Zuerst veröffentlicht im dieBasis.wiki (von November 2020 bis Oktober 2021 war ich Mitglied der Partei dieBasis).

Dass der zurzeit weltweit durchgeführte genexperimentelle Menschenversuch zu Unrecht „Impfung“ genannt wird, hat sich bei vielen schon herumgesprochen: Es ist eine Genoxinjektion, ein schädigender (noxischer) Angriff auf die genetische Integrität der „Impflinge“.

„Impf“-Konflikt trotz Aufgeklärtsein

Nun gibt es aber Menschen, die sowohl über die Nutzlosigkeit als auch über die Lebensgefährlichkeit dieser „Schlimmpfung“ gut aufgeklärt sind – und dennoch einen inneren Konflikt erleben: Einerseits ist es für sie völlig klar, dass sie sich „auf keinen Fall ‚impfen‘ lassen werden, überhaupt keine Frage“. Aber andererseits ertappen sie sich, und das dürfte einigen sogar peinlich sein, immer mal wieder dabei, mit der Spritze zu liebäugeln, “Mhm… sollte ich nicht vielleicht doch…!?“

Folge des sozialen Druckes? Der Angst vor Verlust von Arbeits- oder Studienplatz, vor Verlust der Zugehörigkeit zu wichtigen Bezugsgruppen? Oder nur ein Hereinfallen auf das Versprechen, die geraubte Bewegungs- und Reisefreiheit zurückzubekommen?

In diesen Konflikten ist mehr enthalten. Das zeigt ein Vorgehen, dass ich für deren Auflösung entwickelt habe:

Veröffentlicht zuerst in dieBasis.wiki (von November 2020 bis Oktober 2021 war ich Mitglied der Partei dieBasis).

Die tiefe Spaltung, die im letzten Jahr mit ihren tiefen Gräben und schmerzhaften Rissen zwischen organisierten größeren gesellschaftlichen und kleineren Freundes- oder Familiengruppen in unserer Gesellschaft entstanden ist, die sich liebevoll „Covidioten“ oder „Coronazis“,„Maskenverweigerer“ oder „Maskenfetischisten“ nennen, ist wohl erst der harmlose Anfang einer Apartheid, die uns mit gewaltigen Glaubenskriegen ins Haus steht: Die zwischen „Geimpften“ und „Ungeimpften“.

Da wir das euphemistisch verwendete Wort „Impfung“ nur noch mit Anführungszeichen oder besser gar nicht mehr benutzen, handelt es sich doch nicht um eine solche, sondern um ein Massenexperiment mit genmodifizierenden Injektionen, sollten wir auch nicht mehr von „Geimpften“ und schon gar nicht von „Ungeimpften“ sprechen.