English Version

Im DVNLP wurde eine Beschwerde wegen multipler sexueller und Machtmissbräuche durch männliche und weibliche Mitglieder und Verbandsoffizielle nicht nur durch die zuständigen Verbandsgremien nicht behandelt, sondern komplett unterdrückt und bis heute vertuscht. Die Beschwerdeführerin, ein auf allen NLP-Ausbildungsebenen zertifiziertes DVNLP-Mitglied, wurde im Zuge eines vollständigen Täter-Opfer-Umkehr-Prozesses im Verband kriminalisiert, psychopathologisiert und vom DVNLP-Vorstand mit verbrecherischen Mafia- und faschistisch-totalitaristischen Nazi-Methoden „entsorgt“ und „eliminiert“. Dies geschah durch ein Zusammenwirken des DVNLP-Vorstandes und anderer Verbandsoffizieller mit einem pädokriminellen Tätersystem aus dem Lebenshintergrund der Beschwerdeführerin, aus dem der Beschwerdeführerin es gerade gelungen war zu fliehen. Dieses Tätersystem wirkt, vermittelt über nicht aufgeklärte persönliche Verstrickungen und über gewaltvolle Nötigungs-Praktiken verschiedener männlicher und weiblicher DVNLP-Mitglieder und -FunktionsträgerInnen, bis heute tief in den DVNLP hinein.

Zum Kreis der über die Verfehlungen und Verbrechen der „Causa DVNLP“ mit diesen pädokriminellen Tätern verstrickten DVNLP-Mitglieder und -FunktionsträgerInnen gehören, neben den DVNLP-Lehrtrainern AK1, OA, KA, RP, XY und Carlos Salgado, die Sprecherin der DVNLP-Fachgruppe Mediation, Anita von Hertel, und der ehemaligen Sprecherin der DVNLP-Regionalgruppe Hamburg/Schleswig-Holstein, Petra P., die 2016 neu ernannten DVNLP-Ehrenmitglieder Martina Schmidt-Tanger, Cora Besser-Siegmund, Jens Tomas und Franz-Josef Hücker und die DVNLP-Ehrenpreisträger Stephan Landsiedel und Ralf Dannemeyer. Letzterer ist heute Mitglied des DVNLP-Vorstandes, wie auch Leo Buchholz, der als „Causa DVNLP“-Intensiv-Täter tief in die Konflikte um den Missbraucher XY und die Beschwerdeführerin herum verstrickt ist. Alle diese DVNLP-Mitglieder sind AdressatInnen verbandsinterner Beschwerden und wurden von der Beschwerdeführerin ebenfalls polizeilich angezeigt.2

Inhalte der Beschwerden sind Verletzungen der sexuellen Selbstbestimmung der Beschwerdeführerin, sexuelle Gewalt von Einzelnen und Gruppen gegen sie und sexuelle Missbräuche, sowie Macht-, Amts- und Rollenmissbräuche in Tateinheit mit sexuellem Missbrauch. Die betreffenden Beschwerde-Adressaten und ebenfalls polizeilich angezeigten DVNLP-Mitglieder und -FunktionsträgerInnen nutzten ihre verbandsoffizielle Machtposition gegenüber der Beschwerdeführerin als DVNLP-AusbilderIn, DVNLP-CoachEss, DVNLP-MediatorIn und DVNLP-PsychotherapeutIn entweder direkt und quasi in Personalunion als deren ZuhälterIn oder FreierIn aus oder indirekt, indem sie sich aktiv und mit einiger krimineller Energie im Verband – zusammen mit dem DVNLP-Vorstand und bis heute – daran beteiligten, den mittlerweile nachgewiesenen sexuellen und Machtmissbrauch durch den zuhälterisch tätigen DVNLP-Lehrtrainer XY zu vertuschen und XY im Verband zu decken und verstecken.

Diese vor der Öffentlichkeit vertuschte Unterstützung des DVNLP-Missbraucher-Lehrtrainers XY, mit der sie die Beschwerdeführerin kriminalisiert und psychopathologisiert haben, geschah (1.) in einem Gerichtsverfahren im Zuge eines Missbrauches ihrer DVNLP-Ämter durch die weiblichen DVNLP-Mitglieder Martina Schmidt-Tanger und Petra P. und, im Falle von Cora Besser-Siegmund, ihres Amtes als Psychotherapeutin, und (2.) in der von ihnen zusammen mit dem DVNLP-Vorstand manipulierten und getäuschten 2014 Mitgliederversammlung durch die weiblichen DVNLP-Mitglieder Martina Schmidt-Tanger, Anita von Hertel, Petra P. und SB. In diesen beiden von ihnen und vom DVNLP-Vorstand zusammen durchgeführten „verdeckten Operationen“ spielten die männlichen DVNLP-Mitglieder, u.a. Leo Buchholz, AK, Carlos Salgado, Stephan Landsiedel und Dr. jur. Jens Tomas, die von der Beschwerdeführerin des Missbrauches bezichtigt worden waren, eine eher untergeordnete Rolle.3

Die den betreffenden männlichen und weiblichen DVNLP-Mitgliedern von der Beschwerdeführerin vorgehaltenen unethischen bis verbrecherischen Rollenvermischungen waren insofern allesamt Amts- und Machtmissbräuche, als dass diese männlichen und weiblichen DVNLP-Mitglieder und -Funktionsträger entweder selbst die Beschwerdeführerin und auch deren Kinder (und andere Jugendliche) zu sexuellen Dienstleistungen genötigt haben, an solchen Nötigungen beteiligt waren oder durch eigene und konzertierte, zum Teil schon kriminell zu nennende Aktionen an der Vertuschung von solchen Nötigungen und auch von Straftaten sexueller Gewalt mitgewirkt haben: Nach den im DVNLP unterdrückten Berichten der Beschwerdeführerin haben sich nicht nur XY, AK, OA, KA und andere männliche DVNLP-Lehrtrainer an solchen beteiligt, sondern auch fünf DVNLP-Lehrtrainerinnen haben als Verbandsoffizielle und DVNLP-Funktionsträgerinnen ihre hierarchische Position nicht nur für verbandsoffizell verdeckte und vor der Öffentlichkeit verschwiegene Unterstützung von XY ausgenutzt, sondern auch für das Abnötigen expliziter sexueller Dienstleistungen von der die Beschwerdeführerin. Wer von den DVNLP-Lehrtrainerinnen sich von der Beschwerdeführerin in welcher Weise sexuell hat bedienen lassen, kann hier nicht erläutert werden. Eine Befassung mit diesen mutmaßlich – eben auch von Frauen gegen eine Frau – verübten Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung und Integrität der Beschwerdeführerin begangenen Straftaten bleibt einem im DVNLP einzusetzenden Untersuchungsausschuss oder einem sich mit diesen Delikten eventuell noch befassenden Gericht vorbehalten.

Allen von der Beschwerdeführerin zur Anzeige gebrachten Amts-, Macht- und Rollenmissbrauchsfällen war gemeinsam, dass die betreffenden DVNLP-Mitglieder innerhalb ihrer jeweiligen macht-asymmetrischen Beziehung zu der Beschwerdeführerin parallel zu der jeweiligen AusbilderIn-Teilnehmerin und Coachess/MediatorIn/PsychotherapeutIn-Klientin-Beziehung konfligierende und sich toxisch überlagernde komplementäre ZuhälterIn– und FreierIn-Beziehungen initiiert, zugelassen, gelebt und aufrechterhalten haben: Sie waren jeweils die AusbilderIn, MediatorIn, Coachess oder PsychotherapeutIn und gleichzeitig auch ZuhälterIn und FreierIn der Beschwerdeführerin. Außerdem wirkten alle zusammen mit an der Vertuschung der jeweils von ihnen selbst zu verantwortenden sexuellen und Machtmissbräuche, sowie daran, nicht nur den inzwischen nachgewiesenen sexuellen Missbrauch durch den DVNLP-Lehrtrainer, -Coach und -Masterkursbegleiter XY zu vertuschen, sondern auch seine ganze Person und die im DVNLP um seine zuhälterischen Aktivitäten herum entstandenen Konflikte vor den DVNLP-Mitgliedern und der Öffentlichkeit zu verstecken. Letzteres ist das Kerngeschehen der „Causa DVNLP“ in 2013/2014.4

Die Beschwerdeführerin hat dem DVNLP-Vorstand detailliert zur Kenntnis gebracht, dass die Serie rollenvermischter Missbräuche im DVNLP schon in 2004 mit einer extrem missbräuchlichen Coach-Klientin-Beziehung durch den im Verband bis heute unbehelligten DVNLP-Lehrtrainer RP startete. RP war, zusammen mit SF, dem zweiten Ehemann der Beschwerdeführerin, Teilnehmer einer meiner NLP-Practitionergruppen. Er erhielt, nach den im DVNLP unterdrückten Berichten der Beschwerdeführerin, von SF den Auftrag, die Beschwerdeführerin in einem entsprechenden „Coaching“ für sehr spezielle sexuelle Dienstleistungen zu trainieren und sie zu „disziplinieren“, diese widerstandslos zu übernehmen. Einen ähnlichen Auftrag bekam damals ein weiterer Teilnehmer, der sich, als SM-Dom mit SF zusammen in der SM-Szene bewegte und die Beschwerdeführerin zur schmerztoleranten SM-Sub ausbilden sollte. Der DVNLP-Vorstand wusste, dass SF und das pädokriminelle Tätersystem die Beschwerdeführerin und ihre Kinder im vor mir als Leiter verborgen gehaltenen, informellen Hintergrund dieser DVNLP-Ausbildungsgruppe zu sexuellen Dienstleistungen sowohl an RP als auch an anderen TeilnehmerInnen dieser Practitioner-Gruppe gezwungen hat. Kursbegleiter in dieser DVNLP-Ausbildungsgruppe war das heutige Mitglied der DVNLP-Schlichtungskommission, Henrik Andresen, der damals von SF ebenfalls einen Coaching-Auftrag übernahm, der, nach den Berichten der Beschwerdeführerin, gewaltvolle Paarinterventionen, sowie extrem dubiose Interventionen in ihrem Familien- und ihrem Berufssystem beinhaltete.

SF war, nach den im DVNLP unterdrückten Berichten der Beschwerdeführerin, zusammen mit ihrem ersten Ehemann VF und dem späteren Master-Kursbegleiter XY Mitglied eines pädokriminellen Tätersystems, welches das gesamte familiäre und berufliche Beziehungssystem der Beschwerdeführerin umfasste und durchdrang und welches, vermittelt über XY, AL und drei weibliche DVNLP Funktionärinnen und -Mitglieder, in den Verband hineinwirkte und bis heute wirkt.

Das familiäre Beziehungssystem der Beschwerdeführerin bestand vor allem aus ihrer Mutter, ihrem Stiefvater, dessen Bruder, Adoptivsohn dieses Bruders, VF, der ihr erster, zuhälterisch für dieses System tätige Ehemann wurde, ihrer Tochter und ihrem Sohn, und SF, ihrem zweiten, ebenfalls zuhälterisch für dieses System tätigen Ehemann. Ihr berufliches Beziehungssystem bestand aus ihrem damaligen Ehemann SF und ihr als Inhaber eines Jugendhilfeträgers und Fortbildungsinstitutes für Gruppenarbeit mit dreißig Mitarbeitern, ihrem ebenfalls zum pädokriminellen Tätersystem gehörenden Psychologie-Professor GB, der in seiner Funktion als „Berater“ und „Supervisor“ ihres Jugendhilfeträgers und Fortbildungsinstitutes, der zusammen mit SF einen verbrecherischen Handel mit Kindern und Jugendlichen betrieb. In diesem pädokriminellen Tätersystem wurden die Beschwerdeführerin und auch ihre Kinder mit Hilfe von gewaltvollen Bestrafungsaktionen und Morddrohungen zu sexuellen Dienstleistungen mit unzähligen pädophilen und anderen „normalen“ männlichen und auch weiblichen Freiern genötigt. Aus diesem sie und (bis heute) ihre Kinder ausbeutenden Tätersystem ist ihr im November 2011 der Ausstieg als aussagebereite Kronzeugin gelungen.5

In 2008 wurde sie von diesem Tätersystem gezwungen, ihrem NLP-Ausbilder, dem DVNLP-Lehrtrainer AL, für sexuelle Dienstleistungen an ihm und an dessen V.I.P.-Klienten und -Seminarteilnehmern zur Verfügung zu stehen, ebenso wie in 2009 bis 2011 dem heutigen DVNLP-Lehrtrainer XY, der zu dem Zeitpunkt ihr Kursbegleiter in meiner NLP-Mastergruppe war. Das Gleiche gilt für zwei DVNLP-Lehrtrainerinnen aus dem oben benannten Kreis der mit der Beschwerdeführerin schuldhaft intensiv verstrickten DVNLP-FunktionsträgerInnen. Sie alle und auch einige der benannten männlichen DVNLP-Lehrtrainer haben sich in den Jahren 2008 bis 2011 an der Beschwerdeführerin bereichert, indem sie sie und zum Teil auch ihre Kinder im Zuge von extrem unprofessionellen und unethisch bis verbrecherischen Rollenvermischungen und Amtsmissbräuchen für sexuelle Dienstleistungen sowohl für sich selbst beansprucht, als auch an verschiedene, für sie geschäftlich irgendwie wichtige KursteilnehmerInnen und KlientInnen (V.I.P.s) vermittelt haben.6

Aus dem bis heute durch das Decken und Verstecken des zum pädokriminellen Tätersystem gehörenden XY im Verband und durch das konsequente, verbandsoffizielle Vertuschen des Missbrauches von XY an der Beschwerdeführerin vom DVNLP protegierten und gesponserten pädokriminellen Zwangsprostitutions-Tätersystem gelang es der Beschwerdeführerin 2011 im Alter von 38 Jahren auszusteigen. Allerdings musste sie ihre Kinder nach einer Familiengerichtsentscheidung bei den vom DVNLP unterstützen Tätern zurücklassen. Die Beschwerdeführerin hat ihre Kinder, dank der großzügig und tatkräftigen Unterstützung des Tätersystems durch den DVNLP, seit 2012 nicht gesehen.

Das eigentliche Verbrechen

Alle diese eben aufgezählten, im und vom DVNLP begangenen Verfehlungen und Verbrechen sind in meinem „Causa DVNLP“-Abschlussbericht ausführlich beschrieben. Was also ist nun das eigentliche von diesem Verband begangene Verbrechen?

Der DVNLP vertuscht die faschistisch-totalitaristischen Entgleisungen der „Causa DVNLP“ und zeigt sich dadurch als nazioider Täter-, Mittäter und Mitläuferverband. 1700 (von 1900) DVNLP-Mitglieder wurden von mir – mehrfach und detailliert – darüber aufgeklärt, dass einem Mitglied per Selbst-, Lynch- und Mobjustiz die Mitgliedschaftsrechte entzogen und ihre Würde und ihre Menschenrechte mit Füßen getreten wurden und es schließlich mit Mafia-, Stasi- und Nazi-Methoden „eliminiert“ wurde.

Das eigentliche Verbrechen besteht darin, dass der damalige DVNLP-Vorstand um Martina Schmidt-Tanger und Jens Tomas, wie auch der heutige Vorstand um Martina Schmidt-Tanger, Anja Mýrdal, Leo Buchholz und Ralf Dannemeyer herum einem Mitglied, der Beschwerdeführerin, die seit ihrem zweiten Lebensjahr sexuelle und Machtmissbräuche in einem unvorstellbaren Ausmaß7 erleben musste und bis heute als komplexe Traumatisierung zu verarbeiten hat, eine zusätzliche Traumatisierung zugemutet und aufgebürdet wurde und bis heute wird: Vom DVNLP, ihrem „Quasi“-Berufsverband, von deren VertreterInnen und FunktionärInnen sie gehofft hatte, Schutz vor und Hilfe beim Ausstieg aus dem Tätersystem ihres Lebens-, Familien- und Berufshintergrundes zu bekommen, wird sie sowohl kommunikativ als auch physisch ähnlich gewaltvoll missbraucht, wie sie das zuvor ein Leben lang von den VertreterInnen dieses Tätersystems erfahren und aufgrund ihrer enormen Resilienz überlebt hat. Die in ihrem damaligen Tätersystem gegen ihre Kinder und sie selbst gerichteten gewaltvollen Bestrafungsaktionen und Morddrohungen setzten sich für sie in der gewaltvollen Behandlung, d.h. in der verbrecherischen „Eliminierung“ und „Entsorgung“ ihrer Person per perfiden Rufmord durch den DVNLP fort.

Diese Verfehlungen, diese faschistisch-totalitaristischen Ausrutscher und kriminellen Vorgehensweisen wurden bis heute im DVNLP nicht im Ansatz aufgeklärt, sondern verschwiegen und mit allen Mitteln geleugnet. Und: Sie werden vom heutigen deutlich schuldverstrickten DVNLP-Vorstand, von Anja Mýrdal und vor allem den „Causa DVNLP“-Tätern und Mittätern Leo Buchholz und Ralf Dannemeyer, immer noch vertuscht. Das geschieht mit Hilfe nationaler „lügendurchseuchter“ Vorstandsstellungnahmen und nun auch mit Hilfe international viral verbreiteter Lügen und Diffamierungen des DVNLP z.B. Robert Dilts gegenüber.8

Stellt sich der DVNLP nicht seiner Vergangenheit, ist er ein Lobby-Verband feiger TäterInnen, MittäterInnen, MitläuferInnen und WegguckerInnen – ein Nazi-Verband mit Mafia-Honoratioren als Ehrenmitglieder und -Ehrenpreisträger. Robert Dilts ist heute wohl das einzige ehrenhafte Ehrenmitglied des DVNLP, da er nicht als Mittäter, -läufer oder -wisser und auch nicht als Weggucker in die schmutzigen Machenschaften der „Causa DVNLP“ verstrickt ist.

Das eigentliche im und vom DVNLP begangene Verbrechen ist der kollektive und gegenseitige Schutz einer Gruppe oder Seilschaft von Täterinnen und Tätern, die zu feige sind, zu ihren Verfehlungen zu stehen und statt dessen lieber zwei ihrer Mitmenschen opfern – die Beschwerdeführerin, aber auch mich als ihren Unterstützer. Um ihre eigenen unprofessionellen, unethischen und verbrecherischen Ausrutscher, Entgleisungen und Verbrechen zu verbergen und zu vertuschen, muten sie einer Frau, die ohnehin mit den sich überlagernden Schichten von Traumatisierungen aus ihrer Kindheit und ihrem Erwachsenenleben eine reichliche Traumafolgenlast zu bearbeiten und abzuarbeiten hat, die Bürde einer weiteren Traumatisierung zu, eine weitere Schicht durch eine Re- und Neu-Traumatisierung als Erwachsene, die aufgrund der Hinterhältigkeit und der Perfidität des DVNLP und seiner „Causa DVNLP“-TäterInnen nur schwer ertragbar und zu bewältigen ist. Letztere trifft für die Beschwerdeführerin auch deshalb besonders zu, weil sie aufgrund der verbrecherischen Unterstützung des pädokriminellen Tätersystems durch den DVNLP von ihren Kindern getrennt wurde.

Um selbst unbehelligt zu bleiben, wirken die DVNLP-Ehrenmitglieder Martina Schmidt-Tanger, Dr. jur. Jens Tomas und Cora Besser-Siegmund bis heute an der Seite von pädokriminellen Verbrechern mit an einer Psychiatrisierungsattacke, welche die Beschwerdeführerin an den Rand der vollständigen sozialen Vernichtung gebracht hat. Um diese Attacke abzuwehren, musste ich etliche (um mir die Mafia-Anwälte dieser DVNLP-Mitglieder vom Leib zu halten aufwändig formulierte und dadurch mühsam zu lesende) Artikel und ein Buch schreiben.

Das eigentliche Verbrechen im DVNLP ist die erbärmliche Feigheit einer Seilschaft von weiblichen und männlichen Mitgliedern, Verbandsoffiziellen, Ehrenmitgliedern und -preisträgern, die im Schatten einer dumm-bürgerlichen Doppelmoral ein Mitmitglied wie eine Hexe verbrannt haben, um den eigenen vorgetäuschten guten Ruf und vor allem ihre guten NLP-Umsätze zu behalten – und auch, das gilt für etliche von ihnen, um sich selbst aus dem Gefängnis herauszuhalten. Sie als DVNLP-Lehrtrainer haben den Sex mit einer von ihnen abhängigen Teilnehmerin und Klientin, sowie mit ihnen vom Tätersystem hinter dem DVNLP-Lehrtrainer XY vermittelten Kinder und Jugendlichen wie ein bürgerliches Kavaliersdelikt behandelt – ein Delikt, für das männliche aber auch weibliche bürgerliche Chauvis und Herrenmenschen noch ein anerkennendes Schulterklopfen erhalten, und zwar von genau den Mitgliedern ihrer Seilschaft und den MittäterInnen, die mit ihnen an der sozialen Vernichtung und Entsorgung der für ihre eigene Lustbarkeit missbrauchten Beschwerdeführerin zusammengearbeitet haben. Und wohl auch von all den heuchlerischen DVNLP-Doppelmoral-Mitgliedern, denen die Tatsache, dass die Beschwerdeführerin vom DVNLP-Lehrtrainer XY und dem Tätersystem im DVNLP auch als V.I.P.-Edelhure vermittelt wurde, genügt, um zuzustimmen, dass sie ihren Anspruch auf sämtliche DVNLP-Mitgliedsrechte und sogar auf ihre Menschenrechte verspielt hat. Allen voran diejenigen, die sich unter Ausnutzung und Missbrauch ihrer DVNLP-Ämter als ihre männlichen und vor allem auch weiblichen Freier von ihr haben bedienen lassen9.

Martina, Cora, Jens, Anita, Petra, Leo, AK, OK, RP, Franz-Josef, Stephan Landsiedel, Carlos Salgado, Ralf Dannemeyer und vor allem Du, der Mitteilnehmer und Trainerkollegen gegen Provision mit Sexdienstleistungen versorgende DVNLP-Lehrtrainer XY: War es das wert? Waren die (oft gewaltvoll ausgearteten) Swinger Parties mit einer abhängigen Klientin/Teilnehmerin und deren und weiteren missbrauchten Kindern und Jugendlichen, die (wohl oft aus dem Ruder gelaufenen) Gangbangs und die Vermittlung spezieller fetischorientierter (und oft gewaltvoll verlaufenden) sexueller Begegnungen, die (aufgrund des mit dem Amts- und Rollenmissbrauch einhergehenden schlechten Gewissens wohl oft nur halb genossenen) Cunnilingi und Fellationes und das Decken und Verstecken des erwiesenen Missbrauchers XY, das Manipulieren, Täuschen und Belügen der DVNLP-Mitgliederversammlung, der Öffentlichkeit und auch, via Robert Dilts, der internationalen NLP-Community, um die eigene Reputation und Umsätze zu schützen, war es all dies wert? Einer (obwohl sehr gut ausgebildet und kognitiv und geistig flexiblen, aber eben auch) komplex traumatisierten Kollegin das zusätzliche Trauma aufzuladen, per verbandsoffizieller Selbstjustiz psychopathologisiert, kriminalisiert und sogar psychiatrisiert und dann per verbandsoffiziellem Rufmord exkommuniziert und geteert und gefedert als Sündenbock in die Wüste geschickt zu werden?

Diese Frage wird euch, liebe männliche und weibliche DVNLP-Feiglinge und meine lieben ehemaligen NLP-SchülerInnen, von euren Coaching- und Psychotherapie-Klient Innen und den TeilnehmerInnen eurer DVNLP-Ausbildungen zukünftig wohl häufig gestellt werden. Vielleicht solltet ihr doch erwägen, umzukehren und euch bei der Beschwerdeführerin und ihren Kindern zu entschuldigen. Umkehr und Reue veranlasst Richter in manchen Fällen zu milden Urteilen.

  1. Diese und andere Namenskürzel verwende ich in meinem „Causa DVNLP“-Abschlussbericht, den ich unter dem Titel NLP für Verbrecher – „Causa DVNLP“: Mafia-, Stasi- und Nazi-Methoden im deutschen NLP als Buch veröffentlicht habe (hier eine maschinell generierte englische Übersetzung). Einige der in diesem Buch anonymisierten „Causa DVNLP“-TäterInnen, deren verleumderischen und diffamierenden Beiträge noch heute in den vom DVNLP-Vorstand und seinem Propagandaminister Ralf Dannemeyer zu verantwortenden Internetforen zu lesen sind, zeigen sich dort noch immer mit ihrem Klarnamen. In den Fußnoten von „NLP für Verbrecher“ finden sich, neben denen zu den von mir archivierten Forumsbeiträgen mit geschwärzten Namen, auch die Links zu den entsprechenden Originalbeiträgen. Die Betreffenden mögen sich an den Vorstand und Herrn Dannemeyer wenden, damit ihre die Beschwerdeführerin und mich diffamierenden Beiträge dort endlich gelöscht werden.
  2. Die entsprechenden verbrecherischen Vorgänge und die Machenschaften der Mafia-Anwälte des DVNLP und deren Mitwirkung an der Psychiatrisierungsattacke des DVNLP gegen die Beschwerdeführerin habe ich, zusammen mit den Namen der im Verband jeweils für diese Verfehlungen verantwortlichen FunktionsträgerInnen in NLP für Verbrecher“ ausführlich dokumentiert und belegt.
  3. Mit welchen verbrecherischen Aktionen ihnen das gelungen ist, beschreibe ich ausführlich in “NLP für Verbrecher“.
  4. Die „Causa DVNLP“ insgesamt habe ich sehr detailliert beschrieben in “NLP für Verbrecher“.
  5. Durch die tatkräftige Unterstützung des DVNLP und seiner FunktionärInnen ist es dem pädokriminellen Tätersystem gelungen, durch die Manipulation interner Vermerke der beteiligten Behörden die Beschwerdeführerin als unglaubwürdige und psychisch gestörte Frau darzustellen. Die unfassbare Tatsache einer viralen Verbreitung der Psychopathologisierungen und Psychiatrisierungen in den Akten des LKA und der Staatsanwaltschaft habe ich in “NLP für Verbrecher“ detailliert dokumentiert.
  6. In einem Folgeband zu „NLP für Verbrecher“, in dem ich mich mit den für ein Verständnis der Verfehlungen und Verbrechen der „Causa DVNLP“ wichtigen Kontexten beschäftige, werde ich die Ähnlichkeit der szenischen Konfliktkonstellation der DVNLP-Konflikte um XY und die Beschwerdeführerin herum mit derjenigen beschreiben, von der berichtet wird (siehe Internet-Recherche-Bandler-Christensen), dass sie zum Zeitpunkt des unaufgeklärten Mordes an Corine Christensen 1986 zwischen ihr, dem NLP-Begründer Richard Bandler und ihren gemeinsamen Freund James Marino bestand.
  7. Ihre autobiografischen Texte und Schilderungen von Episoden sexueller und sonstiger Gewalt aus ihrem Leben von zwei bis 38 Jahren umfassen mittlerweile mehrere Tausend Seiten.
  8. Siehe den offenen Brief an den DVNLP und Robert Dilts: „Du wirst belogen, Robert.“
  9. In die Ethikrichtlinien des DVNLP sollte aufgenommen werden: Ein DVNLP-Lehrtrainer und vor allem auch eine DVNLP-Lehrtrainerin sollte der Versuchung widerstehen, sich von einer Teilnehmerin oder einer Klientin, einem Teilnehmer oder einem Klienten per Fellatio oder Cunnilingus sexuell bedienen zu lassen. Das sollte sie oder er selbst dann, wenn die in dieser macht-asymmetrischen Beziehung untergeordnete Person es schon als Kind gelernt hat, nicht nur männliche, sondern auch weibliche Freier technisch perfekt zu bedienen. Auch sollten sowohl hetero- als auch homosexuell orientierte DVNLP-Lehrtrainer und DVNLP-Lehrtrainerinnen der Versuchung widerstehen können, ihnen vom privaten oder beruflichen Beziehungssystem von Teilnehmerinnen oder KlientInnen angebotene weibliche und männliche Kinder und Jugendliche für die Befriedung ihrer privat-menschlichen, hetero- oder homosexuell-pädophilen Bedürfnisse zu missbrauchen.

German Version 

In the DVNLP, a complaint about multiple sexual and power abuses by male and female members and association officials was not only not dealt with by the responsible committees of this association, but completely suppressed and hushed up to this day. The complainant, a DVNLP member certified at all NLP training levels, was criminalized, psychopathologized and „disposed of“ and „eliminated“ by the DVNLP board of directors with criminal Mafia and fascist-totalitarian Nazi methods in the course of a complete perpetrator-victim-reversion process within this organization. This was done through the cooperation of the DVNLP board members and other DVNLP officials with a pedocriminal perpetrator system from the complainant’s background which the complainant just had managed to escape from. This perpetrator system, mediated by unresolved personal entanglements and violent coercive practices of various male and female DVNLP members and officials, is deeply impinging the DVNLP until today.

To the circle of DVNLP members and officials who are entangled with these pedocriminal perpetrators through the „Causa DVNLP“ misdemeanors and crimes belong the DVNLP trainers AK1, OA, KA, RP, XY and Carlos Salgado, the spokeswoman of the DVNLP Mediation Specialist Group, Anita von Hertel, and the former spokeswoman of the DVNLP Regional Group Hamburg/Schleswig-Holstein, Petra P., the DVNLP honorary members newly appointed in 2016, Martina Schmidt-Tanger, Cora Besser-Siegmund, Jens Tomas and Franz-Josef Hücker and the DVNLP honorary award winners Stephan Landsiedel and Ralf Dannemeyer. The latter is today a member of the DVNLP board, like Leo Buchholz, who, as a „Causa DVNLP“ intensive offender, is deeply involved in the conflicts surrounding abuser XY and the complainant. All these DVNLP members are addressees of internal complaints in the DVNLP and were also reported to the police by the complainant.2

The contents of the complaints are violations of the sexual self-determination of the complainant, sexual violence of individuals and groups against her and sexual abuse, as well as abuse of power, authority and role in coincidence with sexual abuse. The respective complaint addressees and DVNLP members and officials, who have been also reported to the police, used their power over the complainant as DVNLP officials, trainers, DVNLP coaches, DVNLP mediators and DVNLP psychotherapists either directly, quasi in personal union as their pimps or clients, or indirectly, by actively and with some criminal energy taking part, together with the DVNLP board of directors, in covering up the meanwhile proven sexual and power abuse by the pimping DVNLP teacher trainer XY and covering up and hiding XY in the organization.

This support of the abusing DVNLP teacher trainer XY, which was covered up from the public and by which they criminalized and psychopathologized the complainant, happened (1.) in a court case in the course of an abuse of their DVNLP offices by the female DVNLP members Martina Schmidt-Tanger and Petra P. and, in the case of Cora Besser-Siegmund, of her office as a psychotherapist, and (2.) in the 2014 general meeting, manipulated and deceived by them together with the DVNLP board members, by the female DVNLP members Martina Schmidt-Tanger, Anita von Hertel, Petra P. and SB. The male DVNLP members, among others Leo Buchholz, AK, Carlos Salgado, Stephan Landsiedel and Dr. jur. Jens Tomas, who had been accused of abuse by the complainant, played a rather subordinate role in that two „covert operations“ carried out by all of them, together the DVNLP board members.3

The unethical to criminal role mixes in question were all abuses of authority and power in that the male and female DVNLP members and officials concerned either having coerced the complainant and her children (and other young people) into sexual services themselves, having participated in the actions brought about by coercing the complainant and her children, or having participated in the cover-up of these coercion through their own and criminal actions.

All unethical to criminal role mixing alleged by the complainant to the male and female DVNLP members concerned have been an abuse of offices and power in that these male and female DVNLP members and functionaries either themselves coerced the complainant and her children (and other teenagers) into sexual services, were involved in such coercions or participated in the cover-up of such coercions and also of crimes of sexual violence through their own and concerted actions, some of which can already be called criminal: According to the reports of the complainant, which have been suppressed in the DVNLP, not only have XY, AK, OA, KA and other male DVNLP teaching trainers participated in such acts, but also five female DVNLP teaching trainers according have used their hierarchical position as DVNLP officials not only for the support of XY, which has been concealed from the public, but also for blackmailing explicit sexual services from the complainant. Who of the female DVNLP teacher trainers accepted sexual service in which way from the complainant cannot be explained here. A committee of inquiry to be appointed within the DVNLP or a court that may still be dealing with these alleged crimes against the sexual self-determination and integrity of the complainant is reserved for dealing with these crimes – committed by women against a woman.

What all these cases of abuse of the power of the office and roles the complainant had also reported to the police had in common was that the male and female DVNLP members concerned had initiated, admitted, lived and maintained conflicting and toxically overlapping complementary pimp and free relationships within their respective power-asymmetrical relationship with the complainant parallel to the respective instructor-participant and coach/mediator/psychotherapist-client relationship: They were each the male or female instructor, mediator, coach or psychotherapist and at the same time male and female pimps and johns of the complainant. In addition, all of them cooperated in the cover-up from DVNLP members and the public of the sexual and power abuses for which they themselves were responsible, as well as in covering up not only the now proven sexual abuse by DVNLP teacher trainer, coach and master course attendant XY, but also in hiding his whole person and also the conflicts that arose in the DVNLP around his pimping activities. The latter is the core event of the „Causa DVNLP“ in 2013/2014.4

The complainant has brought to the attention of the DVNLP board in detail that the series of role-mixed abuses in the DVNLP started as early as 2004 with an extremely abusive coach-client relationship by the DVNLP teacher trainer RP, who has remained unchallenged in the DVNLP until today. RP was, together with SF, the second husband of the complainant, a participant in one of my NLP practitioner groups. According to the complainant’s reports, which had been suppressed in the DVNLP, he was instructed by SF to train the complainant in appropriate „coachings“ for very specific sexual services and to „discipline“ her to take them on without resistance. A similar order was given to another participant at that time, who, as an SM dom, knew SF from the SM scene and was supposed to train the complainant to become a pain-tolerant SM sub. The DVNLP board knew that SF and the pedocriminal perpetrator system forced the complainant and her children to provide sexual services to RP as well as to other participants of that group in the informal background of this DVNLP practitioner group, which was hidden from me as the leader. Assistant person in this DVNLP training group was the current member of the DVNLP Arbitration Commission, Henrik Andresen, who at that time also took on a coaching assignment from SF, which, according to the complainant’s reports, included violent couple interventions with her and SF as well as extremely dubious interventions in her family and professional system.

According to the complainant’s reports, which were suppressed in the DVNLP, SF was, together with her first husband VF and the later Master Course Attendant XY, a member of a pedocriminal perpetrator system which encompassed and permeated the entire family and professional relationship system of the complainant and which infiltrated the DVNLP through XY, AL and two female DVNLP officials and members – up to today.

The complainant’s family relationship system consisted mainly of her mother, her stepfather, his brother, adopted son of this brother, VF, who became her first pimp husband for this system, her daughter and her son, and her second husband, SF, who was pimping for this system as well.

Her professional relationship system consisted of her then husband SF and her, as the owner of a youth welfare organization and training institute for group work with thirty employees, her psychology professor GB, who also belonged to the pedocriminal offender system, and, in his function as „adviser“ and „supervisor“ of her youth welfare organization and training institute, together with SF carried out a criminal trade in children and teenagers. In this pedocriminal perpetrator system, the complainant and her children were coerced into sexual services with countless pedophile and other „normal“ male and also female clients by means of violent punishment and death threats. In November 2011 she succeeded in escaping this perpetrator system, which exploited her and up to today her children, as a testifying key witness.5

In 2008 she was forced by this perpetrator system to be available for sexual services to AL, her DVNLP Teaching Trainer, for sexual services to him and his V.I.P. clients and seminar participants, as well as in 2009 to 2011 to the current DVNLP Teaching Trainer XY, who was her assistant person in my NLP master group at that time. The same applies to two female DVNLP teaching trainers from the above-mentioned circle of DVNLP officials intensively and culpably entangled with the complainant. All of them and also some of the designated male DVNLP teaching trainers have enriched themselves on the complainant in the years 2008 to 2011 by claiming her and partly also her children in the course of extremely unprofessional and unethical to criminal role mixing and abuse of authority for sexual services – both for themselves and for to various course participants and clients who were somehow of importance to them in business (V.I.P.s)6.

In 2011, at the age of 38, the complainant succeeded in leaving the pedocriminal forced prostitution perpetrator system, which is still protected and sponsored by the DVNLP by consistently and officially covering up and hiding the abuse of XY on the complainant and the person of XY, who belongs to that system. Following a family court decision, the complainant had to leave her children with the DVNLP-supported perpetrators. Thanks to the generous and active support of the perpetrator system by the DVNLP, the complainant has not seen her children since 2012.

The Actual Crime

All these just listed misdemeanors and crimes committed in and by the DVNLP are described in detail in my „Causa DVNLP“ final report. So what is then the actual crime committed by this association?

The DVNLP covers up the fascist-totalitarian lapses of the „Causa DVNLP“ and by that shows itself as a nazioid association of perpetrators, accomplices and followers. 1700 (from 1900) DVNLP-members were informed by me – several times and in detail – about the fact that a member was deprived of membership rights by self, lynch and mob justice and that her dignity and human rights were trampled on and she finally was “eliminated“ by Mafia, Stasi and Nazi methods.

The real crime consists in the fact that the then DVNLP board of directors around Martina Schmidt-Tanger and Jens Tomas, as well as today’s board of directors around Martina Schmidt-Tanger, Anja Mýrdal, Leo Buchholz and Ralf Dannemeyer burdened a member, the complainant, with an additional traumatization although she has had already experienced sexual and power abuses on an unimaginable scale since she was two years old and she had to deal with them as a complex traumatization and still has today: From the DVNLP, her „quasi“ professional association, from whose representatives and officials she had hoped to receive protection from and help in getting out of the perpetrator system that dominated her life, family and professional background, she is abused both communicatively and physically in the same violent way as she has experienced it all her life from the representatives of this perpetrator system – all that of she survived due to her enormous resilience. The violent punishments and death threats directed against her children and herself in her former perpetrator system continued for her in the violent treatment, i.e. in the criminal „elimination“ and „disposal“ of her person by a perfidious character assassination by the DVNLP.

These misconduct, these fascist-totalitarian slips and criminal procedures have never even close been cleared up in the DVNLP until today, but concealed and denied with all means. And: They are still covered up by today’s clearly guilt entangled DVNLP executive board, by Anja Mýrdal and above all by the „causa DVNLP“ perpetrators and accomplices Leo Buchholz and Ralf Dannemeyer. This happens with the help of national „lying“ board statements and now also with the help of internationally virally spread lies and defamations by the DVNLP e.g. towards Robert Dilts.7

If the DVNLP does not face up to its past, it is a lobby association of cowardly perpetrators, accomplices, followers and look aways – a Nazi association with Mafia honorary members and laureates. Robert Dilts is probably the only honorary member of the DVNLP today, because he is not involved in the dirty machinations of the „Causa DVNLP“ as an accomplice, follower or confidant and also not as a look away.

The real crime committed in and by the DVNLP is the collective and mutual protection of a group or roped party of perpetrators who are too cowardly to stand by their misdeeds and rather prefer to sacrifice two of their fellow human beings instead – the complainant, but also me as her supporter. In order to conceal and cover up their own unprofessional, unethical and criminal slips, derailments and crimes, they are placing a burden on a woman who, with the overlapping layers of traumatization from her childhood and adult life, has a lot of trauma to deal with and work through anyway: the burden of a further traumatization, another layer of trauma through a re-traumatization and new-traumatization as an adult, which is difficult to bear and cope with due to the insidiousness and perfidiousness of the DVNLP and its „Cause DVNLP“ perpetrators. The latter is also particularly true for the complainant since she was separated from her children because of the criminal support of the pedocriminal perpetrator system by the DVNLP.

In order to remain unmolested themselves, the DVNLP honorary members Martina Schmidt-Tanger, Dr. jur. Jens Tomas and Cora Besser-Siegmund are still working alongside pedocriminals in a psychiatric attack which has brought the complainant to the brink of complete social annihilation. In order to ward off this attack, I had to write several (to keep their Mafia lawyers away from me elaborately formulated and therefore tediously to read) articles and a book.

The real crime in the DVNLP is the pathetic cowardice of a roped party of female and male members, association officials, honorary members and honorary prize winners who, in the shadow of a stupid-bourgeois double standard, burned a fellow member like a witch in order to keep their own pretended good reputation and above all their good NLP sales – and also, and this applies to quite a few of them, to keep themselves out of prison. They as DVNLP Teacher Trainers have treated sex with a dependent participant and client, as well as with children and teenagers delivered to them by the perpetrator system behind the DVNLP member XY, like a bourgeois trivial offence – an offence, for which male but also female bourgeois chauvinist gentlemen still receive an appreciative pat on the back from the very members of their roped party and accomplices who collaborated with them in the social annihilation and disposal of the complainant they abused for their own amusement. And probably also from all those hypocritical DVNLP double-morality members, to whom the fact that the complainant was also offered by the DVNLP teacher trainer XY and the perpetrator system in the DVNLP as a V.I.P. noble whore is enough to agree that she has gambled away her claim to all DVNLP membership rights and even her human rights. Especially those who secured her sexual services for themselves as her male and above all also female john by exploiting and abusing their DVNLP offices.8

Martina, Cora, Jens, Anita, Petra, Leo, AK, OK, RP, Franz-Josef, Stephan Landsiedel, Carlos Salgado, Ralf Dannemeyer and especially you, the DVNLP teacher trainer XY who provides sex services for a commission: Was it worth it? Were the (often violent) swingers parties with a dependent client and her and other abused children and teenagers, the gang-bangs (which often got out of hand) and the relaying of special fetish oriented (and often violent) sexual encounters, the cunnilingi and fellationes (probably in most cases only half enjoyed due to the guilty conscience associated with the abuse of office and roles) and the covering and hiding of the proven abuser XY, manipulating, deceiving and lying to the DVNLP General Assembly, the public and also, via Robert Dilts, the international NLP community in order to protect one’s own reputation and sales, was that all worth it? Was it all worth it, to charge a (although very well trained and cognitively and mentally flexible, but also) complexly traumatized female colleague with the additional trauma of being psychopathologized, criminalized and even psychiatrized by the association’s official vigilante justice, and then being excommunicated by the association’s official character assassination, tarred and feathered and being sent into the desert as a scapegoat?

This question will probably be asked to you, dear male and female DVNLP cowards and my dear former male and female NLP students, by your coaching and psychotherapy clients and the participants of your DVNLP trainings in the future. Perhaps you should consider turning back and apologizing to the complainant and her children. Metanoia and remorse sometimes causes judges to give lenient sentences.

  1. I use these and other anonymizations in my „Causa DVNLP“ final report, which I have published as a book under the title NLP for criminals – „Causa DVNLP“: Mafia, Stasi and Nazi methods in German NLP (here a machine generated translation). Some of the „Causa DVNLP“ perpetrators, whose slanderous and defamatory contributions can still be read today in the Internet forums for which the DVNLP executive committee and its minister of propaganda, Ralf Dannemeyer, is responsible, still show up there with their clear names. In the footnotes of „NLP for criminals“ you will find links to the original contributions as well as to the forum contributions with their names blackened that I have archived. Those concerned may contact the board and Ralf Dannemeyer so that their contributions defaming the complainant and myself are finally deleted there.
  2. I have documented and substantiated in detail the corresponding criminal events and the machinations of the mafia lawyers of the DVNLP and their involvement in the psychiatric attack of the DVNLP against the complainant, together with the names of the DVNLP board officials responsible for these misdemeanors in this association in „NLP for Criminals“.
  3. With which criminal actions they succeeded in this, I describe in „NLP for Criminals“ .
  4. The „Causa DVNLP“ as a whole I have described very detailed in „NLP for criminals“.
  5. Through the active support of the DVNLP and its officials, the pedocriminal perpetrator system has succeeded, by manipulating internal notes of the authorities involved, in portraying the complainant as an untrustworthy and mentally disturbed woman. I have documented the inconceivable fact of a viral spread of psychopathologizations and psychiatrizations in the files of the LKA and the public prosecutor’s office in „NLP for Criminals“ in detail.
  6. In a follow-up volume to „NLP for Criminals“, in which I deal with the contexts important for an understanding of the misconduct and crimes of the „cause DVNLP“, I will describe the similarity of the scenic conflict constellations of the DVNLP conflicts around XY and the complainant with the one reported (see Internet-Recherche-Bandler-Christensen.) to have existed at the time of the unsolved murder of Corine Christensen in 1986 between her, the NLP founder Richard Bandler and their mutual friend James Marino.
  7. See the open letter to the DVNLP and Robert Dilts: „You are lied to, Robert.“
  8. It should be included in the DVNLP’s ethical guidelines: A male DVNLP teacher trainer and also a female DVNLP teacher trainer should resist the temptation to be sexually served by a male or female participant or client via fellatio or cunnilingus. She or he should do so even if the male or female person subordinated in the respective power-asymmetrical relationship has already learned as a male or female child to serve not only male but also female clients in a technically perfect way. Also, hetero- as well as homosexual oriented male or female DVNLP teacher trainers should be able to resist the temptation to abuse female and male children and adolescents offered to them by the private or professional relationship system of participants or clients for the satisfaction of their private human, hetero- or homosexual pedophile needs.