Gunthard Weber, dem Chef-Psychiatrisierer des Carl-Auer Verlages, zum 80sten Geburtstag

Gunthard Weber, dem Chef-Psychiatrisierer des Carl-Auer Verlages, zum 80sten Geburtstag

Im Oktober 2020 gratulierte das SYSTEMAGAZIN1 dem bekannten Systemiker und Pionier der Aufstellungsarbeit, Mitbegründer, geschäftsführenden Gesellschafter und Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des Carl-Auer Verlages2 und Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Gunthard Weber3,

zu seinem 80sten Geburtstag. Dem Glückwunsch von Tom Levold, dem Herausgeber dieses Magazins, haben sich in den Kommentaren zu seinem Geburtstagsbeitrag einige Kollegen aus der Psycho- und Aufstellungswelt angeschlossen – was ich auch gerne getan hätte. Aber da ich sicher bin, dass mein Glückwunschkommentar an Dich, Gunthard, von Herrn Levold ebenso wegzensiert werden würde, wie vor einigen Jahren mein Glückwunsch zum 100sten Geburtstag Virginia Satirs als Kommentar zu seinem Beitrag „Virginia Satir (26.6.1916 – 10.9.1988)“4 (ein sehr spezieller Glückwunsch an Virginia, den ich dann unter dem Titel „Tabu Virginias Zunge“ hier in meinem Blog5 veröffentlicht habe) werde ich also jetzt meinen Glückwunsch zu Deinem 80sten gleich hier veröffentlichen.

Lieber Gunthard, nachträglich alles Gute zu Deinem Ehrentag und herzlichen Glückwunsch! Für die noch vor Dir liegenden Aufgaben wünsche ich Dir viel Freude und Kraft. Und ausreichend Mut.

Unsere Begegnungen in den Jahren 2005-2007 in Deiner Aufstellungs-Weiterbildung und dann als Gastreferent 2007 in Deinem Institut habe ich in guter Erinnerung. Sogar in so guter Erinnerung, dass ich heute immer noch freundschaftliche Gefühle für Dich hege.

Das ist erstaunlich – vor dem Hintergrund, dass eine gute Zusammenarbeit dann später zwischen uns nicht mehr wirklich zustande gekommen ist.

In den Jahren 2014-2018 informierte ich Dich6, vermittelt über meine Veröffentlichungen7, über die Ungeheuerlichkeiten im NLP-Weiterbildungsverband DVNLP, die darin bestanden, dass Missbrauchsbeschwerden unter den Tisch gekehrt und die Beschwerdeführerin nicht angehört, sondern im Zuge einer Täter-Opfer-Umkehrung satzungs- und rechtswidrig aus dem Verband ausgeschlossen wurde. Der betreffende, innerhalb und außerhalb des DVNLP zuhälterisch tätige DVNLP-Coach-Missbraucher wurde vom Vorstand und drei DVNLP-Funktionsträgerinnen gedeckt und im Verband versteckt. An dieser sonst wohl eher in der katholischen Kirche üblichen Praxis waren mehrere DVNLP-Mitglieder aktiv, z.B. mit Falschaussagen bei der Polizei und vor Gericht, beteiligt, denen die Beschwerdeführerin vorwarf, an gegen sie und ihre Kinder gerichteten Einzel- und Gruppen-Aktionen und diversen sexuellen Gewalttaten beteiligt gewesen zu sein. Die im Hintergrund verdeckt mit dem Verbandsanwalt des DVNLP zusammenarbeitenden Anwälte dieser Mitglieder – zwei dieser drei Anwälte waren befreundete Studienkollegen des damals amtierenden Dr. jur. DVNLP-Vorstandsvorsitzenden (eines der heutigen DVNLP-Ehrenmitglieder) – schafften es, die Beschwerdeführerin mit mafiös-juristischen Mitteln aus dem DVNLP auszuschließen. Dabei halfen ihnen der Vorstand und drei prominente, in den Beziehungskonflikt der Beschwerdeführerin und ihres zuhälterisch und machtmissbräuchlich agierenden DVNLP-Coaches tief verstrickte DVNLP-Frauen und -Amtsinhaberinnen8 (zwei der heutigen DVNLP-Ehrenmitglieder*innen und eine heute noch amtierende Fachgruppensprecherin).

So gab es im DVNLP eine unheilige Allianz von Verbandsfunktionsträgerinnen und dem Dr. jur. Vorstandsvorsitzenden und seinem Vorstand, sowie des mit zwei anderen Anwälten juristisch schmutzig und verdeckt kooperierenden DVNLP-Verbandsanwaltes gegen die Beschwerdeführerin und mich, der ich versuchte, ihr als DVNLP-Gründungsvorstands- und langjähriges -Ehrenmitglied zu ihren Mitgliedsrechten im Verband zu verhelfen. Einer dieser Anwälte vertrat, als dessen Kumpel, das des Machtmissbrauches als DVNLP-Coach/-Psychotherapeut überführte, zuhälterisch agierende DVNLP-Mitglied und drei weitere DVNLP-Mitglieder, denen die Beschwerdeführerin, zusammen mit derem als ihr gemeinsamer Anwalt agierenden Mittäter, ebenfalls Straftaten sexualisierter Gewalt gegen sich und weitere, teilweise minderjährige Beteiligte vorwarf9. Der zweite dieser beiden heimlich-mafiös mit dem DVNLP-Verbandsanwalt kooperierenden Anwälte, der im Hintergrund als dessen Studienkollege und gleichzeitig für ihn als Privatperson tätiger Anwalt eng mit den Dr. jur. Vorstandsvorsitzenden zusammenarbeitete, vertrat zwei weitere DVNLP-Mitglieder, die beide zum gleichen NLP-Ausbildungsinstitut wie der Dr. jur. Vorstandsvorsitzende gehören und sich, entsprechend den im Verband unterdrückten Berichten der Beschwerdeführerin, ebenfalls sexueller und Macht- und Amtsmissbräuche, sowie der Nötigung und Vergewaltigung schuldig gemacht haben.

Einer solchen Phalanx aus drei mafiös mit dem Dr. jur. Vorstandsvorsitzenden kooperierenden und dem auf Ausgrenzung der Beschwerdeführerin und einem Rufmord an ihr ausgerichteten DVNLP-Vorstand zuarbeitenden Anwälten und mit dem Vorstand zusammen lügenden weiteren DVNLP-Amtsinhaberinnen waren mein Anwalt und ich in dem Bemühen unterlegen, den Ausschluss der Beschwerdeführerin und auch meinen eigenen zu verhindern – trotz zweier ansehnlicher gerichtlicher Erfolge. Diese bestanden zum Einen darin, dass ich mit Recht behaupten darf, dass der Vorstand die 2014-Mitgliederversammlung manipuliert und getäuscht hat10. Und zum Anderen, dass alle elf Nazi-Analogien, die ich für die Beschreibung des verbrecherischen Vorgehens des Vorstandes in der „Causa DVNLP“ verwendet habe, von der Pressekammer des Hamburger Landgerichtes als berechtigte Meinungsäußerungen gewertet wurden11. Aber: Ich habe es als Gründungsvorstands- und langjähriges -Ehrenmitglied des DVNLP nicht geschafft, der Beschwerdeführerin zu ihren Mitgliedsrechten in diesem Verband zu verhelfen.

Ebenso wenig habe ich es geschafft, ihr zu ihren Menschenrechten im mittlerweile zum Täter- und Mitläufer-Verband mutierten DVNLP zu verhelfen: Die Tätergruppe innerhalb des DVNLP hat, zusammen mit dem die Verbandsmitglieder belügenen Vorstand, die Beschwerdeführerin während ihrer unrechtmäßig erzwungenen Abwesenheit in der Mitgliederversammlung diskreditiert, diffamiert, psychopathologisiert und psychiatrisiert. Das geschah im Zuge eines eindrucksvoll inszenierten Rufmordes durch vier der weiblichen und zwei der männlichen seiner heutigen Ehrenmitglieder und Ehrenpreisträger, sowie drei der auch heute noch ihr Amt ausübenden VerbandsfunktionsträgerInnen und weitere in Straftaten gegen die Beschwerdeführerin involvierte DVNLP-Mitglieder. Deren gemeinschaftlicher verbrecherischer Umgang mit der Beschwerdeführerin geschah verdeckter und enger Zusammenarbeit mit einem pädokriminellen Tätersystem, aus dem sich die Beschwerdeführerin im November 2011 befreien konnte.

Mit diesem Tätersystem zusammen gelang es den DVNLP-TäterInnen, nachweislich über den von ihnen manipulierten Sozialpsychiatrischen Dienst Altona, Aktenvermerke innerhalb des LKA so zu beeinflussen, dass es zu einer Psychopathologisierung der Beschwerdeführerin im LKA und schließlich zu ihrer Psychiatrisierung durch die Staatsanwaltschaft kam (siehe dazu das Dossier Täter-Opfer-Umkehr).

Die von mir erhoffte Zusammenarbeit mit Dir, Gunthard, wäre, neben dem in 2007 vereinbarten aber von mir gekündigten NLP-Buchprojekt in Deinem12 Carl-Auer Verlag, in 2015 eine Aufstellung unter Deiner Leitung gewesen. Im August 2015 bat ich Dich per Mail darum, der Beschwerdeführerin und mir einen Platz in einem Deiner Aufstellungsseminare zu geben. Bevor Du darauf geantwortet hat, schickte ich Dir Anfang November 2015, auch per Mail, einen weiteren Artikel von mir13, in dem ich die ungeheuerlichen Vorgänge im DVNLP als „Wiederkehr des Verdrängten“ der Verstrickung Richard Bandlers in den Mord an Corine Christensen in 1987 beschreibe und außerdem mit Hilfe der Hellinger-Konzepte „persönliches und kollektives Gewissen“ die Gefahr verdeutliche, dass es nach der im Verband DVNLP unaufgeklärten Gewalt gegen die Beschwerdeführerin und dem Ruf- und versuchten Seelenmord an ihr in Zukunft wieder solche Gewalttaten im DVNLP geben könne – Gewalttaten, die in ihrer szenischen Konstellation genau wie die, deren Opfer die Beschwerdeführerin geworden ist, ebenfalls der mörderischen, an Corine Christensen begangenen Gewalt ähneln bzw. die in ihrer szenischen Grundstruktur mit dieser ebenso isomorph sind, wie die an der Beschwerdeführerin begangenen Gewalt (das kollektive Gewissen sorgt für Musterwiederholung solange, bis die Beteiligten die wiederholte, d.h. die aus der kollektiven Verdrängung „wiedergekehrte“ Situation besser lösen).

Du antwortetest dann mit einer Absage, eine Aufstellung mit uns zu machen. Einen Zusammenhang zwischen dem Inhalt dieses Artikels und Deiner Absage an die Beschwerdeführerin und mich, unsere Situation im DVNLP in einer Aufstellung unter Deiner Leitung anzuschauen, stelltest Du nicht her. Erst später nach Deinem Psychiatrisierungs-Fauxpas, Anfang 2018, werfe ich Dir vor, in Bezug auf die zu erwartende Komplexität einer Aufstellung der Kontexte der Gewalt im DVNLP ein „Schisser“14 gewesen zu sein: Immerhin würden wir doch, neben mir und der Beschwerdeführerin, einer Autorin Deines Carl-Auer Verlages15, noch weitere Personen einbeziehen müssen, die in unseren gemeinsam geteilten Psycho-Feldern einigen Einfluss auf mich und wohl auch auf Dich hatten: Neben Richard Bandler und der in seiner Gegenwart ermordeten NLP-Studentin Corine Christensen, mit denen Du weniger zu tun hattest, sind das Virginia Satir, Bert Hellinger, Arist von Schlippe mit seinem offenen Brief an Bert Hellinger16, die Systemische Gesellschaft17, deren Vorsitzender Arist von Schlippe war, sowie unser Aufstellungskollege Matthias Varga von Kibéd und die von beiden initiierte „Potsdamer Erklärung“18.

Du erwähntest in Zusammenhang mit Deiner Entscheidung, keine Aufstellung mit der Beschwerdeführerin und mir zu machen, neben Deiner damals wohl angeschlagenen Gesundheit nur, dass Du mich für „zu verstrickt“ gehalten hast – als wären Verstricktheiten nicht genau der richtige Grund für eine Aufstellung. Dir war sicher auch klar, dass Du in Bezug auf die Kontexte der „Causa DVNLP“19, zumindest, was die Aufsteller- und die systemische Welt um Bert Hellinger, Arist von Schlippe, Matthias Varga von Kibéd und die Systemische Gesellschaft herum betrifft, selbst alles andere als unverstrickt warst. Immerhin hast Du Dich in Bezug auf die zweifelhafte Diskreditierungskampagne von Arist von Schlippe, Matthias Varga von Kibéd und der Systemischen Gesellschaft gegen Bert Hellinger an genau der Stelle rausgehalten, an der ich mich entschieden habe, den überheblich und etwas hinterfotzig verfassten „Offenen Brief von Arist von Schlippe an Bert Hellinger“ mit einem „Offenen Brief von Thies Stahl an Arist von Schlippe“20 auf ein menschlicheres Maß und angemessene Proportionen zurechtzustutzen. Weder Du, der Du doch Bert Hellinger über den Carl-Auer Verlag gefördert und bekannt gemacht hast, noch Matthias Varga von Kibéd, habt euch öffentlich zu dem „Offenen Brief von Arist von Schlippe an Bert Hellinger“ geäußert, der vielen Kollegen21 als unangemessen oder gar verunglückt erschienen ist.

Im Oktober 2017 habe ich Dich über die verbrecherische Psychiatrisierungsattacke des DVNLP und die durch diesen Verband bewirkten Psychopathologisierungen der Beschwerdeführerin in den Akten von LKA und StA22 informiert. Ebenfalls informierte ich Dich über die Psychiatrisierung der Beschwerdeführerin durch ein entweder psychiatrisch sehr dümmlich oder gerade, wegen seiner typisch psychiatrischen Dümmlichkeit, als extrem tätergefällig gut gemachtes Schuldfähigkeitsgutachten, das im Strafverfahren StA./.Beschwerdeführerin wegen angeblicher übler Nachrede gegen ihren DVNLP-Missbraucher-Coach erstellt wurde. Auch ließ ich Dich wissen, dass dieser Täter von vier der heutigen DVNLP-Ehrenmitglieder*Innen und -preisträger, sowie von einem heute amtierenden DVNLP-Vorstandsmitglied im Zuge einer vor der Mitgliederversammlung verheimlichten Operation in dessen Gerichtsverfahren gegen mich wegen eines angeblichen „Mir die Vorwürfe der Beschwerdeführerin gegen ihn Zu-Eigen-Machens“ mit den Mitteln einer veruntreuten verbandsinternen Korrespondenz und mit Hilfe von Falschaussagen in Bezug auf die Beschwerdeführerin unterstützt wurde).

Ich hatte Dir meinen Artikel „Psychiatrisches Gutachten – ein Geschenk für das pädokriminelle Tätersystem und den DVNLP“ geschickt, in dem es mir gelungen war, das die Beschwerdeführerin psychiatrisierende, da auf die manipulierten LKA- und StA-Akten und die psychopathologisierenden Aussagen der DVNLP-Verbandsoffiziellen aufbauende Schuldfähigkeitsgutachten ad absurdum zu führen – mit dem Erfolg, dass es u.a. deshalb vom Amtsgericht Altona nicht verwendet wurde: Die Richterin hielt außerdem die Beschwerdeführerin offensichtlich für glaubhaft, die dem Gericht eine Vergewaltigung durch ihren DVNLP-Missbraucher-Coach zusammen mit ihrem damaligen, ebenfalls zuhälterisch agierenden Ehemann geschildert hatte. Mit dem Einverständnis der Staatsanwältin stellte diese Richterin im November 2017 das Verfahren StA./.Beschwerdeführerin ein. Hätte ich Dich auch hierüber informiert, wäre Dir Dein Psychiatrisierungs-Ausrutscher vermutlich nicht passiert.

Und hättest Du meinen Artikel (gründlicher) gelesen, hättest Du Dir Deine aberwitzigen „Wahn-„ und „Folie á deux-Wahn“-Diagnosen über die Beschwerdeführerin und mich wohl „verkniffen“. Du hast die Beschwerdeführerin nicht ein einziges Mal gesehen oder gesprochen. Die Datenbasis, auf die Du Deine sich in unserem gemeinsamen Umfeld dann übel-toxisch auswirkenden psychiatrischen Fern-Diagnosen über sie und mich gegründet hast, waren ausschließlich meine Veröffentlichungen – und vielleicht das, was Du von einigen verbandsroutinemäßig belogenen DVNLP-Mitgliedern oder von Aufstellerkollegen gehört hast, die mit einigen der in meinem Buch namentlich genannten DVNLP-TäterInnen verkehren und die über diese ganz sicher mit den bis heute nachweislich vom DVNLP gestreuten Lügen23 und Verleumdungen bezüglich der Beschwerdeführerin und meiner Person versorgt worden sind.

Dumm ist, dass Du, vermutlich durch Unterlassung und Schweigen an den „richtigen“ Stellen, unsere Aufsteller-Kollegen Dagmar und Friedrich Ingwersen Dein Verstricktsein mit mir und der Beschwerdeführerin mit hineingezogen hast. Wie dies geschehen konnte, schildere ich in „Psychiatrisierung: Chefsache im Carl-Auer Verlag“24 und in einem „Offenen Brief an Dagmar, Fide und die NISL-Ausbildungsgruppe25. Auch die unangenehmen Folgen für mein Leben, als Unterstützer der vom DVNLP, von Deiner ein dümmliches und geschlamptes Schuldfähigkeitsgutachten verfassenden Psychiater-Kollegin und dann obendrein auch noch von Dir psychiatrisierten DVNLP-Beschwerdeführerin, habe ich öffentlich zugänglich beschrieben26 .

Deine blind und, ebenfalls, etwas dümmliche27 von den VerbrecherInnen im DVNLP übernommene „Wahn“-Diagnose der Beschwerdeführerin und Deine mich mitbedenkende „Folie á deux“-Diagnose, hast Du als prominenter wissenschaftlicher Beirat28 des NISL-Instituts der Ingwersens 29 in der dortigen Ausbildungsgruppe der Beschwerdeführerin nicht widerrufen, als Du in dieser Gruppe für ein Ausbildungswochenende der Trainer warst. Das Nicht-Zurücknehmen und Nicht-Gerade-Rücken Deines Psychiatrisierungs-Fauxpas der Beschwerdeführerin und mir gegenüber in der NISL-Ausbildungsgruppe hat ihr und auch mir schwer geschadet: Die durch den DVNLP, das LKA und die StA betriebene Rufschädigung, von der die MitteilnehmerInnen der NISL-Ausbildungsgruppe, an der ich partiell auch teilnahm, Kenntnis hatten, konnte nun im Kontext des NISLs seine volle toxische Wirkung entfalten – vor allem eben, weil auch die Ingwersens, wie uns dann Gruppenmitglieder berichteten, die Psychiatrisierung durch Dich weder korrigierten noch relativierten, sondern über diesen in faschistoider Weise stigmatisierenden Ausgrenzungsakt in ihrem NISL eher schwiegen. Vermutlich erfüllte die Ingwersens dieser Akt nicht gerade mit Stolz, hatten sie doch an ihm eine deutliche Mitschuld.

Die Diskreditierung, Diffamierung, Rufschädigung und Stigmatisierung der Beschwerdeführerin im NISL und damit in der „Psychowelt“ der systemischen Aufstellungsarbeit kam dann also zu derjenigen dazu, die der DVNLP mit seiner verbrecherischen Informations- und Propagandapolitik gegen sie, und auch mich30 schon in der NLP-Welt und der angrenzenden Welt der Systemischen Strukturaufstellungen um Matthias Varga von Kibéd und Insa Sparrer herum ausgiebig und auch recht erfolgreich betrieben hatte. Und Dein Umgang „nach Gutsherrenart“ mit Deinem Psychiatrisierungs-Fauxpas als Ursache der Diskreditierung der Beschwerdeführerin im NISL-Kontext, führte vermutlich zu dem Konflikt zwischen den Ingwersens, der Beschwerdeführerin und mir, dessen direkte Folge war, dass die Beschwerdeführerin ihren Ausbildungsplatz im NISL verlor – ein lehrbuchartig verschobener Konflikt, denn die Ingwersens haben offensichtlich den Konflikt mit Dir, Gunthard, nicht ausgetragen, der zwischen euch vermutlich als Folge Deiner psychiatrisierenden Übergriffigkeit gegen ihre NISL-Ausbildungskandidatin entstanden ist.

Gunthard, verbunden mit meinen guten Wünschen für Deine nächsten Lebensjahrzehnte: Nimm Dir ein Herz und entschuldige Dich, vor den Ingwersens und dem NISL-Publikum, bei der Beschwerdeführerin. Denn Du hast ihr mit dem ihr bis heute als Stigma anhängenden Resultat Deiner Dir in einem nachlässigen Moment „entfleuchten“ Altherren-Psychiater-Diagnose – bis heute – auf schleichend toxische Weise fortlaufend Gewalt angetan: Ohne sie zu kennen oder auch nur ein einziges Mal gesehen oder gesprochen zu haben, hast Du sie, einzig aufgrund Deiner mageren Kenntnis der komplexen Inhalte meiner Veröffentlichungen über die im DVNLP an ihr begangenen Verbrechen, aus der Ferne und quasi gottgleich als „wahnhaft“ diagnostiziert. Damit hast Du Dich, vermutlich ganz im Bann der vom DVNLP auch in der Welt der Systemischen Familien- und Strukturaufstellungen verbreiteten Lügenkonstruktion einer „durchgeknallten“ Beschwerdeführerin und mir, als ihrem „verblendeten“ Helfer, für die verbrecherische Ausgrenzungs- und Psychopathologisierungspolitik des Täterverbandes DVNLP instrumentalisieren lassen. Damit hast Du erheblich zu dem wirtschaftlichen und Reputationsschaden-Schaden beigetragen, den die TäterInnen in diesem Verband31 der Beschwerdeführerin und auch mir zugefügt haben – und durch fortgesetztes verbandsoffizielles Lügen und Nicht-Aufklären bis heute noch zufügen.

Ich wünsche Dir, dass Du den Mut aufbringst, Dich auch bei Dagmar und Friedrich Ingwersen zu entschuldigen – dafür, dass Du sie beide aus Deiner hierarchisch übergeordneten Beiratsposition heraus in die Situation gebracht hast, zu Deinem Psychiatrisierungs-Fauxpas geschwiegen zu haben, wohl aus Loyalität zu Dir, ihrem langjährigen Freund und Mentor, und wohl auch, um Deine Gunst als wissenschaftlicher Beirat ihres Institutes und ihrer Psychosomatischen Klinik keinem Risiko auszusetzen. Wenn ich mit einem schöpferischen Blick auf Dich schaue, sehe ich, dass Du das gute Herz und auch die Kraft hast, das durchaus tun zu können.

Mögest Du, lieber Gunthard, noch lange gesund und fit bleiben, so dass wir uns irgenwann einmal über diese ganze Arie noch austauschen oder sie uns vielleicht sogar in einer Aufstellung noch mal zusammen angucken können. Das wäre ja vielleicht auch für Dich und die Ingwersens interessant, denn es wäre natürlich eine Aufstellung, in der Du zusammen mit ihnen, der Beschwerdeführerin und mir auch mit zu den Repräsentanten gehören würdest – in großer Besetzung neben Virginia Satir, Richard Bandler, Corine Christensen, Bert Hellinger, Arist von Schlippe, Matthias Varga von Kibéd, dem im DVNLP versteckten Missbraucher und Zuhälter und einigen prominenten DVNLP- und GNLC32-MittäterInnen.

Wenn Du es schaffst, Dich bei der Beschwerdeführerin zu entschuldigen, könntest Du vielleicht, Deiner Rolle in ihrem NISL entsprechend, für Dagmar und Friedrich Ingwersen ein Vorbild sein, sich bei ihr ebenfalls entschuldigen zu können – haben sie doch ihre von Dir im NISL psychiatrisierte stigmatisierte Ausbildungsteilnehmerin nicht davor geschützt, erneut, und in diesem Fall seelisch durch Dich, vergewaltigt zu werden: Sie haben, so werden sie es sicher erleben, die Beschwerdeführerin aus Loyalität zu Dir, dem berühmten „Immer noch“-Psychiater und Systemiker, Galionsfigur der  systemischen Aufstellungsarbeit und wissenschaftlichen Beirat, geopfert. Wenn Du über Deinen Schatten springst und vorangehst, schaffen sie es vielleicht auch, sich bei der Beschwerdeführerin zu entschuldigen. Haben sie sich doch, wie ja auch Du, nicht nur ihr als Person gegenüber schuldig gemacht, sondern haben sie doch, wieder genau wie Du, die gute Tradition der systemischen Arbeit seit Virginia Satir, Gregory Bateson und all unserer geistigen, systemischen und kommunikationstherapeutischen Ahnen verletzt, niemanden zu stigmatisieren und psychopathologisierend oder psychiatrisierend auszugrenzen.

  1. http://systemagazin.com/gunthard-weber-wird-80/
  2. https://www.carl-auer.de/
  3. http://www.gunthard-weber.de
  4. http://systemagazin.com/virginia-satir-26-6-1916-10-9-1988-2/
  5. https://thiesstahl.com/?smd_process_download=1&download_id=13535
  6. Siehe die „Weber/Stahl-Korrespondenz“ und „Psychiatrisierung. Nicht witzig.“.
  7. „Hintergrund der Missbrauchs-Beschwerden“, „Das perverse Dreieck als rekursives Muster im DVNLP“, „Gewalt, Missbrauch, Doppelmoral und die Wiederkehr des Verdrängten im DVNLP“, “DVNLP von allen guten Geistern verlassen? Sollbruchstelle faschistoid-totalitäre Ausrutscher und Verlust der Selbstkontrolle“, „Das NLP und die Verrückten. Der DVNLP korrumpiert seine Methode“, „‚My beautiful delinquent German Verband!‘ DVNLP vollendet Täter-Opfer-Umkehr“, “Täterverband DVNLP – Schweigen, Leugnen und Verdrängen“ und „DVNLP+GNLC verstecken mutmaßlichen Sexualstraftäter“. Auf der Seite
    https://thiesstahl.com/texte-und-materialien-zum-dvnlp/ finden sich die Daten dieser Veröffentlichungen und weitere für die Aufarbeitung im DVNLP erforderliche Texte und Belege.
  8. Wie sie das taten, habe ich in „NLP für Verbrecher – ‚Causa DVNLP‘: Mafia-, Stasi- und Nazi-Methoden im deutschen NLP“ (hier eine Kurzdarstellung des Inhaltes) dokumentiert.
  9. Beschrieben auch in „NLP für Verbrecher – ‚Causa DVNLP‘: Mafia-, Stasi- und Nazi-Methoden im deutschen NLP“. Einige männliche und weibliche Missbraucher, denen die Beschwerdeführerin Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung vorwarf, musste ich anonymisieren, andere konnten mit ihrem Klarnamen benannt werden, weil sie als DVNLP-Verbandsoffizielle nicht nur macht- und amtsmissbräuchlich und mit sexualisierter Gewalt gegen die Beschwerdeführerin aufgetreten sind, sondern sich zusätzlich im Verband auch satzungs- und rechtswidrig verhalten haben. Nahezu alle namentlich genannten DVNLP-Mitglieder waren in Machtmissbräuche und in Einzel- und Gruppen-Aktionen sexualisierter Gewalt gegen die Beschwerdeführerin verstrickt.
  10. „DVNLP manipuliert und täuscht Mitgliederversammlung“- Urteil
  11. Urteil zu den Nazi-Analogien
  12. Dr. Gunthard Weber ist zusammen mit Dr. Fritz B. Simon vertretungsberechtigter Geschäftsführer der Carl-Auer-Systeme Verlag und Verlagsbuchhandlung GmbH.
  13. Es war mein zum ersten Jahrestag der vom DVNLP-Vorstand belogenen 2014er-Mitgliederversammlung im Oktober 2015 erschienener Artikel „Gewalt, Missbrauch, Doppelmoral und die Wiederkehr des Verdrängten im DVNLP“.
  14. Siehe die „Weber/Stahl-Korrespondenz“.
  15. Siehe unter S. auf der Seite https://www.carl-auer.de/autoren.
  16. Offener Brief Arist von Schlippe an Bert Hellinger
  17. https://systemische-gesellschaft.de/
  18. Potsdamer Erklärung zur Systemischen Aufstellungsarbeit
  19. Über diese schreibe ich nach „NLP für Verbrecher – ‚Causa DVNLP‘: Mafia-, Stasi- und Nazi-Methoden im deutschen NLP“ (hier eine Kurzdarstellung des Inhaltes) gerade ein zweites Buch schreibe.
  20. Ungekürzt downloadbar hier. Bert Hellinger hat meinen „Offenen Brief an Arist von Schlippe“ in seinem Buch „Mein Leben. Mein Werk.“ auch in voller Länge abgedruckt.
  21. „…und deshalb bist du ein Elch! Ein offener Brief und seine Folgen“. Mein (allerdings etwas gekürzter) Offener Brief findet sich auf Seite 83-86 dieser Zusammenstellung.
  22. Dossier Täter-Opfer-Umkehr
  23. Siehe meine offenen Briefe an Robert Dilts und den DVNLP: „Du wirst belogen, Robert“, „Robert, Du bist Mitglied einer deutschen Mafia- und Nazi-Organisation“, sowie „Der DVNLP schützt seine Mitglieder nicht“ und meine Veröffentlichungen „Grandiose Lüge – die ‚Abschlusserklärung‘ des DVNLP“, „DVNLP lügt. Chronisch“ und „DVNLP verlässt sich auf lügenden Geschäftsführer“.
  24. Siehe hier: „Psychiatrisierung. Nicht witzig.“.
  25. Link: „Das NISL psychiatrisiert Teilnehmer seiner Ausbildung“.
  26. Siehe auch Psychiatrisierung. Nicht witzig.
  27. Das sei „dumm Tüch“ sagte Friedrich Ingwersen in einen Gespräch mit der Beschwerdeführerin, mir und Dagmar Ingwersen, „dummes Zeug“ also.
  28. Siehe https://www.privatklinik-zwischenahn.de/die-klinik/wissenschaftlicher-beirat/.
  29. https://www.nisl.de
  30. Siehe mein Buch „NLP für Verbrecher – ‚Causa DVNLP‘: Mafia-, Stasi- und Nazi-Methoden im deutschen NLP“ (Kurzdarstellung) und meine offenen Briefe an Robert Dilts und den DVNLP: „Du wirst belogen, Robert“, „Robert, Du bist Mitglied einer deutschen Mafia- und Nazi-Organisation“, sowie „Der DVNLP schützt seine Mitglieder nicht“, in denen es um die diffamierenden Verleumdungen der Beschwerdeführerin und meiner Person geht, die der DVNLP Robert Dilts gegenüber nicht korrigiert.
  31. Zu den Belegen siehe auch: https://thiesstahl.com/texte-und-materialien-zum-dvnlp/.
  32. Die „Gesellschaft für Neurolinguistisches Coaching e.V.“ (GNLC) ist ein Verband, in dem der DVNLP-Missbraucher und -Zuhälter ebenfalls weiter wirkt und versteckt wird.