmal nicht spontan sprechen kann. ↩︎
  422. Uns waren aus einer Akteneinsicht in 2016 nur die Anzeigen von Petra P. und DD (siehe unter dem 11.04.2014 in „Dossier Täter-Opfer-Umkehr“) bekannt, nicht die von AK und GA, die auch vom Anfang April datierten. ↩︎
  423. Diese Strafanzeige war, wie auch die von GA und die Einstellungsbescheide der Strafanzeigen gegen mich, nicht Bestandteil der Akte, die wir im 2016 im Zusammenhang mit dem Verfahren StA./.Beschwerdeführerin (wegen Verleumdung und übler Nachrede gegen XY) einsehen konnten. ↩︎
  424. Siehe Strafanzeige MST via Dr. jur. G. gegen BF (28.07.2014)↩︎
  425. Siehe DVNLP-Klage Markenrecht (26.08.2016)↩︎
  426. Vergl. die Markenrechtsklage des „Dr. jur. Jens Tomas“-Vorstandes gegen mich: DVNLP-Klage Markenrecht (26.08.2016) und Erklg. Markenrechtsklage Junfermann (29.08.2016). Siehe auch 1.2.1.4.11. Kaputt-Kläger↩︎
  427. Siehe dazu meinen Artikel „‚My beautiful delinquent German Verband!‘ DVNLP vollendet Täter-Opfer-Umkehr“↩︎
  428. Siehe Urteil einstweilige Verfg. (09.03.2017)↩︎
  429. Siehe EidesstVersicherVorstand (11.12.2015)↩︎
  430. Ich habe mir erlaubt, diese historischen Schriftstücke der eidesstattlichen Versicherungen der Vorständler zusätzlich in leicht satirischer Form zu veröffentlichen (siehe EidesstVersicherVorstand (11.12.2015) Satire). ↩︎
  431. Siehe https://www.ndr.de/info/Woher-kommt-der-Begriff-Die-Banalitaet-des-Boesen,audio142761.html↩︎
  432. Siehe das Zitat auf Seite 3 in Grandiose Lüge – die „Abschlusserklärung“ des DVNLP und vorher-nachher DVNLP-Abschlusserkl. (22.09.2015-16.09.2017)↩︎
  433. Siehe “DVNLP von allen guten Geistern verlassen? Sollbruchstelle faschistoid-totalitäre Ausrutscher und Verlust der Selbstkontrolle“↩︎
  434. Siehe Urteil einstweilige Verfg. (09.03.2017)↩︎
  435. Siehe Urteil Geisterartikel (09.03.2017) ↩︎
  436. Außer Dr. jur. Jens Tomas einmal am Telefon hat keiner der Vorständler mit der Beschwerdeführerin oder mit mir gesprochen. Auch Conny Lindner nicht, obwohl die Beschwerdeführerin dringend darum gebeten hatte, mit dem Vorstand – am liebsten mit dem einzigen weiblichen Vorstandsmitglied – sprechen zu können. ↩︎
  437. Siehe z.B. in „Gewalt, Missbrauch, Doppelmoral und die Wiederkehr des Verdrängten im DVNLP“↩︎
  438. Siehe 1.2.1.4.3. Dienstherr der Denunzianten und das „Dossier Täter-Opfer-Umkehr“↩︎
  439. Dabei könnten einem Untersuchungsausschuss die umfangreichen und sehr detaillierten biografischen Notizen der Beschwerdeführerin über ihre DVNLP- und sonstigen Erfahrungen aus ihrer „aktiven Zeit“ als Allround-Escort und Sex-Coach für Gruppen und Einzelne sicher helfen. Ihre Dienstleistungen wurden, entsprechend ihrer im DVNLP unterdrückten Beschwerden, von zahlreichen männlichen und vor allem auch weiblichen DVNLP-Mitgliedern und Verbandsoffiziellen gerne in Anspruch genommen – unethisch und missbräuchlich, da rollenvermischt und amtsmissbrauchend, und außerdem begleitet von unsauberen Abrechnungsmodi in Bezug auf die unterschiedlichen, sich gegenseitig zur Verfügung gestellten, eben auch sexuellen, Dienstleistungen. ↩︎
  440. Es gibt bis heute keine schriftliche Bestätigung des Eingangs ihrer Beschwerde (siehe Antrag Beschwerdeführerin an die Schlichtungskommission (23.08.2013)). Weder die Beschwerdeführerin noch ich haben anfänglich eine angefordert, konnten wir doch nicht davon ausgehen, dass sich meine langjährigen DVNLP-Kollegen und der Dr. jur. Jens Tomas-Gesamtvorstand zu solch einem nach meiner Meinung verbrecherisch zu nennenden Umgang mit unseren Beschwerden und vor allem mit der Beschwerdeführerin entscheiden würden. ↩︎
  441. Die DVNLP-Mitglieder XY, SM und Martina Schmidt-Tanger hatten gegen die Beschwerdeführerin, auch ein DVNLP-Mitglied, auf Unterlassung bestimmter Äußerungen geklagt – auf Anraten von Dr. jur. Jens Tomas, der ihnen dafür seinen mutmaßlichen Studienkollegen RA Dr. G. empfahl. Die aus diesem satzungswidrigen Vorgehen resultierenden drei Versäumnisurteile benutzten Dr. jur. Jens Tomas und seine KollegInnen, um die Beschwerdeführerin verbandsintern, auch den zuständigen Gremien gegenüber, mundtot zu machen und vorzuverurteilen. ↩︎
  442. Heute müsste XY einem DVNLP-Untersuchungsausschuss erklären, wie es gekommen ist, dass er an der Missbrauchsbeziehung zu seiner Klientin, der Beschwerdeführerin, dekompensiert ist und wie er sicherstellen will, dass ihm das mit zukünftigen Klientinnen nicht mehr passieren wird. Und Cora Besser-Siegmund und der heutige DVNLP-Vorstand müssten erklären, wieso sie diese Gefahr offensichtlich für nicht mehr gegeben einschätzen. ↩︎
  443. Natürlich kann ein Kursbegleiter in einem DVNLP-zertifizierten Masterkurs den Kursteilnehmern eigene Produkte oder Dienstleistungen, oder auch Dienstleistungen Dritter anbieten – wenn er das mit dem Kursleiter abspricht. Denn dieser muss ja den ihn auch tangierenden Einfluss eines solchen Parallelangebotes auf die Gruppendynamik und auf seine eigene Position in der Gruppe im Blick behalten können. Geschäfte mit den Kursteilnehmern gleich welcher Art, sollten also nur im Konsens mit dem Kursleiter stattfinden dürfen. Das schließt auch flexibel und moralische Grenzen auslotende, gegen Provision vermittelte sexuelle Dienstleistungen nicht aus, auch wenn sie moralisch vielleicht nicht von allen TeilnehmerInnen der betreffenden DVNLP-Ausbildungsgruppe, von allen Mitgliedern des eigenen Verbandes oder von allen eine solche Entwicklung in einer DVNLP-Ausbildungsgruppen beobachtenden NLP-Interessierten gutgeheißen werden. Interessant in dem Zusammenhang sind die absurden Vorwürfe eines langjährigen Kollegen im NLP-Internet-Forum, ich hätte das Sexleben meiner Teilnehmer „ausspioniert“ (siehe unter dem 16.10.2014, 10:18, in SA AK in DVNLP-XING-Forum Die wahren Opfer (27.02.2015)/ Online-Link: Suche unter „Die wahren Opfer“ in https://www.xing.com/communities/groups/dvnlp-deutscher-verband-fuer-neuro-linguistisches-programmieren-0c0e-1003440/about). ↩︎
  444. Das gelang allerdings nur temporär: Mittlerweile ist der sexuelle Missbrauch gerichtsaktenkundig: XY hat als HP-Psychotherapeut in der Zeit, als er an der intim-missbräuchlichen Beziehung zu ihr dekompensiert war, Sitzungen mit der Beschwerdeführerin gemacht. Von denen behauptet er allerdings, sie seien Coachings gewesen und keine Psychotherapie. Nach den im DVNLP unterdrückten Berichten der Beschwerdeführerin waren sie sehr eindeutig weder das eine noch das andere, sondern als NLP-, Wing-Wave und Hypnose-Arbeiten verbrämter purer sexueller Missbrauch – Unterwerfungsrituale mit dem aberwitzigen Anspruch, therapeutisch zu sein. ↩︎
  445. Siehe Verbandsanwalt Unterl.-forder. Missbrauch Hure (09.07.2015)↩︎
  446. Zu diesen Cosmic Joke siehe auch: Das „Du warst keine Hure“-Mobbing↩︎
  447. Siehe das „Dossier Täter-Opfer-Umkehr“↩︎
  448. Der XY-Unterstützer Leo Buchholz vertrat schon in 2014 die Meinung, nicht XY sondern ich sei der Missbraucher (siehe oben unter „Missbrauch durch Leo Buchholz“). ↩︎
  449. Siehe unter „4. März 2014“ in “Causa DVNLP“- Korrespondenz 05.06.2013 bis 05.05.2014↩︎
  450. Siehe Jens Thies Jens (13.03.2014) und Jens an Thies u. DVNLP (30.05.2014)↩︎
  451. Siehe Jens an Thies u. DVNLP (30.05.2014)↩︎
  452. Link: Mail Masterteilnehmer DK an DVNLP ↩︎
  453. DK in XING-NLP (Archiv-Link), hier der Online-Link und DD in XING-NLP (Archiv-Link), hier der Online-Link). ↩︎
  454. Siehe AK, DK, DD u. RG in Königsmacher gemeuchelt 27.02.2015 und AK und DD in Stellvertreter-Konflikte Stand 27.02.2015 (Archiv-Links; Die Beiträge sind noch online sichtbar: Link zu Forum für DVNLP-Mitglieder, suchen unter „gemeuchelt“ und „Stellvertreter“). ↩︎
  455. Siehe die aktuellen Screenshots XING-DVNLP. Im NLP-Forum: DK in XING-NLP (Archiv-Link; hier Online) und DD in XING-NLP (Archiv-Link; hier Online). ↩︎
  456. Vergl. noch einmal: Jens an Thies u. DVNLP (30.05.2014)↩︎
  457. Siehe unter dem 18.06.2014 in „Causa DVNLP“- Korrespondenz 08.05.2014 bis 31.10.2014↩︎
  458. Link: Ausschlussantrag Masterteilnehmer AK (08.10.2014) ↩︎
  459. Link: Ausschlussantrag OA (08.10.2014) ↩︎
  460. Siehe Urteil einstweilige Verfg. (09.03.2017) und „Nazi-Analogien“-Gerichtsurteil↩︎
  461. Siehe „DVNLP + GNLC verstecken mutmaßlichen Sexualstraftäter“↩︎
  462. Siehe unter GNLC-Lehrinstitute↩︎
  463. Das ist ein Begriff, der im MfS der DDR verwendet wurde. Die in diesem Satz verwendeten drastischen Analogien aus dunkeldeutscher und mittelalterlicher Zeit finden sich in meinen Artikeln „Gewalt, Missbrauch, Doppelmoral und die Wiederkehr des Verdrängten im DVNLP““DVNLP von allen guten Geistern verlassen? Sollbruchstelle faschistoid-totalitäre Ausrutscher und Verlust der Selbstkontrolle“„‚My beautiful delinquent German Verband!‘ DVNLP vollendet Täter-Opfer-Umkehr“ und “Täterverband DVNLP – Schweigen, Leugnen und Verdrängen“. Siehe dazu das „Nazi-Analogien“-Gerichtsurteil↩︎
  464. Das Endresultat der vom DVNLP mitzuverantwortenden Psychiatrisierungsattacke gegen die Beschwerdeführerin ist ein auf den manipulierten Behördenakten (vergl. das „Dossier Täter-Opfer-Umkehr“) beruhendes, deutlich tätergefälliges psychiatrisches Schuldfähigkeitsgutachten, das nach der Einstellung des Verfahrens StA./.Beschwerdeführerin im November 2017 (siehe Beschluss AG-Altona vom 17.11.2017) im Keller des Amtsgerichtes Altona liegt. In meiner kommunikationstheoretischen und hypnosesprachlichen Analyse „Psychiatrisches Gutachten – ein Geschenk für das pädokriminelle Tätersystem und den DVNLP“ weise ich nach, dass dieses Gutachten entweder nur dümmlich oder aber recht intelligent auf „dümmlich gemacht“ ist. ↩︎
  465. Siehe DVNLP-Vorstand an alle Mitglieder (07.10.2014).  ↩︎
  466. Siehe die Causa-Stellungnahme DVNLP (26.09.2014) und dazu die Entgegnung Stahl DVNLP-Causa-Stelln. (06.10.2014).  ↩︎
  467. Siehe dazu auch „Massenmails aus der Lindenstrasse“ in „Frühere Beiträge aus meinem Blog“↩︎
  468. Mit der Nazi-Analogie „Ermächtigung“ (siehe das „Nazi-Analogien“-Gerichtsurteil) ist hier die „Deklaration der belogenen DVNLP-Mitglieder“ (MV-Web-Info im Mitgliederbereich (06.11.2014); veröffentlich im DVNLP-Fake-Mitgliederforum: Dieckmann Deklaration 2014er-DVNLP-MV) gemeint. Dieses „historische Zeugnis“ seiner bis in die Gegenwart hinein reichenden faschistisch-totalitaristischen Vergangenheit stellt der DVNLP-Vorstand bis heute in seinem DVNLP-Fake-Mitgliederforum aus (siehe aktuelle screenshots DVNLP-XING-Forum (26.08.2018)// aktuelle Links für die Mitglieder des DVNLP-Mitglieder-Forums ). ↩︎
  469. Die Manipulation und Täuschung der Mitgliederversammlung und damit seine „Ermächtigung“ wäre dem „Dr. jur. Jens Tomas“-Vorstand wohl nicht so einfach gelungen, hätte er das DVNLP-Verbandsvolk, „die Masse“, nicht zuvor schon mit dieser Mail passend gegen uns – als irgendwie kriminelle und aggressive Verbandsschädlinge – eingestimmt. Es ist ihm, bzw. dem DVNLP-Geschäftsführer Berend Hendriks von Hallig Oland sogar gelungen, mich als eine Art Lumpensammler darzustellen, der sich auf eine irgendwie semikriminelle Weise Mailadressen „zusammensucht“ (vergl. DVNLP-Vorstand an alle Mitglieder (07.10.2014)). ↩︎
  470. Vergl. dazu „Das NLP und die Verrückten. Der DVNLP korrumpiert seine Methode“↩︎
  471. Siehe z.B. meine Beschwerde vom 19.06.2014 in „Causa DVNLP“- Korrespondenz 08.05.2014 bis 31.10.2014 und Meine Mails an die DVNLP-Mitglieder↩︎
  472. Reden hätte ich, wie auch die Beschwerdeführerin, also nur im Falle einer Befassung durch die Schlichtungskommission, in der ein per Schweigepflicht juristisch sicherer Rahmen hätte zur Verfügung gestellt werden können und müssen. Doch statt an der Herstellung eines solchen rechtssicheren Rahmes mitzuwirken, waren die beiden Verbandsjuristen Dr. jur. Jens Tomas und RA Harms vermutlich schon intensiv mit dem juristischen Spezial-Design des Ausschlussverfahrens gegen die Beschwerdeführerin und mich beschäftigt. ↩︎
  473. Neben der Aussage des Mitangezeigten Master-Teilnehmers GA, der, selbst Jurist, genau wusste, wie man sich als „glaubwürdiger“ Zeuge zu verhalten hat. Genau das hat der Richter in seinem Urteil über GA lobend erwähnt.  ↩︎
  474. Ich hatte mich gegen eine Revision entschieden. Mein Budget war ausgeschöpft und ich hatte auch keine Lust mehr auf ein weiteres Gerichtsverfahren. Außerdem ging ich irrtümlicherweise davon aus, dass der „Anja Mýrdal“-Vorstand Aufklärung betreiben würde. Damit, dass er sich stattdessen zwei „Causa DVNLP“-Haupt- und -Mittäter an Bord holt, hatte ich nicht gerechnet. ↩︎
  475. Wobei in diesem Fall, das Mitglied, zu dessen Ungunsten dieser Verrat geschieht, gleichzeitig einer der drei Amts- und Funktionsträger ist, dessen Korrespondenz amtsmissbrauchend veruntreut wird. Zweierlei Maß im moralisch abgestürzten DVNLP: Dr. jur. Jens Tomas hatte sich geweigert, mir mitzuteilen, wer sich über mich beschwert hat, geschweige denn mit welchem Inhalt. Er hat den Betreffenden Verschwiegenheit zugesichert und diese fragwürdige Zusage auch eingehalten. Den Beschwerdeadressaten XY, Martina Schmidt-Tanger und SM aber wurde der Inhalt der gegen sie eingereichten Beschwerden vom Vorstand detailliert mitgeteilt, bevor er ihnen mit satzungswidrigen Mitteln half, diese Beschwerden „vom Tisch zu bekommen“. ↩︎
  476. Siehe Einstellungsbescheid an XY via KF (16.12.2014)↩︎
  477. Siehe GStA v. S. an KF (22.06.2015)↩︎
  478. Siehe Anwalt KF an LG HH (20.07.2016).  ↩︎
  479. Siehe die Einträge unter dem 24.01.2014 im „Dossier Täter-Opfer-Umkehr“↩︎
  480. Am 16.06.2015 spricht KF in einer Ergänzung zu seiner Beschwerde vom 29.05.2015 gegen die Einstellung der Ermittlungen gegen mich davon, dass „es konkrete Anzeichen gibt, dass Frau … [Beschwerdeführerin] nicht bloß psychisch krank ist, sondern auch unter Wahnvorstellungen leidet.“ (Siehe RA KF an StA (16.06.2015).) ↩︎
  481. Siehe die Einträge unter dem 05.09. und 27.09.2016 im „Dossier Täter-Opfer-Umkehr“. – Der Eindruck, den sein „Lieblingszeuge“ GA und die DVNLP-„Leumundszeugen“ Martina Schmidt-Tanger, Cora Besser-Siegmund, Petra P. und Stephan Landsiedel auf den Richter gemacht haben, war offensichtlich entscheidender als die Meinung seiner Juristen-Kollegen Oberstaatsanwalt R. und Generalstaatswalt v. S. – und wohl auch entscheidender als die Aussicht, sich weiter mit der Manipulation des LKA und der komplexen Situation der Beschwerdeführerin als Zeugin befassen zu müssen. ↩︎
  482. Die Vorwürfe der Beschwerdeführerin hatte ich ohnehin nur zitiert. Sie als eigene Vorwürfe gegen ihn zu erheben, war nie meine Absicht. Aber XY wollte vermutlich gerne ein „ordentliches“ Urteil, das ihm eindeutig meine Schuld und seine Unschuld attestieren würde. ↩︎
  483. Siehe den Mailaustausch mit AK im Mails im Master-Verteiler 2013-2014↩︎
  484. Dabei ist die Grenze zwischen dem einfachen Mitglied Dr. jur. Jens Tomas und dem DVNLP-Vorstandsvorsitzenden im jeweiligen Einzelfall wohl nicht so leicht zu ziehen – und wohl auch eher die Aufgabe eines im DVNLP einzusetzenden Untersuchungsausschusses. ↩︎
  485. Das eben schon angesprochene strukturelle Problem des DVNLP, die aberwitzige Tatsache, dass NLP-Trainer über die Zertifizierungsberechtigung, also über die Marktchancen ihrer Mitbewerber im NLP-Trainingsmarkt entscheiden, hätte in diesem Verband eigentlich zu satzungsmäßig elaborierten und streng überwachten Geschäftsordnungsstrukturen und -Prozeduren geführt haben müssen, die eine Gewaltenteilung im Verband sicherstellen. In der „Causa DVNLP“ ist deutlich geworden, dass die diesbezüglich existierenden, extrem schwachen Regularien totalitaristische Entgleisungen und den Zusammenbruch der Gewaltenteilung im Verband nicht verhindern konnten. Wenn die Satzungsänderung im DVNLP wie geplant (siehe Satzungsänderungen Vorstandsantrag (18.09.2018)), durchgeführt wird, verwandelt sich der DVNLP womöglich ganz in einen Verband, in dem solche Entgleisungen als politische Kultur einer Willkürherrschaft satzungsmäßig vorgesehen ist. ↩︎
  486. Vergl. Meine Mails an die DVNLP-Mitglieder↩︎
  487. Vergl. die von mir zuvor schon zur Beschreibung der „Causa DVNLP“ verwendeten Nazi-Analogien, z.B. die der „Ermächtigung“ (siehe „Nazi-Analogien“-Gerichtsurteil (09.03.2017)). ↩︎
  488. Die DVNLP-Mitglieder wurden nicht nur durch Meine Mails an die DVNLP-Mitglieder über die Entgleisungen in ihrem Verband informiert, sondern auch über meine in Bezug auf die Verfehlungen und Machenschaften im DVNLP zunehmend deutlicher werdenden Veröffentlichungen. ↩︎
  489. Die Kombination der anderen, zuvor von mir schon verwendeten Nazi-Analogien (siehe “DVNLP von allen guten Geistern verlassen? Sollbruchstelle faschistoid-totalitäre Ausrutscher und Verlust der Selbstkontrolle“) mit dieser des „In-den-Dienst-genommen-Seins“ ermöglicht es, auf eine unerfreuliche Tendenz im DVNLP hinzuweisen. In diesem Zusammenhang warne ich diesen von mir gegründeten und auf den Weg gebrachten Verband hier noch einmal vor der geplanten Veränderung seiner Satzung (vergl. dazu meine Ausführungen unter 1.1.6. Perverse Dreiecke enthalten Elemente von Verrat„1.2.1.4.3. Dienstherr der Denunzianten“ und 1.2.1.4.12. Herr des „Verschwindenlassens“). ↩︎
  490. Siehe dazu das Buch von Lothar Machtan zum Tabu „Hitlers Homosexualität“ (https://www.amazon.de/Hitlers-Geheimnis-Doppelleben-Diktators-Sachbücher/dp/359615927X). ↩︎
  491. Den Mut, über diesen offen zu sprechen, hatte der DVNLP-Vorstand nicht. ↩︎
  492. Über eine strukturelle Ähnlichkeit der Abwehr und Abspaltung der homoerotischen und promisken Tendenzen der SA des Homosexuellen Ernst Röhms und vieler anderer schwuler Personen in der Nazi-Führungselite (ca. 150 Morde von ihnen ließ Hitler, wohl auch zur Tarnung seiner eigenen Homosexualität, in der „Nacht der langen Messer“ ermorden und 15.000 bis 50.000 in die KZs verschleppen und dort umbringen) mit der Abwehr und Abspaltung der Themen Promiskuität, Prostitution und Missbrauch in macht-asymmetrischen Beziehungen heute im DVNLP könnte hier – vor allem auch von der Beschwerdeführerin – noch viel mehr gesagt werden. Aber dieser interessante Aspekt ihrer (und meiner) „Eliminierung“ aus dem DVNLP lässt sich wohl nur im geschützten Rahmen eines Untersuchungsausschuss beleuchten. Die Lektüre des Hitler-Buches des Historikers Lothar Machtan ist diesbezüglich sehr anregend. ↩︎
  493. Siehe die Verfilmung des Romanes „Erinnerung an meine traurigen Huren“ von Gabriel García Márquez.  ↩︎
  494. Es gibt leider keine Befragung der DVNLP-Mitglieder, ob es vielleicht eine in DVNLP-Seminaren und von DVNLP-Trainern gelebte prostitutionsähnliche Promiskuität gibt, die von ihnen im Zuge einer ähnlich heuchlerischen Doppelmoral geleugnet, abgewehrt und abgespalten wird wie – so die These von Lothar Machtan in seinem Hitler-Buch – in der NS-Zeit führende homosexuell-promiske, aber verlogen lebende Nazis vorgaben, Berührungsängste und Ekel in Bezug auf Homosexuelle zu haben, diese aber im Dienste der Tarnung ihrer eigenen Homosexualität scharenweise ins Gas schickten. ↩︎
  495. Siehe ihre Mails vom 30.05.2014 in “Causa DVNLP“- Korrespondenz 08.05.2014 bis 31.10.2014↩︎
  496. Siehe die mich verbandsoffiziell pathologisierende Stellungnahme des DVNLP dem SPIEGEL gegenüber, in der es neben ich würde „unter Störungen“ leiden auch heißt: „Herr Stahl gehört in Bezug auf NLP zu den herausragenden Figuren in Deutschland… umso erschütterter ist der Vorstand daher, in welche Tiefe sich Herr Stahl in seiner ‚Mission‘ zur Rettung der Ehre seiner Lebensgefährtin begeben hat“ — natürlich ohne Benennung der kriminellen Machenschaften im DVNLP zum Schaden der Beschwerdeführerin, welche eine solche „Rettung“ ihrer Person durchaus erforderlich machten. ↩︎
  497. Siehe DVNLP-Vorstand an alle Mitglieder (07.10.2014).  ↩︎
  498. Siehe Hallig-Oland im XING-NLP „Armer alter Mann“ (20.01.2015)↩︎
  499. Angegriffen, aber wohl aus mehr persönlichen, im Dunklen bleibenden Motiven, wurden von Dr. jur. Jens Tomas meine theoretische Ableitungen enthaltenden „Stellungnahmen“, die „objektiv analysiert in weiten Teilen ‚absurde‘ Gedankengänge und pseudo-psychologische Konstrukte enthalten.…“ (siehe Jens an Thies u. DVNLP (30.05.2014)).  ↩︎
  500. Gelegentlich ist es für den bürgerlichen Mann und auch für die NLP-emanzipierte bürgerliche DVNLP-Frau vielleicht ja ganz ok, als Kavaliersdelikt sozusagen, auf die Dienste einer Liebesdienerin zurückzugreifen. Aber „unter seinesgleichen“, da werden mir meine Schülerinnen Martina Schmidt-Tanger, Cora Besser-Siegmund und Anita von Hertel sicherlich beipflichten, will man „so jemand“ natürlich nicht haben. ↩︎
  501. Siehe „Gewalt, Missbrauch, Doppelmoral und die Wiederkehr des Verdrängten im DVNLP“↩︎
  502. Siehe dazu meinen in Bert Hellinger: Mein Leben. Mein Werk.: Der Begründer der Familienaufstellung vollständig abgedruckten Offenen Brief Thies Stahl an Arist von Schlippe, den ich als Reaktion auf dessen „Offenen Brief an Bert Hellinger“ und der „Potsdamer Erklärung“ verfasst hatte – beide sind auch in diesen Buch vollständig abgedruckt. Siehe dazu auch die interessante, mir von Arist von Schlippe freundlicherweise zur Verfügung gestellte, vollständige Elch-Dokumentation der Reaktionen, die er auf seinen Offenen Brief an Hellinger erhalten hat. ↩︎
  503. Siehe die Position der Systemischen Gesellschaft. Hier dieses Dokument mit den Unterzeichnenden.  ↩︎
  504. Siehe auch den offenen Antwort-Brief von Bertold Ulsamer, ebenfalls in voller Länger abgedruckt in Bert Hellinger: Mein Leben. Mein Werk.: Der Begründer der Familienaufstellung , zu finden auch in der Elch-Dokumentation (auf Seite 33 ff.) . ↩︎
  505. Siehe „Psychiatrisierung. Nicht witzig.“↩︎
  506. Siehe S. 247 in seinem Buch „Gottesgedanken“ (Kösel-Verlag, 2004). Dazu eine, wie ich finde, ganz erhellende Passage aus Wilfried Nelles, „Bert Hellinger, Adolf Hitler und der Nationalsozialismus“: „(Bert schrieb:) ’Wenn ich dich achte, achte ich auch mich. Wenn ich dich verabscheue, verabscheue ich auch mich. Darf ich dich dann lieben? Muss ich dich vielleicht lieben, weil ich sonst auch mich nicht lieben darf?’ Es gibt, so Hellinger, hinter allem eine gemeinsame Quelle oder Ursache (die Religionen nennen sie ‚Gott‘), und wenn ich Hitler verdamme, verdamme ich auch die Quelle, und da wir alle der gleichen Ursache entstammen, verdamme ich auch mich. Aber genauso, wie er ihn nicht verdammt, preist er ihn auch nicht – Hellinger enthält sich einfach jedes Urteils und überlässt Adolf Hitler der Geschichte bzw. der Ursache, die ihn wie alles, was ist, hervorgebracht hat: ‚Daher bin ich von dir frei, und du bist frei von mir. … Daher vergesse ich dich und entlasse dich aus meinen Gedanken und meinem Gefühl, auch aus meiner Liebe oder Achtung, und aus meinem Urteil.‘“ ↩︎
  507. Siehe Offener Brief – Das NISL psychiatrisiert Teilnehmer seiner Ausbildung.  ↩︎
  508. Siehe unter dem 25.06.2014 im „Dossier Täter-Opfer-Umkehr“↩︎
  509. Siehe Andresen Schiedsspruch BF und Stahl (31.10.2014)↩︎
  510. Siehe dazu den Mail-Austausch vor dem Treffen SK (27.03.2015)nach dem Treffen SK (28.03.2015), sowie Stahl Schlichtungskommission Positionen Paradoxie↩︎
  511. Das versicherte Dr. jur. Jens Tomas den belogenen Mitgliedern in dieser Mitgliederversammlung nach Zeugenberichten per Ehrenwort eindringlich mehrere Male. Die angebliche Satzungskonformität unserer gewaltsamen Entfernung aus der von ihm (was er nicht mit erwähnte) belogenen Mitgliederversammlung, hätte er sich von der Mitgliederversammlung, so berichtet er dem Berliner Gericht in seiner Erklärung, „ratifizieren“ lassen. Das hätten die Mitglieder ebenso getan, wie sie „mit 84 JA- Stimmen den Ausschluss und die Maßnahmen gegen Thies Stahl und … [die Beschwerdeführerin] gebilligt“ hätten (siehe Eidesstattl. Erkl. Dr. jur. Jens Tomas (09.12.2014)). ↩︎
  512. In seiner Eidesstattl. Erkl. (09.12.2014) kriminalisiert Dr. jur. Jens Tomas mich, genau wie Henrik Andresen, recht deutlich: „Damit war auch das Hausverbot kein Hausverbot des Vorstandes oder der Sitzungsleitung mehr, sondern auch der Mitgliederversammlung, die es kurze Zeit nach der Ausschreitung des Herrn Stahl [Hervorhebung von mir]ratifiziert hat.“ . ↩︎
  513. Siehe Befangenheitsantrag H.A. SK (26.03.2015)↩︎
  514. Siehe April-ohne-Datum-Stellungnahme (XX.04.2014), auch in „Causa DVNLP“- Korrespondenz 05.06.2013 bis 05.05.2014↩︎
  515. Siehe Seite 1 in der Eidesstattl. Erkl. Dr. jur. Jens Tomas (09.12.2014)↩︎
  516. Das Landgericht Berlin hat die formell rechtmäßige Übermittlung unserer Anträge an die Schlichtungskommission bestätigt (siehe die Ausführungen des Landgerichtes Berlin im Kostenfestsetzungsbeschluss (01.07.2015) und die Alternativen Fakten des DVNLP für das LG Berlin). ↩︎
  517. Siehe Ausschlussantrag AK (08.10.2014) und Ausschlussantrag OA (08.10.2014)↩︎
  518. Siehe Mail Masterteilnehmer DK an DVNLP (25.04.2014)↩︎
  519. Siehe unter dem 06.03.2014 in „Causa DVNLP“- Korrespondenz 05.06.2013 bis 05.05.2014 und DVNLP an RP wg. Bescheinigung (20.03.2014)↩︎
  520. Mit Gewalttaten unkorrigiert „durchgekommen“ zu sein ist nicht unbedingt die Grundlage dafür, weniger gewaltvoll zu kommunizieren, z.B. weniger intensiv oder häufig mit Gewalt zu drohen (vergl. dazu die letzten Sätze im Artikel über Richard Bandler im Mother Jones Magazin in der Internet-Recherche Bandler-Christensen in meinem Artikel „Gewalt, Missbrauch, Doppelmoral und die Wiederkehr des Verdrängten im DVNLP“).  ↩︎
  521. Von beiden, RP und XY, ist anzunehmen, dass sie in problematischer Weise dem Modell Richard Bandler nacheifern. Siehe dazu meine Überlegungen in „Gewalt, Missbrauch, Doppelmoral und die Wiederkehr des Verdrängten im DVNLP“ und die Schlussbemerkung am Ende des Artikels in „Mother Jones: „The Bandler Method“↩︎
  522. Siehe Austausch SA-Stahl in nlp4all (25.04.2019)↩︎
  523. Siehe DVNLP-GF in Lindenstrassen-Soap (Facebook 16.-19.09.2014)DVNLP-GF Hendriks in XING-NLP Kein Missbrauch (18.09.2014). Siehe dazu auch „Sind Sie „Halligoland“, Herr DVNLP-Geschäftsführer Berend Henriks? ↩︎
  524. Siehe DVNLP-GF in Lindenstrassen-Soap (Facebook 16.-19.09.2014), z.B. auf Seite 8. ↩︎
  525. Aus der Liste der Wikipedia-Benutzerbeiträge von „Halligoland“ geht hervor, dass „Halligoland“ sowohl Wikipedia-Einträge zur Nordsee-Hallig „Hallig Oland“ als auch die DVNLP-Seite bei Wikipedia pflegte – seit dem Zeitpunkt der Einstellung von DVNLP-Geschäftsführer Berend Hendriks von Hallig-Oland ( Facebook-Seite Hallig-Oland-Hendriks (22.05.2016)) durch den DVNLP. ↩︎
  526. Siehe die „Causa DVNLP“- Korrespondenz 08.05.2014 bis 31.10.2014 und auch schon die „Causa DVNLP“- Korrespondenz 05.06.2013 bis 05.05.2014↩︎
  527. Siehe Sind Sie „Halligoland“, Herr DVNLP-Geschäftsführer Berend Henriks? ↩︎
  528. Er ersetzt „…und brachte das NLP nach Deutschland“ durch „…und brachte mit anderen das NLP nach Deutschland“. (https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Thies_Stahl&diff=prev&oldid=131195916). Meines Wissens waren meine NLP-Seminare Anfang des Jahres 1980 die ersten in Deutschland. Mit Gundl Kutschera zusammen machte ich 1982 das erste Seminar im Rahmen der DGNLP (siehe https://thiesstahl.com/nlp-assoziationen/ ). ↩︎
  529. Er streicht ersatzlos „…und als Mitglied des Gründungsvorstandes Ehrenmitglied des DVNLP“ (https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=ThiesStahl&diff=prev&oldid=131743812). ↩︎
  530. Vorgeschlagen hatte dem DVNLP ein solches ganz einfaches und klares Statement schon am 25.09.2014 ein kluger Mitleser im NLP-Forum in seinem Eröffnungsbeitrag von XING-NLP Offene Frage aktueller Link zum Thread „Offene Frage“. Aber der Vorstand hat sich für eine Lügenstrategie entschieden, die sogar vor einem infantilisierenden Blaming eines SPIEGEL-Redakteurs nicht zurückschreckt (siehe Seite 6 in DVNLP-Antworten auf Fragen des SPIEGEL (13.04.2016)↩︎
  531. Siehe MV-Web-Info im Mitgliederbereich (06.11.2014).  ↩︎
  532. Siehe Dieckmann Deklaration 2014er-DVNLP-MV↩︎
  533. Nach einer Intervention meines Anwaltes wurde sie gekürzt (siehe vorher-nachher DVNLP-Abschlusserkl. (22.09.2015-16.09.2017)). ↩︎
  534. Siehe DVNLP-Regionalgruppe BW auf FB (19.01.2018). Ansonsten lässt er seinen Geschäftsführer auf die alten Lügen-Stellungnahmen verweisen (siehe „DVNLP verlässt sich auf lügenden Geschäftsführer“ und „DVNLP lügt. Chronisch“).  ↩︎
  535. Siehe ModInfo TS ausgeschlossen (04.11.2014). Diese Ansammlung von Lügen und Verleumdungen blieb, für die Beschwerdeführerin und mich nicht kommentierbar, noch bis zum 08.07.2015 im Netz (siehe Dannemeyer Stahl (08.07.2015)). ↩︎
  536. Siehe dazu die Lügen in Eidesstattl. Erkl. Dr. jur. Jens Tomas (09.12.2014)↩︎
  537. Siehe Verweis „Halligoland“ auf Dannemeyer ModInfo im XING-NLP-Forum (05.11.2014)↩︎
  538. Womit der Kleinkriminelle „Halligoland“ den auf seinen Vandalismus aufmerksam gewordenen Wikipedia-Supervisoren gegenüber den Forums-Moderator Dannemeyer quasi zum Presssprecher des DVNLP upgegradet hat.  ↩︎
  539. Siehe Halligoland auf der DVNLP-Wikipedia-Seite am 04.11.2014↩︎
  540. Siehe DVNLP-Antworten auf Fragen des SPIEGEL (13.04.2016), Seite 6. ↩︎
  541. Siehe wieder Halligoland auf der DVNLP-Wikipedia-Seite am 04.11.2014 und auch die Liste der Wikipedia-Benutzerbeiträge von „Halligoland“.  ↩︎
  542. Siehe in Wikipedia auf der „Thies Stahl“-Seite (1.) und auf der „Thies Stahl“-Seite(2.)↩︎
  543. Siehe Hendriks an Mitglied (24.01.2018)DVNLP-Regionalgruppe BW auf FB (19.01.2018) und „DVNLP verlässt sich auf lügenden Geschäftsführer“↩︎
  544. Siehe seine Anmerkung (Hallig-Oland im XING-NLP „Armer alter Mann“ (20.01.2015)) zu meinem eigenen, auch privaten DVNLP-Mitglieder-Forum“ (Das Zweite DVNLP-Fake-Mitglieder-Forum (23.01.2015)), das ich mir spaßeshalber temporär gegönnt hatte. ↩︎
  545. Siehe DVNLP-Regionalgruppe BW auf FB (19.01.2018)„DVNLP verlässt sich auf lügenden Geschäftsführer“ und „DVNLP lügt. Chronisch“↩︎
  546. Siehe DVNLP-Antworten auf Fragen des SPIEGEL (13.04.2016)↩︎
  547. Siehe das Urteil einstweilige Verfg. (09.03.2017), Seite 8/9. ↩︎
  548. Diesen Begriff hat der Moderator Ralf Dannemeyer geprägt (siehe sein Beitrag vom 10.10.2014, 7:26, in XING-NLP Offene Frage ). Er bezieht sich damit indirekt, aber erkennbar auf den Bereich in seinem Internetforum, in dem die schmutzigen Diffamierungen von den Beschuldigten diskutiert wurden und nach unserer Verbannung noch immer in ihrer schmuddelig-schmutziger, perfiden Einseitigkeit zu lesen sind. ↩︎
  549. Der parteiisch moderierende Dannemeyer lobt KA, DD u. AK (13.10.2014) im Thread „Schliessung einer Diskussion“. Hier der aktuelle Link↩︎
  550. Da diese NLP-Interessierten auch potentielle NLP-Seminarkunden und -Coaching-Klienten von mir sind, muss man angesichts dieser schweren Rufschädigung durch diesen ebenfalls die Methode NLP vertretenden Verbandes DVNLP wohl von deutlichen wettbewerbs- und markenrechtlichen Verfehlungen zu meinen Ungunsten sprechen. ↩︎
  551. Den Begriff „Guerilla-Marketing“ hatte Ralf Dannemeyer mir zum Geschenk gemacht (siehe Dannemeyer Guerilla-Marketing/aktueller Link). Schaut man sich die Struktur dieses Forums und die Eigenwerbung des „Moderators“ Dannemeyer an, wird schnell klar, dass dieser Vorwurf an mich wohl eher so etwas wie eine Projektion des Herrn Dannemeyer ist, der selbst ein größerer Guerilla-Marketing-Fachmann zu sein scheint, als es ihm selbst lieb oder auch nur bewusst ist. ↩︎
  552. Ich hätte dann meinen Anwalt nicht nur, wie ich es habe, dafür bezahlen müssen, gegen die Falschbehauptungen des DVNLP auf dvnlp.de und gegen dessen „Kaputt“-Klagen vorzugehen und dafür, kostspielig meine Meinungs- und Artikulationsfreiheit zu verteidigen, sondern hätte damit eine weitere, auch sehr kostspielige und aussichtsarme juristische Front gegen verdeckt operierenden Forums-Moderatoren eröffnet. ↩︎
  553. Siehe Verweis „Halligoland“ auf Dannemeyer ModInfo im XING-NLP-Forum (05.11.2014). Inwieweit dem Vorstand an dieser Front auch die Verbandsanwälte Harms und Dr. G. im Hintergrund mit hilfreichen Tipps oder anderen Maßnahmen zur Seite gestanden haben, ist nicht bekannt (vergl. DVNLP-Verbandsanwalt kollaboriert mit KF Dr. G. (23.09.2014)). ↩︎
  554. Siehe Verbandsanwalt Harms an LG Berlin (23.06.2015)↩︎
  555. Siehe Hendriks an Mitglied (24.01.2018)Fake-Hinweis Hendriks zur Stellungnahme des DVNLP „DVNLP verlässt sich auf lügenden Geschäftsführer“ und „DVNLP lügt. Chronisch“↩︎
  556. Das Guerilla-Marketing selbst so gut zu beherrschen ist bei Herrn Dannemeyer möglicherweise eine eher unbewusste als eine bewusste Kompetenz. Er meinte sie in meinem Handeln erkannt zu haben, scheint aber blind zu sein für seine eigene langjährige und hoch erfolgreiche Praxis des Guerilla-Marketings als Forum-Moderator (siehe Eigenwerbung des „Moderators“ Dannemeyer,die „Dannemeyer-Events“ und die Werbung als „Moderator-Info“ am 20.11.2018 im XING-NLP-Forum). ↩︎
  557. Siehe Verweis „Halligoland“ auf Dannemeyer ModInfo im XING-NLP-Forum (05.11.2014)↩︎
  558. Siehe den Beitrag von 18.09.2014 in „Frühere Beiträge aus meinem Blog“ und vom gleichen Tag den Beitrag in DVNLP-GF Hendriks in XING-NLP Kein Missbrauch (18.09.2014).  ↩︎
  559. „Halligoland“ verweist, seriös klingend, auf die Falschmeldung („Moderator-Info“) von Dannemeyer: „Laut XING ist Thies Stahl aus dem Verband ausgeschlossen worden“(siehe Verweis „Halligoland“ auf Dannemeyer ModInfo im XING-NLP-Forum (05.11.2014)).  ↩︎
  560. Wofür einiges spricht: Sind Sie „Halligoland“, Herr DVNLP-Geschäftsführer Berend Henriks?, die Facebook-Seite Hallig-Oland-Hendriks (22.05.2016) und die Liste der Wikipedia-Benutzerbeiträge des Users „Halligoland“↩︎
  561. Wie er das dem SPIEGEL gegenüber nicht nur dummdreist, sondern auch überheblich und anmaßend tat (siehe Punkt 6, Seite 6 in DVNLP-Antworten auf Fragen des SPIEGEL (13.04.2016)). ↩︎
  562. Siehe noch einmal Verbandsanwalt Harms an LG Berlin (23.06.2015) und Alternative Fakten DVNLP LG Berlin↩︎
  563. Siehe „Halligoland“ verweist auf Dannemeyers ModInfo↩︎
  564. Herr Dannemeyer warf mir am 10.10.2014, 7:26, im Thread Offene Frage vor, nicht vom Forumsteilnehmer SA, dem ich das vorgeworfen hatte, in eine Schmuddelecke gestellt worden zu sein, sondern mich selbst dort hineingestellt zu haben. Mit den Schmuddelkindern, um in der Analogie des Liedes “Spiel nicht mit den Schmuddelkindern, sing nicht ihre Lieder“ von Franz-Josef Degenhardt zu sprechen, kann ich nicht mehr „spielen“ oder mich auseinandersetzen: In der Dannemeyer-„Schmuddelecke“ der ungelöschten Threads und schmutzigen Beiträge, die er als Moderator den Intensiv-Konfliktpartnern der Beschwerdeführerin in seinem Forum seit Jahren zur Verfügung stellt, hab ich seit 2014 keinen Zutritt mehr, d.h. ich kann die im NLP-Forum seit Jahren dort einseitig publizierten Lügen der Dannemeyer-Schmuddelkinder nicht mehr kommentieren. ↩︎
  565. Absurder und mafiöser geht es kaum: Nicht der DVNLP-Vorstand nimmt Stellung, z.B. Wikipedia gegenüber in Bezug auf die gefälschte DVNLP-Wikipedia-Seite, sondern der DVNLP-Geschäftsführer Berend Hendriks von Hallig-Oland tut das, indem er sich Wikipedia gegenüber für eine Stellungnahme auf den nicht als solchen autorisierten, aber wie ein solcher daherkommenden DVNLP-Pressesprecher Ralf Dannemeyer beruft. Allerdings tut der DVNLP-Geschäftsführer Berend Hendriks von Hallig-Oland nicht offiziell als Geschäftsführer und Sprecher des DVNLP, sondern anonym als „halligoland“. ↩︎
  566. Vergl. Dannemeyer Stahl (08.07.2015)↩︎
  567. Siehe: ModInfo TS ausgeschlossen (04.11.2014) ↩︎
  568. Siehe meinen Beitrag vom 19.11.2014, 8:59, im Thread „Unterbinden von Diskursen“ XING-NLP-Forum (19.11.2014).  ↩︎
  569. Die Quelle wird deutlich, wenn man in der Eidesstattl. Erkl. Dr. jur. Jens Tomas (09.12.2014) die Passage über die „tränenreiche(n) Mitgliederversammlung“ liest und sie mit der über die „Tränen der Betroffenheit und des Mitgefühls“ in der ModInfo TS ausgeschlossen (04.11.2014) vergleicht. ↩︎
  570. Siehe Facebook Lüge Padberg (01.11.2014).  ↩︎
  571. Siehe seine diffamierende Darstellung unserer Personen in Eidesstattl. Erkl. Dr. jur. Jens Tomas (09.12.2014)↩︎
  572. Was das Landgericht Hamburg, wie schon gesagt, anders sieht: Es stellte fest, „von dem Beklagten [mir] und Frau… [die Beschwerdeführerin] ging kein aggressives Verhalten aus.“ (siehe Seite 2 im Urteil vom 17.04.2017). ↩︎
  573. Siehe auch Facebook Lüge Padberg (01.11.2014)↩︎
  574. Vergl. dazu AG Bochum Sicherheitsdienst (15.07.2015) u. Einstllg.StA↩︎
  575. Siehe die Facebook-Seite Hallig-Oland-Hendriks (22.05.2016)↩︎
  576. Vergl. DVNLP verlässt sich auf lügenden Geschäftsführer und „DVNLP lügt. Chronisch“↩︎
  577. Link: DVNLP-GF Hendriks im XING-NLP Kein Missbrauch (18.09.2014)↩︎
  578. Siehe Seite 5 in DVNLP-GF in Lindenstrassen-Soap (Facebook 16.-19.09.2014)↩︎
  579. Siehe den Beitrag vom 19.09.2014, 9:26 in DVNLP-GF Hendriks in XING-NLP Kein Missbrauch (18.09.2014)↩︎
  580. Siehe Facebook TS-Seite Ausschnitt (08.01.2015)↩︎
  581. Hier der aktuelle, aber nur für DVNLP-XING-Mitglieder gültige Link zum Forum ↩︎
  582. Siehe Offizieller Look DVNLP-Fake-Forum (26.09.2014)↩︎
  583. Siehe 1. Unterdrückter Antrag (Stahl) für die DVNLP-Mitgliederversammlung 20142. MV-Antrag Stahl und MV-Anträge Stahl #3 bis #5↩︎
  584. Link: Mail Masterteilnehmer DK an DVNLP ↩︎
  585. AK, DK, DD u. RG in Königsmacher gemeuchelt 27.02.2015 und AK und DD in Stellvertreter-Konflikte Stand 27.02.2015 ↩︎
  586. Siehe: DVNLP-Anwalt an LG-Berlin (09.12.2014) . ↩︎
  587. Diese Argumentation ist nach dem gleichen Muster gestrickt, wie das dumm-dreiste Leugnen des Vorstandes in der Affäre um den Wikipedia-User „Halligoland“ (siehe in DVNLP-Antworten auf Fragen des SPIEGEL (13.04.2016), Seite 6), von dessen Machenschaften sich eindeutig zu distanzieren auch der heute amtierende DVNLP-Vorstand nicht den Mut aufbringt. ↩︎
  588. Siehe Das Zweite DVNLP-Fake-Mitglieder-Forum (23.01.2015). ↩︎
  589. Siehe dazu Nutzungsrechte am DVNLP-Namen und -Logo undurchsichtig vergeben und Blog-Beitrag Franchise-Geber DVNLP (22.01.2015)↩︎
  590. Siehe Hallig-Oland im XING-NLP „Armer alter Mann“ (20.01.2015)↩︎
  591. Unter dieser Konstruktion, die sich seit 2014 vermutlich nicht wesentlich verändert hat, kann der Vorstand dieses „DVNLP-Mitgliederforum“ jederzeit wieder als Waffe gegen missliebige Mitglieder nutzen – heute nur noch geführt vom DVNLP-Geschäftsführer Berend Hendriks von Hallig-Oland und seinem Büro-Mitarbeiter Holger Dieckmann. Dass ich diesen für kritische Mitglieder gefährlichen Fake-Charakter des „DVNLP-Mitgliederforums“ öffentlich angeprangert habe, hat vermutlich dazu geführt, dass das DVNLP-„Fake“-Forum mit 549 am 26.08.2018 weniger Teilnehmer hat als mit 580 am 27.02.2015. ↩︎
  592. Die Wirksamkeit der Verfügungsmacht über diese Manipulationsmöglichkeit wird besonders deutlich, wenn man diesen Thread, wie er am 27.02.2015 zu lesen war (Link: AK in DVNLP-XING-Forum Die wahren Opfer Stand 27.02.2015) mit dem heute noch sichtbaren, aber zurechtgestutzten Thread vergleicht (aktuelle screenshots DVNLP-XING-Forum (26.08.2018); für DVNLP-Mitglieder: Online-Link zum DVNLP-Fake-Forum). Schon in der ursprünglichen Version dieses Threads konnten die Beschwerdeführerin und ich uns aufgrund unseres Ausschlusses (als DVNLP-Mitglieder!) aus diesem „DVNLP-Mitgliederforum“ gegen die in ihm enthaltenen Diffamierungen unserer Personen nicht wehren. Genau diese Rufmord-Diffamierungen sind der Kürzung dieses Threads natürlich nicht zum Opfer gefallen. ↩︎
  593. Es empfiehlt sich, aufgrund eines gewissen Unterhaltungswertes, parallel zu diesem Thread unseren Mailaustausch mit den damaligen Master-TeilnehmerInnen zu lesen, besonders den zwischen der Beschwerdeführerin und AK.  ↩︎
  594. Archiv-Link: AK, DK, DD u. KA in Königsmacher gemeuchelt 27.02.2015 und aktuelle Screenshots XING-DVNLP↩︎
  595. Link: AK und DD in Stellvertreter-Konflikte Stand 27.02.2015 und aktuelle Screenshots XING-DVNLP ↩︎
  596. Siehe Manche Schuhe tragen Metallsohlen DVNLP-XING (07.10.2014). ↩︎
  597. Siehe Ausschlussantrag OA (08.10.2014)↩︎
  598. Siehe die „Deklaration der belogenen DVNLP-Mitglieder“ MV-Web-Info im Mitgliederbereich (06.11.2014), veröffentlicht im Fake-Mitgliederforum: Dieckmann Deklaration 2014er-DVNLP-MV; für DVNLP-Mitglieder Online-Link↩︎
  599. Zu diesem Sprachgebrauch siehe das sich auf meinen Artikel “DVNLP von allen guten Geistern verlassen? Sollbruchstelle faschistoid-totalitäre Ausrutscher und Verlust der Selbstkontrolle“ beziehende „Nazi-Analogien“-Gerichtsurteil↩︎
  600. Das ist eine erstaunliche Verleugnungs- und Verdrängungsleistung der DVNLP-Mitglieder, vergegenwärtigt man sich meine Mails an die DVNLP-Mitglieder, meinen ihnen vorgelegten Artikel “DVNLP von allen guten Geistern verlassen? Sollbruchstelle faschistoid-totalitäre Ausrutscher und Verlust der Selbstkontrolle“ und das „Nazi-Analogien“-Gerichtsurteil↩︎
  601. Noch einmal der Link: AK in DVNLP-XING-Forum Die wahren Opfer Stand 27.02.2015.  ↩︎
  602. Link: Mails im Master-Verteiler 2013-2014↩︎
  603. Siehe aktuelle screenshots DVNLP-XING-Forum (26.08.2018) und aktuelle Links für Mitglieder des DVNLP-Mitglieder-Forums↩︎
  604. Es ist eine Wiederholung dessen, wie AK das schon, zusammen mit Petra P. in der Täuschungs-Mitgliederversammlung gemacht hat: XY wurde weggezaubert, perfide versteckt hinter den detailliert und in epischer Breite präsentierten, verleumderischen und rufmordenden Vorwürfen gegen die Beschwerdeführerin und mich. – Vor dem Hintergrund der Tatsache, dass die Beschwerdeführerin das Opfer des sie erwiesenermaßen missbraucht und mutmaßlich mehrfach vergewaltigt habenden Kursbegleiters XY ist, sowie auch das Opfer eines Täter-Opfer-Umkehr-Prozesses im DVNLP und in den Behörden, wirkt die von AK verwendete Formulierung „die wahren Opfer“ ziemlich zynisch. ↩︎
  605. Außer in der über drei Tage in ihrem Blog zugänglichen Korrespondenz mit dem sie ausgrenzenden DVNLP-Vorstand. In dieser Notwehr-Veröffentlichung hat sie es leider versäumt, die Namen von DK, DD, KA, RG und OA sowie von fünf DVNLP-Lehrtrainern zu schwärzen. ↩︎
  606. Sie haben sich offensichtlich darauf verlassen, dass diese absurd aus dem Zusammenhang gerissenen Zitate aus den Mails der Beschwerdeführerin an die Master – genau wie in der Beamer-Präsentation während der vom Vorstand, AK und Petra P. belogenen Mitgliederversammlung – die Beschwerdeführerin als unglaubwürdig erscheinen lassen. ↩︎
  607. Siehe unter dem 03.04.2014, 21:52:54, 26.04.2014, 15:18:56, und 27.04.2014, 14:01:09, in Mails im Master-Verteiler 2013-2014↩︎
  608. Siehe Dannemeyer lobt KA, DD u. AK (13.10.2014)aktueller Link zum Thread „Schliessung einer Diskussion“ ↩︎
  609. Der Frage, ob der Aufwand, den vor allem AK, aber auch AK, DK, DD und KA mit ihren Diffamierungen in den Foren betrieben haben, als Maß für die nicht eingestandene (Mit)Schuld an den Vorgängen im damaligen Master angesehen werden kann, sollte ein im DVNLP eingesetzter Untersuchungsausschuss nachgehen.  ↩︎
  610. Siehe AKs Mail vom 03.04.2014 in Mails im Master-Verteiler 2013-2014↩︎
  611. Die Mail der Beschwerdeführerin vom 27.04.2014, ebenfalls in Mails im Master-Verteiler 2013-2014. ↩︎
  612. Siehe dazu auch meine Mail vom 26.04.2014, auch in Mails im Master-Verteiler 2013-2014↩︎
  613. Siehe die Meldung des DVNLP-Vorstandes vom 24.04.18. ↩︎
  614. Siehe die aktuellen Screenshots XING-DVNLP (für DVNLP-Mitglieder: Online-Link). Textgleich und bis heute sichtbar im Dannemeyer-NLP-Forum: „Meine Sicht….“ DD in XING-NLP/aktueller Link↩︎
  615. Siehe Fake-Hinweis auf DVNLP-Stellungn. z. Causa Stahl+BF (26.09.2014)↩︎
  616. Siehe Causa-Stellungnahme DVNLP (26.09.2014)Entgegnung Stahl DVNLP-Causa-Stelln. (06.10.2014) und hier die nur ein kleines juristisches Detail betreffende Änderung nach einer Intervention meines Anwaltes: vorher-nachher DVNLP-Abschlusserkl. (22.09.2015-16.09.2017)↩︎
  617. Siehe Fake-Meldung Vergleich DVNLP Stahl (16.01.2015) . Es ist eine Falschdarstellung. Zur Richtigstellung: Ausführungen des Landgerichtes Berlin im Kostenfestsetzungsbeschluss (01.07.2015)↩︎
  618. Siehe „DVNLP verlässt sich auf lügenden Geschäftsführer“ und „DVNLP lügt. Chronisch“↩︎
  619. Link: „NLP – Die Welt des Neuro-Linguistischen Programmierens“ ↩︎
  620. Siehe den witzigen ersten Beitrag in Das Zweite DVNLP-Fake-Mitglieder-Forum (23.01.2015)↩︎
  621. Nach dem „Guerilla-Marketing“-Vorwurf des Herrn Dannemeyer an mich (Archiv-Link: Dannemeyer Guerilla-Marketing (10.01.2014)Online-Link) habe ich bei Wikipedianachgeschaut: „Mit einem sehr kleinen Etat wird das Medium oder der Absatzkanal gewählt, der jeweils günstig zu erhalten ist. Beispiele sind etwa …. das Verfassen von Leserbriefen oder das Abhalten von Podiumsdiskussionen [oder eben ein selbstlos und für die Allgemeinheit betriebenes Dannemeyer-NLP-Internetforum] …mit dem Ziel, das eigene Angebot herauszustellen.“ / „Guerilla-Marketing kommt außerdem im Schutz der Anonymität der Internetforen zum Einsatz, in denen Werbebotschaften gezielt in entsprechende themenbezogene Community eingestreut werden.“ Ein Autor wird zitiert: „Der Kunde möchte in Ihrer Kommunikation, also auch in Ihrer Guerilla-Marketing-Kampagne, den auf ihn passenden, ‚echten‘ Nutzen vorgestellt sehen.“ ↩︎
  622. Siehe dazu die Eigenwerbung des „Moderators“ Dannemeyer und die „Dannemeyer-Events“ im XING-NLP-Forum, sowie seine Werbung als „Moderator-Info“ am 20.11.2018↩︎
  623. Siehe den Beitrag vom 20.11.2015 im Thread „Unterbinden von Diskursen“ XING-NLP-Forum (19.11.2014).pdf↩︎
  624. Siehe das Anfangsstatement des Teilnehmers SA im Thread „Unterbinden von Diskursen“ XING-NLP-Forum (19.11.2014) und SU in XING-NLP Beiträge einfach so loeschen↩︎
  625. Ich kam von den „Gefühls-Therapien“ wie Gesprächs- und Gestalttherapie ins NLP und Gundl von der kognitiven Verhaltenstherapie. Ich war froh, dass das NLP mir und meinen Schülern klare Techniken und Strukturen erlaubte und Gundl war wohl froh, pointiert formuliert, dass sie mit ihren Schülern im Wald gefühlvoll Bäume umarmen konnte. Also haben sich die Kutschera- und die Stahl-Schüler gegenseitig tendenziell als zu „technisch-verkopft“ und zu „diffus-fühlig“ wahrgenommen und eine zeitlang wohl auch entsprechende Feindbilder gepflegt. Umso froher war ich, dass es mir 1996 gelungen war, Gundl zu Bert Feustl und mir ins Boot zu holen, um zusammen den DVNLP zu gründen. ↩︎
  626. In Dannemeyer, Ralf, Dannemeyer, Dr. Petra, NLP-Practitioner-Lehrbuch: Potenziale entfalten mit Neurolinguistischem Programmieren (S.43). Kindle-Version. ↩︎
  627. Die DGNLP ist, zusammen mit Gundl Kutscheras Resonanz-Gruppe der älteste Vorläufer des DVNLP. Siehe https://thiesstahl.com/nlp-assoziationen/↩︎
  628. Vielleicht hat ja Herr Dannemeyer den DVNLP-Geschäftsführer Berend Hendriks von Hallig-Oland, falls der zufällig identisch ist mit dem Wikipedia-User „Halligoland“, durch seine die in diesem Punkt doch etwas ungenaue NLP-geschichtliche Einordnung zu dessen Wikipedia-„Korrekturen“ inspiriert? Siehe Verweis „Halligoland“ auf Dannemeyer ModInfo im XING-NLP-Forum (05.11.2014) und „Sind Sie „Halligoland“, Herr DVNLP-Geschäftsführer Berend Henriks?. Den Satz auf Gundls Wikipedia-Seite„Gundl Kutschera … war zusammen mit Thies Stahl die erste NLP-Lehrtrainerin im deutschsprachigen Raum“ haben Herr Dannemeyer und der Wikipedia-Vandale „Halligoland“ wohl übersehen. ↩︎
  629. Siehe Dannemeyer Stahl – Hinweis Satir Parts Party (04.11.2011) /Aktueller Link.  ↩︎
  630. Siehe meinen Beitrag vom 24.11.2014, 17:46, in Dannemeyer Stahl – Hinweis Satir Interview (24.11.2014) / aktueller Link↩︎
  631. Obwohl es in Zeiten von Trump vielleicht ja gar nicht mehr auffällt, wenn der DVNLP-Vorstand für Presse und Öffentlichkeitsarbeit neben dem offiziellen „DVNLP-Fake-Mitgliederforum für Fake-News“ gleichzeitig auch ein halbverdeckt vorstandsbetreutes, privatwirtschaftlich betriebenes „NLP-Guerilla-Marketing-Forum für alternative (DVNLP-freundliche) Fakten“ unterhält. ↩︎
  632. Diese ModInfo TS ausgeschlossen (04.11.2014) wurde vom Wikipedia-User „Halligoland“ benutzt, um mit seinen kriminellen Machenschaften anonym bleiben zu können (siehe dazu DVNLP-„Halligoland“ verweist auf XING-NLP-Forum (05.11.2014)). ↩︎
  633. Siehe die „Deklaration der belogenen DVNLP-Mitglieder“ MV-Web-Info im Mitgliederbereich (06.11.2014), veröffentlicht im Fake-Mitgliederforum: Dieckmann Deklaration 2014er-DVNLP-MV; für DVNLP-Mitglieder Online-Link↩︎
  634. Siehe Dannemeyer Stahl (08.07.2015)↩︎
  635. Das Landgericht Hamburg stellte fest: „Von dem Beklagten [mir] und Frau… [die Beschwerdeführerin] ging kein aggressives Verhalten aus.“ (siehe Seite 2 im Urteil). ↩︎
  636. Siehe Verbandsanwalt Harms an LG Berlin (23.06.2015)↩︎
  637. Siehe „Causa DVNLP“- Korrespondenz 05.06.2013 bis 05.05.2014 und „Causa DVNLP“- Korrespondenz 08.05.2014 bis 31.10.2014↩︎
  638. Siehe dazu auch Stahl Schlichtungskommission Positionen ParadoxieAustrittserklg. Stahl DVNLP (11.04.2015) und Letzte Mail (13.04.2015) an Schlichtungskommission.  ↩︎
  639. Die Schlichtungskommission steht nach der Satzung des DVNLP im Falle eines vom Vorstand betriebenen Verbandsausschlussverfahren mit seiner Entscheidung über der des Vorstandes, des Kuratoriums und sogar der Mitgliederversammlung (vergl. die §§ 11, 29 und 30 der Satzung des DVNLP). ↩︎
  640. Siehe die Ausführungen des Landgerichtes Berlin im Kostenfestsetzungsbeschluss (01.07.2015)↩︎
  641. Original & Fälschung: Vergleich LG Berlin (06.01.2015) und Vergleich im Rechtsstreit XING (14.01.2015)aktueller Link↩︎
  642. Ob Herrn Dannemeyer zwischenzeitlich klar geworden ist, dass hier wohl einige Tatbestandsmerkmale einer wettbewerbs- oder markenrechtlichen Verfehlung verwirklicht wurden, ist mir nicht bekannt. ↩︎
  643. Siehe nochmals: Vergleich im Rechtsstreit XING (14.01.2015)aktueller Link . ↩︎
  644. Siehe oben und die Siehe Fake-Meldung Vergleich DVNLP Stahl (16.01.2015) .  ↩︎
  645. Siehe Verweis „Halligoland“ auf Dannemeyer ModInfo im XING-NLP-Forum (05.11.2014). ↩︎
  646. Siehe dazu auch „Frühere Beiträge aus meinem Blog“, Seite 11. ↩︎
  647. Siehe die Ausführungen des Landgerichtes Berlin im Kostenfestsetzungsbeschluss (01.07.2015)↩︎
  648. Siehe Urteil – Geisterartikel des LG Hamburg, Seite 2: „Vom Beklagten [Thies Stahl] und … [der Beschwerdeführerin] ging kein aggressives Verhalten aus.“ ↩︎
  649. Ich sagte ihnen nur, sie würden für einen im Moment ziemlich verbrecherisch agierenden Verband arbeiten. ↩︎
  650. Hier der aktuelle Link! ↩︎
  651. Siehe Vergleich LG Berlin (06.01.2015)↩︎
  652. Es fehlen Ausführungen des Landgerichtes Berlin im Kostenfestsetzungsbeschluss (01.07.2015)Urteil – Einstweilige Verfügung MV„Nazi-Analogien“-GerichtsurteilBeschluss AG-Altona (17.11.2017) und AG Bochum Sicherheitsdienst (15.07.2015) u. Einstllg.StA. Siehe auch: „Causa DVNLP“ – Juristischer Status quo“.  ↩︎
  653. Siehe dazu die Eidesstattl. Erkl. Dr. jur. Jens Tomas (09.12.2014)↩︎
  654. Siehe Harms an LG Berlin (07.05.2015) ↩︎
  655. Siehe nochmals Vergleich im Rechtsstreit XING (14.01.2015)aktueller Link . ↩︎
  656. Siehe ModInfo TS ausgeschlossen (04.11.2014)↩︎
  657. Siehe „DVNLP verlässt sich auf lügenden Geschäftsführer“„DVNLP lügt. Chronisch“Hendriks an Mitglied (24.01.2018) und auch Grandiose Lüge – die „Abschlusserklärung“ des DVNLP↩︎
  658. Vergl. die Eidesstattl. Erkl. Dr. jur. Jens Tomas (09.12.2014) gegenüber dem LG Berlin. ↩︎
  659. Siehe Facebook Lüge Padberg (01.11.2014)↩︎
  660. Link: AG Bochum Sicherheitsdienst (15.07.2015) u. Einstllg.StA ↩︎
  661. Siehe Seite 2 im Urteil – Geisterartikel↩︎
  662. Link: Eidesstattlliche Erklärung Dr. jur. Jens Tomas (09.12.2014) ↩︎
  663. Siehe DVNLP-Halligoland verweist auf XING-NLP-Forum (05.11.2014) (aktueller Link). ↩︎
  664. Siehe Seite 11 in „Frühere Beiträge aus meinem Blog“ der Beitrag „Neuer Pressesprecher des DVNLP?“ ↩︎
  665. Der DVNLP-Vorstand schweigt bis heute zur „Halligoland“-Affäre. Er traut sich wohl nicht zu erklären, dass es sich bei dem Wikipedia-User „Halligoland“ mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht um den DVNLP-Geschäftsführer Berend Hendriks, Fan der Nordseehallig „Hallig Oland“, handelt. ↩︎
  666. Siehe DVNLP-GF Hendriks im XING-NLP Kein Missbrauch (18.09.2014) und auf meiner Facebook-Seite (01.11.2014)). ↩︎
  667. Siehe „DVNLP lügt. Chronisch“ und „DVNLP verlässt sich auf lügenden Geschäftsführer“↩︎
  668. Siehe die vorher-nachher DVNLP-Abschlusserkl. (22.09.2015-16.09.2017) (minimale Veränderung nach einer Intervention meines Anwaltes) und meine Kommentare dazu vom 11.11.2015: Grandiose Lüge – die „Abschlusserklärung“ des DVNLP↩︎
  669. Siehe DVNLP boykott. gemeinsame Erklärung (Mai 2015)↩︎
  670. Siehe DVNLP-Hinhalte-Taktik Gemeinsame Erklrg. (in 2016)↩︎
  671. Siehe die aktuellen Screenshots XING-DVNLPDK in XING-NLP Online-Link und DD in XING-NLPOnline-Link↩︎
  672. Siehe ModInfo TS ausgeschlossen (04.11.2014)↩︎
  673. Siehe XING-NLP Gericht korrigiert DVNLP-Vorstand (17.11.2014)/Online-Link. Mit seiner Mitteilung Vergleich im Rechtsstreit XING (14.01.2015)/Online-Link, in der er aus einer DVNLP-Verlautbarung zitierten Aussage erweckt Dannemeyer, wie oben dargestellt, den falschen Eindruck, diese dürfe vom DVNLP noch getätigt werden. Das ist nach einer Intervention meines Anwaltes schon lange nicht mehr der Fall. ↩︎
  674. Diese mittlerweile in Bezug auf die „Causa DVNLP“ ergangenen Gerichtsentscheidungen waren Herrn Dannemeyer keine „Moderator-Info“ wert: Das “bahnbrechende Urteil zu den Nazi-Analogien“, das „Urteil zur Manipulation und Täuschung der 2014er-Mitgliederversammlung“ und den XY und die Beschwerdeführerin betreffenden Beschluss des AG-Altona (17.11.2017). Diese Informationen enthält er seinen 12.000 NLP-interessierten ForumsleserInnen konsequent vor – mittlerweile, als DVNLP-Vorstand für Presse und Öffentlichkeitsarbeit, tut er das verbandsoffiziell. ↩︎
  675. Siehe ModInfo TS ausgeschlossen (04.11.2014)↩︎
  676. Siehe Dannemeyer Stahl (08.07.2015)↩︎
  677. Siehe Auseinandersetzung um DVNLP-Abschlusserkl. im Mitgl.bereich (2016-2017) . ↩︎
  678. Siehe vorher-nachher DVNLP-Abschlusserkl. (22.09.2015-16.09.2017) und Grandiose Lüge – die „Abschlusserklärung“ des DVNLP↩︎
  679. Siehe XING-NLP Unterbinden von Diskursen (04.11.2014) und Dannemeyer einseitig Beiträge einfach so löschen (Archiv-Link, hier der Online-Link). ↩︎
  680. Siehe XING-NLP Urteil und Vorurteil (09.01.2019) (Archiv) oder Urteil und Vorurteil, Gewalt und Opfer im NLP (aktueller Link). ↩︎
  681. Siehe Offene Frage Dannemeyer Schmuddelecke (Archiv-Link; hier der Online-Link). ↩︎
  682. Siehe unter 09.10.2014, 15:34 in Offene Frage Dannemeyer Schmuddelecke (Archiv-Link, hier der Online-Link). ↩︎
  683. Siehe 1.2.1.1. Missbrauch durch XY . Hier hat mich Herr Gros auf dünner Datenbasis moralisiert. ↩︎
  684. Siehe am 21.10.2014 in DVNLP hatte mal wieder Pech (21.10.2014)↩︎
  685. Siehe unter 09.10.2014, 17:23 in Offene Frage Dannemeyer Schmuddelecke (Archiv-Link, hier der Online-Link ↩︎
  686. Siehe unter 10.10.2014, 7:26 in Offene Frage Dannemeyer Schmuddelecke (Archiv-Link, hier der Online-Link). ↩︎
  687. Siehe unter 11.10.2014, 7:25 in Offene Frage Dannemeyer Schmuddelecke (Archiv-Link, hier der Online-Link). ↩︎
  688. Man könnte ihn, wie die Dr. jur. Jens Tomas-Vorständler, auch einen „Schreibtischtäter“ nennen und ebenfalls an den von Hannah Arendt geprägten Begriff der „Banalität des Bösen“ denken (siehe 1.2.2.2.3. Missbrauch durch Nicht-Beachtung von Urteilen). ↩︎
  689. Dannemeyer lobt KA, DD u. AK (13.10.2014) (Archiv-Link, hier der Online-Link).  ↩︎
  690. Siehe besonders die Beiträge von KA vom 11.10.2014, 14:03 und 12.10.2014, 14:33 in Offene Frage Dannemeyer Schmuddelecke (Archiv-Link, hier der Online-Link). ↩︎
  691. Siehe meinen Post vom 10.10.2014, 10:44 in Offene Frage Dannemeyer Schmuddelecke (Archiv-Link; hier der Online-Link). ↩︎
  692. Link: Dannemeyer Guerilla-Marketing (10.01.2014) (Archiv-Link; hier der Online-Link). ↩︎
  693. Siehe: Online-Link↩︎
  694. Zu den Begriffen Scripted Reality, Pseudo-Doku-Soap etc. siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Scripted_Reality↩︎
  695. Siehe SA AK DK DD KA in Koenigsmacher gemeuchelt (27.02.2015). Hier die aktuellen Links für Mitglieder des DVNLP-Mitglieder-Forums und der aktuelle Ausdruck von Der Königmacher (06.05.2019)↩︎
  696. Siehe XING-NLP-Thread „Offene Frage“ , hier der aktuelle Link ↩︎
  697. Der Cosmic Joke dabei: Petra P. beklagt sich über ein angeblich von mir in meinen DVNLP-Veröffentlichungen gegen ihre Person stattfindendes Cybermobbing, verhindert aber nicht, dass sich ihr Mann (KA) zusammen mit SA, DK, DD und GA vom DVNLP für einen waschechten Cyberwar missbrauchen lässt. ↩︎
  698. In allen Beiträgen habe ich der besseren Lesbarkeit halber seine Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehler korrigiert. ↩︎
  699. Siehe SA AK in DVNLP-XING-Forum Die wahren Opfer (27.02.2015), die aktuellen screenshots DVNLP-XING-Forum (26.08.2018), für Mitglieder des DVNLP die aktuellen Links und hier ein aktueller Ausdruck von Die wahren Opfer schweigen nicht mehr (06.05.2019)↩︎
  700. So nennt KA, der konfliktverstrickte Ehemann von Petra P., mich und die Beschwerdeführerin als Konfliktgegner der XY-Unterstützergruppe namentlich, als er davon sprach, wir würden die XY-Unterstützer zum Schweigen bringen wollen (siehe XING-NLP Offene Frage, 11.10.2014, 14:03 aktueller Link (11.10.2014, 14:03)). KA denunziert die Beschwerdeführerin und mich mit einer „Phantasiereise“, auf die dann im gleichen Thread unter Nennung unserer Namen Bezug genommen wird (siehe XING-NLP Offene Frage; siehe 12.10.2014, 14:33 aktueller Link). ↩︎
  701. Ein Vergleich macht das schnell deutlich: 1). SA AK in DVNLP-XING-Forum Die wahren Opfer (27.02.2015) und der aktuelle Ausdruck Die wahren Opfer schweigen nicht mehr (06.05.2019). 2). SA AK DK DD KA in Koenigsmacher gemeuchelt (27.02.2015) und der aktuelle Ausdruck Der Königmacher (06.05.2019)↩︎
  702. Siehe SA AK in DVNLP-XING-Forum Die wahren Opfer (27.02.2015); 10.10.2014, 12:53, hier der aktuelle Link zu diesem Beitrag für DVNLP-Mitglieder und hier ein aktueller Ausdruck von Die wahren Opfer schweigen nicht mehr (06.05.2019)↩︎
  703. Siehe SA AK in DVNLP-XING-Forum Die wahren Opfer (27.02.2015); 16.10.2014, 10:18 und hier der aktuelle Link zu diesem Beitrag für DVNLP-Mitglieder. ↩︎
  704. Siehe SA AK in DVNLP-XING-Forum Die wahren Opfer (27.02.2015); 16.10.2014, 10:56 und hier der aktuelle Link zu diesem Beitrag für DVNLP-Mitglieder. ↩︎
  705. Siehe SA AK in DVNLP-XING-Forum Die wahren Opfer (27.02.2015); 16.10.2014, 11:42, hier der aktuelle Link zu diesem Beitrag für DVNLP-Mitglieder. ↩︎
  706. Siehe SA AK in DVNLP-XING-Forum Die wahren Opfer (27.02.2015); 17.10.2014, 21:15, hier der aktuelle Link zu diesem Beitrag für DVNLP-Mitglieder. ↩︎
  707. Siehe SA AK in DVNLP-XING-Forum Die wahren Opfer (27.02.2015); 16.10.2014, 12:17, hier der aktuelle Link zu diesem Beitrag für DVNLP-Mitglieder. ↩︎
  708. Siehe SA AK in DVNLP-XING-Forum Die wahren Opfer (27.02.2015); 18.10.2014, 18:02, hier der aktuelle Link zu diesem Beitrag für DVNLP-Mitglieder. ↩︎
  709. Siehe SA AK in DVNLP-XING-Forum Die wahren Opfer (27.02.2015); 18.10.2014, 19:43 und 19:44, hier der aktuelle Link zu diesem Beitrag für DVNLP-Mitglieder. ↩︎
  710. Siehe z.B. im Thread Koenigsmacher gemeuchelt (27.02.2015)↩︎
  711. Siehe XING-NLP-Thread „Offene Frage“ , hier der aktuelle Link zum dort immer noch sichtbaren Thread. ↩︎
  712. Mehr als diese eine: Dannemeyer Stahl (08.07.2015)↩︎
  713. Siehe XING-NLP Offene Frage; siehe 10.10.2014, 9:28 aktueller Link↩︎
  714. Siehe XING-NLP Offene Frage; siehe 10.10.2014, 13:28 aktueller Link↩︎
  715. Siehe XING-NLP Offene Frage; siehe 12.10.2014, 14:05, hier der aktuelle Link zu diesem Beitrag. ↩︎
  716. Siehe XING-NLP Offene Frage; siehe 12.10.2014, 14:45/ hier der aktuelle Link zu diesem Beitrag.  ↩︎
  717. Siehe XING-NLP Offene Frage, 12.10.2014, 15:08, hier der aktuelle Link zu diesem Beitrag.  ↩︎
  718. Siehe das „Liebes“-Motto des 2018er-Kongresses des DVNLP↩︎
  719. Siehe Austausch SA-Stahl in nlp4all (25.04.2019)↩︎
  720. Siehe Austausch SA-Stahl in nlp4all (25.04.2019)↩︎
  721. Siehe DVNLP-Stellungnahme dem SPIEGEL gegenüber↩︎
  722. Siehe die „Deklaration der belogenen DVNLP-Mitglieder“ MV-Web-Info im Mitgliederbereich (06.11.2014), veröffentlicht im Fake-Mitgliederforum: Dieckmann Deklaration 2014er-DVNLP-MV; für DVNLP-Mitglieder Online-Link↩︎
  723. Vergl. ModInfo TS ausgeschlossen (04.11.2014) und Facebook Lüge Padberg (01.11.2014)↩︎
  724. Siehe DVNLP-Vorstand an alle Mitglieder (07.10.2014).  ↩︎
  725. Siehe die Causa-Stellungnahme DVNLP (26.09.2014) und meine Kommentare dazu in Entgegnung Stahl DVNLP-Causa-Stelln. (06.10.2014).  ↩︎
  726. Siehe April-ohne-Datum-Stellungnahme (XX.04.2014), bzw. die kommentierte Version in „Causa DVNLP“- Korrespondenz 05.06.2013 bis 05.05.2014↩︎
  727. Siehe Antrag Beschwerdeführerin an die Schlichtungskommission (23.08.2013)Antrag Stahl an Schlichtungskommission (23.08.2013)↩︎
  728. Siehe Causa DVNLP – die Chronologie↩︎
  729. Siehe „Causa DVNLP“- Korrespondenz 05.06.2013 bis 05.05.2014 und „Causa DVNLP“- Korrespondenz 08.05.2014 bis 31.10.2014↩︎
  730. Siehe Jens an Thies u. DVNLP (30.05.2014)↩︎
  731. Siehe auch „Causa DVNLP“- Korrespondenz 05.06.2013 bis 05.05.2014 und „Causa DVNLP“- Korrespondenz 08.05.2014 bis 31.10.2014↩︎
  732. Siehe die verschickten Unterlagen in Hendriks an Mitglied (24.01.2018)„DVNLP verlässt sich auf lügenden Geschäftsführer“ und die Ausführungen zu „Lüge 8“ in „DVNLP lügt. Chronisch“↩︎
  733. Siehe die April-ohne-Datum-Stellungnahme (XX.04.2014). Eine kommentierte Version findet sich in „Causa DVNLP“- Korrespondenz 05.06.2013 bis 05.05.2014↩︎
  734. Siehe Eidesstattl. Erkl. Dr. jur. Jens Tomas (09.12.2014)↩︎
  735. Siehe Satzung des DVNLP↩︎
  736. Siehe Andresen Schiedsspruch BF und Stahl (31.10.2014)↩︎
  737. Siehe Mail Andresen an Stahl (15.08.2015)↩︎
  738. Siehe Stahl Schlichtungskommission Positionen Paradoxie↩︎
  739. Siehe Seite 11 im „Nazi-Analogien“-Gerichtsurteil (09.03.2017)↩︎
  740. Die Beschwerdeführerin und ich hatten, nicht zuletzt aus Kostengründen, vereinbart, dass nur einer von uns beiden gerichtlich gegen das Ausschlussverfahren des DVNLP vorgeht und dass ich derjenige sein würde: Wenn mein Ausschluss dann verhindert werden könnte, würde ich mich innerhalb des Verbandes für einen Untersuchungsausschuss einsetzen, der dann auch ihren Ausschluss rückgängig machen würde. ↩︎
  741. Siehe die Mails vom 23.03.2015 in Mails vor Treffen SK (27.03.2015)↩︎
  742. Siehe Befangenheitsantrag H.A. SK (26.03.2015)↩︎
  743. Siehe „Causa DVNLP“- Korrespondenz 05.06.2013 bis 05.05.2014 und „Causa DVNLP“- Korrespondenz 08.05.2014 bis 31.10.2014↩︎
  744. Siehe StA informiert DVNLP-Anwalt Dr. G. (16.12.2014) sowie Einstellungsbescheid an XY via KF (16.12.2014)Einstellungsbescheid an DD und KA (16.12.2014)Einstellungsbescheid an P.P. (16.12.2014)Einstellungsbescheid an SF (16.12.2014) und Einstellungsbescheid AK (16.12.2014)↩︎
  745. Siehe den Mailaustausch Stahl-Wewel Vor der MV (22.10.2014).  ↩︎
  746. Siehe Befangenheitsantrag H.A. SK (26.03.2015)↩︎
  747. Siehe Seite 12 in Mails vor Treffen SK (27.03.2015)↩︎
  748. Siehe Seite 11 in Mails vor Treffen SK (27.03.2015)↩︎
  749. Siehe Seite 12 in Mails vor Treffen SK (27.03.2015). Dass es sich bei der Entscheidung, wie wir mit Henrik Andresen umgehen wollen, um einem intensiven Prozess zwischen der Beschwerdeführerin und mir handeln könnte, hat sich Ulrich Wewel-Erdmann wohl nicht vorstellen können – obwohl er doch wusste, dass es ein Spannungsfeld gegeben haben muss zwischen „Henrik Andresen hat uns geholfen“ zu „Henrik Andresen ist als mein damaliger Kursbegleiter und gleichzeitig als Teil der schwierigen Vergangenheit der Beschwerdeführerin“. ↩︎
  750. In § 29 Abs. 2 heißt es „Die Mitglieder der Kommission müssen eine mögliche Befangenheit anzeigen.“ und in Abs. 3 „Die Wahl von Ersatzmitgliedern für den Fall des Ausscheidens oder der Ablehnung eines Mitglieds der Schlichtungskommission ist zulässig. Wird ein Mitglied abgelehnt, entscheiden die übrigen zwei über den Einsatz eines/r Vertreters/in.“ ↩︎
  751. In dieser vom Vorstand manipulierten und getäuschten Mitgliederversammlung hatten Ulrich Wewel-Erdmann und Barbara Knuth bei der Abstimmung zum „Ermächtigungsgesetz“ (siehe Seite 10 im „Nazi-Analogien“-Gerichtsurteil (09.03.2017)) mit Ja gestimmt – und dadurch die dort geschehene Mobjustiz mit abgesegnet. ↩︎
  752. Siehe Mail Jens an Thies (29.05.2014)↩︎
  753. In der Mail Andresen an Stahl (15.08.2015) wird noch einmal deutlich, dass diese Unklarheit offensichtlich auch in der Schlichtungskommission und im DVNLP generell nicht aufgelöst wurde. ↩︎
  754. Der „Dr. jur. Jens Tomas“-Vorstand und die wichtigsten Verbandsoffiziellen wussten vermutlich sehr genau, dass die Beschwerdeführerin zum Anschaffen gezwungen wurde (siehe Seite 5 im Antrag MST via Dr. G. auf EV (05.06.2014)), wollten aber wohl nicht, dass das an die Öffentlichkeit kommt und setzten ihre Verbandsanwälte entsprechend gegen die Beschwerdeführerin und mich ein (siehe Verbandsanwalt Unterl.-forder. Missbrauch Hure (09.07.2015)). In seiner dümmlich-bürgerlichen, NLP- und lebensfeindlichen Doppelmoral hat sich der DVNLP-Vorstand entschieden, lieber zwei Mitglieder zu eliminieren, als den „guten Ruf“ von DVNLP-Seminaren zu gefährden. Auch wollten sicher etliche DVNLP-Verbandsoffizielle und -Mitglieder nicht so gerne, dass ihre eigenen sexuellen Aktivitäten öffentlich und mit ihren Lügen und mit ihrer heuchlerischen Doppelmoral-Ideologie abgeglichen werden. ↩︎
  755. Auch das war natürlich eine Wiederholung der Konfliktsituation zwischen dem Vorstand und mir, denn auch der Vorstand wollte sich von mir natürlich nicht sagen lassen, wie er mit den Beschwerden der Beschwerdeführerin und mir umzugehen hatte. Lieber ließ er sie ganz unter den Tisch fallen, schützte die Beschwerdeadressaten und eliminierte die Beschwerdeführerin und mich. ↩︎
  756. Ich hätte ein „scheinbar grundtiefes Misstrauen“ (Seite 14 in Mails vor Treffen SK (27.03.2015)). ↩︎
  757. Siehe dieMails vor Treffen SK (27.03.2015) und die Mails nach Treffen SK (28.03.2015)↩︎
  758. Siehe Seite 3 und 14 in Mails vor Treffen SK (27.03.2015)↩︎
  759. Siehe DVNLP-Verbandsanwalt kollaboriert KF Dr. G. (23.09.2014)↩︎
  760. Mein Anwalt schrieb am 19.03.2105 an Ulrich Wewel-Erdmann: “Da ich auf meine letzte Mail zu diesem Punkt noch keine Antwort von Ihnen habe, bitte ich um eine verbindliche Erklärung der Mitglieder der Schiedskommission, dass sie – solange nicht von den Betroffenen befreit – der Schweigepflicht über Schlichtungsinhalte sowie ihr vorgetragene Sachverhalte und Auffassungen unterliegen, insbesondere wenn diese geeignet sind, Persönlichkeitsrechte der Beteiligten oder Dritten zu tangieren. Diese Erklärung ist erforderlich, bevor Herr Stahl Ihnen seine Stellungnahme übermittelt.“ ↩︎
  761. Siehe Seite 2 in Mails vor Treffen SK (27.03.2015)↩︎
  762. Wie stark Pathologisierungen, auch „kleine“, die Wahlmöglichkeiten aller Beteiligten einschränken, erkennt man meistens erst im Nachhinein. Vor allem, wenn sie in einer hierarchischen, extrem machtasymmetrischen Struktur „passieren“: Wer die Macht hat, Herr Ulrich Wewel-Erdmann, sollte besonders achtsam gegenüber der Versuchung sein, kommunikative Gewalt durch Pathologisierungen anzuwenden. Sie hatten die Macht, über meinen wirtschaftlichen und, potentiell auch emotionalen, Ruin zu entscheiden. Das ist Ihnen vielleicht nicht wirklich klar gewesen. ↩︎
  763. Nicht nur am 26. und 27.03.2015, sondern auch später (siehe Nicht-Mitglieder an Schlichtungskommission (Dez. 2014-2017).  ↩︎
  764. Siehe Seite 13/14 in Mails vor Treffen SK (27.03.2015)↩︎
  765. Siehe Seite 8 in Mails vor Treffen SK (27.03.2015)↩︎
  766. Siehe Seite 12 in Mails vor Treffen SK (27.03.2015)↩︎
  767. Vergl. Seite 3 in den Ausführungen des Landgerichtes Berlin im Kostenfestsetzungsbeschluss (01.07.2015)↩︎
  768. Siehe Seite 12 in Mails vor Treffen SK (27.03.2015)↩︎
  769. Siehe Mail Andresen an Stahl (15.08.2015)↩︎
  770. In § 29 Abs. 2 heißt es „Die Mitglieder der Kommission müssen eine mögliche Befangenheit anzeigen.“ und in Abs. 3 „Die Wahl von Ersatzmitgliedern für den Fall des Ausscheidens oder der Ablehnung eines Mitglieds der Schlichtungskommission ist zulässig. Wird ein Mitglied abgelehnt, entscheiden die übrigen zwei über den Einsatz eines/r Vertreters/in.“ ↩︎
  771. Siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Barbier-Paradoxon↩︎
  772. Siehe Mails vor Treffen SK (27.03.2015).  ↩︎
  773. Zunächst dachte ich, ich müsste ihm hier also die für Juristen und in Gerichten insgesamt vorherrschende linkshemisphärisch-kontextbefreite Weise der Welterzeugung bescheinigen, im Sinne von MacGilchrist in „The Master and His Emissary: The Divided Brain and the Making of the Western World“ . ↩︎
  774. Aber dann wurde mir klar, dass ich ebenso „linkshemisphärisch-kontextbefreit“ unterwegs war wie der anscheinend pur formal-juristisch denkende und handelnde Ulrich Wewel-Erdmann: Ich dachte, ich könnte die Situation und die Schlichtungskommission (primär linkshemisphärisch eben) in den Griff bekommen, und Ulrich Wewel-Erdmann, Barbara Knuth und am besten auch noch den sich im hohen Norden versteckenden Henrik Andresen davon überzeugen, dass sie natürlich die Beschwerdeführerin einbeziehen müssen – während ich gar nicht merkte, dass ich meine diesbezügliche Versuche unternahm, während sie, als mein und unser Kontext, schon in der dritten Stunde perfekt ausgegrenzt alleine im Foyer saß. Ihr das in meiner Hybris, das Unmögliche schaffen zu können, zugemutet zu haben, entsetzt mich immer noch. Ich war also überhaupt nicht rechtshemisphärisch-kontextbezogener unterwegs als meine beiden Gesprächspartner der Rest-Schlichtungskommission. Wir alle drei haben unsere eigene Lobotomie nicht bemerkt (Analogie: „Einer flog übers Kuckucksnest“): Wir haben den Ausfall von (wohl mehr als) zwei Fünftel der geistig-kognitiv-emotionalen Potenz unserer Gruppe durch den Ausfall von Henrik Andresen und der Beschwerdeführerin überhaupt nicht realisiert, die Abwesenheit unseres vitalen Kontextes, unser Abgetrenntsein von ihm und damit von den relevanten Bereichen des Lebens – und damit von den Werten, die über das NLP im DVNLP eigentlich gelebt werden sollten. ↩︎
  775. Siehe Mail Andresen an Stahl (15.08.2015)↩︎
  776. Er hätte anerkennen müssen, den Souverän des Verbandes, die Mitgliederversammlung, getäuscht und unzulässig manipuliert zu haben. Selbst wenn die Beschwerdeführerin und ich nicht auf eine Bestrafung oder einen Schadensersatz bestanden hätten: Wie hätte er sicher sein können, dass sonst niemand im Verband eine Wiederholung der durch den gewaltsamen Ausschluss zweier stimmberechtigter Mitglieder ungültigen Mitgliederversammlung fordert und den Vorstand dafür regresspflichtig macht. ↩︎
  777. Vergl. dazu meine Ausführungen für die Schlichtungskommission in Stahl Schlichtungskommission Positionen Paradoxie.  ↩︎
  778. Er hätte mir wohl noch klarer mitteilen müssen, dass der Befangenheitsantrag der Beschwerdeführerin gegen Henrik Andresen überhaupt keine Auswirkung auf das Treffen mit mir haben würde und deshalb – weder von ihm, noch von mir – gar nicht weiter erwähnt zu werden bräuchte. An dieser Stelle bleib Ulrich Wewel-Erdmann ja uneindeutig (siehe Seite 11 in Mails vor Treffen SK (27.03.2015)). ↩︎
  779. Aus dem Treffen am 27.03.2015 und danach auch aus dem schriftlichen Austausch (siehe Mails nach Treffen SK (28.03.2015)). Eine schöne implizite Metapher: Er hat dem DVNLP genau wie der Beschwerdeführerin und mir, etwas „gestohlen“ – die Ressourcen, die er selbst hätte einbringen können oder die durch sein Dabeibleiben bei den anderen Beteiligten zugänglich geworden wären. Missbräuche und eine Missbrauchskultur kostet Wahlmöglichkeiten und dadurch: Ressourcen im System.  ↩︎
  780. Siehe Mail Andresen an Stahl (15.08.2015)↩︎
  781. Vergl. die Eidesstattl. Erkl. Dr. jur. Jens Tomas (09.12.2014)↩︎
  782. Durch meinen Austritt aus dem DVNLP habe ich es Ulrich Wewel-Erdmann, Barbara Knuth und Henrik Andresen letztlich auch erspart, an dieser Aufgabe so zu scheitern, dass sie persönlich und fachlich in Erklärungsnöte kommen (siehe dazu auch Mails nach Treffen SK (28.03.2015) und Stahl Schlichtungskommission Positionen Paradoxie).  ↩︎
  783. Siehe Mails nach Treffen SK (28.03.2015)↩︎
  784. Siehe Mail Andresen an Stahl (15.08.2015)↩︎
  785. Siehe Andresen Schiedsspruch BF und Stahl (31.10.2014). Ob diese mutige Tat vielleicht sogar schon als eine Art Ausgleichsleistung einer eventuell von ihm der Beschwerdeführerin gegenüber schon anerkannten Ausgleichsverpflichtung anzusehen ist, wird nur Henrik Andresen selbst wissen. ↩︎
  786. Eine dieser Personen ist RP, dessen offensichtlicher Zertifikatsbetrug mit einer der Beschwerdeführerin abgepressten Unterschrift unter seine Erwachsenenunterichtsstunden im DVNLP nicht aufgeklärt wurde. Ein anderer ist der spätere Masterteilnehmer BE, den XY als Zeuge gegen mich im Gerichtsverfahren XY./.Stahl aufgerufen hat. Beide Personen kennt Henrik Andresen. ↩︎
  787. Hat er die Satzung studiert? Mit den Autoren der Satzung, Dr. jur. Jens Tomas und Verbandsanwalt Harms gesprochen? Hier noch einmal der § 29 Abs. 2 und 3: „Die Kommission ist unabhängig und neutral. Die Mitglieder der Kommission müssen eine mögliche Befangenheit anzeigen. Die Wahl von Ersatzmitgliedern für den Fall des Ausscheidens oder der Ablehnung eines Mitglieds der Schlichtungskommission ist zulässig. Wird ein Mitglied abgelehnt, entscheiden die übrigen zwei über den Einsatz eines/r Vertreters/in.“ Siehe https://www.dvnlp.de/medien/downloads/verbandsdokumente/satzung↩︎
  788. Siehe Seite 11 in Mails vor Treffen SK (27.03.2015)↩︎
  789. Siehe Seite 14 in Mails vor Treffen SK (27.03.2015)↩︎
  790. Siehe Andresen Schiedsspruch BF und Stahl (31.10.2014)↩︎
  791. Bezogen auf den Konflikt Stahl./.DVNLP sagte ich dort: „Eine Mediation ist natürlich auch nur dann ein Kontext für die Nutzung guter Kommunikationsfähigkeiten, wenn sie von einer höheren Instanz angeordnet wird. Fehlt diese höhere Macht, und eine Mediation wird vom temporär mächtigeren Kommunikations-Partner abgelehnt oder boykottiert, wird dieser in der Regel seine Macht weiterhin dazu missbrauchen, seinen Kommunikations-Partner vollends zum Ex-Kommunikations-Partner zu machen.“ (siehe Kommunikationskontexte mit ungleich verteilter Macht XING-NLP (02.01.2015), auch hier Aktuell noch im Netz↩︎
  792. Siehe auch Seite 14 in Mails vor Treffen SK (27.03.2015)↩︎
  793. Siehe meine Gedanken dazu in 1.1.6. Perverse Dreiecke enthalten Elemente von Verrat und 2.5. Verbandsinterne Gewaltenteilung restaurieren ↩︎
  794. Siehe auf Seite 6 in Anwalt KF an LG HH (06.11.2014)↩︎
  795. Vergleiche dazu 1.2.1.3. Missbrauch durch Martina Schmidt-Tanger und 1.2.1.4. Missbrauch durch Dr. jur. Jens Tomas↩︎
  796. Siehe DVNLP-Verbandsanwalt kollaboriert KF Dr. G. (23.09.2014)↩︎
  797. Der Vorstand hatte die Schlichtungskommission satzungswidrig seit anderthalb Jahren damit nicht beauftragt, was er aber angesichts des Verfahrens Stahl./.DVNLP unter den Augen des Landgerichtes Berlin jetzt nachholen musste – und würde. Dachten wir jedenfalls. ↩︎
  798. Hier eine Empfehlung an den DVNLP: Dass im Falle der Anrufung durch ein Mitglied wegen eines Ausschlussverfahrens die Schlichtungskommission hierarchisch über dem Vorstand und dem Kuratorium steht, macht m.E. nur dann Sinn, wenn in einem aus dieser Konstruktion resultierendem Konflikt Vorstand./.Schlichtungskommission./.Mitglied das letzte Wort beim Souverän des Verbandes, der Mitgliederversammlung, liegt. Die Satzung müsste für einen solchen Konfliktfall ein Vorgehen und einen Modus vorgeben, in welcher Weise alle drei Parteien der Mitgliederversammlung ihre Position schriftlich und ggf. auch mündlich vortragen. Auch müssten in der Satzung die Alternativen festgelegt werden, die in einem solchen Fall für eine Entscheidung der Mitgliederversammlung zur Verfügung stehen, wie z.B. eine Abstimmung oder die Einrichtung eines Untersuchungsausschusses. Eine solche Änderung der Satzung wäre aber natürlich das genaue Gegenteil der offensichtlich zurzeit im DVNLP geplanten – durch die ein vom Ausschluss bedrohtes Mitglied wehrlos gestellt würde (siehe Satzungsänderungen Vorstandsantrag (18.09.2018)). ↩︎
  799. Diese für missliebige, vom Ausschluss bedrohte Mitglieder prekäre Situation verschärft sich noch einmal, wenn die geplante Satzungsänderung tatsächlich in Kraft treten solle. Siehe dazu 2.5. Verbandsinterne Gewaltenteilung restaurieren↩︎
  800. Siehe dazu den § 30, Aufgaben und Zuständigkeiten der Schlichtungskommission, Abs. 1, in der DVNLP-Satzung↩︎
  801. Im Zusammenhang mit den Ausführungen zum satzungswidrigen Ignorieren der Anträge von Nichtmitgliedern (siehe Nicht-Mitglieder an Schlichtungskommission (Dez. 2014-2017)) hier der § 30 Abs. 1 (Aufgaben und Zuständigkeiten der Schlichtungskommission) der Satzung des DVNLP „Die Schlichtungskommission nimmt auf Antrag, der an die Geschäftsstelle zu richten ist, Schlichtungs- und Schiedsaufgaben wahr. Sie kann von jedem Mitglied, jedem Organ und, sofern ein hinreichender Bezug zu den Aufgaben und Zielen des Verbandes besteht, auch von einem Nichtmitglied angerufen werden.“ ↩︎
  802. Siehe den Antrag Beschwerdeführerin an die Schlichtungskommission sowie den Antrag Stahl an Schlichtungskommission, zwei Anträge von uns, also von zwei Mitgliedern, die neben etlichen anderen von uns eingereichten Anträgen unbehandelt in den Papierkorb geworfen wurden. ↩︎
  803. Siehe Nicht-Mitglieder an Schlichtungskommission (Dez. 2014-2017)↩︎
  804. Siehe Seite 11 im „Nazi-Analogien“-Gerichtsurteil (09.03.2017)↩︎
  805. Siehe “DVNLP von allen guten Geistern verlassen? Sollbruchstelle faschistoid-totalitäre Ausrutscher und Verlust der Selbstkontrolle“, dazu das „Nazi-Analogien“-Gerichtsurteil und Blogbeitrag „Dumpfe Gewalt im DVNLP“ (31.10.2014)↩︎
  806. Vergl. die Eidesstattl. Erkl. Dr. jur. Jens Tomas (09.12.2014)↩︎
  807. Siehe EidestVers Holger Diekmann (09.12.2014) und EidestVers Berend Hendriks (09.12.2014)↩︎
  808. Siehe das Landgericht Berlin in seinem Kostenfestsetzungsbeschluss (01.07.2015)↩︎
  809. Der Masterkurs-Konfliktpartner der Beschwerdeführerin, AK, verschwieg schon in seinem Antrag auf unseren Ausschluss das, was die wesentliche Lüge (durch gezielte Auslassung) gegenüber der getäuschten Mitgliederversammlung (siehe dazu Seite 8 im Urteil – Einstweilige Verfügung MV) darstellte: Der Hauptkonfliktpartner der Beschwerdeführerin, der Masterkursbegleiter und Missbraucher XY, wurde überhaupt nicht erwähnt, obwohl dessen unethisches und mutmaßlich kriminelles Verhalten gegenüber der Beschwerdeführerin als Kern der „Causa DVNLP“-Konflikte anzusehen ist. ↩︎
  810. AK DK DD KA in Koenigsmacher gemeuchelt (27.02.2015)AK in DVNLP-XING-Forum Die wahren Opfer (27.02.2015)SA AK und DD in Stellvertreter-Konflikte (27.02.2015). Alle heute noch im Netz: 20180826 aktuelle screenshots DVNLP-XING-Forum anonym.. Hier der Link zum Forum für DVNLP-Mitglieder. ↩︎
  811. Link: Mails im Master-Verteiler 2013-2014 ↩︎
  812. Der Mitarbeiter des hauseigenen Sicherheitsdienstes sagte später vor dem Amtsgericht Bochum, er hätte sich sehr gewundert, dass dann „nur eine zierliche Frau und ein 64-Jähriger zu entfernen waren“↩︎
  813. Siehe die Aussage eines Zeugen: Eidesst. Erklärung JR zur MV (18.12.2014).  ↩︎
  814. Link: Eidesstattlichen Erklärung Dr. jur. Jens Tomas.  ↩︎
  815. Siehe Seite 2 im Urteil des Landgerichts Hamburg vom 17.04.2017.  ↩︎
  816. Siehe das von ihm auf Seite 2 von Jens an Thies u. DVNLP (30.05.2014) verwendete Zitat.  ↩︎
  817. Link: DVNLP-GF Hendriks im XING-NLP Kein Missbrauch ↩︎
  818. Siehe Seite 5: DVNLP-GF in Lindenstrassen-Soap (Facebook 16.-19.09.2014)↩︎
  819. Die Juristin und Mediatorin Anita von Hertel, hat in dieser ein Standgericht durchführenden Mitgliederversammlung, wohl weil sie damit beschäftigt war, dem Vorstand als „Stimmenzähl-Maus“ zu dienen, ganz vergessen, auf das nicht nur für Mediatoren, sondern seit Urzeiten auch für Juristen selbstverständliche „Audiator et altera pars“ („Man höre auch die andere Seite“) hinzuweisen. So tief verstrickt war sie in einen eigenen Konflikt mit der Beschwerdeführerin, dass sie bei deren Misshandlung durch den Sicherheitsdienst kommentarlos zusah – obwohl sie in dieser Versammlung eine Stimme hatte und diese mit etwas Zivilcourage auch hätte erheben und für ihre Geschlechtsgenossin einsetzen können. ↩︎
  820. Siehe Seite 5 im Antrag MST via Dr. G. auf EV (05.06.2014)↩︎
  821. Zum Informationsstand der Verbandsführung um Martina Schmidt-Tanger und Dr. jur. Jens Tomas herum zum Zeitpunkt der 2014er-Mitgliederversammlung siehe hier meinem Gedankenaustausch mit beiden: Thies an Vorstand (01.06.2014)Gedanken zu Machtmissbrauch und Ethik im DVNLP (12.06.2014)„Causa DVNLP“- Korrespondenz 05.06.2013 bis 05.05.2014 und „Causa DVNLP“- Korrespondenz 08.05.2014 bis 31.10.2014↩︎
  822. Siehe Seite 8 im Urteil – Einstweilige Verfügung MV↩︎
  823. Siehe „DVNLP + GNLC verstecken mutmaßlichen Sexualstraftäter“↩︎
  824. Siehe dazu meine Blogbeiträge „Dumpfe Gewalt im DVNLP“ (31.10.2014) und „Princes onto Walls“ (15.11.2014)↩︎
  825. Zu dieser und den anderen Begriffsverwendungen aus der Nazi-Zeit siehe das „Nazi-Analogien“-Gerichtsurteil↩︎
  826. Siehe die DVNLP-Stellungnahme vom 09.07.2014 in „Causa DVNLP“- Korrespondenz 08.05.2014 bis 31.10.2014↩︎
  827. Zum Verfahren XY./.Stahl und StA./.Beschwerdeführerin (wg. angeblicher Verleumdung von XY) siehe: „Causa DVNLP“ – Juristischer Status quo“↩︎
  828. Siehe 1. MV-Antrag Stahl2. MV-Antrag Stahl und 3.-5. MV-Antrag Stahl, sowie die MV-Anträge sechs weiterer Verbandsmitglieder↩︎
  829. Siehe: DVNLP-Regionalgruppe BW auf FB (19.01.2018)↩︎
  830. Vergl. DVNLP verlässt sich auf lügenden Geschäftsführer und „DVNLP lügt. Chronisch“↩︎
  831. Siehe: Hendriks FB-Verweis auf DVNLP-Abschl.Erkl. (19.01.2018)↩︎
  832. Ob Petra P. die im „Dossier Täter-Opfer-Umkehr“ (Datumseintrag von 25.06.2014) belegte Falschdarstellungen der Polizei gegenüber inzwischen korrigiert hat, ist nicht bekannt. Vermutlich nicht, obwohl der DVNLP-Vorstand es eigentlich von ihr als DVNLP-Mitglied verlangen müsste. ↩︎
  833. Siehe unter 18.06.2014 in „Causa DVNLP“- Korrespondenz 08.05.2014 bis 31.10.2014↩︎
  834. Siehe den Eintrag vom 12.06.2014 im „Dossier Täter-Opfer-Umkehr“ und Harms an StA wg. Schadensersatz (28.01.2015).  ↩︎
  835. Siehe DVNLP-Verbandsanwalt kollaboriert KF Dr. G. (23.09.2014)↩︎
  836. In meinem Artikel „‚My beautiful delinquent German Verband!‘ DVNLP vollendet Täter-Opfer-Umkehr“ verwendete ich schon die Analogie einer Autoimmunerkrankung und regte an, ein DVNLP-Untersuchungsausschuss sollte Fragen stellen wie: Wie konnte es kommen, dass der DVNLP ganz gezielt Mitglieder als Teile von sich selbst attackiert, zersetzt und ausscheidet? Und jetzt zeigt sich, dass der DVNLP RA Harms und RA Dr. G. dafür bezahlt hat, den durch Martina Schmidt-Tanger und Dr. jur. Jens Tomas und seinen Vorstand begonnen Selbstzerstörungsprozess des DVNLP fortzuschreiben und zu intensivieren. Irreversibel – wenn der DVNLP weiterhin jede Aufklärung verweigert. ↩︎
  837. Siehe Urteil einstweilige Verfg. (09.03.2017) und „Nazi-Analogien“-Gerichtsurteil (09.03.2017)↩︎
  838. Siehe DVNLP-Hinhalte-Taktik Gemeinsame Erklrg. (in 2016)↩︎
  839. Eine Entscheidung, von der der Geschäftsführer Berend Hendriks (nicht der sich wohl vor der Übernahme dieser Verantwortung drückende „Dr. jur. Jens Tomas“-Vorstand) vor dem LG Berlin eidesstattlich erklärt, dass sie auf die Sicherheitsdienstler selbst zurückgeht. Damit sollte wohl dem Gericht vermittelt werden, wie hochgefährlich die Beschwerdeführerin und ich seien: Sogar die in diesen Dingen erfahrene Profi-Sicherheitsdienstler hätten geraten, lieber noch zwei Tage vor Ort zu bleiben – als vermutlich „angemessene“ Reaktion auf die „Aggressivität der beiden“ (vergl. Eidesstattl. Erkl. Dr. jur. Jens Tomas (09.12.2014)). ↩︎
  840. Siehe Siehe MV-Web-Info im Mitgliederbereich (06.11.2014)↩︎
  841. Vergl. ModInfo TS ausgeschlossen (04.11.2014) und Facebook Lüge Padberg (01.11.2014)↩︎
  842. Siehe AG Bochum Sicherheitsdienst (15.07.2015) u. Einstllg.StA ↩︎
  843. Siehe hier vor allem StA Dr. E. NLP abwegig (25.06.2013). In einem zweiten Vermerk (siehe Vermerk StA Dr. E. (18.02.2013)) schrieb Dr. E „Thies Stahl dürfte den Angaben seiner Lebensgefährtin geglaubt haben.“ Beide Vermerke dürfte der „Dr. jur. Jens Tomas“-Vorstand gekannt haben und bei beiden dürfte er gute Gründe gehabt haben, deren Inhalt für sich zu behalten . ↩︎
  844. Über deren Stattfinden und Ergebnisse hat der „Dr. jur. Jens Tomas“-Vorstand uns nicht informiert. Bekannt waren ihm diese Vermerke spätestens seit September oder Dezember 2014, seitdem der Anwalt Dr. G. „inoffiziell offiziell“ für den DVNLP tätig wurde (siehe StA informiert DVNLP-Anwalt Dr. G. (16.12.2014) und DVNLP-Verbandsanwalt kollaboriert KF Dr. G. (23.09.2014)).  ↩︎
  845. Siehe „Dossier Täter-Opfer-Umkehr“↩︎
  846. Siehe „Psychiatrisierung. Nicht witzig.“↩︎
  847. Siehe meine zehn (!) Info-Mails an die DVNLP-Mitglieder↩︎
  848. Siehe ihre Mails vom 30.05.2014 in “Causa DVNLP“- Korrespondenz 08.05.2014 bis 31.10.2014↩︎
  849. Siehe den LKA-Vermerk vom 24.01.2014 sowie die Schreiben des DVNLP-Verbandsanwaltes Harms im „Dossier Täter-Opfer-Umkehr“↩︎
  850. Siehe „Psychiatrisches Gutachten – ein Geschenk für das pädokriminelle Tätersystem und den DVNLP“↩︎
  851. Siehe psychiatrisches Schuldfähigkeitsgutachten↩︎
  852. Siehe „Heilige Kuh“ – Psychiaterin vor Gericht unter Artenschutz und Protokoll Verhandlung LG HH Dr. Q-S. (25.05.2018)↩︎
  853. Siehe „Heilige Kuh“ – Psychiaterin vor Gericht unter Artenschutz↩︎
  854. Hier die Dokumentation auf die Gerhard Strate in seinem lesenswerten Buch „Der Fall Mollath – Vom Versagen der Justiz und Psychiatrie“, Verlag: Orell Füssli 2014, verweist. ↩︎
  855. Siehe Beschluss AG-Altona (17.11.2017)↩︎
  856. Der ebenfalls angezeigte Anwalt von XY, KF, hatte schon mit einiger Vehemenz versucht, es zu bekommen. Damit es auf keinen Fall mehr Schaden anrichten kann, haben die Beschwerdeführerin und ich uns entschlossen, es in seiner ganzen perfide-intelligent auf dümmlich gemachten Eleganz zu veröffentlichen. Das Risiko, durch solche menschenverachtenden psychiatrischen Tretminen auch heute noch vor deutschen Gerichten zu Schaden zu kommen, ist nicht unerheblich: Siehe »Die Psychiatrie – der dunkle Ort des Rechts«↩︎
  857. Siehe psychiatrisches Schuldfähigkeitsgutachten, und „Psychiatrisches Gutachten – ein Geschenk für das pädokriminelle Tätersystem und den DVNLP“↩︎
  858. Siehe „Psychiatrisierung. Nicht witzig.“ ↩︎
  859. Vergl. Seite 8 im „Urteil zu den Nazi-Analogien“↩︎
  860. Berichte der Beschwerdeführerin über die Missbrauchssituation in meinem damaligen Masterkurs finden sich in „Hintergrund der Missbrauchs-Beschwerden“ und im „nicht behandelten Antrag der Beschwerdeführerin an die Schlichtungskommission“. Einen weiteren Einblick in ihre damalige Lebenssituation und in ihre Geschichte gewährt die Beschwerdeführerin durch ihre Zustimmung zu der Veröffentlichung des deutlich tätergefälligen psychiatrischen Schuldfähigkeitsgutachtens und meiner Abhandlung „Psychiatrisches Gutachten – ein Geschenk für das pädokriminelle Tätersystem und den DVNLP“↩︎
  861. Siehe „DVNLP verlässt sich auf lügenden Geschäftsführer“„DVNLP lügt. Chronisch“ und DVNLP-Antworten auf Fragen des SPIEGEL (13.04.2016)↩︎
  862. Viele waren über meine Informations-Mails zu den Entgleisungen in ihrem Verband echt sauer (über mich, nicht über die lügenden Ehrenmitglieder!), wenige haben sie und meinen Einsatz für die moralische Rettung des DVNLP begrüßt und die überwältigende Mehrheit hat sie ignoriert. ↩︎
  863. Man kann vermuten, dass sich einige der DVNLP-Täter in der Attitüde eines “I am so fucking clever“ gefallen, als (Mit-)Vergewaltiger, Sexualstraftäter und als skrupellos die eigene Macht Missbrauchende(r) „davongekommen“ zu sein. Das sind dann wohl vor allem diejenigen, die in unkritischer Weise einem Vorbild Richard Bandler nacheifern, von dem man sich durchaus vorstellen kann, er würde das ein oder andere Mal seine Seminarteilnehmer mit „Who knows, maybe I got away with murder…“ („Wer weiß, vielleicht bin ich ja mit Mord davongekommen…“) in Angst und Schrecken versetzen (so die Vermutung der Autoren am Ende des Artikels in „Mother Jones: „The Bandler Method“). Wenn nun neben XY auch noch einige der neuen DVNLP-Honoratioren diese überhebliche Attitude ausagieren, werden Macht-Missbraucher und Gewalt-Kommunikatoren in diesem Verband belohnt und als Identifikationsmodelle inthronisiert: Sie setzen weiter die Maßstäbe, mit grauenhaften Konsequenzen für das NLP, dessen Reputation durch eine solche Entwicklung im DVNLP immer schlechter werden dürfte – wurden doch die NLP-Begründer Bandler & Grinder schon in den frühen NLP-Zeiten in den Staaten von NLP-Kritikern gerne „Bandit & Swindler“ genannt. ↩︎
  864. … oder sogar selbst Ehrenmitglied oder Ehrenpreisträger geworden zu sein… ↩︎
  865. XY wird nicht nur im DVNLP, sondern auch von Cora Besser-Siegmund in ihrem neugegründeten Konkurrenzverband GNLC versteckt und protegiert. Siehe dazu die Ausführungen in meinem Artikel „DVNLP + GNLC verstecken mutmaßlichen Sexualstraftäter“↩︎
  866. Siehe Meine Mails an 1.700 DVNLP-Mitglieder.  ↩︎
  867. Zur Frage der Verantwortung für den von Martina Schmidt-Tanger und mir gemeinsam begangenen Leitungsfehler ich oben ( 1.2.1.3. Missbrauch durch Martina Schmidt-Tanger) schon einiges gesagt. ↩︎
  868. Eines Bildes also, welches innerhalb des Verbandes vermutlich mündlich weitergeben wird (vergl. z.B. die Beiträge des DVNLP-Mitgliedes SA vom 09.10., 21:00, und vom 12.10.2014, 14:05, in XING-NLP Offene Frage ). ↩︎
  869. So gab mir einer der damaligen Masterteilnehmer auf meine per Mail (siehe Mails im Master-Verteiler 2013-2014) an sie gerichteten Fragen die Rückmeldung, viele hätten im Nachherein den Eindruck gehabt, die Beschwerdeführerin sei „in irgendeiner Form – bitte entschuldige die Formulierung – ‚weitergegeben worden an eine höhere Instanz‘“.Vielleicht haben sie geglaubt, XY hätte sie „an mich abgeben“ müssen und ich sei jetzt der die Beschwerdeführerin für sich alleine beanspruchende Oberzuhälter geworden, d.h. ich sei der Ober-Missbraucher. ↩︎
  870. Wir leben heute mittlerweile seit über sieben Jahren in einer „ganz normal“ monogamen Zweierbeziehung – seitdem sie am 29.11.2011 aus dem Zwangsprostitutions- und pädokriminellen Tätersystem ausgestiegen ist, in dem sie mit ihren Kindern zu leben gezwungen war. ↩︎
  871. Hier haben der DVNLP und die GNLC wohl die Katholische Kirche modelliert, denn sie gehen mit XY um wie diese mit einem ihrer Geistlichen, der sich weniger um die geistig-geistlichen Dinge gekümmert hat, als um seine weltlich-körperlichen Bedürfnisse – zum Nachteil und Schaden von Menschen, die seiner Macht und Mächtigkeit ausgeliefert waren: Er wird heimlich-leise versetzt und dann artgerecht in einem Schonraum gehalten, in dem ihm neben reichlich neuen Gelegenheiten schon noch genug Raumfür die Befriedigung seiner weltlichen Bedürfnisse bleibt. ↩︎
  872. Siehe Seite 3 in Jens an Thies u. DVNLP (30.05.2014)↩︎
  873. Siehe dazu meine Überlegungen zum Umgang mit Missbrauchsbeschwerden in Gedanken zu Machtmissbrauch und Ethik im DVNLP (12.06.2014) und mein Austausch mit dem Vorstand darüber in „Causa DVNLP“- Korrespondenz 05.06.2013 bis 05.05.2014 und „Causa DVNLP“- Korrespondenz 08.05.2014 bis 31.10.2014.  ↩︎
  874. Vergl. das Urteil einstweilige Verfg. (09.03.2017)↩︎
  875. So äußerte sich DK über die Beschwerdeführerin dem DVNLP-Vorstand gegenüber, der dieses Verhalten weder kommentierte und noch sanktionierte (siehe Mail Masterteilnehmer DK an DVNLP (25.04.2014)) und DK stattdessen bis heute in den Foren protegiert (siehe in AK DK DD KA in Koenigsmacher gemeuchelt (27.02.2015)).  ↩︎
  876. Ich hatte ja schon deutlich gemacht, dass ich die Entscheidung, dass die Beschwerdeführerin an unserer Coaching-Ausbildung teilnehmen konnte, obwohl ich „schon was mit ihr hatte“, ein mit meiner Co-Trainerin Martina Schmidt-Tanger zusammen begangener Leitungsfehler war. Daran änderte grundsätzlich auch die Tatsache nichts, dass sich alle TeilnehmerInnen dieser Ausbildungsgruppe – als ich dann als Co-Trainer dazu kam – daraufhin befragt, explizit damit einverstanden erklärt haben, dass ich mit einer Teilnehmerin dieser Gruppe eine Beziehung hatte. ↩︎
  877. Die Zitate stammen aus https://de.wikipedia.org/wiki/Sündenbock – Sündenbock = Scapegoat. ↩︎
  878. Siehe das „Nazi-Analogien“-Gerichtsurteil (09.03.2017)↩︎
  879. Meine mit dem Verband geführte Auseinandersetzung zeigt, dass ich in diesem Punkt nicht päpstlicher als der Papst argumentiert habe. Siehe die theoretischen und praktischen Vorüberlegungen für einen angemessenen Umgang des DVNLP mit Machtmissbräuchen in meinen vom Vorstand unterschlagenen MV-Anträgen (1. MV-Antrag Stahl2. MV-Antrag Stahl3.-5. MV-Antrag Stahl), in Gedanken zu Machtmissbrauch und Ethik im DVNLP (12.06.2014), sowie in „Causa DVNLP“- Korrespondenz 05.06.2013 bis 05.05.2014 und „Causa DVNLP“- Korrespondenz 08.05.2014 bis 31.10.2014↩︎
  880. „Um eine Rückkehr dieses Ziegenbockes ‚für Asasel‘ aus der Wildnis zu verhindern, wurde er in der Praxis des zweiten Tempels außerhalb Jerusalems zu einer hohen Klippe gebracht und über deren Kante gestoßen“ (siehe auch https://de.wikipedia.org/wiki/Sündenbock). ↩︎
  881. Siehe den Wiki-Sündenbock-Text↩︎
  882. René Girard, zitiert auch nach Wikipedia↩︎
  883. Siehe mein Schreiben vom 29.10.2017 an den DVNLP-Vorstand in Nicht-Mitglieder an Schlichtungskommission (Dez. 2014-2017)↩︎
  884. Siehe Antrag Beschwerdeführerin an die SchlichtungskommissionAntrag Stahl an SchlichtungskommissionMV-Antrag der Beschwerdeführerin (23.09.2014)1. MV-Antrag Stahl1. Unterdrückter Antrag (Stahl) für die DVNLP-Mitgliederversammlung 20142. MV-Antrag StahlMV-Anträge Stahl #3 bis #5MV-Anträge sechs weiterer Verbandsmitglieder,Stahl an Schlichtungskommission (12.01.2016) und Stahl Schlichtungskommission Positionen Paradoxie↩︎
  885. Siehe Meine Mails an die DVNLP-Mitglieder↩︎
  886. So das Urteil – Einstweilige Verfügung MV und das „Nazi-Analogien“-Gerichtsurteil↩︎
  887. Siehe Halligoland am 05.11.2014 auf Wiki-Seite.  ↩︎
  888. Siehe Halligoland auf der DVNLP-Wikipedia-Seite am 04.11.2014 und Seite 6 in den DVNLP-Antworten auf Fragen des SPIEGEL (13.04.2016)↩︎
  889. Siehe Antrag DVNLP Schiedskom.(31.01.2015) und Stahl an Schlichtungskommission (12.01.2016)↩︎
  890. Siehe oben unter 1.2.1.4.11. Kaputt-Kläger und dazu die Links DVNLP-Klage Markenrecht (26.08.2016) und Erklg. Markenrechtsklage Junfermann (29.08.2016)↩︎
  891. Siehe Stahl Schlichtungskommission Positionen Paradoxie. Ebenfalls lesen hätten sie sollen: Antrag Beschwerdeführerin an die SchlichtungskommissionAntrag Stahl an Schlichtungskommission und Stahl an Schlichtungskommission (12.01.2016)↩︎
  892. Es ist wohl anzunehmen, dass es drei Arten von Gebeten gab, die Anja Mýrdal und ihre Kollegen in den letzten zwei Jahren seit ihrer Amtsübernahme gesprochen haben. Zuerst werden sie gebetet haben, “Lass bitte Martina Schmidt-Tanger und Dr. jur. Jens Tomas uns nicht belogen haben“, dann, “Lass es bitte nicht herauskommen, dass wir die ganze Zeit wussten, dass Martina Schmidt-Tanger, Dr. jur. Jens Tomas und sein Vorstand die Verbandsmitglieder belogen haben“, und schließlich, „Lass es bitte nicht herauskommen, dass wir von den Lügen der alten Verbandsführung wussten und, dass wir es zugelassen oder auch gewollt haben, dass Leo Buchholz und Ralf Dannemeyer heute Teil des Vorstandes sind, obwohl wir wussten, dass Leo Buchholz als persönlicher und Ralf Dannemeyer als journalistischer Mittäter der Causa DVNLP-Verfehlungen ist.“ ↩︎
  893. Siehe Gedanken zu Machtmissbrauch und Ethik im DVNLP (12.06.2014), Vorschläge in 1. Unterdrückter Antrag (Stahl) für die DVNLP-Mitgliederversammlung 2014, und auch in der „Causa DVNLP“- Korrespondenz 05.06.2013 bis 05.05.2014 und „Causa DVNLP“- Korrespondenz 08.05.2014 bis 31.10.2014 . ↩︎
  894. Wie sie in den im DVNLP unterdrückten Berichten der Beschwerdeführerin beschrieben werden (siehe „Hintergrund der Missbrauchs-Beschwerden“ und „nicht behandelten Antrag der Beschwerdeführerin an die Schlichtungskommission“). Einen weiteren Einblick in ihre damalige Lebenssituation und in ihre Geschichte gewährt die Beschwerdeführerin durch ihre Zustimmung zu der Veröffentlichung des tätergefälligen psychiatrischen Schuldfähigkeitsgutachtens und meiner Abhandlung „Psychiatrisches Gutachten – ein Geschenk für das pädokriminelle Tätersystem und den DVNLP“↩︎
  895. In Anlehnung an Adornos „Gibt es ein richtiges Leben im falschen?“ Siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Minima_Moralia↩︎
  896. In „Das NLP und die Verrückten. Der DVNLP korrumpiert seine Methode“ aber auch schon in „Gewalt, Missbrauch, Doppelmoral und die Wiederkehr des Verdrängten im DVNLP“↩︎
  897. Was in Psychotherapie selbstverständlich ist, sollte im Wesentlichen auch im Coaching und im Training gelten. Siehe dazu meine Gedanken zu Machtmissbrauch und Ethik im DVNLP (12.06.2014), die auch im Mailaustausch mit der Verbandsführung in der „Causa DVNLP“- Korrespondenz 05.06.2013 bis 05.05.2014 und „Causa DVNLP“- Korrespondenz 08.05.2014 bis 31.10.2014 zu finden sind. ↩︎
  898. Siehe Grandiose Lüge – die „Abschlusserklärung“ des DVNLP„DVNLP lügt. Chronisch“ und „DVNLP verlässt sich auf lügenden Geschäftsführer“↩︎
  899. Siehe die „Causa DVNLP“- Korrespondenz 05.06.2013 bis 05.05.2014 und „Causa DVNLP“- Korrespondenz 08.05.2014 bis 31.10.2014↩︎
  900. Da der DVNLP nun auch Mediatoren ausbilden will (siehe https://www.dvnlp.de/nlp-ausbildung/uebersicht/mediator-in-advanced-mediator-in/), wäre genau das doch jetzt der richtige Schritt. ↩︎
  901. Siehe „Causa DVNLP“- Korrespondenz 05.06.2013 bis 05.05.2014. ↩︎
  902. „Das Aufstellungsbuch: Familienaufstellung, Organisationsaufstellung und neueste Entwicklungen“, von Sigrid Limberg-Strohmaier u. Peter Klein, Braumüller Verlag. ↩︎
  903. Siehe dazu: „Ein langer Weg: Gespräche über Schicksal, Versöhnung und Glück“, von Bert Hellinger, Gabriele Ten Hövel, S. 158 ff. Viele System-Aufsteller nutzen die Konzepte „kollektives Gewissen“ und „persönliches Gewissen“ Hellingers nicht oder nicht mehr – obwohl sie sehr nützlich sind. ↩︎
  904. In seinem Aufstellungsbuch schreibt er: “Dadurch, dass Virginia Satir den 22-jährigen Psychologiestudenten John Brandler unter ihre Fittiche nahm, hat sie entscheidend die Inhalte des von ihm später entwickelten NLP mit beeinflusst. Sie ließ ihn und Robert Spitzer [Hervorhebungen von mir: er meinte John Grinder und Richard Bandler] an ihren Seminaren und Arbeiten mit Klienten teilnehmen…“ (Link zu dieser Textstelle). Alle Achtung! Hätte Herr Klein mein Interview mit Virginia Satir (siehe https://thiesstahl.com/literatur/) gelesen, das er einen Absatz vorher ohne Nennung meines Namens erwähnte, wäre ihm und seinen DVNLP-Vorstandskollegen diese Peinlichkeit erspart geblieben. ↩︎
  905. Ich habe zwischen 1981 und 1995 in seinen Seminaren wunderbare hypnotische Arbeiten vom ihm gesehen. An eine, 1981 in Santa Cruz, erinnere ich mich besonders gut. Sie war elegant, ästhetisch und von Liebe getragen, transportiert auf eine schöne Weise sowohl über die Stimme als auch über die Augen. Allerdings habe ich auch Interventionen von ihm – am eigenen Leibe – erlebt, auf die das wohl weniger zutrifft (vergl. „Gewalt, Missbrauch, Doppelmoral und die Wiederkehr des Verdrängten im DVNLP“). ↩︎
  906. Ein Link zu einem Resultat einer Internet-Recherche mit aufschlussreichen Details dieses Mordfalles findet sich in meinem Artikel „Gewalt, Missbrauch, Doppelmoral und die Wiederkehr des Verdrängten im DVNLP“↩︎
  907. Eine Exkommunikation, wie der DVNLP-Vorstand sie im Zuge seiner gewaltvollen Selbstjustiz an der Beschwerdeführerin vollzogen hat, ist für die Betroffenen immer auch eine Art von Seelenmord. Gottseidank ist er in Bezug auf die Beschwerdeführerin nicht gelungen: Sie hat sich von diese DVNLP-gesponserten Trauma recht gut erholt. Ob man das von der Seele des DVNLP und denen seiner schwarzen Schafe auch sagen kann, wage ich zu bezweifeln. ↩︎
  908. Die Täter im Hintergrund konnten den Kindern der Beschwerdeführerin, dem Familiengericht, dem Sozialpsychiatrischen Dienst, dem LKA und der Staatsanwaltschaft gegenüber aufgrund der verbandsoffiziellen Psychopathologisierungen Dipl.-Psych. Martina Schmidt-Tangers, Dipl.-Psych. Cora Besser-Siegmunds, Dr. jur. Jens Tomas’ und der ehrenwerten „Schöffin“ Petra P., sowie aufgrund der schmutzig-verdeckten DVNLP-Hilfestellungen für XY umso effektiver behaupten, ihre Mutter sei verrückt geworden. ↩︎
  909. Siehe das Kapitel „Gibt es einen ‚Bandler Style‘? Original und Fälschung“ in „Gewalt, Missbrauch, Doppelmoral und die Wiederkehr des Verdrängten im DVNLP“↩︎
  910. Siehe in „Gewalt, Missbrauch, Doppelmoral und die Wiederkehr des Verdrängten im DVNLP“ den Link zum Resultat der Internet-Recherche. ↩︎
  911. Im Zusammenhang mit diesen multiplen Kontextüberlagerungen ist es interessant, dass es der DVNLP-Vorstand in seinen Konflikten mit der Beschwerdeführerin und mir die ganze Zeit nicht wirklich realisiert hat, dass die Beschwerdeführerin und ich zwei verschiedene Personen sind und meine nicht behandelte Beschwerde eine sehr andere war als ihre. ↩︎
  912. Dass das neue Vorstandsmitglied Peter Klein hier korrigierend wirken kann, wage ich nach der Lektüre seines Buches (siehe oben) nicht mehr zu hoffen. Auch die Nachbarn der NLPler auf dem Psychomarkt, die systemischen Aufsteller, vertreten z.B. durch Gunthard Weber (WISL) und Dagmar und Friedrich (Fide) Ingwersen (NISL) waren hier keine große Hilfe, da sie sich der Wucht des Stigmatisierungs- und Psychiatrisierungsprozesses gegen uns offensichtlich nicht entziehen konnten (vergl. meinen Artikel „Psychiatrisierung. Nicht witzig“). ↩︎
  913. Frei zitiert aus „Gewalt, Missbrauch, Doppelmoral und die Wiederkehr des Verdrängten im DVNLP“↩︎
  914. Das ist ein auf gegen sie gerichtete Gewaltakte bezogenes Täter-Zitat aus den im DVNLP unterdrückten Berichten der Beschwerdeführerin. ↩︎
  915. Das Phänomen „Dissoziation“ kennen viele vermittelt über die sinnbildliche Figur von Jekyll & Hyde, bei der die eine Seite nicht kontrollieren kann bzw. überhaupt weiß, was die andere tut. Jekyll hat keine Ahnung, was Hyde nachts treibt und Hyde kennt nicht das Tagsüber-Leben von Jekyll.  ↩︎
  916. Vielleicht auch deshalb, weil er über einen gemeinsamen Bekannten von meinen Ausführungen über die möglichen Auswirkungen der Gewalt-Affinität in seinen Teaching-Geschichten in „Gewalt, Missbrauch, Doppelmoral und die Wiederkehr des Verdrängten im DVNLP“ gehört hat. ↩︎
  917. Er hätte Fritz Perls in Esalen aufgesucht, um ein Buch für ihn zu editieren. Perls ist aber 1970 gestorben und Richard Bandler hat ihn nie kennengelernt. Den Auftrag, die Texte von Perls zu editieren erhielt Richard Bandler von Bob Spitzer nach dem Tod von Fritz Perls. Richard erzählt auf diesem Video in einer Form, dass man denken könnte, der Gestalttherapeut, dem er seine Faust ins Gesicht gedrückt hat, sei Fritz gewesen. ↩︎
  918. In „Gewalt, Missbrauch, Doppelmoral und die Wiederkehr des Verdrängten im DVNLP“↩︎
  919. Der DVNLP-Vorstand muss befürchten, DVNSNLP, also „Deutscher Verband für Nicht-Systemisches Neuro-Linguistisches Programmieren“ genannt zu werden. Zu Recht, denn das ist – zurzeit wohl auf jeden Fall – der angemessene Name für diesen mit einer faschistisch-totalitaristischen Vergangenheit bis in die Gegenwart hinein hoch belasteten Verein dümmlich-bürgerlicher Doppelmoral und pharisäerhafter Heuchelei. ↩︎
  920. Siehe „Nazi-Analogien“-Gerichtsurteil (09.03.2017)↩︎
  921. Siehe unter „Pressekammer“ in https://de.wikipedia.org/wiki/Landgericht_Hamburg↩︎
  922. Siehe „Gewalt, Missbrauch, Doppelmoral und die Wiederkehr des Verdrängten im DVNLP“↩︎
  923. Siehe das „Nazi-Analogien“-Gerichtsurteil (09.03.2017)↩︎
  924. „Der fliegende Gerichtsstand bewirkt bisher, dass Klagen gegen Medien wegen der zu erwartenden betroffenenfreundlicheren Rechtsprechung besonders gerne bei den Pressekammern in Hamburg oder Berlin eingebracht werden.“ (Siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Gerichtsstand#„FliegenderGerichtsstand und „Das Landgericht Hamburg gilt als die sicherste Bank, wenn es darum geht, im Äußerungsrecht für die Kläger zu entscheiden. Also im Ergebnis gegen die Meinungsfreiheit.“(https://www.lawblog.de/index.php/archives/2016/05/18/das-hamburger-monopol/↩︎
  925. Der cosmic joke dabei ist, dass das Verfahren DVNLP./.Stahl (Nazi-Analogien) verschoben wurde: Auf den gleichen Tag und unmittelbar vor meinen Termin wurde der Termin Böhmermanns vorverlegt, in dem er sein Erdoğan-Urteil erhielt. In seinem Fall hat das Landgericht Hamburg so geurteilt, wie Dr. jur. Jens Tomas und Verbandsanwalt Harms das für das Verfahren DVNLP./.Stahl wohl auch hochgerechnet hatten. Es gibt immer Ausnahmen. Auch in Bezug auf die Rechtsprechungspraxis, nach der Nazi-Vergleiche eigentlich nie gehen, war das Urteil eine Musterunterbrechung: Wenn sie gut und plausibel begründet sind, darf man für faschistisch-totalitaristische Entgleisungen auch das passende Vokabular aus angemessen verwendeten Analogien verwenden. ↩︎
  926. Ich fragte einmal Marshall Rosenberg, ob die „Gewaltfreie Kommunikation“ nicht immer noch ziemlich viel Gewalt im Titel hat. Er bejahte, meinte aber er hätte keine bessere Bezeichnung gefunden – außerdem wäre sie ja mittlerweile eine Marke geworden. ↩︎
  927. Die meiner Ansicht nach einzig sinnvolle Alternative dazu ist, dass der Vorstand die betreffenden Konfliktpartner, die eventuell schon angefangen haben, ihre Konflikte anwaltlich-gerichtlich auszutragen, verpflichtet, innerhalb des DVNLP und seiner Veranstaltungen absolutes Stillschweigen bezüglich ihres Konfliktes und der im Verband vorliegenden Beschwerde zu bewahren und gänzlich auf ein (verbands-)öffentliches Äußern oder Wiederholen ihrer gegenseitigen Vorwürfe zu verzichten. Im Falle einer Zuwiderhandlung, so sollte die Drohung des Vorstandes sein, würde die aktive Mitgliedschaft – auf jeden Fall bis zum Vorliegen eines Urteils – sofort in eine ruhende verwandelt. Genau das hat der „Dr. jur. Jens Tomas“-Vorstand im Falle der Veranstaltung im Sommer 2014 in Göttingen gar nicht erst versucht, aus der er die Beschwerdeführerin mit Hilfe seines Winkeladvokaten-Tricks einseitig ausgegrenzt hat. ↩︎
  928. Siehe unter dem 24. August 2014 in „Causa DVNLP“- Korrespondenz 05.06.2013 bis 05.05.2014↩︎
  929. Siehe https://www.dvnlp.de/nlp-ausbildung/uebersicht/mediator-in-advanced-mediator-in/↩︎
  930. Die im DVNLP gegenüber der Beschwerdeführerin verletzten Menschenrechte sind a) die Persönlichkeitsrechte (grundlegende Rechte): Recht auf körperliche Unversehrtheit und Schutz vor entwürdigender oder erniedrigender Behandlung (wie beispielsweise Ehrenstrafen) [Rufmord und körperlich-brutale Gewalt durch die Schutz-Staffel des DVNLP], b) das Freiheitsrecht „Freiheit von willkürlichen Eingriffen in die Privatsphäre (Unverletzlichkeit der Wohnung, Briefgeheimnis etc.)“ [private Mails öffentlich per Beamer an die Wand werfen], c) die justiziellen Rechte „Recht auf ein faires Verfahren vor einem unabhängigen und unparteiischen Gericht mit gesetzlichen Richtern“ [statt verbandsoffizieller Selbstjustiz], d) „Anspruch auf rechtliches Gehör (audiatur et altera pars)“ und e) das Recht auf die „Unschuldsvermutung (in dubio pro reo)“ [statt Vorverurteilung] sowie das kulturelle Recht „Recht auf Teilhabe am kulturellen Leben“ [nur ihre vom Vorstand vorverurteilend freigesprochenen Konfliktpartner, nicht aber die von ihm vorverurteilend per Selbstjustiz verurteilte Beschwerdeführerin, durften an einer DVNLP-Veranstaltung 2014 in Göttingen teilnehmen (vergl. Causa DVNLP – die Chronologie)] . ↩︎
  931. Siehe meine Artikel “DVNLP von allen guten Geistern verlassen? Sollbruchstelle faschistoid-totalitäre Ausrutscher und Verlust der Selbstkontrolle“ (Analogien aus der deutschen Nazi-Zeit) und „‚My beautiful delinquent German Verband!‘ DVNLP vollendet Täter-Opfer-Umkehr“ (Analogien aus der deutschen DDR-MfS-Zeit). ↩︎
  932. Siehe „Causa DVNLP“ – Juristischer Status quo“.  ↩︎
  933. Ihr Name ist anonymisiert. Vergl. “Psychiatrisches Gutachten – ein Geschenk für das pädokriminelle Tätersystem und den DVNLP“. Hier das tätergefällige Original-Gutachten. Die Beschwerdeführerin und ich haben entschieden, die vom DVNLP maßgeblich mit zu verantwortende Psychiatrisierungskampagne in allen ihren Phasen und ihren wesentlichen Auswirkungen („Psychiatrisierung. Nicht witzig.“) öffentlich zu dokumentieren. ↩︎
  934. Übel: Im DVNLP wurde ihr diese abgenötigte Unterschrift unter der dann von XY (für ihr ohne Nachteile) eingereichten Falschbescheinigung als Ausschlussgrund um die Ohren geschlagen! ↩︎
  935. Siehe Beschluss AG-Altona (17.11.2017)↩︎
  936. In meinen Artikeln, vor allem in „Gewalt, Missbrauch, Doppelmoral und die Wiederkehr des Verdrängten im DVNLP“„Das NLP und die Verrückten. Der DVNLP korrumpiert seine Methode“ und „‚My beautiful delinquent German Verband!‘ DVNLP vollendet Täter-Opfer-Umkehr“ finden sich konkrete Hinweise. ↩︎
  937. Siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Ashbysches_Gesetz↩︎
  938. Neurolinguistisches Programmieren (NLP), 1992, PAL, heute bei Amazon Kindle, siehe auch https://thiesstahl.com/literatur/↩︎
  939. Hier als Print und als Kindle-Book↩︎
  940. Auch die Ökologie meiner Mastergruppe als das System, welches das Coach-Klientin-System umgab, hatte XY wohl nicht auf dem Schirm, als er, nach den im DVNLP unterdrückten Berichten der Beschwerdeführerin, den zuhälterischen Vermarktungsbereich seiner Klientin mit ihrem Ehemann zusammen in meinen Masterkurs hinein erweiterte. Dass er die betroffenen Masterteilnehmer dabei mutmaßlich zum Schweigen mir gegenüber verpflichtet hat, z.B. über von ihm ausgerichtete Swinger-Club-, Gang-Bang-Events und „sehr spezielle“ Übungsabende, sowie über gewaltvolle und justiziable Aussetzer und -rutscher einzelner Masterteilnehmer, hatte vermutlich gravierende Auswirkungen auf das umgebende System „Gruppendynamik der Mastergruppe“. ↩︎
  941. Nicht unähnlich denen, die von Richard Bandler gegenüber Corine Christensen berichtet werden (siehe das Ergebnis einer Internet-Recherche in meinem Artikel „Gewalt, Missbrauch, Doppelmoral und die Wiederkehr des Verdrängten im DVNLP“). ↩︎
  942. Siehe Antrag Beschwerdeführerin an die SchlichtungskommissionAntrag Stahl an Schlichtungskommission und Nicht-Mitglieder an Schlichtungskommission (Dez. 2014-2017)↩︎
  943. Siehe https://www.dvnlp.de/news/vorstand-des-dvnlp-wieder-komplett-nach-nachwahl/ und auch Satzungsänderungen Vorstandsantrag (18.09.2018). Der DVNLP-Geschäftsführer Berend Hendriks von Hallig-Oland arbeitet immer gerne mal etwas schlampig: Er vergißt z.B. auch das Datum einer DVNLP-Stellungnahme (siehe April-ohne-Datum-Stellungnahme (XX.04.2014)), bestätigt keine einzige der an die Geschäftsstelle gerichteten Beschwerden und schickt „mir als Mitglied“ das Protokoll der Mitgliederversammlung, an der teilzunehmen wir angeblich nicht mehr „genug Mitglied“ waren (siehe MV-Protokoll gelbe Post (09.12.2014)). Cosmic Joke: Und uns schließt der DVNLP wegen eines angeblichen Formfehlers aus: Wir hatten einen Antrag an die Schlichtungskommission nicht an die Geschäftsstelle, sondern an den Verbandsanwalt geschickt. ↩︎
  944. Mit dieser drastischen Analogie aus der Nazi-Zeit soll hier vor der Gefahr eines gänzlich faschistisch-totalitaristisch geführten, von demokratischen Rechten weit entfernten DVNLP deutlich gemacht werden. Vergl. “DVNLP von allen guten Geistern verlassen? Sollbruchstelle faschistoid-totalitäre Ausrutscher und Verlust der Selbstkontrolle“ und das „Nazi-Analogien“-Gerichtsurteil (09.03.2017)↩︎
  945. Siehe dazu unter 2.3. Die „manifeste Gewalt“ von NLPlern wahrnehmen die Schilderung der Beschwerdeführerin im Amtsgericht Altona, die zur Einstellung des Verfahrens StA./.Beschwerdeführerin geführt hat. ↩︎
  946. Entsprechend eines deutlichen Hinweises des ehemaligen Chefs von XY in einem Telefonat. Schriftlich hat er sich in dieser Weise geäußert: Mails Stahl XY u. ehem. Chef von XY (19.12.2013)↩︎
  947. Im Text meiner „Rücknahme der Supervisionsbescheinigung für XY“ sprach ich von einer „Gefälligkeitsbescheinigung“. Das tat ich, um den Druck auf den Vorstand zu erhöhen, endlich die Aus- und Fortbildungskommission und die Schlichtungskommission des DVNLP mit dem Fall XY zu befassen. Bei drei Gefälligkeitsbescheinigungen, die XY mutmaßlich einreichte, dachte ich, müssten die Gremien doch langsam mal mit der Arbeit anfangen. Genau das wollte der Vorstand aber nicht. Deshalb hat er den von mir gebrauchten Begriff „Gefälligkeitsbescheinigung“ als formaljuristisches Argument für seine Entscheidung benutzt, das Ausschlussverfahren gegen mich in Gang zu setzen. Lernchance für alle erfolgreich verspielt. ↩︎
  948. Die Falschbescheinigung über geleistete Stunden in der Erwachsenenbildung wurde der Beschwerdeführerin nach ihren auch vor dem Amtsgericht Altona gemachten Angaben vom heutigen DVNLP-Lehrtrainer XY mit brutaler Gewalt abgenötigt (siehe 2.3. „Manifeste Gewalt“ von DVNLPlern wahrnehmen). Der mutmaßliche Sexual-Straftäter XY hat sich als professioneller NLP- und Wing-Wave-Missbraucher erwiesenermaßen unethisch verhalten und bleibt im DVNLP in „Amt und Würden“ – im Gegensatz zu mir, der ich kriminalisiert, pathologisiert, psychiatrisiert und wegen einer Falschbescheinigung (die besagten für XY „zu großzügig“ ausgestellten Supervisionsbescheinigung) statt seiner ausgeschlossen werden sollte. Was für eine grandiose Verschiebung! Wie auch diese: Der an seiner Missbrauchsbeziehung zu der Beschwerdeführerin, nach Aussage von Cora Besser-Siegmund, „behandlungsbedürftig dekompensierte“ XY bleibt im Verband und das von ihm missbrauchte Mitglied wird als für verrückt erklärt und ausgeschlossen. ↩︎
  949. In deren Funktion als Mitglieder der Schlichtungskommission hatten die Beschwerdeführerin und ich Barbara Knuth und Henrik Andresen über Monate mehrfach gebeten und aufgefordert, als Schlichtungskommission endlich tätig zu werden.  ↩︎
  950. „Mission“ ist ein für NLPler wichtiger Begriff, der von Robert Dilts im Zusammenhang mit seinen „Neurologischen Ebenen“ ins NLP importiert wurde. ↩︎
  951. Das bedeutet, die Beschwerdeführerin nahm temporär die führende, quasi Eltern- oder Mentoren-Rolle ein. ↩︎
  952. In Begriffen der Graves Level gesprochen: Sie regredierten anscheinend auf die rote oder blaue Ebene und versuchten, sich in der Interaktion angesichts ihres Kontrollverlustes mit Hilfe von gewaltvollen Aktionen wieder sicher zu fühlen. ↩︎
  953. Siehe meine zehn (!) Info-Mails an die DVNLP-Mitglieder↩︎
  954. Das Seminar hatte Anthony als Gruppenritual auf einer Metaphorik aufgebaut, die darin besteht, dass die Teilnehmer auf ihre Ängste fokussieren, diese auf Zettel aufschreiben, sie den Flammen übergeben und dann, nach einer weiteren Gruppentrance, über die auf dem Boden verteilten glühenden Reste des Feuers laufen – als „Beweis“ (so die Suggestion) dafür, dass sich alle ihre Ängste nun in Rauch und Wohlgefallen aufgelöst hätten. ↩︎
  955. Vergl. das Kapitel „Schlampiges Sündenbock-Ritual“↩︎
  956. Zum Mitwirken des DVNLP an diesem Verbrechen siehe: „Dossier Täter-Opfer-Umkehr“„Causa DVNLP“- Korrespondenz 05.06.2013 bis 05.05.2014 (unter dem Datum 30. Mai 2014) und „Psychiatrisches Gutachten – ein Geschenk für das pädokriminelle Tätersystem und den DVNLP“↩︎
  957. Zum Sprachgebrauch in den beiden letzten Absätzen siehe noch einmal “DVNLP von allen guten Geistern verlassen? Sollbruchstelle faschistoid-totalitäre Ausrutscher und Verlust der Selbstkontrolle“ und das „Nazi-Analogien“-Gerichtsurteil↩︎
  958. Siehe „Causa DVNLP“- Korrespondenz 05.06.2013 bis 05.05.2014 und „Causa DVNLP“- Korrespondenz 08.05.2014 bis 31.10.2014↩︎
  959. Siehe „Dossier Täter-Opfer-Umkehr“„Psychiatrisches Gutachten – ein Geschenk für das pädokriminelle Tätersystem und den DVNLP“psychiatrisches Schuldfähigkeitsgutachten„Heilige Kuh“ – Psychiaterin vor Gericht unter Artenschutz und „Psychiatrisierung. Nicht witzig.“↩︎
  960. Vergl. dazu das Kap. 5.2. DVNLP reinszeniert Corine Christensen-Mord . ↩︎
  961. Wie ich gezeigt habe, ist die Aussage „Bandler konnte oder wollte es nicht verhindern, zumindest hat er es nicht verhindert, dass Corine Christensen mit einem aufgesetzten Schuss in ihr Gesicht aus seiner Magnum und in Reichweite der eigenen Hand zu Tode kam“ von hoher Relevanz für eventuell notwendige Korrekturen an der Methode NLP. (Siehe in Kap. „2.2.1. Enttabuisierung der Verstrickung Richard Bandlers in einen Prostituierten-Mord“ und in „Gewalt, Missbrauch, Doppelmoral und die Wiederkehr des Verdrängten im DVNLP“).  ↩︎