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Dass der zurzeit weltweit durchgeführte genexperimentelle Menschenversuch zu Unrecht „Impfung“ genannt wird, hat sich bei vielen schon herumgesprochen: Es ist eine Genoxinjektion2, ein schädigender (noxischer) Angriff auf die genetische Integrität3 der „Impflinge“.

„Impf“-Konflikt trotz Aufgeklärtsein

Nun gibt es aber Menschen, die sowohl über die Nutzlosigkeit als auch über die Lebensgefährlichkeit dieser „Schlimmpfung“ gut aufgeklärt sind – und dennoch einen inneren Konflikt erleben: Einerseits ist es für sie völlig klar, dass sie sich „auf keinen Fall ‚impfen‘ lassen werden, überhaupt keine Frage“. Aber andererseits ertappen sie sich, und das dürfte einigen sogar peinlich sein, immer mal wieder dabei, mit der Spritze zu liebäugeln, “Mhm… sollte ich nicht vielleicht doch…!?“

Folge des sozialen Druckes? Der Angst vor Verlust von Arbeits- oder Studienplatz, vor Verlust der Zugehörigkeit zu wichtigen Bezugsgruppen? Oder nur ein Hereinfallen auf das Versprechen, die geraubte Bewegungs- und Reisefreiheit zurückzubekommen?

In diesen Konflikten ist mehr enthalten. Das zeigt ein Vorgehen, dass ich für deren Auflösung entwickelt habe: Hinter dem eher profanen „Wieder nach Mallorca fliegen Wollen“ oder Ähnlichem findet sich in der Regel etwa Tieferes, oder Höheres, wie man´s nimmt, etwas eher Heiliges. Das wird deutlich, wenn man mit dem/der Betreffenden dieser Art von Fragen nachgeht:

„Was wird denn bei dieser ‚Impfung‘ in Deinen Körper gespritzt? Welche Vorstellung machst Du Dir von dem, von dem Du zulässt, dass es Deine Körpergrenze überschreitet? Von dem Etwas, dem Du Dich auslieferst, dem Du Dich hingibst, symbolisiert durch die penetrierende Spritze? Dem Du erlaubst, tief in Dich und in Dein Wesen einzudringen, Deine gesamte körperliche und seelische Wirklichkeit zu erfassen? Was tut das dann in Dir? Welche Wirkung entfaltet es auf welche Weise? Wie trägt es bei zu Deinem Heil-Sein?“

Diese Sammlung von Quellen und Hinweisen zur „coronalen P(l)andemie“ ist nicht mehr aktuell. Ich hatte sie im Frühsommer 2020 angelegt, um Dinge wiederzufinden, die ich gelesen, gesehen oder gehört habe.

Anfang Dezember 2021 habe wieder damit begonnen, Dinge, die ich interessant genug finde, (eventuell) in meinen Sozialen Medien oder Telegram-Gruppen zu veröffentlichen, täglich aktualisiert in meinem Dropbox-Ordner „Coronale Funde“ öffentlich zugänglich zu machen.