Familien-, System- und Struktur-Aufstellungen (in meinen Seminaren und Aufstellungsabenden)

Familien-, System- und Struktur-Aufstellungen (in meinen Seminaren und Aufstellungsabenden)

Alle Teilnehmenden an meinen Seminaren und Aufstellungsabenden, in denen ich mit Familien-, System- und Struktur-Aufstellungen arbeite zahlen die gleiche Seminargebühr. Ausnahmen gibt es bei Paaren, die zusammen das Seminar oder den Aufstellungsabend besuchen, etwa Liebespaare, Geschwisterpaare oder Eltern(teile) mit (meist erwachsenen) Kindern.

In der Regel kommen alle, die in jeweiligen Seminaren oder am jeweiligen Aufstellungsabend ein Anliegen bearbeiten wollen, auch dran. An Aufstellungsabenden z.B. gibt es bis zu sieben Arbeiten am Abend – zumindest wenn die Gruppe aus 12-16 Teilnehmenden besteht. In Zeiten freiflottierender Corona-Ängste sind die Gruppen oft etwas kleiner, so dass quasi garantiert ist, dass jede(r) das eigene Anliegen mit mir bearbeiten kann.

Nicht jede der Arbeiten in der Seminar-Gruppe bzw. am Aufstellungsabend besteht in einer längeren Familien- oder sonstigen systemischen (oder Struktur-)Aufstellung. Zu meinem Ansatz „Prozessorientierte Systemische Aufstellungsarbeit (ProSA)“ gehören spezielle Vorgespräche, die ich, als Vorbereitung für eine Aufstellung, mit den Betreffenden vor der Gruppe führe. Sie klären das zu bearbeitende Anliegen oder Thema oft schon so gut, dass der/die Betreffende glücklich mit der Lösung ist und es gar keiner Aufstellung mehr bedarf (neben denen natürlich, die in den Trancephasen dieser Gespräche innerlich stattfinden). Bei dieser Art, Aufstellungen vorzubereiten, kommt mir und den betreffenden TeilnehmerInnen meine jahrzehntelange Erfahrung mit NLP-, gestalt-, hypnose-, kurzzeittherapeutischen und sonstigen Interventionen sehr zugute.

Auch zu Beginn, in den Anfangsrunden des Seminars oder Aufstellungsabends, in der die Teilnehmenden schon anfangen, ihr Anliegen zu formulieren, passieren häufig schon wesentliche Veränderungen, da ich ihnen dabei helfe, ihr Anliegen in Form einer Frage zu benennen, die er oder sie an die Aufstellung und an die Arbeit mit mir hat. Bei dem Prozess, eine Frage zu erarbeiten, mit der der/die Betreffenden dann in die vor der Gruppe stattfindenden Arbeit mit mir geht, klärt sich häufig schon sehr viel – ich unterstütze nämlich die TeilnehmerInnen dabei, Fragen an die und für die Arbeit zu finden, mit denen sie sich nicht selbst tiefer und das Problem stabilisierend in selbiges hineinhypnotisieren.

In allen Aufstellungsseminaren und an allen Aufstellungsabenden arbeite ich mit mehreren Aufstellungen, die sehr verschiedene Formen haben können, da ich viele sehr gute LehrerInnen für die sehr unterschiedlichen Arten von Aufstellungsarbeit und deren Vorformen hatte.

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