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Materialien: Aufarbeitung im DVNLP

Ein Untersuchungsausschuss, durch dessen Einsatz der DVNLP aufhören könnte, ein Verbrecher-Verband zu sein, sollte berücksichtigen:

Schlichtungskommission: Der nicht behandelte Antrag der Beschwerdeführerin (23.08.2013) enthält eine Schilderung der Missbrauchssituation in meinem damaligen Masterkurs und mein ebenfalls nicht behandelter Antrag (23.08.2013) schildert die Ereignisse in meinem damaligen Kurs aus meiner Sicht. Mit der Rücknahme der Supervisionsbescheinigung für JH (22.12.2013) wollte ich den Vorstand veranlassen, meine Beschwerde gegen JH endlich an die satzungsmäßig zuständige Schlichtungskommission weiterzuleiten.

2014er-Mitgliederversammlung: Der Antrag der Beschwerdeführerin wurde "einkassiert" und die Mitgliederversammlung vom Vorstand manipuliert und getäuscht. Mein 1. Antrag enthielt theoretische und praktische Überlegungen für einen angemessenen Umgang des DVNLP mit Machtmissbräuchen und mein 2. Antrag eine Zusammenfassung der Verfehlungen des Vorstandes. Beide wurden dem hinters Licht geführten "Souverän" des DVNLP ebenso vorenthalten wie meine Anträge #3 bis #5 und die Anträge sechs weiterer Verbandsmitglieder.

Hier ein mutiger Bericht der durch den DVNLP verbrecherisch behandelten Beschwerdeführerin zum Hintergrund der Missbrauchs-Beschwerde (veröffentlicht am 02.06.2015).

Die Frage an den „Mann fürs Grobe“ im DVNLP: „Sind Sie ‚halligoland‘, Herr DVNLP-Geschäftsführer Berend Henriks?“ (veröffentlicht am 22.05.2016).

Causa DVNLP – Die Chronologie (zuerst veröffentlicht am 02.01.2016, update 28.05.2018) verschafft einen detaillierten Überblick, die früheren Beiträge aus meinem Blog und meine erste Erklärung zum DVNLP (veröffentlicht am 25.04.2015) sind vielleicht noch interessant und meine Mails an ca. 1700 DVNLP-Mitglieder zeigen, wie gut der Täter- und Mitläufer-Verband DVNLP über die Verbrechen der Verbandsoffiziellen informiert war.