DVNLP-Selbstjustiz als Scripted Reality Soap im Cyberspace

Dieser Text ist identisch mit dem Zusatz-Kapitel „1.2.2.7.3 DVNLP-Selbstjustiz als Scripted Reality Soap im Cyberspace“ in: „Zertifikatsbetrug. Missbräuche. Menschenrechtsverletzungen. Unrechtsverband DVNLP – Zur Banalität des Bösen in einem faschistoid-totalitär entgleisten Psychomethoden-Verein“ 1

Für die bis heute im DVNLP betriebene Selbstjustiz gegen die Beschwerdeführerin und mich instrumentalisiert der DVNLP-Vorstand, wie schon beschrieben, das DVNLP-Mitglied AK und die Master-Konfliktpartner der Beschwerdeführerin DK, KA, DD und GA. Das tat und tut er, wie auch schon dargelegt, ausgiebig in seinen beiden Internetforen. Als ein weiterer, nicht weniger fragwürdiger für die verbandsoffizielle Selbstjustiz des DVNLP im Cyberspace wichtiger „Belastungszeuge“ wird der DVNLP-Lehrtrainer SA vom Vorstand in Anspruch genommen.

Während AK, DK, KA, DD und GA in der vom DVNLP inszenierten, produzierten und im Cyberspace vertriebenen „Scripted Reality Soap“2 zur „Causa DVNLP“ eher eine schlichte Rolle spielen („Wir haben selbst Dreck am Stecken, deshalb agieren wir als Zeugen der Anklage“), ist SA in einer Vielfachrolle zu bewundern. Er wird vom DVNLP, virtuell da es keine Meta-Daten zu dieser Soap gibt, in der Rolle des betrügerischen Hochstapler-Hauptzeugen in Anspruch genommen, in der Rolle eines perfide und hinterfotzig vorgehenden Chefanklägers, eines psychologisch-psychiatrischen Gutachters, der süßlich-schmierige Diagnosen absondert, eines bigott-heuchlerischen Gerechten, eines Richters, sowie auch der eines aus der Zeit gefallenen Möchtegern-Großinquisitors.

Diese Rollen werden so nirgend explizit kommuniziert, es gibt für diese Soap keine Meta-Daten. Sie sind seinen vielschichtigen Beiträgen implizit, und erschließen sich, wenn man die vom DVNLP im Netz ausgestellten und konservierten Beiträge als Gesamtkunstwerk der Darstellung eines virtuellen Gerichtes würdigt, des Gerichtes der DVNLP-Selbstjustiz. In diesem Kunstwerk hat der DVNLP SA für seinen DVNLP Cyberkrieg-Einsatz eine anspruchsvolle und vieldimensionale Star-Rolle überlassen.

Dieser Einsatz fand ursprünglich in 2014 statt und wird von SA, aufgrund der ungebrochenen Popularität der im Internet angeklickten Soap-Threads in den DVNLP-kontrollierten Foren durchgehend bis heute abgeleistet, eine Art Wehrdienst im Cyberkrieg des DVNLP. SA und die anderen DVNLP-Soldaten wurden zunächst mit Hilfe eines sein Guerilla-NLP-Forum moderierenden DVNLP-Mitgliedes, Ralf Dannemeyer, koordiniert und dann, ab April 2018, durch das DVNLP-Vorstandsmitglied für Presse und Öffentlichkeitsarbeit, Ralf Dannemeyer, DVNLP-verbandsoffiziell beaufsichtigt, geleitet und gesponsort. Herr Dannemeyer trägt, zusammen mit dem gesamten „Anja Mýrdal“-Vorstand, die Verantwortung dafür, dass die Beschwerdeführerin und ich bis heute im und vom DVNLP diffamiert werden und dadurch in diesem Cyberkrieg einseitig den gesamten „Causa DVNLP“-Kollateralschaden tragen.

Im Gegensatz zu den mit der Beschwerdeführerin in intensive Konflikte verstrickten ehemaligen MasterteilnehmerInnen und auch ihren anderen KonfliktpartnerInnen unter den DVNLP-Lehrtrainern ist der DVNLP-Lehrtrainer SA selbst mit der Beschwerdeführerin ursprünglich nicht in Konflikte verstrickt. Er hat sie nie getroffen und nie mit ihr geredet. Schon eher hatte SA in der Vergangenheit konflikthafte Berührungspunkte mit mir – Anspielungen auf diese finden sich in dem von SA initiierten Thread „Der Königsmacher wird gemeuchelt“3 im DVNLP-Fake-Mitgliederforum. Sie werden, wie auch dieser Thread-Titel, verständlich, wenn ich meine Vermutung bezüglich der emotionalen Motive des SA hier teile.

Meine Hypothese ist, dass SA es mir noch nachträgt, dass ich mich in der 2005er Mitgliederversammlung, als SA noch Teil des damaligen, hochgradig zerstrittenen und von mir mediierten Vorstandes war, nicht dafür eingesetzt habe, dass der entsprechende Konflikt im Vorstand zu seinen Gunsten beigelegt wurde. Der alte Vorstand war so zerstritten, dass er sogar schon an zwei unterschiedlichen Orten und zu zwei unterschiedlichen Terminen zur 2005er Mitgliederversammlung eingeladen hatte. Ich war der einzige Mensch im ganzen Verband, den alle Vorstandsmitglieder als Konflikt-Moderator akzeptiert hatten und mir war es dann immerhin gelungen, die Vorständler zu einer gemeinsamen Einladung zu einer Mitgliederversammlung an einem Ort und Termin zu bewegen – zu besagter 2005er Mitgliederversammlung. Aber den Streit darüber, welches Vorstandsmitglied für die durch den Streit entstandenen Kosten im Verband aufkommen sollte, hätte eine lange Mediationszeit gekostet und wäre vermutlich sogar nur gerichtlich zu lösen gewesen.

In der 2005er Mitgliederversammlung hatte ich mich deshalb mit dem damals noch vorhandenen Gewicht meiner Stimme im Verband dafür eingesetzt, einen komplett neuen Vorstand zu wählen, d.h. den zerstrittenen alten Vorstand nicht mehr mit den durch den Streit der Vorstandsmitglieder untereinander entstandenen Kosten zu belasten oder gar für diese regresspflichtig zu machen, sondern ihn zu entlasten – aber auch zu verabschieden. Damit hatte ich mich, nach meinem Empfinden, für SA eingesetzt, ebenso wie für seine Vorstandskollegen. Für SA war das aber wohl ein zu saurer Apfel, in den er da beißen musste, hatte er doch, letztlich wohl wie seine Mitspieler im Vorstand auch, dadurch nicht die schmerzmindernde Genugtuung bekommen, im Streit der Vorständler untereinander „im Recht gewesen“ zu sein.

Die Beiträge von SA in beiden DVNLP-Internetforen machen deutlich, dass SA sich unangemessen und auch unzulässig in die Konflikte der TeilnehmerInnen meines Masters mit der Beschwerdeführerin eingemischt hat. Das tat er vermutlich, um mir gegenüber noch etwas zu erledigen. Es hat den Anschein, als wolle er mit Hilfe der „Causa DVNLP“-Konflikte im Verband „sein Mütchen an mir kühlen“, um eine aus der Mode gekommene Redewendung zu benutzen. Wenn diese Hypothese stimmt, hat SA die Beschwerdeführerin und deren ihr vom DVNLP beigebrachte Traumata utilisiert, um mir gegenüber einen Ausgleich zu erzwingen. Einen Ausgleich, von dem er offensichtlich überzeugt war (und bis heute ist), er sei von mir noch zu leisten. Diese Überzeugung scheint SA bis heute aufrechtzuerhalten, wie an seinen jüngsten öffentlichen Äußerungen in der nlp4all-Diskussionsgruppe im Internet deutlich wird (siehe unten).

Im Sinne dieser Hypothese wäre die Fragerichtung für einen Untersuchungsausschuss im DVNLP interessant, welche der DVNLP-Lehrtrainer und -trainerinnen denn auf welche Weise in der „Causa DVNLP“ den Konflikt MasterteilnehmerInnen/Beschwerdeführerin/Stahl „utilisiert“ haben, um versteckt eigene gegen mich gerichtete Verdrängungsimpulse auszuagieren. Nur sollte ein DVNLP-Untersuchungsausschuss dabei nicht die tatsächlichen und mutmaßlichen sexuellen und Machtmissbräuche in den macht-asymmetrischen Beziehungen zwischen den betreffenden DVNLP-LehrtrainerInnen und der Beschwerdeführerin aus den Augen verlieren.

Diese „Hidden Agenda“-Hypothese in Bezug auf die der Beschwerdeführerin übel mitspielenden „Causa DVNLP“-Täter könnte so lauten: Die primäre Ausgrenzungsenergie der „Causa DVNLP“-Täter war auf mich gerichtet, nicht auf die Person der Beschwerdeführerin. Die Beschwerdeführerin war nur zur falschen Zeit am falschen Ort. Über sie war ich angreifbar, über sie als neue Frau an meiner Seite – in einer Zeit, in der sich im NLP des DVNLP einiges bewegte: Für Martina Schmidt-Tanger passte meine Hinwendung zur Aufstellungsarbeit nicht in ihre „NLP-professional“-Verkaufsstrategie, vor allem passte ihr nicht, wie auch dem im DVNLP einflussreichen Matthias Varga von Kibéd, meine Einbeziehung von Konzepten und Vorgehensweisen von Bert Hellinger. Anita von Hertel wollte vom Grinder´schen Schlichtungsmodell, dem Grundvorgehen des NLP für die Mediation, nichts wissen – sie wollte es selbst weder unterrichten, noch konnte sie es in der Praxis selbst anwenden. Cora Besser-Siegmund war vermutlich meine Kritik an ihrer Imaginativen Familienaufstellung mit Wing-Wave lästig und SA hat sich, nachdem ich seinen „freiwilligen“ Rücktritt aus dem DVNLP-Vorstand nicht verhindert, sondern mit Hilfe von Argumenten zum Wohle des Verbandes eher forciert habe, für sein Institut, in dem ich zuvor mehrere Workshops gehalten hatte, und auch für seinen neuen NLP-Coaching-Verband, nach anderen „bekannten Namen“ umgesehen.

Von SA gibt es in beiden DVNLP-kontrollierten Foren etliche „Friendly-Fire“- oder „Heckenschützen“-Beiträge. Seine die Beschwerdeführerin und mich wirkungsvoll verleumdenden Aussagen stellt der DVNLP-Vorstand seit fünf Jahren für die verbandsin- und externe Öffentlichkeit im Netz sichtbar und mit großer medialer Breitenwirkung aus: Seine üble Nachrede und seine Verleumdungen im Thread „Offene Frage“4 wurde am 06.05.2019 von 5044 Forumsmitgliedern gelesen.5

Die Beiträge von SA hatten sowohl einen schlimmen bahnenden als auch nachträglich verstärkenden Einfluss auf die verbrecherische Stigmatisierung, Kriminalisierung und Psychopathologisierung der Beschwerdeführerin und meiner Person im DVNLP, als deren dramaturgischer Höhepunkt wohl die durch den DVNLP-Vorstand manipulierte und getäuschte 2014er Mitgliederversammlung anzusehen ist.

SA im DVNLP-Fake-Mitgliederforum

Im DVNLP-Fake-Mitgliederforum finden sich die toxischsten Beiträge des DVNLP-Lehrtrainers SA6 im Thread „Die wahren Opfer schweigen nicht mehr!“ im DVNLP-Fake-Mitgliederforum.7 In diesem durch AK, den Intensiv-Konfliktpartner der Beschwerdeführerin, initiierten Üble-Nachrede-Thread, wie in all den anderen in beiden Foren sichtbar konservierten Threads auch, werden die Beschwerdeführerin und ich seit fünf Jahren unter unseren Klarnamen8 attackiert, im DVNLP-Fake-Mitgliederforum nur für die Verbandsöffentlichkeit, aber im Dannemeyer´schen Guerilla-NLP-Forum für die Öffentlichkeit seiner gut 12.000 registrierten LeserInnen und ungezählten nicht registrierten NLP-InteressentInnen sichtbar.

Die Perfidität der DVNLP-Informationspolitik, die der Vorstand und vor allem der Vorstand für Presse und Öffentlichkeitsarbeit, Ralf Dannemeyer, zu verantworten hat, besteht darin, dass die beiden seit fünf Jahren für alle DVNLP-Mitglieder sichtbaren, uns diffamierenden Threads nur noch teilweise sichtbar sind: Der Thread „Die wahren Opfer schweigen nicht mehr!“ wurde zu Zweidrittel wegzensiert und der Thread „Der Königsmacher wird gemeuchelt“ zur Hälfte. Aufmerksame Beobachter der „Causa DVNLP“ wird es nicht wundern zu erfahren, dass genau alles das weggekürzt wurde, was SA und die XY-Unterstützer als betrügerische Belastungszeugen der DVNLP-Selbstjustiz entlarvt.9

In seinen Beiträgen zu diesem Thread psychopathologisiert und ferndiagnostiziert SA die Beschwerdeführerin auf subtil diffamierende Weise (fett hervorgehoben): “Einen Schaden für das NLP sehe ich darin, wenn ich lese, dass eine schwer traumatisierte Frau, die emotional hochgradig belastet ist an einer NLP-Practitioner Ausbildung, einer NLP-Masterausbildung, systemischen Coachausbildung und NLP-Trainer Ausbildung teilnimmt und zertifiziert wird und der Verband ihr eine Lehrtrainererlaubnis erteilt [hier zitiert SA eine unzutreffende Behauptung aus der XY-Unterstützergruppe]. Da gab es noch viele andere Ausbilder. Bei Thies hat sie nur den Master gemacht. Da scheint mir doch vieles schief gelaufen zu sein. In meinen Ausbildungen habe ich auch manchmal Menschen, die emotional nicht in der Lage sind, den Ausbildungsanforderungen emotional und mental zu genügen, denen empfehle ich eine Psychotherapie und beende die Ausbildung.10

SA erweckt den Eindruck eines gut informierten und mir wohlgesonnenen Beobachters, ganz so, als hätte er einen unter Ausschluss der Öffentlichkeit in alle Tiefen fragenden Untersuchungsausschuss zu den Vorfällen in meinem Master geleitet – wobei SA ausnahmslos nur mit den Konfliktpartnern der Beschwerdeführerin und kein Wort mit ihr selbst geredet hat. Das ist ein rekursives Muster, das sich durch die ganze „Causa DVNLP“ zieht, von den Anfängen den Vorstand bis zum Ende die Schlichtungskommission betreffend.

Nach einem freundlichen und mir mit einer kollegialen Anerkennung durchaus zugewandt wirkenden Intro kriminalisiert SA mich (fett hervorgehoben): “… weil ich dich wertschätze, möchte ich auf deine Frage antworten und dir meine Einschätzung mitteilen. … Dir haben die Teilnehmer schon längst gesagt was los war. Es war ein lehrreicher Kurs, es war eine gute Gruppe, wo sich alle recht wohl gefühlt haben, viel gelernt haben und von ihrem Lehrer sehr beeindruckt waren.

Manche haben ein Verhältnis des Co-Trainers zu einer Teilnehmerin erlebt, aber es hat niemanden gestört. Dass du es nicht gemerkt hast, hat einige etwas verwundert. Das spielte aber atmosphärisch keine Rolle. Es gab kein Mobbing, für niemanden [Was für eine anmaßende Feststellung eines selbst ernannten virtuellen Leiters eines noch virtuelleren Untersuchungsausschusses!]. Das hättest du ganz sicher gemerkt!

Was jetzt vermutlich alle stört: Dass du das Sexleben deiner Teilnehmer erkundschaftest, wilde Hypothesen formulierst und das noch veröffentlichst. Dich geht das Sexleben deiner ehemaligen Teilnehmer nichts an. Das versuchen dir alle irgendwie deutlich zu machen. Und sie wollen nicht, dass du ihnen da nachspitzelst. Das ist für alle unerträglich. [Zu diesem Zeitpunkt gab es noch keine aufklärenden Veröffentlichungen von mir. Spätesten nach dem Erscheinen meiner ersten Veröffentlichungen in 2015 und den „Causa DVNLP“-Gerichtsurteilen hätten SA und der DVNLP-Vorstand diesen Beitrag – und viele andere – korrigieren müssen!] Wenn du von Straftaten weißt, dann geh zur Polizei. Lass die ihren Job machen. Diesen Job kann kein Verband und auch kein Lehrtrainer machen. NLP’ler können nicht alles.“11

Daraufhin spricht die Beschwerdeführerin SA an: “Sehr geehrter Herr SA, ich wusste gar nicht, dass Sie mit im Kurs gesessen hatten! Woher nehmen Sie die Gewissheit, dass es kein Mobbing gab? Ich bitte Sie, sich diesbezüglich mit Ihrer Meinung ein wenig zurückzuhalten, oder hatten wir schon miteinander telefoniert, so dass Sie sich persönlich ein Bild machen konnten, wie es mir im Kurs ergangen war?“12

SA entgegnet mit Gaslighting-Infantilisierungen und Psychopathologisierungen (fett hervorgehoben): “Liebe Frau … [Beschwerdeführerin], Sie haben Recht, ich war nicht in der Ausbildung. Ich habe nur mit Thies telefoniert [SA tut so, als hätte er all sein tiefes Wissen von mir erhalten. Darüber hinaus vermittelt er mit diesem Hinweis den Eindruck, als hätte ich ihm unter Ausschluss der Beschwerdeführerin etwas mitgeteilt, was ihm – und mit ihm allen ForumslesernInnen – Anlass geben würde, davon auszugehen, dass ich Dinge anders sehe als die von ihm psychopathologisierte Beschwerdeführerin: Perfide Spaltpilz-Intervention], um mir seine Sicht der Dinge anzuhören. Mich interessierte auch zuerst ein von mir als Mobbing erlebtes Verhalten des DVNLP-Vorstands. Jetzt erlebe ich es als Ohnmachtsverhalten.

Scheinbar verwenden Sie den Begriff Mobbing nicht so wie er allgemein definiert wird. Mobbing ist Psychoterror am Arbeitsplatz mit dem Ziel, Betroffene aus dem Betrieb hinauszuekeln. In der Regel geht Mobbing von der Leitung aus. [Infantilisierung durch das Halten eines inhaltlich falschen Vortrages: Mobbing gibt es auch in der Schule und sogar im Kindergarten.] Die Leitung stiftet dazu an Einzelne auszugrenzen, weil sie von der Leitung ungewollt sind. Das Mobbing geschieht durch Stimmungsmache, emotionale Ausgrenzung und Aufmunterung zu Unrechtsverhalten gegenüber dieser Person.

Thies und der CoTrainer haben Sie doch nicht gemobbt. [Gaslighting vom Feinsten: Der hier sein süßliches und schleichend wirkendes Gift absondernde Trittbrettfahrer SA missbraucht mit dieser Bemerkung deutlich die Beschwerdeführerin – ganz ähnlich wie das der DVNLP-Geschäftsführer Berend Hendriks tat, als er es, als unappetitliche Dienstleistung für seinen Vorstand, übernahm öffentlich kundzutun, es hätte im DVNLP keinen Missbrauch gegeben (siehe 1.2.2.6. Der Vorstand missbraucht seine Geschäftsstellen-Mitarbeiter). Es ist, als würde SA sagen, „Was soll die Beschwerde? Sie können doch Ihrer Wahrnehmung sowieso nicht trauen! Vertrauen Sie lieber mir, der Schlange K. im Gaslighting-Dschungel, ich weiß es besser: Ihre Wahrnehmung ist doch so eingeschränkt, dass Sie es noch nicht einmal gemerkt haben, dass ich bei allen sieben Wochenenden in diesem Masterkurs dabei war – an ihrer Seite bei Tag und bei Nacht. Ich, SA, sehe und weiß nämlich alles, über alle Entfernung hinweg und durch alle Wände hindurch.“]

Thies hätte ein Mobben sicher nicht zu gelassen [SA lobt mich.]. Im Gegenteil, Sie wurden bevorzugt. Sie hatten eine Nähe zur Leitung, die andere nicht hatten. [SA will mich hier offensichtlich als Missbraucher darstellen. Die Beschwerdeführerin hatte eine unangemessene Missbrauchsnähe zum Kursbegleiter XY, nicht zu mir als Kursleiter!] Wenn Leitung mobbt, dann spricht sie nicht mehr mit Ihnen, außer um Sie zu verletzen. Vielleicht gab es ein paar Teilnehmer, die Sie nicht so besonders mochten, das passiert den anderen Teilnehmern auch. Fehlende Sympathie ist kein Mobbing, sondern ganz normale Gruppendynamik und kein Mobbing. Ein Mobbingvorwurf sollte [Infantilisierung durch Zurechtweisung] wirklich begründet sein. [was die Beschwerdeführerin ja nicht dem selbsternannten Chefankläger und Richter SA gegenüber, sondern der von ihr angerufenen Schlichtungskommission gegenüber sehr gründlich getan hat].

Noch mal: Thies hätte ein Mobbing mitbekommen, er hat dafür Antennen […dann lobt SA mich noch einmal….] und damals war er auch noch ganz unbefangen. Leider trübt seine Befangenheit zur Zeit seine Antennen. [… und dann erklärt er mich quasi für verrückt.]

Es wäre gut, wenn Sie sich eine gute Beratung in dieser sehr verstrickten Situation suchen [eine Psychopathologisierung der gleichen Bauart, wie sie von Martina Schmidt-Tanger im Verband gegen die Beschwerdeführerin erstmalig eingesetzt wurde] würden. Ich befürchte, hier werden Sie keine wirklich guten Lösungen finden, die ich Ihnen von Herzen [Es ist, als würde SA sagen, „Ich mache es ganz auf die liebe Art, dann merken Sie es gar nicht…“] wünsche! Freundliche Grüße, SA“13

SA verbreitet dann in diesem Thread persönlichkeitsrechtsverletzende „Stille-Post“- und „Gerüchteküche“-Verleumdungen: “Märchenstunde?: Ein Heimleiter [Leiter eines Jugendhilfeträgers] zwingt seine Frau zur Prostitution, baut einen pädophilen Ring auf [falsch: SA wusste, dass die Beschwerdeführerin in einem pädokriminellen Tätersystem leben musste, seit sie zwei Jahre alt war], zwingt seine Frau zur Schwangerschaft [falsch wiedergegebenes Gerücht], vergewaltigt sie, missbraucht die eigenen [der von SA gemeinte zweite Ehemann hat keine eigenen] Kinder, die die Frau gar nicht will [übel: SA wusste und weiß genau, dass die Beschwerdeführerin todtraurig darüber ist, dass sie ihre Kinder seit dem August 2012 nicht sehen kann – mitverursacht durch XY und den DVNLP!], die ihr aber jetzt vorenthalten werden. Die wird dann von Pseudohelfern [wen SA damit meint, erschließt sich mir nicht, vielleicht die DVNLP-LehrtrainerInnen, die vorgaben, ihr helfen zu wollen, das aber aus eigenen egoistischen und, vor allem, hedonistischen Gründen nicht taten] missbraucht, vergewaltigt, auf der Straße [er meint vermutlich eine Vergewaltigungsszene im Dunklen an der Elbe während einer Party einiger MasternteilnehmerInnen] vor Zeugen, Kindern [dass die Kinder der Beschwerdeführerin von den Tätern angelernt wurden, ihr auch Gewalt anzutun, konnte – oder wollte – SA nach unserem Telefonat wohl nicht glauben] und der ganzen weiteren Welt und niemand merkt es, sondern alle machen mit [SA hat anscheinend den MasterteilnehmerInnen genau das geglaubt, was sie ihm erzählt hatten – ihre vermutlich justiziablen Straftaten während ihrer Gruppen-Ausrutscher haben sie ganz sicher nicht erwähnt]. Und ein Lehrtrainer kriegt davon einfach gar nichts mit?!“14

Daran anschließend entgegnet die Beschwerdeführerin dem DVNLP-Lehrtrainer SA in diesem Thread: “Ich bin immer wieder darüber erstaunt, wie schnell und mit wie viel Unwissenheit und ungenauen Informationen sich Menschen ein Urteil anmaßen.“15 Sie fügt hinzu: “Ihre väterlich-süßlich-übergriffige, meine Wahrnehmung gewaltvoll in Frage stellende Art der Kommunikation mit mir erlebe ich genauso schlimm, wie die schmierig-schmutzigen und gewaltvoll missbrauchenden pädophilen Freier aus dem klerikalen Umfeld, die ich als Kind bedienen musste. Mir ist schlecht geworden.“16

Im Anschluss an diesen kleinen Schlagabtausch nehme ich noch einmal gründlich und detailliert Stellung17 zu den üblen Nachreden und Verleumdungen SAs in seinen Forumsbeiträgen. Zusammengefasst und etwas anders als dort formuliert, in etwa dieser Weise: Die vom DVNLP in seinen beiden Foren zu verantwortenden Beiträge von SA haben einige für mich und die Beschwerdeführerin recht toxische Merkmale gemeinsam. Der Kollege SA steuert zunächst einige scheinbar sinnvolle Ergänzungen zu den von mir vorgetragenen Positionen bei18, erweckt den Eindruck, als teile er aufgrund eines V.I.P.-Telefonates mit mir und mit den Konfliktpartnern der Beschwerdeführerin detaillierte und valide Informationen über das „wirkliche“ Geschehen in meinem damaligen Master, drückt sein scheinbar tief empfundenes Mitgefühl aus, sowohl für die Person der Beschwerdeführerin als auch für mich, lobt mich – auch meinen Konfliktpartnern aus dem Master gegenüber – über den grünen Klee, streut zwischendurch falsche Tatsachenbehauptungen und Lügen ein und pathologisiert dann die Beschwerdeführerin und auch mich (als Verblendeten), und dabei teilweise kriminalisierend, um dann wieder auf eine schmierig-pastoral anmutende Weise sein offensichtlich geheucheltes Mitgefühl ihr und mir gegenüber auszudrücken. Ein echtes Mitgefühl scheint er den armen, von der Beschwerdeführerin und mir falschbezichtigten „Opfern“ gegenüber zu empfinden, obwohl ich das bezweifle, denn sie scheinen von ihm ebenso für seine Rache instrumentalisiert zu werden wie die Beschwerdeführerin und ich. Zumindest tröstet er die armen XY-Unterstützer dann, ähnlich wie sein Sponsor, der DVNLP-Vorstand für Presse und Öffentlichkeitsarbeit, Ralf Dannemeyer, das bis heute tut, und wünscht ihnen öffentlichkeitswirksam eine gute Genesung für ihre durch uns erlittene Traumatisierung.

Wenn man die Beiträge des DVNLP-Lehrtrainers SA liest, in denen er ohne jedes Hintergrundwissen, die Beschwerdeführerin mit Hilfe von ihm falsch wiedergegebener Gerüchteküche- oder Stille-Post-Falschmeldungen diffamierend bezichtigt, wird einem schnell klar, warum der DVNLP-Vorstand seine die Beschwerdeführerin und mich diffamierenden Beiträge in seinen DVNLP-Internetforen stehen lässt – in beiden, eben auch in dem neuen DVNLP-Forum des Vorstandes für Presse und Öffentlichkeitsarbeit, Ralf Dannemeyer.

SA in Dannemeyers „Guerilla-Marketing-NLP“-Forum

Die perfide Strategie des Kollegen SA soll im Folgenden am Beispiel des im Dannemeyer-Forum bis heute in voller Länge und mit allen uns diffamierenden Beiträgen publizierten Threads „Offene Frage“19 verdeutlich werden.

Dabei ist es wichtig, sich zu vergegenwärtigen, welche wichtige Rolle das NLP-Internetforum des damaligen DVNLP-Gefälligkeitsjournalisten und heutigen DVNLP-Vorstandes für Presse und Öffentlichkeitsarbeit, Ralf Dannemeyer, für die im DVNLP verübte Selbstjustiz gespielt hat: Das DVNLP-Mitglied Dannemeyer half schon dem „Dr. jur. Jens Tomas“-Vorstand – und jetzt, als Vorstandsmitglied, auch dem „Anja Mýrdal“-Vorstand – den uns verleumdenden und übel nachredenden DVNLP-Lehrtrainer SA als „Hauptbelastungszeuge“ der DVNLP-Selbstjustiz gegen die Beschwerdeführerin und mich im Cyberkrieg gegen uns in Stellung zu bringen. Obwohl Herr Dannemeyer als studierter Journalist hätte merken müssen, dass er Herrn SA in seinem Guerilla-NLP-Marketing-Forum eine breite publizistische Plattform für dessen persönlichkeitsrechtsverletzende Verleumdungen und üble Nachreden geboten hat – und er hätte das seit fünf Jahren korrigieren müssen. Heute, als Leiter des DVNLP-Propaganda-Ministeriums will er das vermutlich auch gar nicht mehr merken, müsste er doch vermutlich zu viele journalistische Verfehlungen einräumen.20

Am 10.10.2014, 9:28, unterstellt SA mir im Zuge seiner Antwort auf meine ihm damals von mir schon vorgehaltene „Hidden Agenda“-Hypothese, er würde eine Attacke gegen mich fahren21, „Du warst aus meiner Sicht nie gegen Sex zwischen Trainer und Teilnehmern, da hast du jetzt eine Wendung vollzogen.“ Was eindeutig nicht stimmt! Ich hatte in dieser Frage eine klare Linie – seitdem mir als Gestalttherapeut 1979 einmal eine studentische Gestaltgruppe „um die Ohren geflogen“ ist, weil ich ein Verhältnis mit einer Teilnehmerin anfing. Es gab in meinem Trainer-Dasein drei Ausnahmen: Eine heimliche Begegnung 1985 (von der niemand in der damaligen DGNLP-Ausbildungsgruppe, außer Jahre später Martina Schmidt-Tanger, etwas wusste und in Bezug auf die niemand einen Schaden reklamiert hatte) und danach jeweils eine in 1989 und in 2012. In den beiden Letzteren war das betreffende Verhältnis allen Gruppenteilnehmern bekannt und wurde von allen explizit gebilligt. Außerdem hatten beide Gruppen neben mir eine zweite Person als gleichberechtigte(n) Co-Trainer(in): 1989, in einer von mir und einem Co-Trainer geleiteten Gruppe in der Schweiz, war meine damalige Geliebte aus Wien Gruppenteilnehmerin und 2012, in der mit Martina Schmidt-Tanger zusammen geleiteten Coaching-Ausbildung, meine Lebensgefährtin, die Beschwerdeführerin.

SA fügte hinzu, „Deine Freunde und Freundinnen konnten diese Wendung so radikal nicht mitvollziehen.“ Wie SA dazu kam, das zu behaupten, hat er (NLP: Lost Performative und Mind-Reading) nicht mit angegeben. Wer hat behauptet, dass wer was nicht nachvollziehen konnte?! Martina Schmidt-Tanger oder Dr. jur. Jens Tomas im Gespräch mit SA, vermutlich? Vor allem gab es eine solche „Wendung“ nicht. Dass es eine Wendung gegeben haben soll, unterstellt SA hier per Präsupposition: Denken die LeserInnen darüber nach, ob andere sie nachvollziehen konnten oder ob sie radikal war, haben sie schon lange die suggerierte Wirklichkeitsauffassung akzeptiert, dass es überhaupt eine gegeben hat.

Das betrügerisch-heuchlerische Vorgehen von SA wird hier gut deutlich: In ein scheinbar einfühlsames, süßliches Verstehen mischt er in zunehmender Dosierung das Gift übler und unwahrer Unterstellungen und grob falscher, aber wohl publikumswirksamer, da von den meisten nicht als solche erkannter Mind-Readings, wie in dieser Kombination: „Das hat zu Brüchen geführt. Und da bist du tief enttäuscht. Das verstehe ich!“

Eine Analyse dieses schmierigen Kommunikationsverhaltens des DVNLP-Lehrtrainers SA zu Papier zu bringen, ohne mich übergeben zu müssen, ist eine echte Herausforderung: Das ist ein schmieriges, da geheuchelt-empathisches, Sachverhalte und Emotionen unterstellendes und Gift injizierendes Gedankenlesen durch den Kollegen SA, der sich in diesem Thread im Folgenden nicht entblödet, die Beschwerdeführerin öffentlich zu diffamieren mit: „Dass … [die Beschwerdeführerin] ganz massive Probleme hat und hatte ist offensichtlich und sie hätte in keine NLP-Ausbildung gehört, sondern in eine gute und langzeitige Psychotherapie. Und die braucht sie jetzt erst recht nach diesen ganzen Retraumatisierungen.“22 Das hier in 2014 gezeichnete Bild von der Beschwerdeführerin hat SA bis heute (siehe unten) nicht korrigiert, trotz unserer umfangreichen Veröffentlichungen zu ihrer damaligen Situation und ihrer außerordentlichen Resilienz. Zur Erinnerung: Der hier sehr ungezwungen psychologisch-psychiatrisch ferndiagnostizierende Sozialpädagoge SA kennt die Beschwerdeführerin nicht und hat nie auch nur ein Wort mit ihr gewechselt – mit Ausnahme des oben wiedergegebenen, kurzen Austausches im Forum, in dem die Beschwerdeführerin SA ob seiner großinquisitormäßig vor sich hergeschobenen Allwissenheit zurechtwies.

Eine solche hochstaplerisch vorgegebene Allwissenheit und ein vorgetäuschtes Eingeweihtsein wird im nächsten Beitrag noch einmal sehr deutlich: SA schreibt, wieder nach einer tief empathisch vorgetragenen Einleitung, so23, als hätte er in einem telepathisch arbeitenden Untersuchungsausschuss gesessen und umfangreiche Detailkenntnisse über das Geschehen im Hintergrund meines Masters erworben: „…bevor ich auf Ihren [gemeint ist hier AK] vollkommen berechtigen Einwand eingehe, möchte ich daran denken wer aus diesem Eskalationsvorfall meines Erachtens den größten Schaden haben wird. Es ist … [die Beschwerdeführerin] und dann auch Thies Stahl. Die beiden haben vermutlich jetzt die größten Verluste und den meisten Schmerz zu verarbeiten. Da ist viel an Beziehungen und Vertrauen zu Bruch gegangen. Das zu verarbeiten wird schwer und schwierig.“ Nach dieser wieder etwa pastoral-schleimigen Empathie-Bezeugung verbreitet SA, als scheinbar VIP-mäßig eingeweihter „Kenner der Lage“, „Sie haben Recht, der Auslöser für das Drama ist nicht der Co-Trainer und die verheimlichte Affäre. Auslöser ist die Affäre eines Lehrtrainers mit einer Teilnehmerin während einer Ausbildung. Das war später. Das war der Ursprung für die spätere Eskalation auch noch im Nachhinein mit Ihrer Gruppe.“ Enorm mit welcher Selbstverständlichkeit SA hier in Personalunion als Chefankläger, Zeuge der Anklage und als sachverständiger Gutachter im Selbstjustiz-Skandal des DVNLP auftritt! Und erstaunlich, dass er als offensichtlicher Hochstapler, Blender und Betrüger vom DVNLP dafür die Foren zur Verfügung gestellt bekommt!

Natürlich wollte und will AK bis heute nicht, dass XY als Missbraucher und mutmaßlicher Sexualstraftäter demaskiert wird, steht und fällt doch der eigene Schutz der XY-Unterstützergruppe vor juristischer Verfolgung mit dem Schutz, der XY vom Verband, seinem publizistischen Helfer Dannemeyer und den von ihm protegierten mit XY zusammen angezeigten XY-UnterstützerInnen gewährt wird. Der DVNLP-Propaganda-Minister Dannemeyer bleibt bis heute seiner Linie treu, SA und den anderen XY-UnterstützerInnen ein einseitiges Ankläger-Forum der DVNLP-Selbstjustiz zu bieten.

Im besagten Thread kommt SA, weiterhin im Modus eines offiziell bestellten und überheblichen Seminar-TÜV-Gutachters um die Ecke mit, „Die Affäre des Assistenten hat vielleicht die Gruppendynamik des Masters etwas belastet. Mehr vermutlich nicht. Thies hat ja keine negativen Effekte bemerkt“, verteilt seelische Wundpflaster für die armen, von ihm als falschbezichtigt „diagnostizierten“ Konfliktpartner der Beschwerdeführerin und fordert diese mehr direkt als indirekt auf, die Beschwerdeführerin und mich zu verklagen: „Sie werden sicherlich die unhaltbaren Behauptungen geraderücken können und auch, wenn Sie wollen, Schadensersatz bekommen für die Entgleisungen.“

Dann spinnt er seine Intrige weiter mit „Es wäre wünschenswert, wenn sich irgendwann die einzelnen für ihre unangemessenen Reaktionen entschuldigen könnten. Und da haben sicherlich die Ausbilder [gemeint bin damit ja wohl ich] den Vortritt“. Damit vergibt der DVNLP-Vorstand im Zuge seiner Selbstjustiz auch die Rolle des beisitzenden Richters in diesem „Standgericht in Abwesenheit“ an den Kollegen SA. Der DVNLP lässt SA vor mehr als 12.000 Leuten sein Urteil verbreiten, dass ich der Schuldige bin und mich zu entschuldigen habe. Das tut er aber nicht ohne weitere, vor geheuchelter Empathie triefende Psychopathologisierungen der Beschwerdeführerin: „Und was ich mir am meisten wünsche ist, dass … [die Beschwerdeführerin] die Hilfe und Unterstützung bekommt, die sie braucht. Sie trägt die größte Last.“ Um sie ging es SA am allerwenigsten. Die Beschwerdeführerin hat er überhaupt nicht als Mensch zur Kenntnis genommen: Sie ist für SA sehr deutlich nur Mittel zum Zweck. Er hat sie benutzt und über sie geredet, aber nicht mir ihr – genau wie alle DVNLP-Verbandsoffiziellen, damals und heute. Rekursives Muster Missbrauch.

Als Antwort auf die m.E. sehr richtige Äußerung eines Forumteilnehmers, „solch ein Thema gehört in einen geschützten Rahmen. Ein erfahrene/r Mediator/in müsste das Thema aufarbeiten. Diesen sollte vielleicht sogar der Verband stellen, weil ihn das Thema inzwischen offenbar auch betrifft“ tut SA zunächst sehr überzeugend so, als spräche er f ü r mich: „Thies ist doch in die Medien gegangen, weil er im Verband nicht die passende Unterstützung bekam. Das Thema ist doch in den Medien, weil die innerverbandliche Klärung vollkommen gescheitert ist. Wenn ein Vorstand keine Post mehr will und sie nicht mehr liest, die Mediation und Schlichtung nicht stellt und einberuft, dann wird der Diskurs woanders gesucht. Thies steht doch da jetzt vor verschlossenen Türen.“24 Aber nur um dann, quasi aus dem Hinterhalt, eine Attacke gegen mich zu fahren, indem er mir indirekt sehr direkt unterstellt, ich hätte (1.) damals (im Master) eine Affäre mit einer Kursteilnehmerin begonnen und die Ausbildung fortgesetzt, (2.) die sexuellen Beziehungen meiner Teilnehmer erforscht und (3.) die Sexualität von Teilnehmern auch noch öffentlich und abwertend kommentiert und bewertet.

Am Ende dieser „Scripted Reality Soap“ im „Dannemeyer´schen Schmuddelecken-Forum“ tröstet der DVNLP-Lehrtrainer SA den Masterteilnehmer AK, einen der Intensiv-Konfliktpartner der Beschwerdeführerin – auf eine mich kriminalisierende Weise: „Ich denke, Sie haben sehr viele auf ihrer Seite und ich denke, Ihnen werden die meisten Recht geben bezüglich der Unangemessenheit von Thies Verhalten. Ich wünsche ihnen ein guten Platz, wo sie ihre Verwundungen ausheilen können.“25 Mit seinen ihm vom DVNLP – auf Kosten der Beschwerdeführerin – zugestandenen öffentlichen Diskreditierungen meiner Person hat der Trickbetrüger SA seinen Rachefeldzug gegen mich – vorerst (siehe unten) – erfolgreich beendet, allerdings nur in einer schofeligen und hinterfotzigen und der Beschwerdeführerin gegenüber extrem missbräuchlichen Art und Weise.

Vor dem Hintergrund der Berichte der Beschwerdeführerin über die Taten und Untaten von XY und seiner Unterstützer-Gruppe um Petra P., Leo Buchholz, AK, DK, DD und GA herum ist diese theatralische und schmierig-intrigante Hinterfotzigkeit nur schwer ohne Brechreiz zu ertragen – ähnlich wie das angesichts der Verbrechen der „Causa DVNLP“ zynische „Liebes-Motto“ des 2018er DVNLP-Kongresses.26

SA verbreitet nicht nur mit der Hilfe des DVNLP-Vorstandes seit 2014 seine Lügen bis heute im Internet. Er entblödet sich nicht, sie noch einmal zu erneuern: Am 25.04. und 29.04.2019 bekräftigte SA seine Lügen und persönlichkeitsrechtsverletzenden Diffamierungen der Beschwerdeführerin und meiner Person noch einmal in der Diskussionsgruppe „nlp4all“27.

In nlp4all bezichtigt und kriminalisiert er die Beschwerdeführerin öffentlich: „Ich glaube deiner Freundin kein Wort. Sie verbreitet Märchen und die sind nicht harmlos, sondern könnten Menschen ins Gefängnis bringen, wenn sie wahr wären“ und „Vielleicht hat sie dich instrumentalisiert?“ Außerdem psychopathologisiert er mich locker weiter: “Du bist der einzige, der sie glaubt. Das ist eine riesige Loyalität von dir, die für dich einen hohen Preis hat“ und “ein Königsmacher [er meint mich] hat seinen Einfluss überschätzt und verarbeitet seine persönliche Kränkung sehr sozial-gruppendynamisch“. Was die Letztere für eine Diagnose sein soll, weiß der DVNLP-Lehrtrainer SA vermutlich selbst nicht.

Mit der zusätzlichen Diskreditierung meiner Person durch die dann folgende „Psycho-Diagnose“ wird SA vom DVNLP-Verbandsvolk sicher besser verstanden: Es wundert mich, wie du deine Selbsttäuschung solange aufrecht erhalten kannst und so resistent gegen Feedback sein kannst, obwohl das schon nlp-immanent zu sein scheint. Der Trumpvirus? Oder ein alte Männerproblem an sich?“ und „Deine Wut und Enttäuschung jetzt an allem auszulassen bringt nichts.“

Auch seine vor fünf Jahren schon, DVNLP-gesponsort, begangene Kriminalisierung meiner Person konnte sich SA am 29.04.2019 auf nlp4all nicht verkneifen: “Du wolltest einem Lehrtrainer die Ausbildereignung absprechen lassen, weil er Sex mit deiner Freundin hatte…“

Lies mal den Abschlussbericht, Kollege SA. Ich könnte auch nicht mehr schlafen, wenn ich Du wäre. Die „Causa Thies“ ist eine „Causa SA und DVNLP“.

Offensichtlich will SA keine Verantwortung für seinen schon verbrecherisch zu nennenden Beitrag am im DVNLP gegen die Beschwerdeführerin bis heute stattfindenden Täter-Opfer-Umkehr-Prozess übernehmen. Anscheinend will er mit seiner Schuld weiterleben, als wäre nichts gewesen, d.h. als hätte er meinen DVNLP-Abschlussbericht, meine anderen Veröffentlichungen zur „Causa DVNLP“ und auch die gegen den DVNLP ergangenen Gerichtsurteile und die Einstellung des Verfahren StA./.Beschwerdeführerin wegen angeblicher übler Nachrede gegen XY nicht zur Kenntnis genommen. Seine neuerlich auf der nlp4all-Liste gegen die Beschwerdeführerin und mich geführte Verleumdungsattacke sichert dem Kollegen SA einen ganz besonderen Ehrenplatz im Kreise der Gewalttäter, mit denen es die Beschwerdeführerin lange Jahrzehnte hindurch zu tun hatte. In nlp4all sagt SA, „die ‚Causa Thies Stahl‘ hat mir einige Abende den Schlaf genommen“28. Das will ich gerne glauben, muss SA doch schließlich damit leben, dass er seit fünf Jahren einem verbrecherisch agierendem Verband dient. Es ist keine „Causa Thies Stahl“. Es ist eine „Causa SA im Täterverband DVNLP“.

  1. Siehe Zertifikatsbetrug. Missbräuche. Menschenrechtsverletzungen. Unrechtsverband DVNLP und https://thiesstahl.com/texte-und-materialien-zum-dvnlp/
  2. Zu den Begriffen Scripted Reality, Pseudo-Doku-Soap etc. siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Scripted_Reality.
  3. Siehe SA AK DK DD KA in Koenigsmacher gemeuchelt (27.02.2015). Hier die aktuellen Links für Mitglieder des DVNLP-Mitglieder-Forums und der aktuelle Ausdruck von Der Königmacher (06.05.2019).
  4. Siehe XING-NLP-Thread „Offene Frage“ , hier der aktuelle Link .
  5. Der Cosmic Joke dabei: Petra P. beklagt sich über ein angeblich von mir in meinen DVNLP-Veröffentlichungen gegen ihre Person stattfindendes Cybermobbing, verhindert aber nicht, dass sich ihr Mann (KA) zusammen mit SA, DK, DD und GA vom DVNLP für einen waschechten Cyberwar missbrauchen lässt.
  6. In allen Beiträgen habe ich der besseren Lesbarkeit halber seine Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehler korrigiert.
  7. Siehe SA AK in DVNLP-XING-Forum Die wahren Opfer (27.02.2015), die aktuellen screenshots DVNLP-XING-Forum (26.08.2018), für Mitglieder des DVNLP die aktuellen Links und hier ein aktueller Ausdruck von Die wahren Opfer schweigen nicht mehr (06.05.2019).
  8. So nennt KA, der konfliktverstrickte Ehemann von Petra P., mich und die Beschwerdeführerin als Konfliktgegner der XY-Unterstützergruppe namentlich, als er davon sprach, wir würden die XY-Unterstützer zum Schweigen bringen wollen (sieheXING-NLP Offene Frage, 11.10.2014, 14:03 /aktueller Link (11.10.2014, 14:03)). KA denunziert die Beschwerdeführerin und mich mit einer „Phantasiereise“, auf die dann im gleichen Thread unter Nennung unserer Namen Bezug genommen wird (siehe XING-NLP Offene Frage; siehe 12.10.2014, 14:33 /aktueller Link).
  9. Ein Vergleich macht das schnell deutlich: 1). SA AK in DVNLP-XING-Forum Die wahren Opfer (27.02.2015) und der aktuelle Ausdruck Die wahren Opfer schweigen nicht mehr (06.05.2019). 2). SA AK DK DD KA in Koenigsmacher gemeuchelt (27.02.2015) und der aktuelle Ausdruck Der Königmacher (06.05.2019).
  10. Siehe SA AK in DVNLP-XING-Forum Die wahren Opfer (27.02.2015); 10.10.2014, 12:53, hier der aktuelle Link zu diesem Beitrag für DVNLP-Mitglieder und hier ein aktueller Ausdruck von Die wahren Opfer schweigen nicht mehr (06.05.2019).
  11. Siehe SA AK in DVNLP-XING-Forum Die wahren Opfer (27.02.2015); 16.10.2014, 10:18 und hier der aktuelle Link zu diesem Beitrag für DVNLP-Mitglieder.
  12. Siehe SA AK in DVNLP-XING-Forum Die wahren Opfer (27.02.2015); 16.10.2014, 10:56 und hier der aktuelle Link zu diesem Beitrag für DVNLP-Mitglieder.
  13. Siehe SA AK in DVNLP-XING-Forum Die wahren Opfer (27.02.2015); 16.10.2014, 11:42, hier der aktuelle Link zu diesem Beitrag für DVNLP-Mitglieder.
  14. Siehe SA AK in DVNLP-XING-Forum Die wahren Opfer (27.02.2015); 17.10.2014, 21:15, hier der aktuelle Link zu diesem Beitrag für DVNLP-Mitglieder.
  15. Siehe SA AK in DVNLP-XING-Forum Die wahren Opfer (27.02.2015); 16.10.2014, 12:17, hier der aktuelle Link zu diesem Beitrag für DVNLP-Mitglieder.
  16. Siehe SA AK in DVNLP-XING-Forum Die wahren Opfer (27.02.2015); 18.10.2014, 18:02, hier der aktuelle Link zu diesem Beitrag für DVNLP-Mitglieder.
  17. Siehe SA AK in DVNLP-XING-Forum Die wahren Opfer (27.02.2015); 18.10.2014, 19:43 und 19:44, hier der aktuelle Link zu diesem Beitrag für DVNLP-Mitglieder.
  18. Siehe z.B. im Thread Koenigsmacher gemeuchelt (27.02.2015).
  19. Siehe XING-NLP-Thread „Offene Frage“ , hier der aktuelle Link zum dort immer noch sichtbaren Thread.
  20. Mehr als diese eine: Dannemeyer Stahl (08.07.2015).
  21. Siehe XING-NLP Offene Frage; siehe 10.10.2014, 9:28 / aktueller Link.
  22. Siehe XING-NLP Offene Frage; siehe 10.10.2014, 13:28 /aktueller Link.
  23. Siehe XING-NLP Offene Frage; siehe 12.10.2014, 14:05 , hier der aktuelle Link zu diesem Beitrag.
  24. Siehe XING-NLP Offene Frage; siehe 12.10.2014, 14:45 / hier der aktuelle Link zu diesem Beitrag.
  25. Siehe XING-NLP Offene Frage, 12.10.2014, 15:08, hier der aktuelle Link zu diesem Beitrag.
  26. Siehe das „Liebes“-Motto des 2018er-Kongresses des DVNLP.
  27. Siehe Austausch SA-Stahl in nlp4all (25.04.2019).
  28. Siehe Austausch SA-Stahl in nlp4all (25.04.2019).