English Version

Den „Causa DVNLP“-Abschlussbericht1 habe ich am 18.04.2019 veröffentlicht, zuerst unter dem Titel

  • Zertifikatsbetrug. Missbräuche. Menschenrechtsverletzungen. Unrechtsverband DVNLP — Zur Banalität des Bösen in einem faschistoid-totalitär entgleisten Psychomethoden-Verein“

und dann ab dem 03.12.2019 unter dem Titel

  • NLP für Zuhälter, Pädokriminelle und andere Verbrecherinnen — ‚Causa DVNLP‘: Faschistisch-totalitaristische Entgleisungen in einem mafiösen nazioiden deutschen Psychomethoden-Verband“

Nachdem ich in 1980 das NLP nach Deutschland importiert hatte brachte ich in 1996 die deutschen NLP-Gruppen und Vereine2 zusammen, um den DVNLP3 zu gründen. Das war ein Erfolg, da wir mit dem DVNLP seitdem in Deutschland eine starke und einheitlichen NLP Vereinigung haben.

Im April 2011 begann ich eine Affäre mit einer Frau, die zuvor Teilnehmerin einer meiner NLP-Master-Gruppen war. Als unsere Beziehung enger und verbindlicher wurde, vertraute sie mir an, dass ihr zweiter Ehemann sich ihr gegenüber gewaltvoll verhalten und sie mit Mord bedroht hat. Sie vertraute mir auch an, dass sie durch ihn und ihren ersten Ehemann, die beide als Zuhälter zusammenarbeiteten, zur Prostitution gezwungen wurde und dass sie in meinem Master durch einen Kurs-Assistenten missbraucht wurde, der gleichzeitig ihr Coach und Psychotherapeut war – in meinem „Causa DVNLP“-Abschlussbericht mit XY anonymisiert. Ich erfuhr, dass XY, den sie bat, ihr und ihren Kindern zu helfen ihren zuhälterischen Ehemännern und der Zwangsprostitution zu entkommen, eine Kooperation mit ihnen als einer von ihren Hilfszuhältern begann.

Ich war entgeistert, denn ich hatte nicht bemerkt, dass mein Assistent eine solche Art von Beziehung mit ihr hatte und ganz offensichtlich war mir, auch schon in meinen Seminaren zuvor, in denen er Kursbegleiter war, seine anscheinend mit einer extrem gewaltvollen Grundeinstellung gegenüber Frauen verbundene „Jekyll & Hyde“-Dissoziation entgangen. Umso entgeisterter war ich, als ich von ihr erfuhr, dass er wohl, als Kooperationspartner des pädokriminellen Tätersystems um ihre beiden Zuhälter-Ehemänner herum, sie und ihre Kinder zur Teilnahme an Gangbangs und anderen Prostitutionsaktivitäten im informellen Hintergrund meines Masters genötigt hat. Im Kontext solcher Gruppen- aber auch in dem von One-on-One-Aktivitäten wären, entsprechend ihrer Berichte, einige der MasterteilnehmInnen ihr gegenüber gewalttätig geworden und XY hätte, als sie versuchte, sich von ihm als einem ihrer Zuhälter zu befreien, ein Gruppenmobbing gegen sie initiiert.

Ich musste mental und emotional in 2012, dem ersten Jahr unserer Paarbeziehung, eine Menge verdauen. Nicht nur die Gewalt und die sexuelle Ausbeutung, die ihr als Kind von ihrer Mutter, ihrem Stiefvater und anderen Geheimkult-Pädokriminellen auferlegt wurde, musste ich als (sogar in meinem unmittelbarem Umfeld) real existierende Fakten in mein damaliges naives Weltbild integrieren, sondern auch die Gewalt, die ihr als erwachsener Frau noch und auch ihren Kindern von dem Tätersystem auferlegt wurde – zu dem dann nun wohl auch mein Master-Assistent dazu gehörte, der bis zum heutigen Tag noch Coach und Lehrtrainer im DVNLP und in der GNLC ist.

In einer festen Beziehung mit mir seit Dezember 2011, entschied sie sich im September 2013, im DVNLP eine Beschwerde gegen diesen Kursassistenten einzureichen und ich, das diesen Verband initiierende Gründungsvorstands- und erstes deutsches Ehrenmitglied des DVNLP entschied mich, sie dabei zu unterstützen. Sie informierte den DVNLP-Vorstand über die Dinge, die im Hintergrund meines Masters stattgefunden hatten und auch darüber, dass sie XY um Hilfe bei der Flucht aus dem Tätersystem gebeten hatte und er sich dann aber entschieden hatte, ein Teil dieses Systems zu werden und den Tätern zu helfen, sie und ihre Kinder auszubeuten.

Ich reichte im DVNLP ebenfalls eine Beschwerden gegen XY ein, mir seine Beziehung zu der Beschwerdeführerin während des Masters verschwiegen und ihre gemeinsamen Prostitutionsaktivitäten vor mir versteckt zu haben. Ich hatte nur gewusst, dass er angefangen hatte, in dem Jugendhilfeträger zu arbeiten, der ihr und ihrem zweiten Ehemann gehörte, dort einige der dreißig MitarbeiterInnen coachte und dass er außerdem als ihr Assistenz-Trainer und Trainer-Trainee in dem Fortbildungsinstitut für soziale Gruppenarbeit tätig wurde, das ebenfalls ihr und ihrem zweiten Ehemann gehörte. XY schaffte es, mir in diesem Masterkurs über den Zeitraum eines Jahres, die Beziehung zu ihr vor mir geheim zu halten, indem er mir ausgefeilte Lügen über eine Frau erzählte, in die er heimlich und unglücklich verliebt wäre und die ich aber nicht kennen würde.

Beide Beschwerden wurden von den im DVNLP zuständigen Gremien nicht behandelt und von den verantwortlichen Verbandsoffiziellen unterdrückt. Sie argumentierten, dass sie keine neue ‚Sex and Crime‘-Story im NLP haben wollten, „da Gottseidank doch die Leute mittlerweile die Verstrickung Richard Bandlers in den Mord an Corine Christensen vergessen hätten“ oder, wie Martina Schmidt-Tanger es ausdrückte, „mit NLP noch fünf Jahre gut Geld verdienen“ wollten und „deshalb keine neue ‚Sex and Crime‘-Story im NLP bräuchten.“

Mein Modell der Welt, soweit es NLP-Leute generell und meine früheren Schüler betraf, wurde noch mehr ge-stretched, als ich erfuhr, dass sich in den Jahren 2008 bis 2011 neun DVNLP-Mitglieder (drei Frauen und sechs Männer) mit der Beschwerdeführerin verstrickt hatten, während sie ihre Macht als DVNLP-LehrtrainerIn, männlicher oder weiblicher Coach oder als PsychotherapeutIn missbrauchten. Fünf von ihnen wurden von mir ausgebildet, wobei die drei Frauen von diesen fünf die prominentesten und erfolgreichsten meiner früheren Schülerinnen sind.

Diese DVNLP-Mitglieder, wie auch XY, verstrickten sich tief in das private und berufliche Beziehungssystem der Beschwerdeführerin, zu dem auch ihre beiden Ehemänner und deren Hilfszuhälter gehörten, ihr Sohn und ihre Tochter, ihre MitarbeiterInnen, die Trainees ihres Fortbildungsinstitutes und ebenfalls Kinder- und Jugendhilfe-Klienten und -Klientinnen ihres Jugendhilfeträgers. Die Beschwerden gegen diese DVNLP-Mitglieder beinhalteten Missbrauch und sexuelle Gewalt im Kontext der macht-asymmetrischen Beziehungen, in denen sie mit ihrer Teilnehmerin/Klientin, der Beschwerdeführerin, als Ausbilder(in), Coach(ess), Psychotherapeut(in), Mediator(in) oder Supervisor(in) jeweils waren.

Neben den vielen Gewalttaten und Missbräuchen ging es in den Beschwerden, welche die Beschwerdeführerin im DVNLP eingereicht hat, auch um die Tatsache, dass diese DVNLP-LehrtrainerInnen, Coaches, MediatorInnen und PsychotherapeutIn die Hilfe verweigert haben, um welche die Beschwerdeführerin sie jeweils gebeten hatte. Statt die Beschwerdeführerin zu unterstützen haben sie das DVNLP-Mitglied XY unterstützt, der sie missbraucht und sich dem Tätersystem angeschlossen hat, aus dem sie es im November 2011 geschafft hatte, auszusteigen – nachdem ich mich entschieden habe, ihr zu helfen.

In meinem Abschlussbericht habe ich dokumentiert, wie diese Beschwerde-Adressaten – ich nenne sie die „Causa DVNLP“-Täter – es mit Hilfe der mafiös agierenden DVNLP-Anwälte geschafft haben, die Beschwerdeführerin und mich aus dem DVNLP zu eliminieren. Ich habe ebenfalls dokumentiert, dass vier dieser Mitglieder, XY, Martina Schmidt-Tanger, Petra P. und SM, ein „NLP-professional“-Kollege von Dr. jur. Jens Tomas und Martina Schmidt-Tanger (vermittelt über deren eigene mafiösen Anwälte, KF und Dr. jur. G., die mafiös mit dem Verbandsanwalt Harms des DVNLP kollaborierten) mit dem pädokriminellen Tätersystem an einer Psychiatrisierungsattacke gegen die Beschwerdeführerin und mich kooperiert haben. Diese Attacke kulminierte in einem psychiatrischen Schuldfähigkeitsgutachten, das im Gerichtsverfahren Staatsanwaltschaft./.Beschwerdeführerin auf der Basis von nachweislich manipulierten Akten erstellt wurde und mit dessen Hilfe die Täter und die ihnen gefällige Psychiaterin „beweisen“ wollten, dass die „psychisch gestörte wahnhafte“ Beschwerdeführerin XY „falschbezichtigt“ hat.

Dieses Gerichtsverfahren wurde mit Zustimmung der Staatsanwaltschaft wegen Geringfügigkeit eingestellt (zu diesem und zu den anderen „Causa DVNLP“-Gerichtsverfahren siehe Fußnote #18): Die Beschwerdeführerin hat sich nicht des Vergehens der „üblen Nachrede und Verleumdung“ gegenüber XY schuldig gemacht, dessen sie von ihrem Missbraucher XY und dessen UnterstützerInnen, Martina Schmidt-Tanger, Cora Besser-Siegmund, Anita von Hertel, Petra P. und Stephan Landsiedel bezichtigt worden war. Es war nicht nur ihr gutes Recht, sondern sogar auch ihre Pflicht, den sie missbraucht habenden Coach und Psychotherapeuten(HP) XY im DVNLP, in der für HP-Psychotherapeuten zuständigen Gesundheitsbehörde und auch in seiner Firma anzuzeigen, in der er u.a. als Suchtberater tätig war.

Es ist mir gelungen, dieses psychiatrische Gutachten in Stücke zu reißen, indem ich eine psychologisch, hypnosetechnisch und kommunikationstheoretisch begründete Abhandlung über dieses deutlich tätergefällige Gutachten veröffentlicht habe. Mit diesem Gutachten über das Gutachten habe ich es entweder als ein extrem dümmliches Machwerk oder aber als eine brillante Arbeit demaskiert, die nur so tut, als sei sie ein extrem dümmliches Machwerk. Es ist mir auch gelungen zu dokumentieren, dass dieses Gutachten das Resultat der heimlichen und mafiösen Kollaboration der DVNLP-Anwälte Harms, Dr. jur. Jens Tomas und Dr. jur. G. mit KF, dem Anwalt des Missbrauchers XY und einiger seiner Unterstützer ist. Das DVNLP-Mitglied XY, sein Anwalt KF und diese Unterstützer werden von der Beschwerdeführerin bezichtigt, das pädokriminelle Tätersystem unterstützt zu haben.

Sich an der Psychiatrisierung der Beschwerdeführerin zu beteiligen war eine perfide Entscheidung des „Dr. jur. Jens Tomas“-Vorstandes und seiner Beraterin Martina Schmidt-Tanger. Martina Schmidt-Tanger ist die erste Verbandsoffizielle, welche die Beschwerdeführerin offen psychiatrisiert hat. Martina Schmidt-Tanger war als Leiterin ihrer „NLP-professional“/DVNLP-Coaching-Ausbilderin nicht in der Lage, einen Konflikt mit ihrer Teilnehmerin, der Beschwerdeführerin, aufzulösen, den diese in ihrer Beschwerde als das Resultat eines Verlustes von Rollenklarheit und als gravierenden Machtmissbrauch beschreibt. Die Perfidität des Handelns der „NLP-professional“-Trainer Dr. jur. Jens Tomas und Martina Schmidt-Tanger zusammen mit dem DVNLP-Vorstand liegt in der Tatsache, dass die Beschwerdeführerin es drei Jahre zuvor im Alter von 38 gerade geschafft hatte, einem pädokriminellen Tätersystem als aussagebereite Kronzeugin zu entkommen. Sie war gefangen in diesem System, in dem sie selbst schon als kleines Kind sexuell ausgebeutet wurde und dann ebenfalls ihre Kinder, die ihr gegenüber gleichzeitig als Druckmittel benutzt wurden, um sie (zusammen mit ihren Kindern) in der Zwangsprostitution zu halten.

Der DVNLP-Vorstand plante und orchestrierte einen kompletten Täter-Opfer-Umkehr-Prozess4 gegen die Beschwerdeführerin, in dessen Verlauf er sie gewaltsam aus jeder Kommunikation mit den für ihren Fall zuständigen Verbandsgremien ausschloss. Juristische Tricks, ausgeführt vom Vorsitzenden Dr. jur. Jens Tomas, selbst ein gut ausgebildeter Jurist, zusammen mit seinen früheren Studienkollegen, dem offiziellen DVNLP-Verbandsanwalt Harms und Dr. jur. G., dem inoffiziellen DVNLP-Verbandsanwalt. Diese drei mafiaähnlich agierenden Juristen kollaborieren heimlich mit KF, dem Anwalt von XY, in gerichtlichen Schritten gegen die Beschwerdeführerin und mich. Dr. jur. G. war zu dem Zeitpunkt offiziell nur der Anwalt von zwei anderen DVNLP-Mitgliedern, die von der Beschwerdeführerin ebenfalls als MissbraucherIn und TäterIn beschuldigt wurde, der „NLP-professional“-Kollegen von Dr. jur. Jens Tomas, Martina Schmidt-Tanger und SM. Dr. jur. G. schloss sich der konspirativen Kooperation des Verbandsanwaltes Harms und KFs, des Anwaltes von XY, an. Zusammen haben sie es bewerkstelligt, dass die Beschwerdeführerin und ich verurteilt wurden, bestimmte Anschuldigungen öffentlich nicht zu äußern. Der einzige Ort, wo sie und ich noch hätten sprechen können, wäre das zur Verschwiegenheit verpflichtete zuständige Gremium gewesen, die Schlichtungskommission des DVNLP, zu der uns der Vorstand jedoch den Zugang blockiert hat. Wir waren also mundtot gemacht.

Wir wollten dann in der 2014er Mitgliederversammlung einen Untersuchungsausschuss beantragen, aber uns wurde der Zutritt zur Mitgliederversammlung verwehrt, obwohl wir ein Recht zur Teilnahme hatten: Der Vorstand hat „die von ihm getroffene Entscheidung über den Ausschluss des Beklagen [von Thies Stahl, trifft auch für die Beschwerdeführerin zu] unter der Umgehung der eigenen Satzung von der Mitgliederversammlung […] bestätigen lassen“ und uns nicht nur rechtswidrig, sondern auch gewaltsam an der Teilnahme [an der Mitgliederversammlung] gehindert“5: Fünf gewaltvoll agierende Männer und eine ebenfalls nicht zimperlich vorgehende Frau haben uns unter dem „Einsatz physischer Gewalt [alle Hervorhebungen von mir]6 aus dieser Versammlung entfernt. Es waren Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes, der vom Vorstand – extra für uns7 – angeheuert worden war.

Der Vorstand hat durch den rechtswidrigen Ausschluss [meiner Person, aber auch der Beschwerdeführerin] die Mitgliederversammlung getäuscht und manipuliert [Hervorhebung wieder von mir].“8 Das war nicht nur Selbstjustiz, sondern auch Mobjustiz, da der Sicherheitsdienst und auch einige Mitglieder – sogar ein Mitglied des Vorstandes – uns mit körperlicher Gewalt traktierten. Als der Sicherheitsdienst uns gewaltvoll aus dem Gebäude warf, ist die Beschwerdeführerin vor der Eingangstür des Versammlungsgebäudes auf ihr Gesicht gefallen.

Der DVNLP-Vorstand hat es geschafft, die belogenen und getäuschten Mitglieder dahingehend zu manipulieren, dass sie ein „Ermächtigungsgesetz“9 verabschiedeten, also den Vorstand autorisierten alle Maßnahmen zu ergreifen, die für eine „Eliminierung“ der Beschwerdeführerin und meiner Person aus dem DVNLP notwendig wären.

In dieser Mitgliederversammlung hat der DVNLP-Vorstand ein „Standgericht in Abwesenheit“10 durchgeführt, in welchen er Rufmord an der Beschwerdeführerin und auch an mir gegangen hat. Vorstand und Mitgliederversammlung „verurteilten“ die Beschwerdeführerin, ihren Missbraucher und andere Verbandsmitglieder falschbeschuldigt zu haben. Sie portraitierten die Beschwerdeführerin in einem beamergestützten „Schautribunal“ in ähnlicher Weise als „kinky-sicko“-Verrückte, wie es 1987 der ermordeten Corine Christensen im Gerichtsverfahren11 gegen Richard Bandler geschehen ist.

Vor, während und nach der „manipulierten und getäuschten Mitgliederversammlung“12 haben die drei DVNLP-Verbandsjuristen Harms, Dr. jur. G. und Dr. jur. Jens Tomas mit dem Anwalt von XY, alle vier mafiös agierend, konspirativ an der „Endlösung“ zusammengearbeitet, die Beschwerdeführerin und mich aus dem Verband zu „eliminieren“.13

Zeitgleich wurde der überführte Missbraucher und mutmaßliche Vergewaltiger XY illegal, da satzungswidrig, von den DVNLP-Verbandsoffiziellen Martina Schmidt-Tanger, Dr. jur. Jens Tomas, Cora Besser-Siegmund, Leo Buchholz und Stephan Landsiedel in einer verdeckten und schmutzigen Operation unterstützt: Bis zum heutigen Tage verheimlicht vor den DVNLP-Mitgliedern, haben sie in mehreren Fällen verbandsintern-vertrauliches Material aus dem DVNLP veruntreut und XY zur Verfügung gestellt, damit der es in seinem Gerichtsverfahren gegen mich einsetzen konnte – XY hatte mich verklagt, mir die Anschuldigungen der Beschwerdeführerin gegen ihn zu eigen gemacht zu haben. Obwohl sie, so die im Verband unterdrückten Beschwerden, wussten, dass XY ein gewaltvoll agierender Missbraucher war, haben sich diese Mitglieder entschieden, XY gegen mich zu unterstützen. Das bedeutet, sie haben XY in dessen Kampf gegen die Beschwerdeführerin unterstützt, denn mit Hilfe ihrer satzungswidrigen Aktionen haben diese DVNLP-Mitglieder mich recht erfolgreich daran hindern können, die Beschwerdeführerin weiterhin zu unterstützen, z.B. durch das Benennen oder Zitieren der Inhalte ihrer im DVNLP unterdrückten Beschwerden.

All diese Verfehlungen, Untaten und Verbrechen wurden durch die Kooperation des offiziellen Verbandsanwaltes Harms und des inoffiziellen Verbandsanwaltes Dr. jur. G. mit KF, dem Anwalt des Missbrauchers XY ermöglicht (gegen KF und XY hat die Beschwerdeführerin Anzeigen erstattet). Diese mafiöse und vermutlich auch kriminelle Kollaboration habe ich in meinem Abschlussbericht dokumentiert und belegt. Alle vier Anwälte arbeiteten konspirativ zusammen und nutzten, via Dr. jur. G., einen dunklen Kanal14 in das Büro der Staatsanwaltschaft Hamburg.

Das schwerwiegende und perfide Fehlverhalten des DVNLP-Vorstand ist ein zweifaches: Erstens beraubte der DVNLP-Vorstand die Beschwerdeführerin ihrer Mitgliedsrechte und verletzte dann ihre Menschenrechte. Und zweitens: Obwohl Martina Schmidt-Tanger, Dr. jur. Jens Tomas und sein Vorstand wussten, dass es der Beschwerdeführerin gelungen war, aus einem pädokriminellen Tätersystem als aussagebereite Kronzeugin auszusteigen, ließen sie die Unschuldsvermutung ihr gegenüber einseitig fallen, die der Vorstand entsprechend des Neutralitätsgebotes hätte sowohl XY als auch ihr gegenüber aufrechterhalten müssen. Bis zum heutigen Tag schützt der DVNLP-Vorstand XY, der unbehelligt geblieben ist und bis heute als DVNLP- und WingWave-Lehrtrainer und -Coach in der GNLC15 und im DVNLP versteckt wird.

Die größte Schande aber für den DVNLP-Vorstand ist es, bis heute mit dem pädokriminellen Tätersystem in dem Versuch zusammenzuarbeiten, die Beschwerdeführerin zu psychiatrisieren16. Glücklicherweise ist es mir gelungen zu belegen, dass Verbandsoffizielle des DVNLP es zusammen mit dem Tätersystem geschafft haben, interne Vermerke in den Akten von LKA und Staatsanwaltschaft17 zu manipulieren, auf deren Grundlage ein extrem tätergefälliges psychiatrisches Schuldfähigkeitsgutachten erstellt wurde. Dieses Gutachten liegt, nach der Einstellung des Verfahrens Staatsanwaltschaft./.Beschwerdeführerin nach § 153 Abs. 2 StPO (Absehen von der Verfolgung bei Geringfügigkeit: Es gab keine „üble Nachrede und Verleumdung gegen XY“) weggeschlossen im Keller des Gerichtes – wertlos geworden für die Täter durch meine Abhandlung über dieses Gutachten.18

Die Psychiatrisierung der Beschwerdeführerin ist ein Verbrechen, welches mein „beautiful delinquent“ DVNLP19 von Anfang 2014 an bis heute20 gegen sie begeht. Der DVNLP-Vorstand belügt Robert Dilts, der ein ehrenwertes Ehrenmitglied des DVNLP ist – früher zusammen mit mir, als er das erste und ich das erste deutsche Ehrenmitglied des Verbandes war. Heutzutage steht Robert Dilts in einer Reihe mit Martina Schmidt-Tanger, Dr. jur. Jens Tomas und Cora Besser-Siegmund, die ich, als „Causa DVNLP“-TäterInnen, die „Mafia-Honoratioren des DVNLP“ nenne. Ich habe einen Offenen Brief an an Robert Dilts und den DVNLP geschrieben, um ihn über die Tatsache zu informieren „Du wirst belogen, Robert“21.

  1. Der „Causa DVNLP“-Abschlussbericht findet sich hier: https://thiesstahl.com/texte-und-materialien-zum-dvnlp/.
  2. Siehe „NLP-Assoziationen“.
  3. Siehe www.dvnlp.de.
  4. Den Begriff Täter-Opfer-Umkehr bezogen auf den DVNLP in dieser Weise zu verwenden hat das Landgericht Hamburg als berechtigte Meinungsäußerung bewertet (siehe Seite 8 im „Nazi-Analogien“-Gerichtsurteil (09.03.2017)).
  5. Siehe Seite 11 im „Nazi-Analogien“-Gerichtsurteil (09.03.2017). Im Urteilstext wird nur mein Recht beschrieben. Diese Aussage trifft genauso auf die Beschwerdeführerin zu.
  6. Siehe Seite 10 in „Nazi-Analogien“-Gerichtsurteil (09.03.2017).
  7. Siehe Eidesstattl. Erkl. Dr. jur. Jens Tomas (09.12.2014)
  8. Siehe Seite 9 in Urteil einstweilige Verfg. (09.03.2017).
  9. Siehe Seite 10/11 in „Nazi-Analogien“-Gerichtsurteil (09.03.2017).
  10. Siehe Seite 11 in „Nazi-Analogien“-Gerichtsurteil (09.03.2017).
  11. Auf diese Parallele gehe ich ausführlich unter „2. Kontexte der ‚Causa DVNLP’“ im Abschlussbericht ein. Zu den Ereignissen damals siehe diese Internet-Recherche-Bandler-Christensen.
  12. Siehe wieder Seite 9 in Urteil einstweilige Verfg. (09.03.2017).
  13. Zur Bedeutsamkeit dieser Nazi-Begriffe für die „Causa DVNLP“ siehe neben meinem Artikel “DVNLP von allen guten Geistern verlassen? Sollbruchstelle faschistoid-totalitäre Ausrutscher und Verlust der Selbstkontrolle“ und dem „Nazi-Analogien“-Gerichtsurteil (09.03.2017) auch das Kapitel 2. Kontexte der „Causa DVNLP“ in meinem Abschlussbericht).
  14. Siehe StA informiert DVNLP-Anwalt Dr. G. (16.12.2014)
  15. Die GNLC ist ein vom DVNLP-Ehrenmitglied Cora Besser-Siegmund gegründeter Wingwave-NLP-Parallelverband.
  16. Siehe Du wirst belogen, Robert.
  17. Siehe das „Dossier Täter-Opfer-Umkehr“.
  18. Hier der Einstellungsbeschluss vom 17.11.2017. „Geringfügigkeit“ hieß: In ihrer „S.O.S.-Notwehr“-Veröffentlichung unserer Korrespondenz mit dem sie total ausgrenzenden Vorstand war für zwei Tage der Name von XY ungeschwärzt öffentlich sichtbar. Hier ein vollständiger Überblick über die „Causa DVNLP“-Gerichtsverfahren: Juristische Fakten der „Causa DVNLP“. — Die Beschwerdeführerin und ich haben uns entschieden, sowohl das Gutachten als auch meine Abhandlung über dieses Gutachten zu veröffentlichen (siehe das Gutachten Dr. Q.-S. (11.06.2017) und den Artikel „Psychiatrisches Gutachten – ein Geschenk für das pädokriminelle Tätersystem und den DVNLP“). Siehe auch Psychiatrisierung. Nicht witzig. 
  19. Siehe „My beautiful delinquent German Verband!“ DVNLP vollendet Täter-Opfer-Umkehr Dieser Artikel beginnt damit, wie Virginia Satir auf ein Bild von sich selbst mit Richard Bandler und John Grinder schaut und sagt, „hier seht ihr mich mit meinen beiden wunderbaren delinquenten Söhnen“.
  20. Siehe You are lied to, Robert.
  21. Hier auf Englisch You are lied to, Robert und hier auf Deutsch Du wirst belogen, Robert.


Deutsche Version

The „Causa DVNLP“ final report1 was published on the April 18th in 2019, at first under the title

  • Certificate Deceptions. Abuses. Human Rights Violations. Rogue Association DVNLP – The banality of evil2 in the fascistic-totalitarian misconduct of a German psycho-methods association

and then since the 3rd of December 2019 under the title

  • NLP for Pimps, Pedophiles and other Female Gangsters – “Causa DVNLP“: Fascist-totalitarian lapses in a mafia-like naziesque German Psycho-Methods Association

After importing NLP to Germany in 1980 I brought together the major German NLP groups and associations3 in 1996 in order to found the DVNLP4 together. It was a success since with the DVNLP we have a strong and unified NLP association in Germany since then.

In April 2011 I started to date a woman who had been a participant in one of my NLP master practitioner courses before. When our relationship got closer and more committed she told me that she was treated violently by her second husband who threatened to kill her. She confided to me that she was forced into prostitution by him and her first husband who worked together as pimps and that she had been abused in my master course by an assistant in this course who was also her coach and psychotherapist – anonymized as XY in my final report. I learned that XY whom she asked to help herself and her children to escape her husbands and the forced prostitution started a cooperation with them as one of their deputy pimps.

I was flabbergasted since I had not noticed that my assistant has had that kind of a relationship with her and that I apparently had not noticed his seemingly severe Jekyll & Hyde dissociation and his seemingly violent perpetrator stance against women during my seminars in which he assisted. And even more flabbergasted was I when I learned from her reports that XY, powered by the pedocriminal perpetrators system around her pimp husbands, seemingly had forced her and her children into gang bangs and other prostitution activities in the informal background of my master group. In the context of those group and also one-on-one activities, so her reports, some of the male and female master participants became violent against her and when she tried to struggle herself free from XY as one of her pimps he initiates a severe group mobbing against her.

I had to mentally and emotionally digest a lot in 2012 which was the first year of being her partner. Not only the violence and sexual exploitation which was inflicted on her as a child by her mother, stepfather and other secret cult pedocriminals had to be integrated as (even in my immediate surroundings) real existing facts into my up to then naive model of the world, but also the violence inflicted on her even as a grown-up woman and also on her children by the same perpetrator system – that now seemingly also included my master assistant, who is up to now still a trainer and coach in the DVNLP and the GNLC.

She, being in a firm relationship with me since December 2011, decided to file a complaint against that assistant in the DVNLP and I, the initiating founder and first German honorary member of the DVNLP, decided to support her. She informed the board of the DVNLP about the things that happened in the background of my master course and also that she had asked XY for help in escaping that perpetrator system but that he decided to rather become a part of it and help the perpetrators to exploit her and her children.

I also filed a complaint against XY in the DVNLP for having hidden from me his relationship to the complainant and their prostitutional activities during the seminar. I only knew that he started working in the youth assistance institution that she and her second husband owned, coaching some of their 30 employees and started to be an assistant trainer and trainee in her training institute for social and group work that she and her second husband owned as well. XY managed it in this master course to disguise his relationship to her through for a period of a year by telling me sophisticated lies about being secretly and unhappily in love with a married woman that I would not know.

Both complaints were not handled by the appropriate DVNLP committees and suppressed by the responsible DVNLP officials. They argued that they did not want to have a new Sex ’n’ Crime story in NLP „since luckily people have forgotten the entanglement of Richard Bandler into the murder of Corine Christensen“ or, like Martina Schmidt-Tanger had put it, that they wanted to „earn good money for another five years“ and therefore didn´t „need a new Sex ’n’ Crime story“.

My model of the world, as far as NLP people in general and especially my former NLP students are concerned, got stretched even further when I learned that in the years 2008 till 2011 nine members of the DVNLP (3 women and 6 men) got entangled with the complainant while abusing their power as her male and female DVNLP trainer, coach and psychotherapist. Five of them have been trained by me whereby the three women out of these five are my most prominent and successful former students.

These DVNLP members, like XY, closely enmeshed themselves deeply into the private and professional relationship system of the complainant including her two husbands and their deputy pimps, her son and her daughter, her employees, the trainees of her training institute and also male and female children and teenager clients of her youth welfare service. The complains against these DVNLP members included sexual violence and abuse in the context of the asymmetric power professional relationships they, as their male and female DVNLP trainer, coach, psychotherapist, mediator or supervisor shared with her as their client.

Besides the many acts of violence and abuse the complains the complainant filed in the DVNLP contained the fact that these male and female DVNLP trainers, coaches, mediators and psychotherapists refused to help the complainant as she requested. Instead of supporting the complainant they supported the DVNLP member XY who abused her and aligned himself with the perpetrator system out of which she managed to escape in November 2011 when I decided to help her.

I documented in my final report how these members – I call them the „Causa DVNLP“ perpetrators – managed it with the help of the mafialike acting DVNLP lawyers to eliminate the complainant and me from the DVNLP. I also documented that four of these members, XY, Martina Schmidt-Tanger, Petra P. and SM, s „NLP-professional“-colleague of Dr. jur. Jens Tomas and Martina Schmidt-Tanger (via their own mafiaesk lawyers, KF und Dr. jur. G., who collaborated in a mafialike way with the DVNLP lawyer Harms) cooperated with the pedocriminal perpetrators system in a psychiatrization attack against the complainant and me. This attack culminated in a psychiatric expert report regarding her criminal responsibility which was produced in the court proceedings on the foundation of traceably manipulated records by which the perpetrator compliant psychiatrist wanted to „prove“ that the „mentally disturbed delusional“ complainant had „falsely accused“ XY.

These court proceedings had been terminated as the prosecutor and the judge agreed about the insignificance and the minor nature of the charges (for these and the all the other „Causa DVNLP“ court proceedings see footnote #19): The complainant is not guilty of any defamation or slander against XY as her abuser and his supporters Martina Schmidt-Tanger, Cora Besser-Siegmund, Anita von Hertel, Petra P. and Stephan Landsiedel had accused her. It was her right and her duty to file charges against her abuser, her coach und HP-psychotherapist XY inside the DVNLP and with the police, the public health authority responsible for HP-psychotherapists and his company in which he worked part time as an addiction counselor.

I was able to rip the psychiatric report to pieces by writing and publishing an psychologically, hypno-technically and communication- theoretically reasoned treatise about that psychiatric report demasking it: either as an extreme dumb piece of work or as a brilliant piece of work pretending to be an extreme dumb piece of work. I also succeeded in documenting that this psychiatric report is the result of the mafialike secret collaboration of the DVNLP lawyers Harms, Dr. jur. Jens Tomas and Dr. jur. G. with KF, the lawyer of the abuser XY and some of his supporters. The DVNLP member XY, his lawyer KF and these supporters are accused of supporting the pedocriminal perpetrators system by the complainant.

To contribute to the psychiatrization of the complainant was an extreme perfidious decision of the „Dr. jur. Jens Tomas“-board of the DVNLP and their consultant Martina Schmidt-Tanger. Martina Schmidt-Tanger is the first DVNLP official who openly had psychiatrized the complainant in the first place. Martina Schmidt-Tanger, as the teacher of her „NLP-professional“/DVNLP coaching training, was not able to resolve a conflict with her trainee, the complainant, which she in her complaint describes as a result of a loss of role clarity and as a severe abuse of power. The perfidiousness of the acting of Dr. jur. Jens Tomas and Martina Schmidt-Tanger, both „NLP-professional“-trainers, and the DVNLP board can be seen in the fact that the complainant had successfully managed to finally escape the pedocriminal perpetrators system as a ready to testify key witness three years before at her age of 38. She had been trapped in that system in which she herself had been exploited already since she was a little child and in which then her two children also have been sexually exploited and used as a leverage to keep her (and also her kids) in forced prostitution.

The DVNLP administered and performed a complete perpetrator-victim-exchange/inversion process against the complainant5 in which they violently excluded her from all communications with the association committees responsible for her case. Legal trickery had played a significant part in this and was performed by the chairman Dr. jur. Jens Tomas, a well educated lawyer himself, together with his former fellow students, the official DVNLP lawyer Harms and Dr. jur. G., the unofficial DVNLP lawyer. These three mafialike acting jurists secretly collaborated with KF, the lawyer of the XY, in some court actions against the complainant and me. Dr. jur. G. was at that point in time officially only the lawyer of two other DVNLP members which were also accused by the complainant as abusers and perpetrators, the „NLP-professional“ colleagues of Dr. jur. Jens Tomas, Martina Schmidt-Tanger and SM. Dr. jur. G. joined the conspirative cooperation of the official DVNLP lawyer Harms and KF, the lawyer of XY. Together they managed to have the complainant and me been sentenced to not utter certain accusations in public. The only place where she and also I could have talked would have been the responsible committee, the arbitration board of the DVNLP, which would have had a secrecy obligation. But access to that committee had been blocked for us by the DVNLP board. So we had been muzzled.

We wanted then to plead for a committee of inquiry in the general meeting 2014 but we have been refused entry although we had the right to participate: The board „had the DVNLP members ratify its [the board´s] decision about the exclusion of the defendant [Thies Stahl, the same is true about the complainant] by circumventing the charter of their own association and „prevented [us] from taking part [in the general meeting] not only illegally but also violently“.6 Five violently acting men and one also not squeamish woman threw us out of the meeting room under the use of physical violence [all emphasis mine]7. They were employees of a security service which had been – especially for us8 – hired by the DVNLP board.

The board had manipulated and deceived [emphasis mine again] the general meeting by the unlawful exclusion [of the complainant and me].“9 This was not only vigilante justice but also a mob justice since the security and some members – even a board member – inflicted violence on us. In throwing us out the complainant actually fell on her face in front of the entrance door of the Convention Center.

The board managed it to persuade the betrayed and deceived members to pass an „Enabling Act“10 by which the general meeting authorized the board members to take all necessary actions against the complainant and me in excluding us from the association.

In that general meeting the board conducted a „drumhead court-martial“11 in which they committed character assassination against her and my person. The board member condemned her to be guilty of false accusations against the abuser XY and in a beamer supported show tribunal they portrayed her as a „kinky-sicko nuts“ woman – like it had been done with Corine Christensen in the Bandler trial12 in Santa Cruz in 1987.

Before, during and after the „cheated and betrayed general meeting“13 the three jurists of the DVNLP, Harms, Dr. jur. G. und Dr. jur. Jens Tomas, have worked together – all four mafialike and conspiratively – on a „Final Solution“ to „eliminate“ the complainant and me from the association.14

Simultaneously the convicted abuser and suspected rapist XY was supported illegally (since violating the articles of the DVNLP) by the DVNLP officials and members Martina Schmidt-Tanger, Dr. jur. Jens Tomas, Cora Besser-Siegmund and Stephan Landsiedel by a dirty and clandestine operation: Hidden from the DVNLP members until today they misappropriated confidential materials from the DVNLP in several cases and provided it to XY for using it against me in his trial – XY had sued me for adopting and appropriating the accusations of the complainant against him. Although they knew, according to the suppressed records of the complainant in the DVNLP, that XY was a violently acting abuser those DVNLP members decided to support XY against me. That means they supported XY in his fight against the complainant since by those acts contrary to the DVNLP charter they prevented me quite successfully to continue to support her by naming or citing her complaints.

All these lapses, wrongdoings and crimes have been made possible by the cooperation of the official DVNLP lawyer Harms and the unofficial DVNLP lawyer, Dr. jur. G., with KF, the lawyer of the abuser XY (against both KF and XY the complainant filed criminal complaints). This mafialike and presumable criminal collaboration is well documented in my final report. All four lawyers worked together conspiratively and used, via Dr. jur. G., a dark channel15 to the public prosecutor’s office in Hamburg.

The serious and perfidious misconduct of the DVNLP board is twofold: Firstly the DVNLP has robbed the complainant of her the membership rights and then infringed her human rights. And secondly: Although Martina Schmidt-Tanger, Dr. jur. Jens Tomas and his board knew that the complainant managed to escape a system of pedocriminal perpetrators as a willing to confess principal witness they dropped the presumption of innocence one-sidedly with respect to her person which the board, according to the requirement of neutrality, was supposed to maintain with respect to both XY and her. They protected XY who, until today, walks around untouched and is hidden as a NLP and Wingwave trainer and coach in the CNLC16 and the DVNLP.

But the biggest shame for the DVNLP board is, up to today, to work together with the perpetrators system in trying to psychiatrize the complainant17. Luckily I was able to prove that DVNLP officials together with the perpetrators system managed to manipulate internal notes in the files of the police and the prosecutor´s office18 which were the foundation of a perpetrator pleasing forgery routine assessment of her criminal responsibility. This assessment report lies, after the termination of the court proceedings (prosecutor office./.complainant for libel and slander against XY) locked away in the cellar of the court – worthless for the perpetrators because of my treatise on it.19

Psychiatrization is a crime which my „beautiful delinquent“ DVNLP20 is committing against the complainant since 2014 – up to today. The DVNLP board is lying to Robert Dilts who is an honorably honorary member of this association – in former times together with me when he was the first and I the second honorary member of the DVNLP. Nowadays he is standing in a row with Martina Schmidt-Tanger, Dr. jur. Jens Tomas and Cora Besser-Siegmund whom I call, as „Causa DVNLP“-perpetrators, the „mafia dignitaries“ of the DVNLP. I wrote an Open Letter to Robert Dilts and the DVNLP to inform him about the fact „You are lied to, Robert“21.

  1. The final report („Der ‚Causa DVNLP‘-Abschlussbericht“) is to be found on https://thiesstahl.com/texte-und-materialien-zum-dvnlp/.
  2. „Banality of evil“ is a term coined by Hannah Arendt when describing the Eichmann Trial in Israel (see https://en.wikipedia.org/wiki/Eichmann_in_Jerusalem).
  3. See „NLP-Assoziationen“.
  4. See www.dvnlp.de.
  5. To use the term perpetrator-victim-exchange process in relation to the DVNLP in this way is approved by court as being protected by the right to freedom of opinion and expression (siehe Seite 8 im Nazi Analogies Sentence (09.03.2017)).
  6. See on page 11 in Nazi Analogies Sentence (09.03.2017).
  7. See page 10 in „Nazi-Analogien“-Sentence (09.03.2017).
  8. See the Affidavit by Dr. jur. Jens Tomas (09.12.2014).
  9. See page 9 in Sentence Preliminary Injunction (09.03.2017).
  10. See page 10/11 in Nazi Analogies Sentence (09.03.2017).
  11. See page 11 in Nazi Analogies Sentence (09.03.2017).
  12. On this parallel I elaborate in the chapter „2. Kontexte der ‚Causa DVNLP’“ of my final report. About the murder of Corine Christensen and the Bandler trial see Internet-Recherche-Bandler-Christensen.
  13. See again page 9 in Sentence Preliminary Injunction (09.03.2017).
  14. For the meaningfulness of these Nazi terms see, besides my article „DVNLP abandoned by all good spirits? – Predetermined breaking point fascistic-totalitarian lapses and the loss of self-control“ (see “DVNLP von allen guten Geistern verlassen? Sollbruchstelle faschistoid-totalitäre Ausrutscher und Verlust der Selbstkontrolle“), also the Nazi Analogies Sentence (09.03.2017) and the chapter “2. Kontexte der ‚Causa DVNLP’“ in my Final Report.
  15. See Prosecutor’s Office informs DVNLP lawyer Dr. G. (16.12.2014).
  16. The GNLC is a Wingwave and NLP association, founded by the DVNLP honorary member Cora Besser-Siegmund parallelly to the DVNLP.
  17. See You are lied to, Robert.
  18. See the „Dossier Täter-Opfer-Umkehr“.
  19. Here the termination decision. „Minor nature of the charges“ meant: In her SOS-Self-Defense Publication of our correspondence with the DVNLP board who had excluded her totally the name of XY war visible in public for two days. Here a complete overview over the „Causa DVNLP“ court proceedings: Juristic and Court Facts of the „Causa DVNLP“— The complainant and I decided to publish both the original assessment and my treatise on it (see the Gutachten Dr. Q.-S. (11.06.2017) and „Psychiatrisches Gutachten – ein Geschenk für das pädokriminelle Tätersystem und den DVNLP“). See also „Psychiatrization. Not amusing“. 
  20. See my article „My beautiful delinquent German Verband!“ The DVNLP completes an perpetrator-victim-inversion“(fn) (13.04.2017) Starting with Virginia Satir looking at a picture of her with Richard Bandler and John Grinder and saying „here you see me with my two beautiful delinquent sons“, I describe the DVNLP performing a criminal process of a perpetrator-victim-inversion and its cooperation with the police and the public prosecutor’s office in the psychiatrization of a DVNLP member.
  21. See again You are lied to, Robert.