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Falls im DVNLP doch irgendwann eine Aufarbeitung der „Causa DVNLP“ stattfinden sollte, wird eine Untersuchungskommission diese Materialien brauchen.

Der nicht behandelte Antrag der Beschwerdeführerin an die Schlichtungskommission enthält eine bewegende Schilderung der Missbrauchssituation in meinem damaligen Masterkurs.


Mein ebenfalls nicht behandelter Antrag an dieses im DVNLP zuständige Gremium schildert die damaligen Ereignisse in meinem Master aus meiner Sicht. 


Der Antrag der Beschwerdeführerin an die 2014er-Mitgliederversammlung (MV) wurde vom Vorstand "einkassiert" und die MV manipuliert und getäuscht. 


Mein ebenfalls unterdrückter 1. Antrag an diese MV enthält im DVNLP bis heute ignorierte theoretische und praktische Überlegungen für einem angemessenen Umgang des DVNLP mit Machtmissbräuchen. 


Mein 2. MV-Antrag enthält eine Zusammenfassung der Verfehlungen des Vorstandes und wurde dem hinters Licht geführten "Souverän" des DVNLP vorenthalten.


Ebenso meine Anträge #3 bis #5. 

 


Die MV-Anträge sechs weiterer Verbandsmitglieder hat der Vorstand ebenfalls unterschlagen. 


Frühere Beiträge aus meinem Blog. Ich habe sie aufbewahrt, da sie historisch (zumindest für mich, aber vielleicht auch für einen DVNLP-Untersuchungsausschuss) noch interessant sein könnten. Manche sind amüsant, andere traurig und wieder andere machen mich immer noch fassungslos. 


Meine erste öffentliche Erklärung zum DVNLP (25.04.2015). 


Hintergrund der Missbrauchs-Beschwerden (02.06.2015) Ein mutiger Bericht der durch DVNLP geschädigten Beschwerdeführerin. 


Causa DVNLP – Die Chronologie (02.01.2016). 


„Sind Sie ‚halligoland‘, Herr DVNLP-Geschäftsführer Berend Henriks?“ (22.05.2016) Hier die Aufklärung des Rätsels um den „Mann fürs Grobe“ im DVNLP. 


Meine Mails an 1.700 Mitglieder zeigen, wie gut die DVNLP-Mitglieder über die Entgleisungen in ihrem Verband informiert waren. Damit zeigen sie auch, in welchem erschreckenden Ausmaß der DVNLP sich im Verlauf der „Causa DVNLP“ nicht nur in einen "Täter"-, sondern auch in einen "Mitläufer"-Verband verwandelt hat. 

 

Warum bin ich aus dem 1996 von mir initiierten "Deutschen Verband für Neuro-Linguistisches Programmieren" (DVNLP) ausgetreten? Dieser Verband hat sich seit der vom Vorstand manipulierten und getäuschten 2014er-Mitgliederversammlung in einen deutschen Täter- und Mitläufer-Verband verwandelt.

Statt mit einer Missbrauchsbeschwerde im DVNLP angemessen umzugehen, hat der seine Mitglieder und die Öffentlichkeit täuschende Vorstand die betreffende Beschwerde unterdrückt und die mutmaßlichen Sexualstraftäter im Verband versteckt und systematisch vor einer Stafverfolgung geschützt. Die Beschwerdeführerin wurde als Falschbezichtigerin (vor)verurteilt und vom "Dr. jur. Jens Tomas"-Vorstand juristisch mundtot gemacht: Vor der Öffentlichkeit verborgen unterstützten DVNLP-Verbandsoffizielle die Täter mit Hilfe von Falschbezichtigungen (sogar der Polizei gegenüber) darin, die Beschwerdeführerin innerhalb und außerhalb des DVNLP zum Schweigen zu bringen. Zuvor hatte der Vorstand ihr satzungswidrig der Zugang zu den für ihre Beschwerden zuständigen Verbandsgremien "Schlichtungskommission" und "Mitgliederversammlung" blockiert.

Im Zuge einer vollständigen Täter-Opfer-Umkehr wurde die Beschwerdeführerin dann mit kommunikationsverarmten und verbrecherisch anmutenden Methoden aus dem Verband ausgeschlossen. Auch mich, der ich als DVNLP-Gründungsvorstands- und Ehrenmitglied der Beschwerdeführerin zu ihren Mitglieds- und Menschenrechten verhelfen wollte, versuchte die Verbandsführung um Martina Schmidt-Tanger und Dr. jur. Jens Tomas herum, mit formaljuristischen Methoden und unangehört auszuschließen.

Am 11.04.2015 bin ich aus dem DVNLP ausgetreten - nachdem der Vorstand, zusammen mit anderen DVNLP-Mitgliedern, die 2014er Mitgliederversammlung und die DVNLP-Schlichtungskommission getäuscht hatte. Ich bin heute froh, dass meine Texte geholfen haben, die vom Täterverband DVNLP in Kooperation mit dem pädokriminellen Tätersystem, aus dem die Beschwerdeführerin als aussagebereite Kronzeugin ausgestiegen ist, mitzuverantwortende Kriminalisierung und Psychiatrisierung ihrer Person zu verhindern.