Thema DVNLP

Texte zum DVNLP und NLP

NEU: 1. Die Urteile zum Geister-Artikel und zur Aufhebung der „Einstweiligen Verfügung“ und 2. Das Dossier „Täter-Opfer-Umkehr„.

Seit meinem rechtswidrigen Ausschluss aus der vom Vorstand getäuschten und manipulierten 2014er-Mitgliederversammlung*, sind einige Texte entstanden, die sich kritisch mit den ungeheuerlichen Ereignissen im DVNLP und deren Folgen für das NLP auseinandersetzen.

Sie sind nicht leicht zu lesen, denn einfache und direkte Benennung der Entgleisungen und Ungeheuerlichkeiten in diesem Verband waren mit großen juristischen Risiken verbunden – vor dem Hintergrund von Unterlasssungsforderungen und -klagen des Verbandes und einiger in unrühmlichen Rollen an der „Causa DVNLP“ beteiligten Personen und DVNLP-Mitglieder. Dadurch war es leider unumgänglich, Sachverhalte „syntaktisierend“** und daher kompliziert klingend auszudrücken.


Vier Artikel zur „Causa DVNLP“

In vier Abhandlungen unternehme ich den Versuch, die „Causa DVNLP“ innerhalb größerer Rahmen zu betrachten, die gegeben sind durch die ideen- und personenbezogene Geschichte des NLP (#1), die Auswirkungen der speziellen deutschen Geschichte auf den Umgang der DVNLP-Mitglieder mit den Ereignissen in ihrem Verband (#2 und #4) und die potentiellen Auswirkungen der „Causa DVNLP“ auf die Praxis und die Qualität der Anwendung des NLP durch die im DVNLP organisierten Therapeuten, Coaches und NLP-Ausbilder (#3).

  1. Gewalt, Missbrauch, Doppelmoral und die Wiederkehr des Verdrängten im DVNLP (30.10.2015) In dieser Abhandlung geht es um die Folgen des tabuisierenden Umganges mit der Mordverstrickung des NLP-Mitbegründers Richard Bandler, in der NLP-Community generell und speziell im DVNLP. Beleuchtet wird sowohl die Frage des Modell-Lernens am Vorbild Richard Bandlers, als auch die Problematik der unbewussten Verstrickung nachfolgender NLPler-Generationen in das Tun, die Werte und die Gewaltbereitschaft der im DVNLP ausgeblendeten Gründerfigur Bandler.
  2. DVNLP von allen guten Geistern verlassen? – Sollbruchstelle faschistoid-totalitäre Ausrutscher und Verlust der Selbstkontrolle (02.06.2016) Hier geht es um die vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte (NS-Zeit) mehr als peinlichen Entgleisungen im DVNLP und außerdem um den die Identität des NLP gefährdenden Bruch dieses Verbandes mit den tradierten humanistischen und kommunikationstheoretischen Werten und Standards dieser Methode.
  3. Das NLP und die Verrückten. Der DVNLP korrumpiert seine Methode.(22.10.2016) In diesem Artikel geht es um den Schaden, den das Verfahren NLP als die vom DVNLP vertretene Methode voraussichtlich nimmt, wenn die Ungeheuerlichkeiten der Pathologisierung, Stigmatisierung und sogar Psychiatrisierung von Mitgliedern im Verband nicht aufgeklärt werden.
  4. Zum Thema „DVNLP und Täter-Opfer-Umkehr… (erscheint in der 13. KW) Hier wird es um einen verbrecherisch in den Behörden initiierten Täter-Opfer-Umkehr-Prozess und dessen „Utilisation“ durch den DVNLP gehen.

Materialien für die Aufarbeitung im DVNLP

Satire

  • Viele haben das als ernst gemeinten Vorschlag für die Bewältigung der „Causa DVNLP“ gelesen:
  • Auch außerhalb des DVNLP tut man sich mit dem Thema Missbrauch nicht leicht tut – z.B. in der systemischen Welt:

„Die Mitgliederversammlung 2014 ist  durch den Vorstand mit unvollständigen und falschen Informationen getäuscht und manipuliert worden!“ NEU: Urteil zur Aufhebung der „Einstweiligen Verfügung“, das nicht behaupten zu dürfen.

** Der syntaktisierende Sprachgebrauch ist für professionelle Begleiter von schwierigen Kommunikationsprozessen in der Aufstellungsarbeit oder in der Mediation dann angebracht,  wenn er mit konfligierenden, sich scheinbar gegenseitig vollständig ausschließenden Realitätsbeschreibungen der Beteiligten konfrontiert ist. Er besteht im Wesentlichen darin, die streitbefangenen und jeweils hoch-konkreten Aussagen in logisch übergeordneten Kategorien so zu reformulieren, dass sie als möglicher neuer Betrachtungsrahmen für alle beteiligten Konfliktpartner akzeptierbar(er) werden und damit eventuell ein neues gemeinsames Nachdenken ermöglichen.