Fragen und Antworten zum Thema „Corona“

Ich bin kein Virologe, Epidemiologe oder Infektiologe, sondern nur ein Psychologe, der trotz umfangreicher Recherchen im Netz (Initiative „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V., Corona Transition, Corona_Fakten, Dr. Wodarg (siehe den Muss-Film „Profiteure der Angst – Das Geschäft mit der Schweinegrippe (arte/NDR 2009)“), Swiss Policy Research, Anwälte für Aufklärung, Dr. Reiner Fuellmich, RPP Institut/Raphael Bonelli, Clemens Arvay, Gunnar Kaiser, Coronainfo-Tour: seit YouTube-Zensur hier) und als beobachtender Teilnehmer an den Sitzungen des Corona-Auschlusses und des Außerparlamentarischen Corona Untersuchungsausschusses eine Menge Fragen hatte und habe. Vor allem bin ich unzufrieden damit, wie die Regierung und (ihre) Medien all diese Fragen nicht beantworten.

In Bezug auf die bis in unsere Familien hinein hochpolarisierten „Corona-Lager“ habe ich mich durch meine Beiträge auf Facebook, LinkedIn, XING und Twitter, sowie durch meinen Beitritt zur Dr. Füllmich-Sammelklage erkennbar positioniert.

1. Diagnose „Covid-19“ identisch mit positivem PCR-Test?

Wenn Ärzte in Kliniken von „Covid-19-Patienten“ oder von „An-Corona-Erkrankten“ sprechen, also von Menschen, die im Krankenhaus waren, Lungenbefunde hatten, eventuell beatmet werden mussten und vielleicht sogar Symptome als Spätfolgen behalten, tun diese Ärzte das nur in dem Fall, dass diese Patienten einen positiven RT-PCR-Test hatten? Oder tun sie das aufgrund einer Kombination eines positiven Tests mit einer aus mehreren Symptomen bestehenden Symptomatik, also der verschiedenen Symptome, die in den letzten Monaten in den Medien immer wieder genannt wurden, wie z.B. atypische Lungenentzündungen?

Dr. Füllmich (am 17.09.2020 per Mail an mich): „Symptome werden die behandelten Patienten schon gehabt haben, die Frage ist aber, ob es Symptome von Covid19 oder irgendeiner anderen Lungenerkrankung waren. Das Hauptproblem betreffend die angenommene (vermutete) Erkrankung mit ‚Covid19′ dürfte sein, dass das ursprüngliche Wuhan-Virus bislang noch von niemandem in wissenschaftlich korrekter Weise isoliert worden ist. Deshalb gehe ich nach wie vor und jetzt erst recht davon aus, dass die PCR Tests die Ursache der Pandemie waren.“ Das heißt also, dass die verschiedenen Lungen- und anderen Befunde alle als Covid-19-Erkrankung zusammengefasst werden, wenn der PCR-Wert des betreffenden Patienten positiv war?

2. Differential-Diagnose: Andere Viren und SARS-CoV-2

Wird für die Diagnose „Covid-19″/“An-Corona-Erkrankt“ in Kliniken standardmäßig auch nach anderen Viren gesucht bzw. auf sie getestet? Können die behandelnden Ärzte oder speziell ausgestattete Labore im Falle einer Diagnose „An-Corona/Covid-19-Erkrankt“ die anderen, altbekannten Corona- oder sonstigen Viren bildhaft oder (irgendwie sonst, vielleicht sie isolierend) darstellen oder messen? Und: Sind die Unterschiede der verschiedenen Corona-Viren untereinander und in Bezug auf SARS-CoV-2 bildhaft oder sonstwie messend darstellbar?

In „PCR: Ein DNA-Test wird zum Manipulationsinstrument“ heißt es unter Punkt #4 der „Problematiken“ des PCR-Tests: “Diese Abschnitte kommen ebenfalls bei anderen behaupteten ‚Erkältungsviren‘ vor. Drosten selbst war es, der in seinem Podcast sagte, dass sein Test auch auf RNA-Sequenzen (Corona) von Rindern und Fledermäusen anschlägt. Drosten sagte auch, dass sein Test falsch anschlägt (falsch-positive), wenn ein anderes Coronavirus (Erkältungsvirus) RNA-Sequenz im Menschen vorliegt.“ In „Corona: Virologe Christian Drosten zu den Behauptungen von Wolfgang Wodarg“ hat Prof. Drosten diese Aussage nicht gemacht, im Gegenteil: Der PCR-Test würde bei keinem anderen Corona- oder sonstigem (im Menschen vorkommenden) Virus anschlagen (= keine Kreuzreaktivität). Ist deshalb für die Diagnose „An Covid-19-/Corona-Erkrankt“ bzw. „-Gestorben“ deshalb ein positiver PCR-Test ausreichend? Die Antwort ist dann wohl nur dann ja, wenn man Prof. Drosten Glauben schenkt, dass er aufgrund ausgiebiger Experimente mit Sicherheit ausschließen konnte, dass sein Test neben dem neuen SARS-CoV-2-Virus auch auf die vielen andere Corona- und sonstigen Viren positiv anschlägt.

3. Nachweise für Schäden an den Organen durch SARS-CoV-2?

Wenn es heißt, in der Lunge und an anderen Organen im Körper Covid-19-Erkrankter oder Gestorbener lassen sich Schäden durch SARS-CoV-2 nachweisen (z.B. Thrombosen fördernd an den Gefäßwänden, wie der Rechtsmediziner Klaus Püschel sagt), wie wird der Nachweis geführt, dass diese Schäden auf SARS-CoV-2 und nicht auf Bakterien oder andere Viren zurückzuführen sind? Wird der Nachweis (etwa nur) dadurch erbracht, dass Gewebeproben einem zusätzlichem PCR-Test unterzogen werden, z.B. von den Gefäßwänden oder aus der Lunge? Im Video „Dr. Claus Köhnlein über ‚fatale Corona-Experimente‘ der WHO“ sagt Dr. Köhnlein in Minute 18:30: „Da muss man sich schon die Mühe machen, das elektronenmikroskopisch (pathologisch/anatomisch) in den Lungen der Verstorbenen zu finden…. Da verläßt man sich ja vollkommen auf diesen PCR-Test. … Der kann keinen Kausalitätsbeweis erbringen, weil der viel zu sensitiv ist. Man müsst schon die Viren in der Lunge finden, in dem entzündeten Gewebe.“ Daher noch einmal: Für die Diagnose „An Covid-19-/Corona-Erkrankt“ bzw. „-Gestorben“ genügt also ein positiver PCR-Text?

Herr Clemens Arvay sagte in seinem Buch „Wir können es besser“ im Kapitel „Eine epidemiologische Einordnung von SARS-CoV-2“: „Auch jetzt wird bei Verstorbenen nur auf SARS-CoV-2 getestet, obwohl es bekannt ist, dass Infektionen durch Coronaviren zusammen mit anderen Viren oder Bakterien auftreten können, darunter die Influenzaerreger“, „Es ist davon auszugehen, dass bei einem Teil der »Corona-Toten« ebenfalls eine andere Infektion hinzugekommen war, nach der einfach nicht gesucht wurde“ und „In der Realität wurde das neuartige Coronavirus bis Ende Juli 2020 in Österreich bei etwa 700 Verstorbenen nachgewiesen. In Deutschland betrug die Anzahl der Personen, die das Coronavirus zum Zeitpunkt des Todes in sich trugen,…“. Daher noch einmal anders gefragt: Wenn vom Vorhandensein von SARS-CoV-2 ausgegangen wird, d.h. dieser Virus „nachgewiesen“ wird, wird dieses Vorhandensein dann ausschließlich durch einen positiven PCR-Test festgestellt oder kann es auch anders bzw. direkter nachgewiesen werden? Clemens Arvay gibt wohl selbst die Antwort: „Auch jetzt wird bei Verstorbenen nur auf SARS-CoV-2 getestet, obwohl es bekannt ist, dass Infektionen durch Coronaviren zusammen mit anderen Viren oder Bakterien auftreten können, darunter die Influenzaerreger. Eine in The Lancet veröffentlichte Studie, die an 25 europäischen Kliniken durchgeführt wurde, wies bei Kindern und Jugendlichen mit SARS-CoV-2 zahlreiche weitere virale Erreger nach, darunter Influenza-, Parainfluenza-, Rhino-, Adeno- sowie andere Coronaviren. Die Studie stellte fest, dass vor allem das zusätzliche Vorliegen einer Influenzainfektion die Hospitalisierungsrate der Corona-Patienten erhöhte. (…) Bei Lungeninfektionen liegen bei vielen Betroffenen mehrere Erreger vor. Das bestätigte unter anderem eine im Fachjournal Thorax veröffentlichte klinische Studie mit 346 Patienten. Es ist davon auszugehen, dass bei einem Teil der »Corona-Toten« ebenfalls eine andere Infektion hinzugekommen war, nach der einfach nicht gesucht wurde. Das ist eine bedeutsame Schwachstelle der Angaben zur COVID-19-Mortalität. Ein erheblicher Teil der Corona-Toten könnte auch im Zusammenhang mit Influenza oder einem anderen Erreger verstorben sein. Niemand hat das überprüft.“

4. Fallen die altbekannten Corona-Viren jetzt „unter den Tisch der Statistik“?

Aus der Schweiz ist zu hören: „Die aktuelle Situation rund um die COVID-19 Pandemie hat Einfluss auf die Datenerhebung für die grippeähnlichen Erkrankungen. Einerseits sind die Symptome von COVID-19 und einer Influenza-Erkrankung ähnlich. COVID-19 kann daher in die Statistik der grippeähnlichen Erkrankungen einfliessen. Andererseits verändert die aktuelle Lage das Verhalten von erkrankten Personen bezüglich Arztkonsultationen, was in der Interpretation der Daten ebenfalls berücksichtigt werden muss. Die Daten sind aus diesen Gründen zunehmend weniger aussagekräftig für Influenza. Aus diesem Grund wird die Grippeberichterstattung ab sofort eingestellt (Hervorhebung von mir). Zahlen zu COVID-19, welche aus der Sentinella Überwachung hervorgehen, werden im Situationsbericht zur epidemiologischen Lage auf der BAG-Webseite erscheinen.“ Ist das auch in Deutschland der Fall?

5. Neu-Kombinierbare/fest verkoppelte Virus-Genomteile

Für das „Corona ist ein Killervirus“-Lager vielleicht interessant: Gibt es tatsächlich einen Unterschied zwischen den bekannten Corona-Viren und dem SARS-CoV-2, der darin besteht, dass sich Teile des Genoms der bekannten Viren in den Zellen neu kombinieren können und die des SARS-CoV-2 nicht? Prof. Bhakdi sprach von einem solchen Unterschied und verwendete dabei für die Teile des Genoms der bekannten Corona-Viren das Bild der Möglichkeit eines „Tauschens der Händchen“ bzw. das der Entkoppelung von „Waggons“ und für das Genom des SARS-CoV-2 das Bild von fest verbundenen „Waggons“ – also von einer Unterscheidung „neu kombinierbar/nicht neu kombinierbar“, welche ja für die Einschätzung der Gefährlichkeit des „neuen Virus“ SARS-CoV-2 wichtig sein könnte.

6. Ontologisches Aufpimpen der „Erkrankung Covid-19“?

In den S.-Medien schrieb ich am 28.09.2020: „Kann mich mal jemand aufklären: Wie wird „Covid-19“ diagnostiziert, wenn nicht mit Hilfe eines PCR-Tests? Nachdem doch ein positiver PCR-Test im Falle von Lungen- oder Thrombosebefunden DAS entscheidende Kriterium für die Diagnose „Covid-19″ war?! Eine Studentin erkrankte im März schwer an Covid-19. Trotzdem fielen ihre PCR-Tests negativ aus – siebenmal. Ähnliches berichten andere Erkrankte.“ DER SPIEGEL Ist das der nächste Amplifikationszyklus in den Mainstream-Medien? Wird die Angst vor Corona jetzt dadurch amplifiziert und multipliziert, dass eine „Erkrankung Covid-19“ nun nicht mehr nur hypostasiert als Artefakt der PCR-Tests angesehen, sondern ihr eine eigenständige Existenz zugesprochen wird? Gibt man des „Kaisers neue Kleider“ jetzt einer Gruppe von Top-Spezial-Schneidern zum ontologischen Aufpimpen?

7. Gibt es ein Isolat des SARS-CoV-2?

Hier gibt es sehr widersprüchliche Angaben. Einige Quellen sagen „Ja“

und andere „Nein“

8. PCR-Testzwang? Quarantäne-Zwang?

Wenn jemand im Zuge einer Kontaktnachverfolgung in den Verdacht kommt, „infiziert“ zu sein, kann der dann mit ordnungsamt-polizeilicher oder juristischer Gewalt, gezwungen werden, einem Nasen-Rachen-Abstrich zuzustimmen? Wenn man sich einer kleineren OP unterziehen will oder muss, und die Klinik besteht auf einem Test, kann man den ablehnen? Muss in dem Fall die Klinik die OP trotzdem durchführen?

Würde der Hinweis auf die fehlende Aussagekraft dieser potentiell übel stigmatisierenden PCR-Testung juristisch ausreichen, um eine Testung abzulehnen? Oder der Hinweis darauf, dass nicht ausgeschlossen werden kann, dass die entnommene DNA unbekannten Interessenten für eine unklare Nutzung zur Verfügung gestellt wird?

Anwälte Dr. Justus Hoffmann, Marcel Templin und Anwältin Antonia Fischer zur juristischen Situation bezüglich der PCR-(Zwangs)Testung, Quarantäne und Masken: „Mask Force IV – Von Quarantäne, Pflichttests, Stinkefingern und Versicherungen“.

9. Vorschläge für Sitzungen im Corona-Ausschuss

Es wäre sicher aufschlussreich, die folgenden Personen einzuladen, bzw. die folgenden Themen anzusprechen:

Samuel Eckert und seine „Hobby-Virologen“: Das Ende der Virologie ist nur ein einziges Kontrollexperiment entfernt, Was der PCR-Test kann und was nicht und Corona_Fakten: Liste der wichtigsten Artikel. (Der Erfinder der PCR-Tests kann ja nur noch per Video zu Wort kommen: PCR Inventor: “It doesn’t tell you that you are sick”.) Und natürlich John P A Ioannidis, über dessen von der WHO veröffentlichten Meta-Studie sogar ntv berichtet (ebenfalls die Berliner Zeitung).

Amerikanische Ärzte, die etwas zu „Corona Incentives“ für  Ärzte und Kliniken zu sagen könnten. Und auch Vertreter der Impfstoffhersteller zum hier deutlich benannten mageren Nutzen der Impfungen und deren deutlichen Nebenwirkungen bei den armen (freiwilligen!) Versuchspersonen. Jemand vom RKI, der etwas hierzu sagen könnte: Witzig, wie gut unser RKI-Tierarzt über die schon für uns alle bestellten Impfstoffe Bescheid weiß (das ganze Interview hier).

Behandelnde Ärzte sollen im Ausschuss noch einmal diese Vorschläge zur Behandlung von Covid-19 besprechen, und auch die des Genetikers Josef Penninger („Das Coronavirus fällt mit der Tür ins Haus“).

Den Kinderarzt Dr. Eugen Janzen (hier das wegzensierte Video, hier eine Erklärung von ihm, hier zu den absurden Corona-Tests bei Kindern, die gar nicht mehr auf andere, gefährlichere Viren getestet werden), die Neurologin Margareta Griesz Brisson (hier ihr wegzensiertes Video) und die Anästhesistin und Notfallärztin Heike Sensendorf. (Letztere braucht die wunderbare Formulierung, „Kinder, die an oder mit Masken gestorben sind“ – witzig, wenn es nicht so traurig wäre.)

Gesprochen werden sollte auch darüber, dass die Staatsanwaltschaft Landau im Falle des gestorbenen 13-jährigen Mädchens die Todesursache nicht angeben, aber bestätigt hat. Bestätigt wird allerdings, dass es beim Bewusstloswerden eine Maske getragen hat. Das betreffende rechtsmedizinische Gutachten nimmt, wie beauftragt, auch Stellung „zur Frage einer eventuellen Ursächlichkeit des GETRAGENEN Mund-Nasen-Schutzes.“ Es würden kommt zu dem Schluss, dass liegen keine Hinweise darauf vor, dass DAS TRAGEN DER MUND-NASEN-SCHUTZES (Hervorhebungen von mir) in ursächlichem Zusammenhang mit dem Todeseintritt gestanden haben könnte.“ Wenn die wirkliche Todesursache nicht angeben wird, weil, wie mir jemand mit gegenüber argumentierte, die ärztliche Schweigepflicht verletzt würde, heißt das doch, dass sie auch dadurch verletzt wird, dass öffentlich indirekt mitgeteilt wurde, das Kind hätte eine ernste Krankheit gehabt, an der es gestorben ist, ja sogar, dass diese so schlimm war, dass es an dieser Krankheit ohnehin verstorben wäre. Letzteres ist zumindest dann der Fall, wenn die rechtsmedizinischen Sachverständigen ausschließen, dass ein ganztägiges Masketragen bei diesem 13-jährigen Mädchen ihr Versterben an dieser Krankheit gefördert haben könnte. Für die Aussage, „…ein normal getragener Mund-Nasen-Schutz auch nicht zu einer übermäßigen Ansammlung von Kohlenstoffdioxid wie beispielsweise bei einer Rückatmung aus einer Tüte führe, da eine Maske seitlich offen und der Stoff teilweise luftdurchlässig sei“ gibt es meines Wissens FÜR KINDER keine Belege (siehe vorheriger Absatz), fehlt doch der wichtige Zusatz „VON KINDERN getragener Mund-Nasen-Schutz“.

Michael Tsokos, Institut für Rechtsmedizin der Charité Berlin (siehe ab Minute 2:50 über die Kollateralschaden-, die der statt Corona-Verstorbenen auf dem Tisch hat), oder Klaus Püschel, UKE Hamburg (siehe hier).

Herrn Michael Meyer-Hermann, „Muttis Neuer“, der – von der Gates-Stiftung unterstützt – über Nano-Partikel-Impfungen forscht.

Den Chef der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg, Walter Plassmann.
 
 
Pastoren, z.B. Jakob Tscharntke, dessen Video auf YouTube mehrfach wegzensiert wurde – daher hier eine Kopie).