Texte zum DVNLP und NLP

Die Artikel zur „Causa DVNLP“

Vier Abhandlungen zu größeren Zusammenhängen, innerhalb derer die Entgleisungen im DVNLP gesehen werden können:

  1. Gewalt, Missbrauch, Doppelmoral und die Wiederkehr des Verdrängten im DVNLP (30.10.2015) Hier geht es um den tabuisierenden Umgang mit der Mordverstrickung des NLP-Mitbegründers Richard Bandler in der NLP-Community generell und speziell im DVNLP. Beleuchtet wird die Problematik des Modell-Lernens am Vorbild Bandlers vor dem Hintergrund unbewusster Verstrickungen nachfolgender NLPler-Generationen in das Handeln und Nicht-Handeln dieser im DVNLP eher ausgeblendeten NLP-Gründerfigur – als NLP-geschichtlicher Kontext der „Causa DVNLP“.
  2. DVNLP von allen guten Geistern verlassen? – Sollbruchstelle faschistoid-totalitäre Ausrutscher und Verlust der Selbstkontrolle (02.06.2016) Beschrieben wird der die Identität des DVNLP gefährdende Bruch dieses Verbandes mit den tradierten humanistischen und kommunikationstheoretischen Werten und Standards der Methode NLP. Es wird deutlich, dass die Entgleisungen im DVNLP so ungeheuerlich sind, dass sie ohne explizite Nazi-Analogien gar nicht darstellbar sind: In seinem mittlerweile rechtskräftigen, bahnbrechenden Urteil  wertet das Hamburger Landgericht sämtliche der vom DVNLP angegriffenen Vergleiche als berechtigte Meinungsäußerungen.
  3. Das NLP und die Verrückten. Der DVNLP korrumpiert seine Methode. (22.10.2016) In diesem Artikel geht es um die zu erwartenden Auswirkungen der Leugnung und Verdrängung der Entgleisungen im DVNLP auf die Praxis und die Qualität der NLP-Anwendung durch die in diesem Verband organisierten NLP-Ausbilder, Coaches und Therapeuten.
  4. „My beautiful delinquent German Verband!“ DVNLP vollendet Täter-Opfer-Umkehr. (13.04.2017) Ein im DVNLP durchgeführter Täter-Opfer-Umkehr-Prozess wird als lehrbuchartig angewandte „Zersetzung“ beschrieben. Dargestellt wird außerdem die den DVNLP-Mitgliedern verheimlichte, aktive Mitwirkung des DVNLP an einer kompletten Täter-Opfer-Umkehr in LKA und Staatsanwaltschaft (siehe dazu das Dossier Täter-Opfer-Umkehr), in derem Verlauf ein Mitglied des Verbandes offiziell – tatsächlich: „einfach mal so“ – für verrückt erklärt wurde.

Diese Artikel sind nicht einfach zu lesen. Vor dem Hintergrund von Unterlassungsklagen des DVNLP und einiger seiner in unrühmlichen Rollen an der „Causa DVNLP“ beteiligten Mitglieder war es leider unumgänglich, Sachverhalte „syntaktisierend“* und daher zunächst kompliziert klingend auszudrücken.

Materialien für die Aufarbeitung im DVNLP

Kommentar (11.11.2015) zu den falschen Behauptungen in der „Abschlusserklärung“ des DVNLP-Vorstandes; die satzungswidrig nicht behandelten Anträge an die Schlichtungskommission der Beschwerdeführerin  und von Thies Stahl (mit Überlegungen zum verbandsinternen Umgang mit Missbräuchen); gedankliche Vorarbeiten zu einem angemessenen verbandsinternen Umgang mit Machtmissbräuchen in meinen „einkassierten“ MV-Anträgen, dem 1. Antrag und dem 2. Antragalle unterdrückten MV-Anträge von Thies Stahl und Silke Schumacher und die von sechs weiteren Verbandsmitgliedern; eine Abhandlung über die Inkompetenz der DVNLP-Führung in der „Causa DVNLP“, Das perverse Dreieck als rekursives Muster im DVNLP (12.06.2015); ein sehr persönlicher Bericht der vom DVNLP-Vorstand geschädigten Beschwerdeführerin, Hintergrund der Missbrauchs-Beschwerden im DVNLP (02.06.2015); eine Dokumention der Ereignisse im Verband, die „Causa DVNLP“ – Die Chronologie (zuerst 02.01.2016); eine Erklärung zum DVNLP (25.04.2015) als  historischer Beitrag; frühere Blogbeiträge und die Aufklärung des Rätsels um den „Mann fürs Grobe“ im DVNLP, „Sind Sie ‚halligoland‘, Herr DVNLP-Geschäftsführer Berend Henriks?“, mit der Halligoland-Facebook-Seite des DVNLP-Geschäftsführers; das aufschlussreiche Urteil zur Aufhebung der „Einstweiligen Verfügung“: Natürlich darf ich behaupten, „Die Mitgliederversammlung 2014 ist durch den DVNLP-Vorstand mit unvollständigen und falschen Informationen getäuscht und manipuliert worden!“ Diese Urteil ist rechtskräftig, da der DVNLP die entsprechende Hauptsacheklage zurückgezogen hat.

Satire

Meta-Zertifikate für den DVNLP (13.07.2016), ein Text, den viele als ernst gemeinten Vorschlag für die Bewältigung der „Causa DVNLP“ gelesen haben. Auch außerhalb des DVNLP in der systemischen Welt tut man sich mit dem Thema Missbrauch nicht leicht: Tabu Virginias Zunge (18.07.2016)


* Der syntaktisierende Sprachgebrauch ist für professionelle Begleiter von schwierigen Kommunikationsprozessen in der Aufstellungsarbeit oder in der Mediation dann angebracht, wenn er mit konfligierenden, sich gegenseitig scheinbar ausschließenden Realitätsbeschreibungen der Beteiligten konfrontiert ist. Er besteht im Wesentlichen darin, die streitbefangenen und jeweils hoch-konkreten Aussagen in logisch übergeordneten Kategorien so zu reformulieren, dass diese als mögliche neue Betrachtungsrahmen für alle beteiligten Konfliktpartner akzeptierbar(er) werden und damit eventuell ein neues gemeinsames Nachdenken ermöglichen.