Diese virtuelle Stellungnahme könnte der DVNLP als eine echte abgegeben haben oder noch abgeben – hätte der Vorstand den Mut dazu. Sie dient hier als kurze Zusammenfassung meiner umfangreichen Dokumentation „Zertifikatsbetrug. Missbräuche. Menschenrechtsverletzungen. Unrechtsverband DVNLP“. Dieser Text ist natürlich, da im Kern zutreffend, als Satire zu verstehen.

Verband der manipulierten Manipulatoren: Der DVNLP-Vorstand täuscht seine Mitglieder

“Der Vorstand des DVNLP hatte sich Ende 2013 entschieden, Missbrauchsbeschwerden nicht der zuständigen Schlichtungskommission des Verbandes zu übergeben, sondern stattdessen die Beschwerdeführerin mit Hilfe spezieller und auch verdeckter operativer Maßnahmen aus dem Verband auszuschließen, um das Image des DVNLP und der Methode NLP zu schützen.

Dieses Vorgehen sah der Vorstand als unumgänglich an, da sich offensichtlich etliche DVNLP-LehrtrainerInnen in unethisch vermischten Rollen als Ausbilder(In), Coach oder Psychotherapeut(In) und gleichzeitig als Sex-Party-Freund(In), Freier(In) oder Zuhälter(In) ihrer Teilnehmerin, der Beschwerdeführerin, in intensive Konflikte mit ihr verstrickt und sie dadurch deutlich geschädigt hatten.

Der Vorstand musste befürchten, dass eine Klärung dieser Vorfälle mit Hilfe der Schlichtungskommission diese zum Teil sehr exponierten und bekannten DVNLP-Lehrtrainer den DVNLP in einen Skandal stürzen würde. Deshalb hat er sich – bis heute – entschieden, die Missbräuche geheim zu halten, die Beschwerden nicht der Satzung entsprechend zu behandeln und sie im Verband unter Verschluss zu halten.

Dieses Vorgehen war nicht nur zum Schutze der renommierten DVNLPler notwendig, sondern auch, weil der drohende Skandal noch größer und vollends unbeherrschbar geworden wäre, wenn neben dem Thema „Rollenvermischung, sexuelle und Macht-Missbräuche“ auch das Thema „Prostitution und Gewalt im NLP“ hätte verbandsöffentlich diskutiert werden müssen. Um das zu verhindern, hat sich der Vorstand entschieden, vor allem die Missbrauchsbeschwerde der Beschwerdeführerin gegen XY, einen sie nachweislich missbraucht habenden DVNLP-Lehrtrainer und mutmaßlichen Gewalt- und Sexualstraftäter, im Verband zu vertuschen und XY heimlich in dessen Bemühen zu unterstützen, die Beschwerdeführerin als psychisch gestörte Falschbezichtigerin zu verleumden.

Der DVNLP-Vorstand hat sich entschieden, den Missbraucher XY im Verband zu decken und zu halten und gegen die Beschwerdeführerin per Ausgrenzung, Psychopathologisierung und Kriminalisierung eine Täter-Opfer-Umkehr zu betreiben und sie unangehört aus dem DVNLP auszuschließen.

Auf diese Weise konnte der Vorstand verhindern, dass das um XY und die Beschwerdeführerin herum deutlich gewordene Thema „NLP, Prostitution und (sexuelle) Gewalt“ im Verband nicht behandelt oder diskutiert werden musste. Das war wichtig, weil sichergestellt werden sollte, dass dieses Thema nicht öffentlich in Verbindung gebracht wird mit dem Thema „NLP, Prostitution und Gewalt durch Mord“, das seit der Verstrickung des NLP-Mitbegründers Richard Bandler in den Mord an der NLP-Studentin und Prostituierten Corine Christensen im DVNLP wie auch in anderen NLP-Communities tabuisiert wird: Der Vorstand konnte erfolgreich verhindern, dass in der Öffentlichkeit Parallelen gezogen wurden zwischen der Art von rollenvermischt-konfliktverstrickter Gewalt, der sich die Beschwerdeführerin entsprechend ihrer im Verband unterdrückten Berichte im DVNLP durch XY und andere DVNLP-LehrtrainerInnen ausgesetzt sah, und der Art von Gewalt, mit der Corine Christensen offensichtlich kurz vor ihrer Ermordung durch Richard Bandler und seinen Freund James Marino konfrontiert war, die beide, nach ihren übereinstimmenden Aussagen, auf Armeslänge anwesend waren, als einer von ihnen den tödlichen Schuss in das Gesicht von Corine Christensen abgab.

Der Vorstand hat es erfolgreich verhindert, dass über diese „alte Geschichte“ wieder – oder überhaupt – geredet wird. Um sicherzustellen, dass auch weiterhin nicht am Tabu der Mordverstrickung des NLP-Mitbegründers gerührt wird, war der DVNLP-Vorstand leider gezwungen, die Beschwerdeführerin als Nestbeschmutzerin zu behandeln und sie im Verband zum Schweigen zu bringen. Das gelang ihm dadurch, dass er der Beschwerdeführerin ihre Mitglieds- und Menschenrechte entzog, sie kriminalisierte und pathologisierte, und an einer schon begonnenen Psychiatrisierungskampagne des pädokriminellen Täter-Systems aus dem Lebenshintergrund der Beschwerdeführerin mitwirkte, aus dem diese Ende 2011 als aussagebereite Kronzeugin ausgestiegen ist.

Verband der manipulierenden Manipulateure: DVNLP-Practitioner bei der Arbeit
Der Vorstand übernimmt die Verantwortung dafür, dass hier der Zweck die Mittel heiligen musste und er z.B. das im Hinblick auf eine verbandsinterne Mediation mit den TäterInnen faire Outing der Beschwerdeführerin, von DVNLP-Lehrtrainern und -trainerinnen zur Prostitution genötigt worden zu sein und sich im DVNLP prostituiert zu haben, gezielt gegen die Beschwerdeführerin verwendet hat.

Auch steht der Vorstand zu seiner Verantwortung für den strategisch folgerichtigen, beherzt und mutig durchgeführten Schritt, die Beschwerdeführerin mit Hilfe eines nachhaltigen Rufmordes und eines juristisch klug inszenierten Verbandsausschlusses eliminiert zu haben. Er stiehlt sich keinesfalls aus der Verantwortung dafür, dem pädokriminellen Tätersystem im Hintergrund mit passenden verbandsoffiziellen Denunziationen und DVNLP-gesponsorten Psychopathologisierungen dabei behilflich gewesen zu sein, die Beschwerdeführerin in genügend behörden-internen LKA- und StA- Vermerken als psychisch Kranke darzustellen. Nur auf diese Weise konnte er verhindern, dass sich die Beschwerdeführerin als eine der Falschbezichtigung falschbezichtigte, ihrer Mitglieds- und Menschenrechte beraubte Ausgegrenzte aus ihrer notwendig gewordenen Verbannung zurückmeldet, um ihre Rechte einzuklagen und Ansprüche gegen den DVNLP durchzusetzen.

Der Vorstand des DVNLP bedauert aufrichtig den großen Schaden, den er der Beschwerdeführerin mit seinem Vorgehen zugemutet hat, hofft aber, dass die Beschwerdeführerin einsehen und akzeptieren kann, dass ihm aus Gründen der Verbandsräson keine andere Wahl blieb, als ihr und auch ihrem Unterstützer, Thies Stahl, das Opfer des Ausgestoßenseins aus der Gemeinschaft ihrer DVNLP-Kollegen abzuverlangen. Der mit diesem Opfer verbundene, der Beschwerdeführerin und Herrn Stahl entstandene Schaden war ein zwar bedauerlicher, aber vom Vorstand leider als für den Schutz der Reputation des Verbandes und einzelner seiner auf professionell-unethische Abwege geratenen DVNLP-LehrtrainerInnen und -Repräsentanten unumgänglich zu akzeptierender Kollateralschaden.

Für den an dieser Stelle für das Wohl des Verbandes notwendig gewordenen und selbstlos erbrachten, juristisch und menschlich-emotional risikoreichen Einsatz der Psychiatrisierung und Kriminalisierung der Beschwerdeführerin dankt der DVNLP-Vorstand den heutigen DVNLP-Ehrenmitgliedern, Dr. jur. Jens Tomas, Martina Schmidt-Tanger und Cora Besser-Siegmund, den DVNLP-Ehrenpreisträgern Stephan Landsiedel und Ralf Dannemeyer, seinen neuen Vorstandskollegen Leo Buchholz und Ralf Dannemeyer, sowie Petra P., die als Sprecherin der DVNLP-Regionalgruppe Hamburg/Schleswig-Holstein für diese wichtige Mission das Risiko auf sich nahm, die Beschwerdeführerin bei den Ermittlungsbehörden sogar mit konkreten Lügen zu denunzieren und zu psychopathologisieren – während unseren Verbandsanwälten und Hilfsverbandsanwälten das nur in allgemeiner Form möglich war.

Sie alle haben einen großartigen und für ein sauber vermarktbares unbeflecktes NLP notwendigen Beitrag dazu geleistet, dass es dem DVNLP im Zusammenwirken mit dem pädokriminellen Tätersystem im Hintergrund gelingen konnte, das Computernetz von Polizei, LKA und Staatsanwaltschaft nachhaltig dafür zu nutzen, die Beschwerdeführerin als psychisch Kranke zu stigmatisieren und aus dem DVNLP zu entfernen. Die Beschwerdeführerin kann unserem Verband nun nicht mehr schaden, musste dafür aber leider das persönliche Opfer bringen, aufgrund der von uns im Zusammenwirken mit den pädokriminellen Tätern lancierten, sie psychopathologisierenden LKA-Aktenvermerke von keinem Polizisten und von keinem Staatsanwalt jemals wieder ernst genommen zu werden – sollte sie jemals wieder eine Gewalttat zu ihrem Nachteil zur Anzeige bringen müssen.

Der Vorstand des DVNLP hofft auf ein breites Verständnis für dieses leider notwendig gewordene Vorgehen. Er bittet die DVNLP-Mitglieder und die NLP-interessierte Öffentlichkeit darum, das Thema „Causa DVNLP“ nun endlich ruhen zu lassen und der Beschwerdeführerin und ihrem Unterstützer, dem Initiator sowie Gründungsvorstands- und Ehrenmitglied unseres Verbandes, Thies Stahl, mit uns zusammen in stillem Gedenken die Ehre zu erweisen: Der DVNLP-Vorstand anerkennt zutiefst das große Opfer, welches die Beschwerdeführerin und unser Verbandsgründer Thies Stahl für den DVNLP gebracht haben.“

Für die Richtigkeit der Abschrift gezeichnet: Das unruhige Gewissen einiger DVNLP-Vorständler und Ehrenmitglieder des DVNLP

Spezielle Mitteilung1 für die, die es betrifft

Viele InhaberInnen von DVNLP-gesiegelten NLP-Ausbildungszertifikaten befürchten zu Recht, dass die Aussagekraft ihrer Zertifikate als Folgewirkung der „Causa DVNLP“ gesunken ist. Diese Sorge bezüglich eines Wertverlustes von vorhandenen oder gerade angestrebten DVNLP-Zertifikaten wird von vielen Anbietern DVNLP-zertifizierter NLP-Ausbildungen geteilt, denn schließlich waren DVNLP-Zertifikate ursprünglich als Qualitätsgarantie für gewalt- und missbrauchsfreie NLP-Ausbildungen und NLP-Coachings und -Psychotherapien gedacht.

Dem Vernehmen nach ist der DVNLP der dringenden Empfehlung seiner Image-Berater gefolgt und wird nun eine Meta-Zertifizierung seiner in den letzten Jahren durchgeführten Zertifizierungen vornehmen, d.h. den Zertifikatsinhabern auf Antrag für ihr DVNLP-Zertifikat ein DVNLP-Meta-Zertifikat ausstellen.

Ein Design-Entwurf für ein solches Meta-Zertifikat, hier für einen Hamburger DVNLP-Lehrtrainer, wurde uns aus dem inneren Zirkel der DVNLP-Führung von einem mitteilungsbereiten Mitglied zugespielt: Trotz nicht unerheblicher Kommunikationschwierigkeiten mit der DVNLP-Verbandsführung bin ich stolz darauf, mitteilen zu können, dass zwischen dem DVNLP und mir eine Vereinbarung möglich geworden ist, die es mir erlaubt, dem Verband für seine neuen Meta-Zertifikate das alte, von mir entworfene Logo des DVNLP zur Verfügung zu stellen. Ich hoffe, dass es dem DVNLP damit gelingt, das Vertrauen zurückzugewinnen, welches er jetzt für die Einführung seiner notwendig gewordenen „Echtheits- und Unbedenklichkeitsnachweise“ dringend braucht.

DVNLP-Mitgliedern wird empfohlen, bei der im Verband einzurichtenden „Kommission für Meta-Zertifizierung und Freisprechung“2 eine Echtheits- und Unbedenklichkeitsbescheinigung für ihr eigenes DVNLP-Lehrtrainer-, Coach- oder (Master-)Practitioner-Zertifikat zu beantragen. Als Kunde eines DVNLP-zertifizierten Psycho-Dienstleisters sollten Sie eine solche Bescheinigung für dessen DVNLP-Lehrtrainer-, Coach- oder (Master)Practitioner-Zertifikat beantragen, wenn Sie nicht sicher sind, ob der betreffende DVNLP-Zertifikatsinhaber immer noch nur „einfach“- oder schon „meta“-zertifiziert ist.

Dem DVNLP stelle ich hiermit, aus alter Verbundenheit, einen Formulierungsvorschlag für seine neue „Unbedenklichkeits- und Echtheitsbestätigung“ zur Verfügung:

„Die ‚Kommission für Meta-Zertifizierung und Freisprechung‘ des DVNLP bestätigt hiermit, dass das als ‚DVNLP-Lehrtrainer‘ oder ‚DVNLP-Lehrcoach’ zertifizierte DVNLP-Mitglied, Herr/Frau Kurt Maria Daddeldu

  • nicht zu der Gruppe der im DVNLP geduldeten DVNLP-Lehrtrainer gehört, die ihre Zulassung mit Hilfe von durch den DVNLP-Vorstand gebilligten Falschbescheinigungen erhalten haben,
  • nicht der überführte Missbraucher und mutmaßliche Sexualstraftäter ist, der im DVNLP und in der GNLC versteckt gehalten wird,
  • nicht identisch mit dem offiziell als ‚gravierend depressiv dekompensiert‘ diagnostizierten und verbandsintern psychotherapeutisch ‚behandelten‘ DVNLP-Lehrtrainer ist, der als Adressat schwerwiegender, durch den dienstältesten DVNLP-Ausbilder und klinischen Psychologen Thies Stahl vorgebrachten Beschwerden weiterhin und unüberprüft als DVNLP-Ausbilder, -Coach und Psychotherapeut(HP) seine mutmaßlich sozio- und/oder psychopathischen Neigungen ausagiert, die für seine AusbildungsteilnehmerInnen und KlientInnen brandgefährlich werden können,
  • nicht der im Verband bekannte und geschützte Lehrtrainer ist, der DVNLP-Zertifikate aus dunklen eigenen Motiven (auch nach Jahren) willkürlich wieder aberkennt und auch
  • nicht zu der Gruppe von DVNLP-Verbandsoffiziellen, Vorstands- und Ehrenmitgliedern und Ehrenpreisträgern gehört, die eine Teilnehmerin eines DVNLP-zertifizierten Seminares und ebenfalls ein weiteres DVNLP-Mitglied mit verbrecherischen und faschistisch-totalitaristischen Mitteln ihrer Mitglieds- und Menschenrechte beraubt haben.“

Mit freundlicher Genehmigung des DVNLP erhalten TeilnehmerInnen, die in den Jahren 1996 bis 2015 von mir im Rahmen von „Thies Stahl Seminare“ ein DVNLP-Zertifikat ausgestellt bekommen haben, ihre DVNLP-Unbedenklichkeitserklärung für NLP-Trainer und -Anwender direkt und persönlich von mir, ebenso meine NLP-AusbildungsteilnehmerInnen, die ich zwischen 1983 und 1996 via DGNLP und TGNLP zertifiziert habe und die nachträglich ein DVNLP-Zertifikat bekommen haben oder ein solches etwa heute noch bekommen wollen3.

  1. Diesen Gedanken habe ich in ähnlicher Form schon einmal veröffentlicht. Damals haben viele nicht gemerkt, dass es sich, wie beim vorliegenden Text auch, um eine Satire handelte und wollten – natürlich als DVNLP-Mitglieder – sehr ernsthaft mit mir darüber diskutieren, weshalb ihrer Meinung nach so ein „Meta-Zertifikat für den DVNLP“ keine gute Idee sei… 🙂
  2. Auf meinen DVNLP-Zertifikaten stand eine Zeitlang in Anlehnung an den Sprachgebrauch bei Gesellenprüfungen im Handwerk, der/die Betreffende erhält den „Freispruch“ als NLP-(Master)Practitioner.
  3. Ausgenommen sind die DVNLP-Lehrtrainerinnen Cora Besser-Siegmund, Martina Schmidt-Tanger, Anita von Hertel, Petra P., Leo Buchholz und Dr. Franz-Josef Hücker. Sie werden ihr DVNLP-Meta-Zertifikat und ihre DVNLP-Unbedenklichkeitsbescheinigung sicher vom DVNLP ausgestellt bekommen. Ebenso wie wohl auch der missbrauchende DVNLP-Lehrtrainer XY und die anderen mutmaßlichen Sexualstraftäter unter den DVNLP-Mitgliedern, deren Aufnahme in die Gruppe der neue DVNLP-Honoratioren vermutlich kurz bevorsteht.