Du wirst belogen, Robert.

Offener Brief an den DVNLP und sein Ehrenmitglied Robert Dilts

geschickt an den DVNLP und an Robert Dilts am 10.01.2020; hier die englische Version

Hallo, Robert, hallo, DVNLP-Vorständler,

kürzlich hatten wir, Robert, einen kleinen Mailaustausch, in dem es um den DVNLP und um den Workshop ging, den Du auf der DVNLP-Veranstaltung „Future Tools“1 im Mai 2020 machen wirst. Da ich weiß, dass ihr, liebe DVNLP-Vorständler hier in Deutschland seit 2014 öffentlich lügt, war ich neugierig, in welchem Ausmaß ihr auch Robert gegenüber lügen würdet.

Ich war, gelinde gesagt, platt, als Du, Robert, mich darüber informiert hast, in welcher Weise Du vom Repräsentanten des DVNLP unterrichtet worden bist, der für die Geschäftsbeziehung mit Dir als Referent der „Future Tools“-Veranstaltung zuständig ist. Danke, dass Du das Briefing, dass Du von dem DVNLP-Repräsentanten, Deinem „Kontakt“, erhalten hast, an mich weitergeben hast:

Mein Kontakt für meinen Workshop für den DVNLP hat geantwortet. Die Mitteilung war:

„Unglücklicherweise hat Thies Stahl seit 2014 einen Kampf mit dem DVNLP und einer Menge seiner Mitglieder. Mein Englisch reicht nicht aus, um Dir die ganze Sache zu erklären.

Der DVNLP machte einige offizielle Stellungnahmen in 2014 und 2015. Nach einigen Gerichtsverhandlungen … hat sich der Vorstand entschieden, nicht mehr zu reagieren.

Kurz zusammengefasst: Thies Stahl beschuldigte einige Mitglieder seines eigenen Trainings der sexuellen Belästigung (sexual harassment) gegenüber seiner heutigen Freundin. Diese Mitglieder gingen vor Gericht. Die Freundin von Thies Stahl wurde vom Gericht wegen Falschbezichtigung verurteilt und scheint psychisch krank (mentally ill) zu sein.

Thies Stahl beschuldigt jetzt den DVNLP, Täter ‚zu verstecken‘.

Seitdem veröffentlicht Thies Stahl Beschuldigungen gegen den DVNLP und gegen Mitglieder. In Deutschland möchte keiner mehr etwas darüber hören.

Der Vorstand hat entschieden, nicht mehr auf Thies Stahl zu reagieren.“

Hier mein Kommentar zu diesen Lügen:

„…einen Kampf mit dem DVNLP und einer Menge seiner Mitglieder.“

Das ist eine Lüge durch Auslassung. Die Wahrheit ist: Es gibt einige Fälle schweren Machtmissbrauches zur Gewinnung privater Vorteile, die sexuelle Gewalt und Straftaten einschließen und die von den DVNLP-Gremien nicht untersucht und vom Vorstand versteckt und vertuscht wurden – wie ich in meinen „Causa DVNLP“-Abschlussbericht2 belegt habe. Da dieser umfangreiche Bericht auf Deutsch ist, habe ich, neben einer deutschen3, auch eine englische Zusammenfassung für meine internationalen Kollegen veröffentlicht.

„Der DVNLP machte einige offizielle Stellungnahmen in 2014 und 2015.“

Ich habe dokumentiert und belegt, dass diese Stellungnahmen Falschbehauptungen und unverfrorene Lügen enthielten und dass sie in der jüngeren Vergangenheit ohne jede Korrektur verteilt wurden.4

„Nach einigen Gerichtsverhandlungen…“

Es gab nur eine Gerichtsverhandlung: Ein Vergleich in der Güteverhandlung vor dem Berliner Landgericht5, in dem der DVNLP zustimmte, nicht länger zu behaupten, dass der Ausschluss der Mitglieder Thies Stahl und die nicht angehörte Beschwerdeführerin satzungsgemäß erfolgte. Der DVNLP-Vorstand hielt sich nicht an diesen Vergleich und verletzt ihn bis heute, in erster Linie in den beiden Internetforen, die vom DVNLP kontrolliert werden. Ich habe das Gerichtsverfahren in 2015 beenden lassen, als ich aus dem DVNLP ausgetreten bin.

Mein Austritt war ein Protest gegen die Weigerung des DVNLP, mit der Beschwerdeführerin zu sprechen. Mit ihr war nicht gesprochen und ihre Beschwerden waren in den Papierkorb geworfen worden. Der DVNLP hat ihre Menschenrechte gravierend verletzt, wie ich in meinem umfassenden Abschlussbericht gründlich dokumentiert habe.6. Als die Schlichtungskommission, die in im DVNLP die Macht hat, von Vorstand initiierte Ausschlussverfahren zu beenden, genau wie zuvor der Vorstand ebenfalls ausschließlich mit mir reden wollte und die Beschwerdeführerin komplett ausgrenzte, bin ich aus dem DVNLP ausgetreten. Seitdem nenne ich den DVNLP einen „Täter-Verband“.7

„Thies Stahl beschuldigte einige Mitglieder seines eigenen Trainings der sexuellen Belästigung gegenüber seiner heutigen Freundin.“

Das ist eine große Lüge. XY, ein Assistent in diesem Training, einem NLP-Masters, wurde von der Beschwerdeführerin, einer Teilnehmerin dieser Gruppe, beschuldigt, sie als ihr Coach und Psychotherapeut missbraucht zu haben, in Verbindung mit sexueller Gewalt. Sie hatte XY auch bei der Polizei angezeigt

Ich habe die DVNLP-Verbandsoffiziellen beschuldigt, ihre Macht missbraucht zu haben, um die Beschwerden der Beschwerdeführerin nicht korrekt zu behandeln: Sie haben sie nicht beachtet und unterdrückt und eliminierten die Beschwerdeführerin aus dem Verband und psychiatrisierten sie mit mafiotischen, stasi- und naziähnlichen Methoden – bis heute.

„Diese Mitglieder gingen vor Gericht.“

Nicht ein einzige Mitglied meiner damaligen Mastergruppe ging vor Gericht. Vier von ihnen forderten von der Beschwerdeführerin nur, ihnen jeweils eine Unterlassungserklärung zu unterzeichnen, einige Beschuldigungen nicht öffentlich zu wiederholen. Sie hat diesen Forderungen entsprochen, da der DVNLP-Vorstand zugestimmt hatte, eine Mediation für die und die Adressaten ihrer Beschwerden bereitzustellen – ein Versprechen, welches der DVNLP-Vorstand nicht hielt.

Nur der Kurbegleiter XY und zwei DVNLP-Lehrtrainer, SM und Martina Schmidt-Tanger gingen vor Gericht und reichten Unterlassungsklagen ein. In den Wochen vor der 2014er Mitgliederversammlung (die vom DVNLP-Vorstand8 manipuliert und getäuscht wurde) warteten die Beschwerdeführerin und ich darauf, dass die versprochene Mediation stattfinden würde. Da die Beschwerdeführerin nicht vorhatte, ihre Beschwerden wieder öffentlich zu äußern, akzeptierte sie die Unterlassungsforderung von XY, SM und Martina Schmidt-Tanger, das nicht zu tun. Sie wollte ihre Beschuldigungen in der versprochenen Mediation vortragen, welche der Vorstand aber nicht bereitstellte. Anstatt die Konflikte verbandsintern mediieren zu lassen, eliminierte der Vorstand die Beschwerdeführerin und mich, als ihren Unterstützer, und half den Beschwerdeadressaten, die Beschwerdeführerin und mich zu verklagen: Während wir noch auf den Beginn der Mediation warteten, betrieben die Vorstandsmitglieder heimliche und schmutzige Operationen, durch die sie die Konfliktpartner der Beschwerdeführerin mit von ihnen veruntreuten verbandsintern-vertraulichen Informationen versorgten, welche diese dann als „schmutzige Munition“ gegen uns eingesetzt haben. Die DVNLP-Verbandsoffiziellen verletzten dabei sowohl die Satzung des DVNLP als auch die Menschenrechte der Beschwerdeführerin.

“Die Freundin von Thies [die Beschwerdeführerin] wurde vom Gericht wegen Falschbezichtigung verurteilt…“

Das ist eine perfide Lüge. Die Staatsanwaltschaft erhob Anklage gegen die Beschwerdeführerin (wegen übler Nachrede und Verleumdung gegen das DVNLP-Mitglied XY). Nach der ersten Gerichtsverhandlung, in der sie in Bezug auf ihre gegen XY erhobenen Vorwürfe aussagen konnte und in der sie den Vorfall einer Vergewaltigung durch XY und ihren zuhälterischen Ex-Ehemann schilderte, kamen die Staatsanwältin, die Richterin und der Anwalt der Beschwerdeführerin überein, das Verfahren einzustellen.9 Sie hatte ausgesagt, dass beide Männer sie mit dieser und anderen Gewalttaten gezwungen haben, für XY und ein anderes DVNLP-Mitglied falsche Bescheinigungen für in ihrem Fortbildungsinstitut abgeleistete Stunden in der Erwachsenenbildung ihre DVNLP-Lehrtraineranerkennung zu unterschreiben.

“Die Freundin von Thies…“

Dass die Beschwerdeführerin und ich im Verlauf der „Causa DVNLP“ ein Paar geworden sind, ist für die Einordnung der gegen sie begangenen Verbrechen des DVNLP-Vorstandes und der anderen als „Causa DVNLP“-TäterInnen beteiligten DVNLP-Verbandsoffiziellen und -Mitglieder gänzlich irrelevant. Die satzungswidrige Nichtbehandlung und die rechtswidrige Unterdrückung und Vertuschung der im DVNLP sowohl von der Beschwerdeführerin als auch von mir eingereichten Beschwerden hat der DVNLP-Vorstand seit dem Beginn der „Causa DVNLP“ damit zu rechtfertigen versucht, dass er sie als unsere „Privatangelegenheit“ bezeichnet hat – was blanker Unsinn ist, denn der nachgewiesene Missbrauch der Beschwerdeführerin durch das DVNLP-Mitglied XY fand erwiesenermaßen innerhalb einer DVNLP-Ausbildungen statt.

„…wurde vom Gericht ‚condemned’ (verurteilt)…“

Die Beschwerdeführerin wurde „verurteilt“10, das ist richtig. Aber nicht wegen Falschbezichtigung: Das Verfahren gegen sie wegen übler Nachrede und Verleumdung gegen XY wurde ja nach ihrer Aussage bezüglich der durch XY und SF gegen sie gerichteten Gewalt eingestellt und kann auch nicht wieder aufgenommen werden.

„Bestraft“ in dem Sinne, im Sinne einer gegen sie verhängten Ordnungsstrafe, wurde sie in zwei Fällen, weil sie jeweils gegen ein Unterlassungsurteil verstoßen hatte, etwas Bestimmtes in Bezug auf Martina Schmidt-Tanger und in Bezug auf ihren „NLP-professional“-Mitarbeiter SM öffentlich nicht sagen zu dürfen. Diese Unterlassungsurteile hat die Beschwerdeführerin akzeptiert, da sie in der versprochenen Mediation für ihre Rechte einstehen wollte und nicht noch einmal in ihrem Blog, in dem sie in ihrem Zorn, vom Vorstand den Zugang zu den zuständigen DVNLP-Gremien blockiert bekommen zu haben, unsere Korrespondenz mit dem DVNLP veröffentlicht und dabei einige nicht anonymisierte Namen übersehen hatte. Und dann, nachdem der Vorstand keine Mediation bereitstellte, wollte sie vor einem Untersuchungsausschuss aussagen, den wir in der Mitgliederversammlung beantragen wollten. Aber der Vorstand verweigerte uns unter dem Einsatz von Gewalt die Teilnahme an der Mitgliederversammlung – illegal, weil wir zu dem Zeitpunkt noch stimmberechtigte Mitglieder waren.11

“Condemned“, im Sinne von verdammt, ist ein Begriff, der eher auf den Kern des bigotten und verbrecherischen Fehlverhaltens des DVNLP-Vorstandes gegenüber der Beschwerdeführerin in 2014 zutrifft – und, liebe heutige Vorstandsmitglieder, auch auf euer Fehlverhalten. Zumindest dann, wenn ihr euch nicht von den verbrecherischen Aktivitäten des „Dr. jur. Jens Tomas“-Vorstandes, Martina Schmidt-Tangers und der angezeigten anderen DVNLP-Mitglieder12 distanziert. Zu diesem Fehlverhalten gehört, dass ihr weiterhin die deutsche NLP-Öffentlichkeit belügt, innerhalb und außerhalb des DVNLP, z.B. sehr gravierend in euren Internetforen. Auf jeden Fall, solange ihr eurem DVNLP-Repräsentanten erlaubt, euren „Future Tools“-Referenten Robert Dilts gegenüber diese Lügen über die Beschwerdeführerin und mich zu verbreiten.

„…und scheint psychisch krank zu sein.“

Die Psychiatrisierung ist das größte Verbrechen, das der DVNLP begangen hat: Rufmord in einer Rufmordkampagne und einer konzertierten Diffamierungsaktion, die der DVNLP seit 2014 gegen die Beschwerdeführerin und mich betreibt. Männliche und weibliche DVNLP-Mitglieder starteten diese Kampagne nachdem die Beschwerdeführerin Vorwürfe gegen sie erhoben hat, sie in ihren jeweiligen TrainerIn-Trainee- und Coach-/Psychotherapeut-Klientin Beziehungen missbraucht zu haben. Ich habe dokumentiert und belegt, dass der DVNLP-Vorstand seinen Versuch, die Beschwerdeführerin zu psychiatrisieren, mit dem schon begonnenen Psychiatrisierungsversuch des pädokriminellen Tätersystems synchronisiert hat, aus dem die Beschwerdeführerin in 2011 der Ausstieg gelang. Diese Synchronisierung wurde durch zwei DVNLP-Verbandsanwälte ermöglicht, die mafiös mit dem Anwalt XYs und vier der anderen Adressaten der im DVNLP unterdrücken Beschwerden kollaboriert haben. Das Ergebnis dieser Synchronisation war ein psychiatrisches Gutachten (erstellt in 2017 in dem jetzt eingestellten Gerichtsverfahren gegen die Beschwerdeführerin), welches ich als Gefälligkeitsgutachten für die Täter entlarven konnte.13

„Thies Stahl beschuldigt jetzt den DVNLP, Täter zu ‚verstecken’ … Seitdem veröffentlicht Thies Stahl Beschuldigungen gegen den DVNLP und gegen Mitglieder.“

Beides stimmt. Veröffentlicht habe ich in den letzten Jahren:

„Das perverse Dreieck als rekursives Muster im DVNLP“ (12.06.2015)14 In diesem Artikel beschreibe ich auf der Grundlage des Konzeptes „Perverses Dreieck“ von Jay Haley ein pathogenes rekursives Muster – als Anfang der „Causa DVNLP“: Missbrauchsstrukturen und der im DVNLP entstandenen Missbrauchskultur.

„Gewalt, Missbrauch, Doppelmoral und die Wiederkehr des Verdrängten im DVNLP“15 (30.10.2015) Hier geht es, als NLP-geschichtlicher Kontext der „Causa DVNLP“, um den tabuisierenden Umgang mit der Mordverstrickung des NLP-Mitbegründers Richard Bandler im DVNLP, die Problematik des Modell-Lernens am Vorbild dieser im DVNLP eher ausgeblendeten NLP-Gründerfigur und um mögliche Verstrickungen nachfolgender NLP-Generationen in die Dynamik des verschwiegenen Mordes.

„DVNLP von allen guten Geistern verlassen? – Sollbruchstelle faschistoid-totalitäre Ausrutscher und Verlust der Selbstkontrolle“16 (02.06.2016) Hier sind die „guten Geister“ von Virginia Satir, Gregory Bateson, Milton Erickson, sowie diejenigen der MRI-Ahnen und anderer systemischer Vorfahren gemeint. Es geht um den Bruch des faschistisch-totalitaristisch agierenden DVNLP mit den humanistischen und kommunikationstheoretischen Werten seiner Methode NLP. Um das Fehlverhalten des DVNLP-Vorstandes zu beschreiben, verwende ich in diesem Artikel viele Analogien zu geschichtlichen und sozialen Phänomenen aus der NS-Zeit in Deutschland. Obwohl „Nazi-Vergleiche“ eigentlich Tabu sind in Deutschland, hat das Landgericht Hamburg17 in diesem Fall jeden einzelnen als berechtigte, da gut begründete Meinungsäußerung gelten lassen.

„Das NLP und die Verrückten. Der DVNLP korrumpiert seine Methode“18 (22.10.2016) Hier geht es um die zu erwartenden Auswirkungen der Leugnung und Verdrängung der Entgleisungen im DVNLP auf das Verhalten und tägliche Tun seiner Mitglieder als NLP Praktiker, DVNLP-AusbilderInnen, Coaches und TherapeutInnen.

„‚My beautiful delinquent German Verband!‘ DVNLP vollendet Täter-Opfer-Umkehr“19 (13.04.2017) Dieser Artikel beginnt damit, wie Virginia Satir auf ein Bild von sich selbst mit Richard Bandler und John Grinder schaut und sagt, „hier seht ihr mich mit meinen beiden wunderbaren delinquenten Söhnen“ („here you see me with my two beautiful delinquent sons“). Ich beschreibe den vom DVNLP-Vorstand verbrecherisch durchgeführten Täter-Opfer-Umkehr-Prozess und seine vor den Mitgliedern verheimlichte Mitwirkung an der Psychopathologisierung eines DVNLP-Mitgliedes, der Beschwerdeführerin, im LKA und in der Staatsanwaltschaft. Ich beschreibe siebenundzwanzig (vergleichbar den von der Stasi in der DDR angewandten) „Zersetzungsmethoden“20, die der DVNLP in seinem Versuch benutzt hat, die Beschwerdeführerin und mich zum Schweigen zu bringen.

„Täterverband DVNLP – Schweigen, Leugnen und Verdrängen“21 (26.10.2017) In diesem Artikel geht es um die Synchronisierung von Täter-Opfer-Umkehr- und Psychopathologisierungsprozessen durch Tätersysteme innerhalb und außerhalb des DVNLP.

„Psychiatrisches Gutachten. Ein Geschenk für den DVNLP und die Pädokriminellen“22 (26.10.2017) Mit Hilfe dieser hypnose- und kommunikationstheoretischen Abhandlung über das psychiatrische Schuldfähigkeitsgutachten, die ihm zugrunde liegende manipulierte Aktenlage, die haarsträubende Inkompetenz und die Täterorientierung der Gutachterin, gelang es mir, das im eingestellten Verfahren Staatsanwaltschaft./.Beschwerdeführerin vorgelegte, jetzt im Keller des Gerichtes weggeschlossene Schuldfähigkeitsgutachten für das die Beschwerdeführerin immer noch bedrohende Pädokriminelle Tätersystem wertlos zu machen.

„DVNLP & GNLC verstecken mutmaßlichen Sexualstraftäter“23 (27.12.2017) Der von Cora Besser-Siegmund neu gegründete Verein GNLC erbt die Last der von seiner Gründerin mitzuverantwortenden „Causa DVNLP“.

„Psychiatrisierung. Nicht witzig.“24 (14.06.2018) Stigmatisierung, Pathologisierung und Psychiatrisierung aus der Binnenperspektive.

„Dossier Täter-Opfer-Umkehr“25 (11.01.2017) Eine Dokumentation, die zeigt, wie ein manipulierter interner Vermerk in einer der involvierten Behörden viral ging. Nachgezeichnet wird der Weg über den er alle nachfolgenden internen Vermerke in den Akten der Polizei und der Staatsanwaltschaft infizierte. Diese Dokumentation zeigt, wie schnell man in Deutschland für verrückt erklärt werden kann, wenn ein anfänglicher Vermerk durch die Täter manipuliert wird.

„In Deutschland möchte keiner mehr etwas darüber hören.“

Ja. Das ist schade. Und es ist eine deutsche Spezialität: Schuld und Mitschuld leugnen, Schweigen und Verdrängen. In meinem Abschlussbericht gehe ich auch auf die Kontexte der „Causa DVNLP“ ein: Es gibt eine Überlagerung und eine mutuelle Verstärkung eines speziellen Tabus in der NLP-Community mit einem speziellen deutschen Tabu, sowie auch wohl eine Überlagerung eines kollektiven Traumas im NLP mit einer kollektiven Traumatisierung in Deutschland, die sich für die Beschwerdeführerin und mich unheilvoll ausgewirkt hat.

„Der Vorstand hat entschieden, nicht mehr auf Thies Stahl zu reagieren.“

Sorry, liebe Mitglieder des DVNLP-Vorstandes, aber ich denke, ihr werdet jetzt reagieren müssen. Ihr hattet euch entschieden, nicht zu reagieren, als ich euch kürzlich eingeladen habe, ein Statement zu formulieren, welches ich bereit gewesen wäre, in meinen Abschlussbericht aufzunehmen.

Aber jetzt, nach diesem Offenen Brief an euch und Robert und nachdem ich eine Zusammenfassung meines „Causa DVNLP“-Abschlussberichtes auf Englisch26 veröffentlicht habe, bin ich neugierig darauf, welches Statement ihr veröffentlichen werdet. Das Mindeste, was ihr tun solltet, ist es, euch öffentlich von den Lügen zu distanzieren, die euer Repräsentant Dir, Robert, offeriert hat. Das wäre gut für die Reputation der NLP-Community in Deutschland. Die hatte nämlich eine guten Start hier in Deutschland in den Achtzigern, u.a. als Resultat meiner Artikel und Bücher. Und wahrscheinlich auch als Resultat dessen, dass ich einen guten NLP-Trainer nach Deutschland gebracht habe: Es war in 1987, Robert, als ich Dich Hamburg und dann auch nach Westerland auf Sylt brachte, nicht in 198227. In 1981 sind wir uns da erste Mal in Santa Cruz begegnet.

Ich habe diese Daten auf eurer Facebook-Seite korrigiert, aber ihr, lieber DVNLP-Vorstand, habt meinen diesbezüglichen Kommentar gelöscht. Wie ich in meinem Abschlussbericht gezeigt habe: Ihr, der neue Vorstand, werdet immer kompetenter in der Kunst Geschichtsfälschung, besonders euer Vorstand für Presse und Öffentlichkeitsarbeit, Ralf Dannemeyer. Und euer Finanz-Vorstand, Leo Buchholz, ist ein Intensiv-Konfliktpartner der „eliminierten“ Beschwerdeführerin und einer der tief verstrickten „Causa DVNLP“-TäterInnen.

Auch tief verstrickte „Causa DVNLP“-TäterInnen, Robert, sind Deine neuen Mit-DVNLP-Ehrenmitglieder, Dr. jur. Jens Tomas, Martina Schmidt-Tanger und Cora Besser-Siegmund. Über zwei von ihnen, die „NLP-professional“-DVNLP-Lehrtrainer Martina Schmidt-Tanger und Dr. jur. Jens Tomas erlaubt mir das Landgericht Hamburg, explizit zu sagen, „Für ihren Platz im Kreis der gegenüber der Beschwerdeführerin auch psychisch extrem gewaltvoll agierenden Täter haben der DVNLP-Vorsitzende Jens Tomas und das Mitglied der Aus- und Fortbildungskommission, Martina Schmidt-Tanger, die ihnen verliehenen DVNLP-Ämter großzügig genutzt…“28

Aber, liebe DVNLP-Vorstandsmitglieder, vielleicht findet ihr ja einen Weg, eine Art von Metanoia im DVNLP zu initiieren und dadurch zu verhindern, dass dieser Verband umbenannt wird in DVNSNLP – NS steht natürlich für „nicht systemisch.

  1. Siehe https://www.dvnlp.de/veranstaltungen/future-tools-xv-2020/.
  2. Der Abschlussbericht ist der erste Artikel auf der Seite https://thiesstahl.com/texte-und-materialien-zum-dvnlp/ auf der auch weitere Dokumente und Materialien zur Krise des DVNLP zu finden sind. Er trug den Titel : “NLP für Zuhälter, Pädokriminelle und andere Verbrecherinnen – ‚Causa DVNLP‘: Faschistisch-totalitaristische Entgleisungen in einem mafiös-nazioiden deutschen Psychomethoden-Verband“) und es gibt ihn dort noch als computergenerierte englische Übersetzung. Auf Deutsch habe ich den „Causa DVNLP“-Abschlussbericht als Kindle Edition bei Amazon veröffentlicht: NLP für Verbrecher – „Causa DVNLP“: Mafia-, Stasi- und Nazi-Methoden im deutschen NLP
  3. Siehe Zusammenfassung „Causa DVNLP“-Abschlussbericht und Summary of the „Causa DVNLP“ final report.
  4. Siehe Grandiose Lüge – die „Abschlusserklärung“ des DVNLP , „DVNLP verlässt sich auf lügenden Geschäftsführer“ und „DVNLP lügt. Chronisch“.
  5. Siehe den Vergleich LG Berlin (06.01.2015).
  6. Direkter Link zum Abschlussbericht.
  7. Siehe meinen Artikel Täterverband DVNLP – Schweigen, Leugnen und Verdrängen – Zur Synchronisierung von Täter-Opfer-Umkehr- und Psychopathologisierungsprozessen von Tätersystemen innerhalb und außerhalb des DVNLP.
  8. Siehe die Gerichtsentscheidung vom 09.03.2017: „DVNLP manipuliert und täuscht Mitgliederversammlung“-Urteil.
  9. Dieses Verfahren wurde mit Zustimmung der Staatsanwaltschaft wegen Geringfügigkeit eingestellt. Es gab keine Verleumdung oder üble Nachrede der Beschwerdeführerin gegen XY, wie er selbst und seine DVNLP-UnterstüzterInnen behauptet hatten. Siehe den „Einstellungsbeschluss im Verfahren Staatsanwaltschaft./.Beschwerdeführerin wegen übler Nachrede gegen den im DVNLP und CNLP versteckten Beschwerdeadressaten XY“.
  10. „Sentenced“ wäre die bessere Übersetzung für „verurteilt“ gewesen. „Condemned“ liegt im Konnotationsbereich von „verdammt“, wie etwa in “condemned woman in condemned cell“, Todeskandidatin in der Todeszelle, und von „bestraft“, bevorzugt benutzt im Kontext von Kapitalverbrechen.
  11. Das bestätige das Urteil des Landgerichtes Hamburg, siehe Seite 2, 10 und 11). Auch bestätigte diese Gericht, dass der vom Vorstand engagierte Sicherheitsdienst uns mit physicher Gewalt rausgeworfen hat.
  12. Über sie erfährt man viel in meinem Abschlussbericht “NLP für Zuhälter, Pädokriminelle und andere Verbrecherinnen – “Causa DVNLP“: Faschistisch-totalitaristische Entgleisungen in einem mafiös-nazioiden deutschen Psychomethoden-Verband“) Vom 18.04.2019 bis zum 03.12.2019 war er betitelt mit: „Zertifikatsbetrug. Missbräuche. Menschenrechtsverletzungen. Unrechtsverband DVNLP – Zur Banalität des Bösen in einem faschistoid-totalitär entgleisten Psychomethoden-Verein“ („Banalität des Bösen“ ist ein von Hannah Arendt geprägter Begriff, als sie den Eichmann-Prozess in Israel beschrieb.)
  13. Die Beschwerdeführerin und ich entschieden uns, dieses Schuldfähigkeitsgutachten zu veröffentlichen, und ebenfalls meine Abhandlung über diese Gutachten, in der ich nachweise, dass es ein Gefälligkeitsgutachten ist (siehe unten: „Psychiatrisches Gutachten. Ein Geschenk für den DVNLP und die Pädokriminellen“).
  14. Siehe Das perverse Dreieck als rekursives Muster im DVNLP.
  15. Siehe Gewalt, Missbrauch, Doppelmoral und die Wiederkehr des Verdrängten im DVNLP.
  16. Siehe DVNLP von allen guten Geistern verlassen? – Sollbruchstelle faschistoid-totalitäre Ausrutscher und Verlust der Selbstkontrolle.
  17. See the „Nazi Analogies Court Decision“ („Nazi-Analogien“-Gerichtsurteil (09.03.2017))
  18. Siehe Das NLP und die Verrückten. Der DVNLP korrumpiert seine Methode.
  19. Siehe „My beautiful delinquent German Verband!“ DVNLP vollendet Täter-Opfer-Umkehr.
  20. War für Robert und die anderen englischsprachigen Leser wichtig: „Zersetzung“ kann nicht direkt in Englische übersetzt werden (siehe https://en.wikipedia.org/wiki/Zersetzung). Am relevantesten für die Verbrechen im DVNLP: „The Stasi used operational psychology and its extensive network of informal collaborators (inoffizielle Mitarbeiter) to launch personalized psychological attacks against targets to damage their mental health [Hervorhebung von mir] and lower chances of a „hostile action“ against the state.“
  21. Siehe Täterverband DVNLP – Schweigen, Leugnen und Verdrängen – Zur Synchronisierung von Täter-Opfer-Umkehr- und Psychopathologisierungsprozessen von Tätersystemen innerhalb und außerhalb des DVNLP.
  22. Siehe Psychiatrisches Gutachten. Ein Geschenk für den DVNLP und die Pädokriminellen.
  23. Siehe DVNLP & GNLC verstecken mutmaßlichen Sexualstraftäter.
  24. Siehe Psychiatrisierung. Nicht witzig.
  25. Siehe Dossier Täter-Opfer-Umkehr. Zum Täter-Opfer-Umkehr-Prozess insgesamt gehören diese Juristische Fakten der „Causa DVNLP“.
  26. Siehe Summary of the Final Report, auf Deutsch: Zusammenfassung des „Causa DVNLP“-Abschlussberichtes.
  27. Siehe die Video-Schaltung beim 2016er DVNLP-Kongress, als Du (in Minute 2:00) Deinen ersten Besuch in Europa erwähntest.
  28. Siehe auf Seite 9 und 10 im „Nazi-Analogien“-Gerichtsurteil (09.03.2017).