Euphemismus „Impfung“ – neuer Sprachgebrauch dringend gesucht

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Das Verabreichen der Injektion im zurzeit global an Millionen von Menschen durchgeführten, die Integrität der intrazellulären Aufrechterhaltungsprozesse unserer genetischen Identität bedrohenden Genexperiment, wird, hochgradig irreführend, „Impfung“ genannt. Und das leider auch immer noch von den zumeist coronal gut aufgeklärten Mitgliedern unserer Partei.

Wir sollten das Wort „Impfung“ auf keinen Fall mehr benutzen. Tun wir es doch, verwenden wir es unbeabsichtigt wie eine Art Euphemismus. Das ist eine Sprachform, die wir aus Formulierungen kennen, mit denen, vermittelt über die Konnotationen der verwendeten Wörter, angenehmere Assoziation hervorrufen werden sollen, als mit der eigentlich angemessenen Formulierung, etwa „der Soldat ist gefallen“ statt „der Soldat wurde erschossen“ oder „der Soldat wurde von einer Granate zerrissen“.

So löst das Wort „Impfung“, vermittelt über die traditionellen Konnotationen dieses Begriffes, die irrige Vorstellung aus, es gäbe (1) so etwas, wie eine Krankheit, gegen die überhaupt geimpft werden sollte, und (2) die verabreichten Injektionen würden ein gegen diese eher imaginäre Krankheit prophylaktisch wirkendes Heil-Mittel enthalten. Mit der kritiklosen Übernahme des Wortes „Impfung“ wird auch die vermittelt über die vielen Erfolgsgeschichten (Polio, Pocken, Malaria, Masern, Röteln, Mumps und Tetanus, etc..) geprägte positive Vorstellung übernommen, nach der etwas injiziert wird, das zukünftige Auseinandersetzungen des Immunsystems mit einem als feindlich gedachten Erreger zugunsten des nun eben gut vorbereiteten Immunsystems ausfallen lässt.

Während die Älteren unter uns noch etwas über die Logik der traditionellen Impfungen sagen können (das Immunsystem lernt am Beispiel von injizierten attenuierten, also für es handhabbarer gemachten Erregern, mit den später anzutreffenden echten Erregern erfolgreich umzugehen) fehlt überraschend vielen Jüngeren dieses Wissen – welches für ein Verständnis des gegenüber traditionellen Impfungen exponentiell angestiegenen Risikos der heutigen genexperimentellen „Impfung“ unverzichtbar ist.

Meine ersten Vorschläge für ein neues Wort, das diese beiden falschen Vorstellungen gar nicht erst aufkommen lässt, waren Genoximpfung und Eugenoximpfung. Beide Wortkreationen verändern durch das Mitschwingen von genetisch und noxisch, sowie von Eugenik und Euthanasie schlagartig den bedeutungsstiftenden Rahmen in eine Richtung, welche dieser größenwahnsinnigen genexperimentellen Masseninjektion wohl eher angemessen ist. Aber die Benutzung von mit „Impfung“ zusammengesetzten Begriffen ist problematisch, weil sie natürlich mit der unzulässigen Übernahme des Begriffes Impfung alle positiven Konnotationen von „Schutz“, „Investition in zukünftige Heilung“, „Kosten-Nutzen-Balance“, „Gründlichkeit der Testung“ und „erwiesene Wirksamkeit“ mit übernimmt. Und: Diese für uns intellektuelle Schwurbler vielleicht reizvollen Begriffe sind zugegebenerweise für viele Gesprächspartner wohl eher weniger einladend.

Eine Zeitlang fand ich „Schlimpfung“ witzig, schwingen doch die vermutlich angemessene Worte „schlimm“ und „Schlumpf“ mit: „Schlimpfung für Schlumpfe!“ Nur enthält dieser Begriff kein „Gegengift“ für all die im Zusammenhang mit dem derzeitigen Genexperiment toxisch wirkenden positiven Konnotationen des Begriffes Impfung. Das Gleiche trifft auch für „den wissenschaftlichen Namen ‚gentherapeutisches Produkt‘“ zu, ein Vorschlag der mit ihrem profunden Wissen über die Risiken der genexperimentellen Injektionen bekannt gewordenen Zell-Biologin Dr. Vanessa Schmidt-Krüger. Durch den Wortteil „therapeutisch“ werden die herumgeisternden positiven Konnotationen von Impfung nicht nur beibehalten und verstärkt, sondern geradezu veredelt. Letzteres trifft auch zu auf den Vorschlag zu sagen, „bei allen mRNA- und Vektor-Impfstoffen würde der Körper genetische Informationen erhalten, aufgrund derer er dann selbst den eigentlichen Impfstoff herstellt“: Ein ohnehin schon positiv konnotierter „Impfstoff“, der obendrein noch aus sicherer, weil körpereigener Produktion stammt, kann ja beinahe schon gar nicht mehr als ein in Wirklichkeit noxischer und toxischer gedacht werden.

Fazit: Wir sollten weiter versuchen, eine neue, das Risikobehaftete und potenziell Schlimme mitreflektierende Bezeichnung zu finden und zu etablieren. Solange wir eine solche Bezeichnung nicht haben, sollten wir immer Anführungszeichen verwenden: „Impfung“.